Jens Spahn bezeichnet Bürgerversicherung im stern-Interview als „nicht so wichtig“

Hamburg (ots) – Kurz vor Beginn der Sondierungen zwischen Union und SPD zur Wiederaufnahme einer Großen Koalition hat das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn die SPD aufgefordert, die ihr wichtigen Themen wie die Bürgerversicherung zurückzustellen. In einem Interview mit dem Hamburger Magazin stern sagte Spahn: „Wir verlieren uns immer schnell im Klein-Klein.“ Auch wenn manche Details spannend seien, seien nicht alle Themen gleich wichtig. „Mit Verlaub, die Einheitskasse für alle ist derzeit nun mal nicht so wichtig wie der Zusammenhalt der Gesellschaft.“

Spahn erhöhte im stern den Druck auf die Sozialdemokraten, in eine gemeinsame Regierungsbildung einzuwilligen. Neuwahlen wären die schlechteste Option. Und eines solle die SPD nicht versuchen – gleichzeitig Opposition und Regierung sein zu wollen. „Ich verstehe nicht, woher diese Defizit-bezogene Wahrnehmung der Welt bei der SPD kommt.“ Es sei aber nicht seine Aufgabe, so Spahn, „Therapieangebote zu machen.“

Spahn warf SPD-Chef Martin Schulz vor, mit seinem Vorstoß, bis 2025 die Vereinigten Staaten von Europa schaffen zu wollen, Europa zu spalten. Schulz hatte seine Vision mit Sätzen wie: „Wer nicht spurt, fliegt raus“ bekräftigt.

Einwanderung solle Spahn zufolge ein zentrales Thema werden. Genauer: Die Integration und die Frage, was passieren sollte, wenn sie nicht gelingt. „Es geht darum, die Einwanderungspolitik vom Kopf auf die Füße zu stellen“, sagte der CDU-Politiker. Spahn: „Lasst uns gemeinsame Erwartungen formulieren an diejenigen, die Teil unseres Miteinanders sein wollen. Und dann dafür sorgen, dass diese auch eingehalten werden. Und wer nicht mitmachen will, der hat in Deutschland eigentlich auch nichts verloren.“

Diese Vorabmeldung ist mit der Quellenangabe stern zur Veröffentlichung frei.

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„Privatkonzert – Hausbesuch bei Kim Fisher und Wigald Boning“

Leipzig (ots) – Das MDR-Fernsehen sendet im Januar drei neue Folgen mit nationalen und internationalen Musikstars.

An einem besonderen Ort, dem „Haus Schminke“ in Löbau, 1933 von Stararchitekt Hans Scharoun erbaut und weltweit als Stilikone für das „Neue Bauen“ bekannt, begrüßt das Moderatorenduo seine musikalischen Gäste. Hautnah und unplugged erlebt das Publikum beim „Privatkonzert“ internationale und deutsche Musikstars, die miteinander musizieren und mit den beiden Gastgebern ins Gespräch kommen.

Die Band Karat, der irische Sänger und Komponist Johnny Logan sowie Jazz-Pianistin Julia Hülsmann sind am 6. Januar, um 22.00 Uhr, zu Gast. Johnny Logan und Karat spielen u. a. ihre großen Hits wie „Über sieben Brücken“ oder „Hold me now“ und verraten nebenbei wie Frontmann Claudius Dreilich seinen Heiratsantrag bekam oder warum Johnny Logan mit enger Hose auf dem Sofa im „Haus Schminke“ sitzt.

Am 20. Januar, 22.20 Uhr, treffen im „Haus Schminke“ Albrecht Mayer, einer der weltbesten Oboisten, die deutsche „Adele“ Alina und Popstar und Frauenschwarm Iggy von Lions Head aufeinander.

Albrecht Mayer – auch Musiker bei den Berliner Philharmonikern – zeigt wie kein anderer, dass die Oboe ein zu Unrecht unterschätztes Instrument ist. Der Popklassiker „Bright eyes“ ist, auf der Oboe gespielt, mindestens so schön wie das Original. Sänger Iggy von Lions Head erklärt, warum er als Solokünstler einen Bandnamen hat und wie romantisch er wirklich ist. Newcomerin Alina wird u. a. auch mit Kim einen alten Hildegard Knef-Klassiker präsentieren.

Mit Deutschrocklegende Heinz Rudolf Kunze und der amerikanischen Sängerin Della Miles wird es am 27. Januar, 22.20 Uhr, im MDR-Fernsehen ebenfalls stimmgewaltig.

Heinz Rudolf Kunze hat natürlich auch seinen großen Hit aus dem Jahr 1985 mitgebracht: „Dein ist mein ganzes Herz“. Della Miles – früher auch Backgroundsängerin für Whitney Houston – plaudert aus dem Nähkästchen über die damalige Arbeit mit dem Jahrhundertstar und zeigt, dass sie stimmlich recht nah am Original von „I will always love you“ ist.

„Privatkonzert – Hausbesuch bei Kim Fisher und Wigald Boning“ ist eine gemeinsame Produktion von der Deutschen Welle (DW) mit dem MDR.

Achtung Redaktionen: Fotos sind unter www.ard-foto.de abrufbar.

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MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Bianca Hopp,
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„Privatkonzert – Hausbesuch bei Kim Fisher und Wigald Boning“ gesellschaft kaufen was beachten

(aktualisiert: weitere Gäste) 40 Jahre Tagesthemen: Jubiläumssendung am 2. Januar

Hamburg (ots) – Das hat es nie zuvor gegeben: Am 2. Januar 2018 führen Caren Miosga und Ingo Zamperoni gemeinsam durch die Tagesthemen. Anlass für die erste Doppelmoderation in der langen Geschichte des Nachrichtenmagazins ist ein runder Geburtstag – die Tagesthemen werden an diesem Tag 40. Für die Jubiläumssendung am ersten Werktag im neuen Jahr werden auch ehemalige Moderatorinnen und Moderatoren in das Studio von ARD-aktuell beim NDR in Hamburg-Lokstedt zurückkehren. Anne Will, Thomas Roth und Ulrich Wickert hatten ihre Mitwirkung bereits zugesagt, nun kommen Gabi Bauer, Tom Buhrow und Sabine Christiansen dazu. Sie werden an besondere Tagesthemen-Momente erinnern.

Lutz Marmor, NDR Intendant: „‚Keine Schlappmeiersendung!‘ Was einst Hajo Friedrichs über die Tagesthemen sagte, gilt noch immer. Hier haben neben der Nachricht auch Einordnung und Meinung ihren Platz – unter einer Bedingung: der strikten Trennung zwischen Bericht und Kommentar. Diesen journalistischen Grundsatz hält die Redaktion bis heute hoch.“

Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur bei ARD-aktuell: „In einer immer komplexer werdenden Welt ist eine hintergründige und erklärende Sendung wie die Tagesthemen wichtiger denn je, denn Phänomene wie Globalisierung und Digitalisierung bereiten vielen Menschen Sorge. Es ist aber nicht Aufgabe eines Nachrichtenmagazins, Ängste zu verstärken oder zu zerstreuen, sondern Zusammenhänge klarzumachen und einzuordnen, um den Zuschauern ein fundiertes Urteil zu ermöglichen.“

Den Start der Sendung am 2. Januar 1978 empfanden viele Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer als kleine Revolution. Die entspannte, pointierte Präsentation der deutschen und internationalen Nachrichtenlage über 30 Minuten war neu für das deutsche Publikum. Manchen erschien das Format als gewöhnungsbedürftig. Doch schnell etablierten sich die Tagesthemen als wichtige Ergänzung der 15-minütigen Tagesschau um 20 Uhr, der damals wie heute wichtigsten und erfolgreichsten Nachrichtensendung in Deutschland. Das Erfolgsrezept der Tagesthemen damals wie heute: vertiefende Informationen über tagesaktuelle Ereignisse, Hintergrundberichte und Analysen, ergänzt durch Korrespondentengespräche und Experteninterviews, in denen unterschiedliche Aspekte beleuchtet werden. Zum wichtigsten Thema des Tages gibt es in der Regel einen Kommentar. Die Nachrichtenblöcke geben einen Überblick über die weiteren Themen. Am Wochenende stehen außerdem ausführliche Sportnachrichten auf dem Programm. Den Schlusspunkt setzen die Wetteraussichten.

Bei ihrer Einführung vor vier Jahrzehnten ersetzten die Tagesthemen die bis dahin übliche Spätausgabe der Tagesschau. Zunächst wurden sie montags bis donnerstags gesendet. Am Freitag stand stattdessen bis 1999 der „Bericht aus Bonn“ auf dem Programm, danach bis 2005 der „Bericht aus Berlin“. In den 80er-Jahren kamen Ausgaben am Sonnabend und Sonntag hinzu. Heute laufen die Tagesthemen täglich von montags bis sonntags im Programm des Ersten – in der Woche in der Regel um 22.15 Uhr. Die Jubiläumssendung am 2. Januar beginnt wegen des Sonderprogramms im Ersten zum Jahreswechsel erst um 22.30 Uhr.

Caren Miosga moderiert die Tagesthemen seit 2007, Ingo Zamperoni seit 2013. Ihre Vertretung übernimmt Pinar Atalay. Die Liste ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger liest sich wie ein „Who’s who?“ der deutschen Topmoderatoren. Neben Klaus Bednarz (1982 bis 1983) und Gerhard Fuchs (1982 bis 1985) war in den ersten Jahren vor allem Hanns Joachim Friedrichs das unverwechselbare Gesicht der Sendung. Seinen Part übernahm 1991 Ulrich Wickert, der 2006 an Tom Buhrow übergab.

Sie alle moderierten im Wechsel mit namhaften Journalistinnen: Anne Will prägte die Sendung über sechs Jahre hinweg (2001 bis 2007), so wie es zuvor Gabi Bauer (1997 bis 2001), die jetzt das ARD-nachtmagazin moderiert, Sabine Christiansen (1987 bis 1997) und Ulrike Wolf (1985 bis 1987) getan hatten.

Seit Jahren erreichen die Tagesthemen konstant um die 2,5 Millionen Zuschauer im Schnitt pro Ausgabe. Die Redaktion hält an ihrem journalistischen Kurs unbeirrt fest und setzt auf glaubwürdige, gewissenhafte und gut recherchierte Berichterstattung. Einen besonderen Stellenwert hat – wie schon in den Anfangsjahren – das weltweite Korrespondentennetz der ARD. Mit einem Unterschied: Dank modernster Übermittlungstechnik kann die Redaktion es heute noch wesentlich besser einbeziehen als vor 40 Jahren.

Fotos unter www.ARD-Foto.de

Vorschaulink zu 40 Jahre Tagesthemen bei tagesschau.de: http://www.tagesschau.de/tagesthemen40/

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(aktualisiert: weitere Gäste) 40 Jahre Tagesthemen: Jubiläumssendung am 2. Januar gmbh

40 Jahre „heute-journal“ am 2. Januar 20182017 sahen im Schnitt täglich 3,86 Millionen das ZDF-Nachrichtenmagazin

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Claus Kleber, Marietta Slomka. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Klaus Weddig, Nico Schmid Burgk“

Mainz (ots) – Vor 40 Jahren ist das ZDF mit einem Nachrichtenmagazin auf Sendung gegangen, das nicht nur kompakt, verlässlich und umfassend informiert, sondern auch Schwerpunkte setzt und Hintergründe beleuchtet. Seit dem 2. Januar 1978 bietet das „heute-journal“ im ZDF politische Berichte, scharfsinnige Analysen, verständliche Erklärungen, eindringliche Reportagen und Interviews, in denen Klartext geredet wird. 2017 sahen im Schnitt 3,86 Millionen Zuschauer täglich das „heute-journal“ im ZDF (Marktanteil: 14,0 Prozent) und machten es so erneut zum erfolgreichsten Nachrichtenmagazin im deutschen Fernsehen. Und auch zum Jubiläum steht es ganz im Dienste aktueller, hintergründiger, glaubwürdiger Informationen.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: „Hintergründe zu den Nachrichten vertiefen, das wird immer wichtiger. Das ‚heute-journal‘ bleibt sich dabei treu: Es überrascht die Zuschauer mit neuartigen Sichtweisen, unkonventionellen Gesprächspartnern und eigenen journalistischen Ansätzen. Ich kann der Redaktion mit ihrem Redaktionsleiter Wulf Schmiese und den profilierten Moderatoren dazu nur gratulieren und sie ermutigen, gerade in Zeiten von Kritik und Vorurteilen weiter Mut und Haltung zu zeigen. Fast vier Millionen Zuschauer Abend für Abend – das ist ein eindeutiger Vertrauensbeweis.“

Für die Jubiläumssendung am Dienstag, 2. Januar 2018, um 21.45 Uhr im ZDF (Moderation: Marietta Slomka) ist neben der aktuellen Berichterstattung auch ein längerer Beitrag zur Geschichte des Nachrichtenmagazins geplant. Zu Wort kommen in dieser Tour durch vier Jahrzehnte unter anderen der erste „heute-journal“-Chef Dieter Kronzucker sowie Wolf von Lojewski, der mehr als elf Jahre lang das Nachrichtenmagazin mitprägte.

Seit fast 17 Jahren moderiert Marietta Slomka das „heute-journal“ (erste Sendung: 29. Januar 2001), seit fast 15 Jahren Claus Kleber (erste Sendung: 3. Februar 2003). Ko-Moderatorin Gundula Gause ist seit bald 25 Jahren dabei (erste Sendung: 8. Februar 1993), Ko-Moderator Heinz Wolf seit bald 19 Jahren (erste Sendung: 11. Januar 1999). Seit knapp fünf Jahren ist „heute“-Moderator Christian Sievers an rund acht Wochen im Jahr als Vertreter von Marietta Slomka und Claus Kleber im Einsatz (erste Sendung: 15. Januar 2013), Ko-Moderatorin Kay-Sölve Richter seit sieben Jahren (erste Sendung: 10. Dezember 2010). Die „heute-journal“-Redaktion leitet seit acht Monaten Wulf Schmiese.

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40 Jahre „heute-journal“ am 2. Januar 2018
2017 sahen im Schnitt täglich 3,86 Millionen das ZDF-Nachrichtenmagazin kann eine gmbh wertpapiere kaufen