Glosfer arbeitet bei der Bereitstellung einer auf Blockchain aufbauenden Copyright-Plattform mit Gemmy Company zusammen

Seoul, South Korea (ots/PRNewswire) – Glosfer wird eine bevorzugte Position im globalen Urheberrechtsmarkt einnehmen und ermöglicht damit Innovation in der Branche.

Am 14. erklärte Glosfer, ein Blockchain-Unternehmen, dass man eine Absichtserklärung (MOU) für die Forschung über eine Blockchain-basierte Vertriebsplattform für Kreationen mit Gemmy Company unterzeichnet habe, dem Anbieter einer Plattform zum Schutz der Urheberrechte von Musik.

Glosfer betreibt verschiedene, auf der Blockchain-Technologie aufbauende Geschäfte, darunter HYCON ICO und Kryptowährungsbörsen. Ein führender Mitarbeiter von Glosfer sagte: „Im Rahmen dieses Vertrages werden wir die Blockchain-Technologie in der heimischen Musikindustrie einsetzen und damit Urheberrechte schützen. Wir werden den Vertriebsprozess rationalisieren, indem wir P2P-basierten Service anbieten, um sicherzustellen, dass die Produzenten die Gewinne erhalten, die ihnen zustehen.“

Die beiden Unternehmen erklärten, dass sie von diesem Projekt ausgehend auch weiterhin zusammenarbeiten werden, um eine spezialisierte globale Exchange-Plattform zu schaffen, auf der zum Schutz des geistigen Eigentums zusätzlich zu Musik alle Arten von Kreationen registriert und gehandelt werden können, einschließlich Bilder, Darstellungen, Kunstwerke, Webtoons und Markenrechte. Zu diesem Zweck werden sie ein Konsortium mit ähnlichen Unternehmen und Organisationen gründen, um zum ersten Mal in der Welt eine Blockchain-basierte Plattform für Kreationen zu schaffen.

„Viele Musiker und Produzenten stehen aufgrund der hohen Eintrittsbarriere in die Unterhaltungsindustrie vor Problemen. Die Senkung der Barriere durch Innovation im Musikvertriebssystem ist eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen, um die Koreanische Welle auszudehnen. Wir wollen dazu beitragen, das Umfeld für Musiker und Produzenten zu verbessern, indem wir eine auf Technologie basierende Content-Plattform schaffen. Die Blockchain-Technologie ist die am besten geeignete Lösung für den Schutz des Urheberrechts und die Rationalisierung des Vertriebsprozesses, indem sie Nutzer und Produzenten verbindet. Aus diesen Gründen haben wir beschlossen, mit Glosfer zusammenzuarbeiten, um ein neues Ökosystem zum Schutz des geistigen Eigentums zu schaffen“, sagte Gisang Nam, Vice Representative von Gemmy Company, die dazu beigetragen hat, Mädchengruppen wie Girlsday und Dal Shabet berühmt zu machen.

Tawon Kim, CEO von Glosfer, sagte: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Gemmy Company, da wir die Blockchain-Technologie praktisch in Unternehmen und Industrien einsetzen können. Die Behebung des Ungleichgewichts auf dem Musikvertriebsmarkt, das heute ein großes soziales Problem darstellt, bietet uns eine gute Gelegenheit, der Öffentlichkeit die Blockchain-Technologie vorzustellen. Des Weiteren können wir HYCON, unsere eigene Kryptowährung, in die Musikplattform einbinden, um ein Zahlungssystem zu schaffen, in dem jeder problemlos Musik kaufen kann. Auf diese Weise können wir das Musikplattformprojekt in Übersee ausbauen und in der weltweiten Musikbranche durch einen weiteren Schritt nach vorne führend bleiben.“

Glosfer, ein Blockchain-Unternehmen, wird ab dem 25. Dezember 2017 für zwei Wochen das globale ICO (Initial Coin Offering) von HYCON abhalten, seiner Währung der 3. Generation. Das Unternehmen setzt die Blockchain-Technologie bereits in verschiedenen Geschäftszweigen ein.

Informationen zu GLOSFER:

GLOSFER ist die erste Generation von Blockchain-Unternehmen in Südkorea. Es beabsichtigt mit der Blockchain-Technologie soziale Werte zu schaffen. GLOSFER maximiert den Wert der Kryptowährung durch die Ausgabe von HYCON und die Einrichtung und den Betrieb von online/offline Kryptowährungsbörsen. Mit dem auf HYCON aufbauenden Infinity Project entwickelt das Unternehmen ein eigenes Ökosystem für Kryptowährung und liefert durch die Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen einen Beitrag zur Schaffung einer transparenten und fairen Gesellschaft, die auf Blockchain-Technologie aufbaut.

Pressekontakt:

Jaehan Lee, Manager of Marketing
GLOSFER
+82-2-6478-7000
ljh@glosfer.com
Bina Cho, Creative Director
Chris & Partners – Partner von GLOSFER
+82-2-375-4620
glosfer@chrisnp.co.kr
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Der Koala ist los – Unglaubliche Abenteuer mit Blinky BillPremiere der Abenteuerserie am 1. Januar bei KiKA

Erfurt (ots) – Der junge Koala Blinky Bill träumt davon ein großer Abenteurer zu sein. Genau wie sein Vater William, der einst das Städtchen Greenville im Outback Australiens als Rückzugsort für Tiere in Not gegründet hat. Da er oft auf Expeditionen unterwegs ist, liegt es an Blinky als „Hüter über Greenville“ dafür zu sorgen, die Werte seines Vaters zu verteidigen, auch wenn er sich durch seine überbordende Phantasie immer wieder selbst in missliche Situationen bringt. Wie Blinky Bill trotz allem seinen Vater würdevoll vertritt und für die Schutzbedürftigen einsteht, ist ab 1. Januar um 19:00 Uhr bei KiKA zu sehen.

Der abenteuerlustige Koala hat das Herz am rechten Fleck. Er steht für die Rechte der Schwächeren ein, bietet ihnen Asyl und versucht sie in seinem Heimatstädtchen Greenville zu integrieren. Sein Gegenspieler ist Bürgermeister Cranklepot, der die Abwesenheit von Blinkys Vater nutzen will, um seine eigene Macht zu sichern. Dazu setzt er immer wieder neue willkürliche Verordnungen in Kraft und versucht Ängste bei der Bevölkerung zu schüren. Doch zusammen mit seinen Freunden, wie der Kragenechse Jacko und das Koalamädchen Katie, gelingt es Blinky immer wieder, den Plänen Crankys einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Blinky Bill ist seit den 30er Jahren eine der populärsten Kinderbuchfiguren in Australien, und irgendwie auch das inoffizielle Maskottchen des Staates. Die gleichnamige Serie beschäftigt sich in kindgerechter Aufarbeitung beispielsweise mit den Themen Integration, Lebewesen in Not und dem Asyl für Schutzbedürftige.

Zu sehen sind die zwölfminütigen Folgen der Animationsserie „Die unglaublichen Abenteuer von Blinky Bill“ (KiKA) ab 1. Januar 2018 um 19:00 Uhr. Verantwortliche Redakteure bei KiKA sind Sebastian Debertin und Tina Sicker.

Ein Interview mit Jane Comerford, Sängerin des Titelsongs für „Blinky Bill“ (KiKA), finden registrierte Nutzer im Bereich „Presse Plus“. Darüber hinaus ist die Serie bereits ab Silvester auch über kika.de abrufbar.

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Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
Telefon: 0361/218-1827
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Der Koala ist los – Unglaubliche Abenteuer mit Blinky Bill
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„Die Götz Alsmann Show. Fernsehen für Erwachsene“

Köln (ots) – WDR Fernsehen, Samstag, 29. Dezember 2017, 23.30 – 0.15 Uhr

Eine lässig-elegante Abendstimmung und ein offenherziger Gastgeber in einem leicht aus der Zeit gefallenen Penthouse schaffen den Rahmen für charmante Unterhaltungen, lustige Partyspiele und jede Menge Live-Musik in der neuen „Götz Alsmann Show“. Die erste von zwei Ausgaben strahlt das WDR Fernsehen am Samstag, 29.12.2017 um 23.30 Uhr aus.

Mit einem Augenzwinkern feiert der Entertainer mit seinen beiden Gästen die wirklich wichtigen Ereignisse des Monats: Das kann der nationale Tag der Schachtelsätze sein, der offizielle Tag des Regenwurms, „36 Jahre Meister Eder und sein Pumuckl“, der Geburtstag von Adriano Celentano, oder das 34-jährige Chart-Jubiläum von Stevie Wonders Hit „I just called to say I love you.“ Auch schräge Karaoke-Einlagen und enthemmte Geschicklichkeitstests können auf dem Programm stehen. Schauspieler Hans Sigl, bekannt als der „Bergdoktor“, und Musiker Max Mutzke lassen sich als Gäste der ersten Sendung ein auf intime Gespräche und – so Gastgeber Götz Alsmann – „im Grunde die Quintessenz des Unterhaltungsfernsehens: Gespräche, Gelächter, Gestaune, Gesänge.“

Die zweite Folge wird am 3.3. ausgestrahlt. Die Gäste sind: Clueso und Steffen Henssler.

„Die Götz Alsmann Show“ ist eine Koproduktion von WDR, Prime Productions GmbH und btf.

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

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Svenja Siegert
WDR Presse und Information
Telefon 0221 220 7121
svenja.siegert@WDR.de

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

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Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Kleine und mittlere Unternehmen haben Nachholbedarf bei Sicherheit und GesundheitBerufsgenossenschaften und Unfallkassen geben Handlungshilfen für die ganzheitliche Prävention

Berlin (ots) – In vielen Unternehmen laufen derzeit die Planungen für das kommende Jahr. Ein Thema sollte 2018 auf jeden Fall auf der Tagesordnung stehen, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU): Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Das empfehlen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer neuen Kampagne kommmitmensch. Der Grund: Die Hälfte der in KMU Beschäftigten findet, in ihrem Unternehmen werde zu wenig dafür getan, dass sie gesund bleiben und sicher arbeiten können. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Umfrage im Zusammenhang mit der Präventionskampagne. Kleine und mittlere Unternehmen schneiden in punkto innerbetriebliche Kommunikation, Beteiligung, Betriebsklima, Fehlerkultur, Führung sowie Sicherheit und Gesundheit schlechter ab als große Unternehmen. Dies spiegelt sich auch in der betrieblichen Unfallquote wider, die in KMU vergleichsweise höher ist als in sehr großen Betrieben.

Ziel: Prävention als selbstverständliche Haltung

„Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit stellen Unternehmen mitunter vor komplexe Herausforderungen. Da hilft es, wenn man auf die Unterstützung von Fachleuten bauen kann. Großunternehmen haben es da naturgemäß leichter als Kleinbetriebe, da sie eigene Fachleute beschäftigen können“, sagt Helmut Ehnes, Präventionsleiter bei der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI). Die in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) organisierten Berufsgenossenschaften und Unfallkassen zeigen im Rahmen der Kampagne kommmitmensch auf, welchen Stellenwert Sicherheit und Gesundheit für den erfolgreichen Unternehmensbetrieb haben und dass sich die Investition in die Prävention auch betriebswirtschaftlich lohnt. „Unser Ziel ist es, dass die Präventionskultur zur selbstverständlichen Haltung von Führungskräften wird und in deren tägliches Handeln einfließt. Dafür brauchen sie einfache und verständliche Ansätze“, verdeutlicht Ehnes.

Einfache Handlungshilfen für Verantwortliche

Wie können Verantwortliche in KMU die Arbeit in ihrem Betrieb sicher und gesund gestalten und ihre Mitarbeiter in die Präventionsmaßnahmen einbeziehen? Tipps gibt die neue Broschüre „Selbstverständlich sicher und gesund“ (www.kommmitmensch.de / Menüpunkt: kommmitmenschen). Die darin gesammelten Checklisten, Diskussions-Anregungen und Arbeitsmaterialien sind speziell auf die Belange kleiner und mittelständischer Unternehmen zugeschnitten. Mittels einfacher Handlungshilfen werden die Führungskräfte motiviert, Schritt für Schritt in jenen sechs Handlungsfeldern aktiv zu werden, die zentral für eine gute Präventionskultur sind: Kommunikation, Beteiligung, Betriebsklima, Fehlerkultur, Führung sowie Sicherheit und Gesundheit.

Führungskräfte stärker einbinden

Auch eine neue Seminarreihe zu den sechs Handlungsfeldern der Kampagne soll die Verantwortlichen dabei unterstützen, eine ganzheitliche Präventionskultur in ihrem Unternehmen zu entwickeln oder bestehende Ansätze zu verbessern. „Wenn wir es schaffen, die Führungskräfte stärker ins Boot zu holen, kommen wir unserer ‚Vision Zero‘, einer Welt ohne Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen, ein deutliches Stück näher“, so Helmut Ehnes.

Hintergrund „kommmitmensch“

kommmitmensch ist die bundesweite Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihrem Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Hintergrund ist, dass die Zahl der Arbeitsunfälle in den vergangenen Jahren nicht mehr deutlich gesunken ist. Um dem Ziel der Vision Zero, einer Welt ohne Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen, weiter näher zu kommen, brauchen wir deshalb einen ganzheitlichen Ansatz: kommmitmensch unterstützt Unternehmen und Bildungseinrichtungen dabei, eine Präventionskultur zu entwickeln, in der Sicherheit und Gesundheit Grundlage allen Handelns sind. Weitere Informationen unter www.kommmitmensch.de

Pressekontakt:

Stefan Boltz
Pressesprecher
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen
030-288763768
presse@dguv.de

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Kleine und mittlere Unternehmen haben Nachholbedarf bei Sicherheit und Gesundheit
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Die Schweiz, Singapur und Finnland nehmen im ersten Global Knowledge Index die ersten drei Plätze ein

Dubai, Vae (ots/PRNewswire)

- Die Ergebnisse wurden beim Knowledge Summit 2017 in Dubai 
  bekanntgegeben 
- Der Index umfasst in seiner ersten Ausgabe 131 Länder  

Das Knowledge Project hat auf dem vierten Knowledge Summit, der vom 21. bis 22. November 2017 im Dubai World Trade Centre stattfand, den ersten Global Knowledge Index, ein beispielloses Instrument, lanciert.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/620573/MBRF_Knowledge_Summit_2017.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/620572/Knowledge_Summit_2017.jpg )

Der Index identifiziert Wissen als integralen Bestandteil des menschlichen Lebens, der sich auf die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte auswirkt. Wissen gilt gemäß dieser Definition auch als treibende Kraft für eine umfassende und nachhaltige menschliche Entwicklung.

In der ersten Ausgabe des Index nahm die Schweiz mit 71,8 von 100 Punkten den ersten Platz ein, dicht gefolgt von Singapur (69,5), Finnland (68,5), Schweden (68,3), den Niederlanden (68), den Vereinigten Staaten (67,2), Luxemburg (66,2), dem Vereinigten Königreich (65,6), Dänemark (65,2) und Norwegen (64,3).

Der Global Knowledge Index basiert auf einer Kombination aus sechs Sektorindizes: voruniversitäre Bildung, technische Berufsbildung, Hochschulbildung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Forschung, Entwicklung und Innovation und schließlich Wirtschaft, zusätzlich zu einem allgemeinen Subindex für das allgemein förderliche Umfeld. Der Index wird mithilfe von 133 Variablen berechnet, die verschiedene wichtige Sektoren in dem jeweiligen Land abdecken, unter anderem Kriterien wie Einschulungs-, Absolventen- und Abbrecherquoten in Schulen, Alphabetisierung, Arbeitslosigkeit, Lebenserwartung bei der Geburt, E-Government, politische Stabilität, regulatorische und rechtliche Rahmenbedingungen, Patente, Indikatoren des privaten Sektors und die Qualität und Verfügbarkeit von Humanressourcen (Studenten, Lehrer, Berufstätige und Forscher).

Zu den bemerkenswerten Ergebnissen des Index gehörten außerdem die Ergebnisse für die Philippinen und Aserbaidschan, die Rang 4 bzw. 11 bei der technischen Berufsausbildung erzielten, während die VAE den zweiten Platz für Wirtschaft einnahm.

Dr. Hany Torky, der leitende technische Berater des Arab Knowledge Project, beschrieb den Global Knowledge Index als einen „wichtigen Schritt“ für die umfassende und nachhaltige wissensbasierte Entwicklungsoffensive in der VAE. In seiner ersten Ausgabe beinhaltet der Index 131 Länder, die aufgrund der Verfügbarkeit von zuverlässigen und glaubwürdigen Daten ausgewählt wurden. Das Ziel des Projekts ist es, den Index zu einem praktischen Werkzeug zu machen, das Entscheidungsträger und Interessenvertreter auf der ganzen Welt unterstützt.

Der Knowledge Index wurde vom Knowledge Project veröffentlicht und ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der Mohammed Bin Rashid Al Maktoum Knowledge Foundation und dem United Nations Development Programme (UNDP) unter der Aufsicht eines beratenden Komitees, das aus internationalen Experten besteht. Zu diesen Experten gehören unter anderem Ahmed El Sherbini von der International Telecommunication Union (ITU), Anuja Utz von der Weltbank, Hugo Hollanders, ein Wirtschaftswissenschaftler und leitender Forscher der UNU-MERIT (Universität Maastricht), Jan Sturesson, Gründer von RESTING – Advice from the Future, Laurent Probst, Leiter des Geschäftsbereichs Forschung und Entwicklung bei PwC, Leif Edvinsson von Cognitive Capital, emeritierter Professor an der Lund University in Schweden, Milorad Kovacevic, Leitender Statistiker beim UNDP Human Development Reports Office (UNDP-Büro für Berichte über die menschliche Entwicklung), Shyamal Majumdar, Leiter des UNESCO-UNEVOC-Zentrums; Jean-Louis Laville von der Hochschule für Angewandte und Wirtschaftswissenschaften (Higher Institute of Applied and Economic Sciences), Ali Hadi von der American University in Kairo und Sid Ahmed Soussi von der University of Quebec in Montreal.

Hinweise für Redakteure:

Zur Anzeige der vollständigen Ergebnisse des Index und um mehr über das Knowledge Projekt zu erfahren, besuchen Sie bitte den folgenden Link: http://www.knowledge4all.com

Pressekontakt:

Hussain Mohammad
+971-4-4233466
hussain.mohammad@mbrf.ae

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Die Schweiz, Singapur und Finnland nehmen im ersten Global Knowledge Index die ersten drei Plätze ein gmbh kaufen in der schweiz

Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ GmbH Kauf

NABU kritisiert Verschiebung der Neonikotinoid-Entscheidung auf EU-Ebene

Berlin/Brüssel (ots) – Der NABU kritisiert, dass die besonders insektenschädlichen Neonikotinoide EU-weit weiterhin erlaubt sind. Vertreter der EU-Mitgliedstaaten hatten sich am gestrigen Dienstag nicht auf ein Ende der ökologisch hoch bedenklichen Wirkstoffe Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam verständigen können. Stattdessen vertagte der Ausschuss für Pestizide die Abstimmung auf Mitte März 2018.

„Statt das notwendige, schnelle Ende der Insektengifte einzuläuten, schiebt die Kommission die Entscheidung weiter auf die lange Bank. Das ist ein gefährliches Spiel auf Zeit. Auch Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt hat sich gestern – nach seinem Glyphosat-Alleingang – erneut als Handlanger der Agrarchemie präsentiert. Dabei ist die Faktenlage klar: Neonikotinoide sind hochgradig gefährlich für Insekten, Fledermäuse und Vögel. Wie ein unsichtbarer Feind haben sie sich in der Umwelt ausgebreitet. Um das Insektensterben aufzuhalten, müssen alle Neonikotinoide schnellstmöglich verboten werden“, forderte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt hatte darauf verwiesen, zunächst eine erneute Risikobewertung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) abwarten zu wollen. Diese soll im Februar vorliegen. Dabei ist die Faktenlage eindeutig: Eine Fülle wissenschaftlicher Studien weist schädliche Auswirkungen auf zahlreiche Insektenarten nach. Auch das Zugverhalten von Singvogelarten wird durch die Einnahme gebeizten Saatguts massiv gestört und Fledermäuse können sich räumlich weniger gut erinnern und orientieren.

Die EU-Kommission hatte bereits Anfang 2017 ein Komplett-Verbot der drei Wirkstoffe vorgeschlagen – wobei deren Anwendung unter Glas weiterhin erlaubt sein sollte. Der NABU begrüßt die Verbote, fordert jedoch ein ausnahmsloses Verbot aller Neonikotinoide. Denn trotz eines seit 2013 geltenden Teilverbotes bleibt die eingesetzte Menge EU-weit hoch. Ein Grund sind die großzügig verteilten Sondergenehmigungen: Zwischen 2014 und 2016 wurden über 60 Ausnahmen bewilligt. Auch in Deutschland werden trotz des Teilverbots jährlich rund 200 Tonnen Neonikotionoide auf die Felder gebracht. Hierzulande sind neben den drei genannten Wirkstoffen auch Acetamiprid und Thiacloprid erlaubt.

Weitere Informationen zu Neonikotinoiden und der Allianz „Save the Bees Coalition“, die sich für ein EU-weites Verbot einsetzt:

http://ots.de/6ZhOD

Kostenfreie Pressefotos: www.NABU.de/pressebilder_insekten

Pressekontakt:

Für Rückfragen:

Till-David Schade,
NABU-Experte für Biologische Vielfalt,
Tel. +49 (0) (0)30.284984-1577,
Till-David.Schade@NABU.de

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

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Expertin: Patienten sollten stärker mitentscheiden können

Baierbrunn (ots) – Ärzte sollten nach Expertenmeinung bei ihrer Arbeit stärker den Stand der Forschung berücksichtigen und ihr Wissen mit den Patienten teilen. „Es geht darum, dass man die Medizin wissenschaftsbasiert praktiziert“, erläutert Ingrid Mühlhauser, Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Universität Hamburg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Es gebe heute Studienmethoden, um sogenanntes sauberes Wissen zu generieren. „Auf dessen Basis können Ärzte dann Patienten informieren, damit gemeinsam über die Therapie entschieden werden kann.“ Ärzte hätten keine Therapiefreiheit, sondern eine Therapieverantwortung: „Der Arzt trägt die Verantwortung, die beste Therapie auszuwählen für den Patienten.“ Dazu müsse er die aktuelle wissenschaftliche Lage berücksichtigen und prüfen, wie diese auf den individuellen Fall anzuwenden sei. „Und dazu gehören auch die Wünsche des Patienten.“ Die Menschen wollen laut Mühlhauser verstehen, was mit ihnen passiert, „und sie wollen auch mitentscheiden, soweit dies möglich ist“. Das Problem sei, dass Ärzte bisher so nicht ausgebildet würden. „Man muss lernen, so ein Gespräch zu führen: Wie bezieht man Patienten ein? Wie vermittelt man wissenschaftliche Daten verständlich?“ Die vorhandenen Informationen seien oft noch nicht entsprechend aufbereitet. „Und in vielen Bereichen haben wir in Deutschland gar keine guten Daten.“ Der Patient könne zwar nicht das System ändern. Er könne aber verfügbare Informationen im Gespräch mit dem Arzt nutzen, „und er kann deutlich sagen, dass er eingebunden werden will“, rät die Expertin.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2017 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Expertin: Patienten sollten stärker mitentscheiden können gmbh kaufen ohne stammkapital

Erklärung des rbb-Rundfunkrats zum Telemedienauftrag

Berlin (ots) – Sehr geehrte Damen und Herren,

der Rundfunkrat des Rundfunk Berlin-Brandenburg hat auf seiner Sitzung am 7. Dezember eine Erklärung verabschiedet, die ich Ihnen im Auftrag des Gremiums gerne übermittle.

Beste Grüße,

Justus Demmer

rbb-Rundfunkrat: Neuer Telemedienauftrag Grundlage für Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Der Rundfunkrat unterstützt den Strukturvorschlag der Intendantinnen und Intendanten der ARD zur künftigen Zusammenarbeit im Senderverbund und mit ZDF und Deutschlandradio. Das nun den Ministerpräsidenten vorgelegte Papier enthält sinnvolle Lösungsansätze für eine verbesserte Arbeitsweise und zeigt Wege zu einem inhaltlich crossmedialen, strukturell integrierten föderalen Medienverbund auf. Ziel muss es sein, Strukturen und Produktionsweise ohne Einbußen beim Programm zu optimieren.

Die Vorschläge der Intendantinnen und Intendanten ermöglichen es der ARD, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und gleichzeitig Kosten einzusparen. Parallel müssen jetzt die Länder die staatsvertraglichen Grundlagen für die Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schaffen. Eine zeitgemäße Anpassung und Erweiterung des Telemedienauftrages angesichts der Gegebenheiten der digitalisierten Medienwelt ist dafür unverzichtbar. Der Rundfunkrat appelliert an die politischen Entscheidungsträger dafür Sorge zu tragen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk als wichtige publizistische Instanz seinen verfassungsgemäßen Auftrag für die demokratische Gesellschaft auch in Zukunft wahrnehmen kann.

Pressekontakt:

Justus Demmer
Tel 030 / 97 99 3 – 12 100
justus.demmer@rbb-online.de

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Erklärung des rbb-Rundfunkrats zum Telemedienauftrag gesellschaft