Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
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Testsieger bei Stiftung Warentest: „Milbona“ Sahnejoghurt griechischer Art PurLidl-Joghurt im Test überzeugt mit Cremigkeit, Geschmack und Preis als günstigstes Produkt

Neckarsulm (ots) – Kräftig, cremig und günstig: Der „Milbona“ Sahnejoghurt griechischer Art Pur setzte sich in der Januarausgabe der Stiftung Warentest mit der Note 1,9 an die Spitze des Testfeldes. Das Lidl-Eigenmarkenprodukt überzeugte mit einer guten sensorischen Bewertung, den Testern gefiel sowohl der vollmundige Geschmack als auch die kräftige, cremige und glatte Konsistenz. Als sehr gut bewertete die Stiftung Warentest zudem die mikrobiologische Qualität des Sahnejoghurts. Mit der Note 2,0 für die Verpackung nimmt der „Milbona“-Joghurt in dieser Kategorie die Spitzenposition unter den getesteten Produkten ein. Mit 19 Cent pro 100 Gramm ist der Joghurt darüber hinaus das günstigste Produkt des Testfeldes und unterstreicht damit das gewohnt sehr gute Preis-Leistungsverhältnis der Lidl-Eigenmarken.

Zahlreiche gentechnikfreie Molkereiprodukte im Standardsortiment

Wie bereits rund 20 andere Milchprodukte aus dem Lidl-Sortiment trägt auch der „Milbona“ Sahnejoghurt nach griechischer Art das grüne Siegel des „Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V.“ (VLOG). Lidl hatte im Juli 2016 als erster deutscher Lebensmitteleinzelhändler die Frischmilch einer Eigenmarke bundesweit durch gentechnikfrei zertifizierte Milch ersetzt und in der Folge weitere Produkte zertifiziert. Die Zahl der gentechnikfreien Milchprodukte wird Lidl auch im kommenden Jahr weiter erhöhen.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

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Pressestelle Lidl Deutschland
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Greenpeace verklagt Thüringer Sauenbetrieb/ Gut Thiemendorf verstößt erneut gegen Tierschutzgesetz

Gera (ots) – Wegen illegaler Zustände in der Sauenhaltung hat Greenpeace bei der Staatsanwaltschaft Gera Strafanzeige gegen die Heideland Gutsverwaltungs GmbH & Co. KG erstattet, die den landwirtschaftlichen Betrieb Gut Thiemendorf betreibt. Aktuelle Fotos aus den Stallungen belegen, dass die Betreiber die Tiere in viel zu engen Kastenständen halten. Dies verstößt gegen die Nutztierhaltungsverordnung und das Tierschutzgesetz. Die Stände sind so eng, dass sich die Tiere nicht ungehindert ausstrecken können. Heideland hält auf Gut Thiemendorf rund 9000 Sauen. Das Unternehmen steht wegen zahlreicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und die Nutztierhaltungsverordnung bereits seit dem Jahr 2013 öffentlich in der Kritik. „Thüringens Behörden versagen bei der Tierschutzkontrolle. Die zuständigen Veterinäre schauen offenbar weg und lassen skrupellose Schweinehalter gewähren“, sagt Stephanie Töwe, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace. „Betriebe mit Kastenständen müssen stärker kontrolliert und Verstöße gegen die sowieso schwache Nutztierhaltungsverordnung endlich geahndet werden.“

Die qualvollen Bedingungen in der Sauenhaltung auf Gut Thiemendorf hätten längst mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom November 2016 behoben werden müssen, indem beispielsweise weniger Tiere eingestallt und nur jeder zweite Kastenstand belegt worden wäre. Damals hatte das Bundesverwaltungsgericht ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Magdeburg aus dem Jahr 2015 bestätigt, das die Haltung von Sauen in Kastenständen neu regelt. Danach muss es jedem Schwein möglich sein, jederzeit ungehindert in Seitenlage mit ausgestreckten Gliedmaßen zu ruhen. Unzulässig sind insbesondere Boxen, in denen die Schweine ihre Gliedmaßen in benachbarte belegte Kastenstände hineinstrecken müssen. Aus Kostengründen setzen viele Betriebe das Urteil jedoch nicht um.

Gut Thiemendorf könnte Schweinefleisch an Lidl und Aldi liefern

Die Fotos aus dem November 2017 zeigen zudem miserable hygienische Bedingungen im Stall. Die Schweine sind zum Teil stark mit Kot verschmutzt. Illegale Zustände in der Sauenhaltung auf Gut Thiemendorf dokumentierten Tierschützer erstmals im Jahr 2013. Im Jahr 2014 durchsuchte das Landeskriminalamt aufgrund einer Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz den Betrieb. Elf Sauen mussten von Veterinären notgetötet werden, 24 Tierkadaver wurden von den Beamten beschlagnahmt. 2016 wurden erneut Vorwürfe wegen Tierquälerei laut. Daraufhin zeigte der Betrieb sich selbst an. Die jüngsten Bilder belegen, dass sich offenbar bis heute nichts geändert hat. Heideland betreibt insgesamt fünf Standorte mit unterschiedlichen Schwerpunkten von der Ferkelaufzucht bis zur Schweinemast. Er beliefert unter anderem Deutschlands größten Schlachter Tönnies, der für Aldi und Lidl Schweinefleisch produziert.

Achtung Redaktionen:

Rückfragen bitte an Stephanie Töwe, Tel. 0171-8780838, oder Pressesprecherin Cornelia Deppe-Burghardt, Tel. 0151-14533087. Fotomaterial erhalten Sie unter Tel. 040-30618376. Die Strafanzeige finden Sie hier http://gpurl.de/XmUXR.

Mehr Infos unter Internet: www.greenpeace.de. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, E-Mail presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: www.facebook.com/greenpeace.de.Aktivisten der Umweltschutzorganisation

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Weihnachtsumfrage von gutefrage: Drei Viertel der Deutschen wünschen sich mehr Geld für Weihnachtsgeschenke

München (ots) – Fast drei Viertel der Deutschen hätten gerne mehr Geld für Weihnachtsgeschenke zur Verfügung. Das hat eine Umfrage der Frage-Antwort-Plattform gutefrage (www.gutefrage.net) unter mehr als 1.900 Nutzerinnen und Nutzern ergeben. Vor allem in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen wünscht man sich hier zusätzliche finanzielle Ressourcen. Durchschnittlich geben sowohl Männer als auch Frauen zwischen 50 und 100 Euro an Geschenken für den Partner oder die Partnerin aus. Für Familienmitglieder macht je ein Drittel der Befragten weniger als 50 bzw. weniger als 25 Euro locker. Interessant: Schleswig-Holstein, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen lassen sich die Geschenke eher weniger kosten – hier gibt die Mehrzahl an, im Schnitt 25 Euro für den Partner auszugeben. Hamburg und Bayern hingegen legen zwischen 100 und 200 Euro auf den Tisch.

Für die meisten bedeutet Weihnachten, Zeit mit der Familie zu verbringen (70%), fast die Hälfte denkt zudem automatisch an Geschenke (45%) und mehr als jeder Dritte hat gleich gutes Essen im Kopf (38%). Für die Großstädter in Hamburg bzw. Berlin sind die Besinnung auf das, was im Leben am meisten zählt bzw. Entschleunigung und Ruhe die wichtigsten Merkmale an Weihnachten. Bremen freut sich vor allem auf die Geschenke, Baden-Württemberg auf das gute Essen und im Saarland und Hamburg wird zudem das Thema Nächstenliebe groß geschrieben.

Hier die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage:

Welcher der nachfolgenden Punkte bringen Sie am meisten in Weihnachtsstimmung? (Mehrfachnennungen möglich)

1. Plätzchen backen: 49 Prozent 	
2. Den Weihnachtsmarkt besuchen: 42 Prozent 
3. Weihnachtsbaum besorgen und schmücken: 33 Prozent 	
4. Weihnachtslieder hören: 31 Prozent 	
5. Die Wohnung schmücken: 24 Prozent 	
6. Der erste Schneespaziergang: 23 Prozent 	
7. Weihnachtsfilme schauen: 22 Prozent 

Welche der folgenden Punkte verbinden Sie mit Weihnachten? (Mehrfachnennungen möglich)

1. Zeit mit der Familie verbringen: 71 Prozent 	
2. Geschenke: 45 Prozent 	
3. Gutes Essen: 38 Prozent 	
4. Die Geburt Christi: 22 Prozent 	
5. Entschleunigung und Ruhe: 19 Prozent 

Wie viel Geld geben Sie im Durchschnitt für Weihnachtsgeschenke für Deinen Partner aus?

1. Ich habe keinen Partner: 38 Prozent 	
2. Zwischen 50,00 und 100,00 Euro: 20 Prozent 	
3. Weniger als 50,00 Euro: 17 Prozent 

Wie viel Geld geben Sie im Durchschnitt für Weihnachtsgeschenke für Familienmitglieder aus?

1. Weniger als 25,00 Euro pro Person: 29 Prozent 	
2. Weniger als 50,00 Euro pro Person: 28 Prozent 	
3. ca. 10 Euro: 18 Prozent 

Hätten Sie gerne mehr Geld für Weihnachten bzw. Weihnachtsgeschenke zur Verfügung?

1. Ja: 68 Prozent 	
2. Nein: 17 Prozent
3. Ich weiß nicht: 15 Prozent 

Sprechen Sie an Weihnachten über familiäre Probleme?

1. Nein: 74 Prozent 
2. Ja: 13 Prozent 

Reden Sie an Weihnachten über Themen wie Politik und Religion?

1. Nein: 60 Prozent 	
2. Ja: 28 Prozent 

Sind Sie in der Weihnachtszeit besonders gut/großzügig zu Ihren Mitmenschen?

1. Ja: 62 Prozent 	
2. Nein: 19 Prozent 

Über die Umfrage

Die Umfrage wurde auf www.gutefrage.net im November 2017 mit 1.900 TeilnehmerInnen durchgeführt.

Über gutefrage:

gutefrage (www.gutefrage.net)0 ist mehr als eine Frage-Antwort-Plattform. gutefrage bringt Menschen zusammen und eröffnet neue Perspektiven. Auf gutefrage können Menschen Wissen, Erfahrung und Meinungen teilen und entdecken. gutefrage steht für einen persönlichen und offenen Austausch untereinander – zu jeder Zeit und überall. Nur so entsteht eine große Meinungs- und Themenvielfalt, die Nutzer sehr schätzen. gutefrage ist ein Angebot der gutefrage.net GmbH, einer hundertprozentigen Tochter der Holtzbrinck Digital GmbH.

Pressekontakt:

PIABO PR GmbH
Henni Wiedemann
Tel: 030 257620523
Mail: gutefrage@piabo.net

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Johanna Uekermann (SPD): „Eine Große Koalition darf nur eine Ausnahmesituation sein.“

Bonn/Berlin (ots) – Die frisch in den SPD-Parteivorstand gewählte ehemalige Juso-Chefin Johanna Uekermann hat sich beim Bundesparteitag der SPD in Berlin gegen eine erneute Große Koalition ausgesprochen. „Ich habe dafür geworben, dass wir zwar in Gespräche gehen, dass wir aber die Option Große Koalition ausschließen. Das habe ich aus mehreren Gründen gemacht: Erstens, weil ich der Meinung bin, eine Große Koalition darf nur eine Ausnahmesituation sein, weil sie dazu führt, dass wir keinen Richtungsstreit zwischen den beiden großen Volksparteien haben in unserer Demokratie. […] Und zweitens, weil ich der Meinung bin, dass man mit der Union unsere Punkte, die uns wichtig sind, eben nicht umsetzen kann“, sagte Uekermann im phoenix-Interview am Rande des Parteitags. Es müssten nun stattdessen auch andere Optionen besprochen werden. „Wir wollen ergebnisoffen in die Gespräche gehen, und das bedeutet für uns auch, dass Dinge wie eine Minderheitsregierung zum Beispiel oder andere Formen von Kooperation, dass die eben auch verhandelt werden“, sagte Uekermann.

Die Große Koalition der vergangenen Legislaturperiode schätzte sie so ein: „Wenn man sich die Bilanz anschaut, sieht man, dass es die SPD war, die da die Punkte reingebracht hat wie Mindestlohn und Verbesserung bei der Rente. Das war alles super. Aber ich glaube, man hat gerade in den letzten Wochen der Großen Koalition schon auch gesehen, dass da die Gemeinsamkeiten eben aufgebraucht sind. Und ich muss auch ehrlicherweise sagen: Mir fehlt auch das Vertrauen in die Union, dass wir Punkte umsetzen können“, so Uekermann weiter. Die SPD müsse nun mehr zuspitzen, klarer sein und ihre Punkte deutlicher machen. Mit Blick auf die CDU sagte sie außerdem: „Ich erwarte im Übrigen auch von der Union, dass sie ergebnisoffen in so Gespräche reingeht. [… ] Auch Angela Merkel ist in der Verantwortung, andere Sachen auszuloten, und sie ist im Übrigen auch in der Verantwortung, mal ein bisschen mutig zu sein und sich auch mal was zuzutrauen.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171209UekermannJohanna/20171209UekermannJohanna.phtml

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Multiresistente Erreger: Infektionsexperten rufen Politik zum Handeln auf

Jena (ots) – Infektionskrankheiten sind weltweit auf dem Vormarsch. Zudem werden immer mehr Erreger gegenüber Antibiotika unempfindlich und gefährden damit in hohem Maße die Gesundheit vieler Menschen. Es droht eine „post-antibiotische Ära“, in der vermeintlich harmlose Krankheiten tödlich enden können. Angesichts der aktuellen Situation ruft ein Netzwerk führender wissenschaftlicher Einrichtungen unter der Führung der Leibniz-Gemeinschaft die neue Bundesregierung auf, den Kampf gegen multiresistente Krankheitserreger stärker zu unterstützen. Die Erforschung neuer Therapien und Diagnoseverfahren erfordert eine verbesserte interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Kliniken in Form von öffentlich-privaten Partnerschaften. Forschungsergebnisse müssen schneller als bisher den Patienten zu Gute kommen.

Aufgrund der sich immer weiter ausbreitenden multiresistenten Erreger stehen Intensivmediziner vor einem besorgniserregenden Dilemma: „Schwere Infektionen, die zu einer lebensbedrohlichen Sepsis führen können, müssen wir viel zu oft ‚blind‘ mit Breitspektrumantibiotika behandeln, da wir zunächst weder den Erreger noch eventuell vorhandene Resistenzen bestimmen können. Gängige Laborverfahren benötigen bis zu 72 Stunden, um uns die für die therapeutische Entscheidung dringend benötigten Informationen zu liefern. Daher schießen wir unter Umständen mit Kanonen auf Spatzen. Ein Teufelskreis, der das Entstehen neuer Resistenzen begünstigt“, erläutert Prof. Michael Bauer, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Uniklinikum Jena.

Die Erforschung und Entwicklung schneller Diagnoseverfahren muss intensiv vorangetrieben werden, so eine zentrale Forderung der Unterzeichner des Aufrufs. Einen möglichen Ansatz bieten photonische Technologien – Verfahren, die Licht als Werkzeug nutzen. Sie haben das Potential, die Infektionsdiagnostik zu revolutionieren. Schnell und direkt, ohne vorherige, zeitaufwendige Kultivierung der Proben, lassen sich Erreger und deren Resistenzen innerhalb von zwei bis drei Stunden bestimmen.

Zugleich müssen neuartige therapeutische Lösungen und experimentelle Therapieansätze erforscht und klinisch getestet werden. Hierzu zählen unter anderem die Behandlung mit neuen Kombinationen vorhandener Wirkstoffe, der Einsatz von Nanopartikeln als Wirkstoffträger, Immunzell-basierte Therapien oder völlig neuartige Therapien, die eine Resistenzbildung seitens der Mikroorganismen vermeiden oder zumindest verzögern.

Zwar gibt es bereits jetzt zahlreiche innovative Lösungsansätze, aber es vergehen im Durchschnitt 14 Jahre für die Weiterentwicklung hin zu einem marktfähigen Produkt. Viele Ideen können nicht realisiert werden, da Ressourcen und Entwicklungsstrukturen nicht vorhanden bzw. nicht nutzeroffen zugänglich sind. Damit kann das in Deutschland vorhandene Innovationspotential nicht vollständig ausgeschöpft werden. Patienten profitieren nur mit großer Verzögerung von Forschungsergebnissen.

„Diesen Zustand müssen wir dringend ändern“, so Prof. Jürgen Popp, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien. Er fordert: „Mit Unterstützung der Politik müssen Kompetenzen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen strukturell zusammengeführt und gemeinschaftlich konkrete Strategien zur Bekämpfung von Infektionen entwickelt werden.“

In ihrem Aufruf empfehlen die Unterzeichner der neuen Bundesregierung interdisziplinäre Forschungsinfrastrukturen zu schaffen, in denen neue Lösungen im Kampf gegen multiresistente Erreger erforscht und zur Marktreife weiterentwickelt werden. Hierfür sind neben einer engen Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern, Technologieentwicklern, Medizinern und Medizintechnikherstellern, standardisierte Prozesse sowie innovative Konzepte des Forschungsmanagements notwendig. Fragen zur klinischen Validierung und Zertifizierung müssen von Beginn an mit im Vordergrund stehen. Vorhandene Lücken in der Innovationskette – von der Grundlagenforschung bis zur Markteinführung – sollen strukturell überwunden werden, um die Entwicklungszeit auf wenige Jahre zu verkürzen.

Der Aufruf wurde in Berlin anlässlich der World Antibiotic Awareness Week der Weltgesundheitsorganisation der Öffentlichkeit vorgestellt. Zu den Unterzeichnern gehören führende Vertreter aus folgenden Einrichtungen und Verbünden: Leibniz-Gemeinschaft, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Universitätsklinikum Jena, Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena, Leibniz-Institutes für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut, Forschungszentrum Borstel – Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften, Leibniz-Forschungsverbünde „Leibniz Gesundheitstechnologie“ und „INFECTIONS’21“, Leibniz-Forschungscampus „InfectoOptics“ sowie Partner der BMBF-geförderten Initiativen „InfectoGnostics Forschungscampus Jena“ und „InfectControl 2020“.

Den vollständigen Aufruf finden Sie online unter: http://ots.de/oEXHG

Kontakt für Rückfragen:

Daniel Siegesmund
Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsmarketing
Leibniz-Institut für Photonische Technologien
Albert-Einstein-Str. 9
D-07745 Jena
Tel.: 03641/ 206 024 // Fax: 03641/ 206 044
E-Mail: presse@leibniz-ipht.de // Web: www.leibniz-ipht.de

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#LETSCELEBRATE: Heidi Klum und Lidl präsentierten zweite Modekollektion

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Heidi Klum mit Models
Heidi Klum und Lidl präsentieren ihre zweite Modekollektion „esmara by Heidi Klum: #LETSCELEBRATE“ am 10.11.2017 in dem Schloss Groß Rietz in Rietz-Neuendorf, Deutschland. Die Kollektion wird ab dem 04.12.2017 im Rahmen der „Lidl Fashion Week“ in allen Lidl-Filialen und im Online-Shop… mehr

Neckarsulm (ots)

   - Heidi Klum und Lidl setzten die zweite Kollektion bei einer 
     Vorweihnachts-Party in Szene
   - 200 nationale und internationale Gäste feierten Premiere der 
     Festtagsmode
   - Verkaufsstart am 4. Dezember 2017 in rund 3.200 Lidl Filialen 

Im Rahmen einer glanzvollen Vorweihnachts-Party vor den Toren Berlins präsentierten Lidl und Heidi Klum gestern erstmalig die zweite gemeinsame Kollektion „#LETSCELEBRATE“. Nach dem Eintreffen der 200 nationalen und internationalen Gäste, darunter Prominente wie die Sängerin Grace Capristo und Schauspielerin Jessica Schwarz sowie Influencer wie Diana zur Löwen und Maren Wolf, am roten Teppich setzten Heidi Klum und Lidl die festliche Kollektion in der weihnachtlich dekorierten Villa Rietz in Szene: Während Modedesigner Michael Michalsky als Moderator durch den Abend führte, sorgte Choreografin Nikeata Thompson für den perfekten Catwalk der Models. Zudem erhielten die Gäste in einem Atelier Einblicke in die Entstehung der Kollektion und konnten die Kleidungsstücke in einer Art begehbaren Kleiderschrank direkt anprobieren.

Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf von Lidl Deutschland, zeigte sich zufrieden mit der Premiere der Festtagsmode: „Die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit mit Heidi Klum kam bei den Gästen sehr gut an. Nun sind wir gespannt auf das Kundenfeedback, wenn die facettenreichen Kleidungsstücke ab dem 4. Dezember 2017 im Rahmen der ‚Lidl Fashion Week‘ in allen Lidl-Filialen und im Online-Shop erhältlich sind.“

„Ich wollte Mode kreieren, die uns an den Festtagen glänzen lässt und dabei unkompliziert und elegant ist“, sagte Heidi Klum.

Festtagsmode zum attraktiven Preis

Passend zur festlichen Jahreszeit setzen Heidi Klum und Lidl bei der zweiten gemeinsamen Kollektion auf warme Farben und elegante Stoffe wie mitternachtsblaues Samt oder Satin in rosé. Die Kollektion umfasst rund 70 Teile, darunter ausgewählte Basisteile und Trendteile wie Paillettenröcke, Samt-Blazer und Wintermäntel aus Plüsch. Aber auch Accessoires und Schuhe gehören dazu. Preislich liegen die Kollektionsteile zwischen 7 und 30 Euro.

Am 4. Dezember 2017 startet der Verkauf der „Esmara by Heidi Klum: #LETSCELEBRATE“-Kollektion bundesweit in allen Lidl-Filialen und im Online-Shop.

   Instagram: @lidlde 
   Facebook: Lidl Deutschland 
   #LETSCELEBRATE 
   #LETSWOW 
   #esmarabyheidiklum 

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: http://ots.de/e6GJQ

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
presse@lidl.de
07132/306090

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