BRITA Ionox erwirbt Life Water Company

Taunusstein (ots) – Experte für Trinkwasseroptimierung BRITA baut sein erfolgreiches Segment der leitungsgebundenen Wasserspender weiter aus

Die BRITA Gruppe baut ihren Geschäftsbereich der leitungsgebundenen Wasserspender konsequent weiter aus. Vor Ende des Jahres 2017 hat BRITA Ionox die in Kamen ansässige Life Water Company erworben.

BRITA Ionox, Tochtergesellschaft der BRITA GmbH und renommierte Marke im Segment der leitungsgebundenen Wasserspender (Dispenser) für Büros, Schulen und insbesondere den hygienesensiblen Krankenhaussektor, hat am 19. Dezember 2017 die Life Water Company GmbH übernommen.

Andreas Weber, Managing Director BRITA DACH, erläutert: „Mit dem Erwerb der Life Water Company schreiben wir ein weiteres Kapitel in der erfolgreichen Umsetzung unserer Expansionsstrategie im Dispensersegment des DACH-Marktes“. Nach den Übernahmen der Servicepartner Aquawatt, Limex und Varicon in den letzten Jahren werden wir nun mit Life Water unseren wichtigen Servicepartner in der Region West integrieren.“

Life Water Company wurde 2001 gegründet und verfügt mittlerweile über eine installierte Gerätebasis von über 1.000 Geräten am Markt. Der Großteil der langjährigen Kundenbasis stammt aus dem attraktiven Krankenhaus-Segment. Mit Großkunden wie den Universitätskliniken in Düsseldorf, Münster und Aachen, aber auch Geschäftskunden wie Hülsta oder Woolworth entwickelt sich das Geschäft sehr vielversprechend.

Die Übernahme erfolgt im Rahmen eines Asset Deals, bei dem die beiden aktuellen Geschäftsführer der Life Water Company GmbH Martin Pasel und Dirk Viebahn sowie alle acht Mitarbeiter und sämtliche Vermögensgegenstände sowie kundenvertragliche Vereinbarungen von der BRITA Ionox Deutschland GmbH übernommen werden.

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA – in vielen Ländern ein Synonym für den Tisch-Wasserfilter – hat eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Weitere Informationen: www.brita.de.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein
Tel. +49 (0)6128 746-5743
E-Mail: srohlff@brita.net

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Das Erste, Freitag, 29. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 7.35 Uhr, Joachim Herrmann, CSU, Innenminister Bayern, Thema: Familiennachzug

8.05 Uhr, Reiner Hoffmann, Vorsitzender DGB, Thema: Blick ins neue Jahr

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100

Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Das Erste, Freitag, 29. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr
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PwC-Befragung: Den Banken drohen die Kunden davonzulaufen

Düsseldorf (ots) – PwC-Umfrage: Immer mehr Deutsche öffnen sich für Alternativen zur Hausbank / Schon jetzt nutzt jeder vierte Bundesbürger zwischen 18 und 39 Jahren Finanz-Apps, die nicht von der eigenen Bank kommen / Im Zuge der PSD2-Richtlinie, die Drittanbietern den Zugriffs aufs Konto ermöglicht, könnte sich diese Entwicklung noch beschleunigen / PwC-Experte Peter Kleinschmidt: „Für die Banken hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen“

Immer mehr Kunden öffnen sich für Alternativen zur klassischen Hausbank. So verwenden bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen mindestens eine Finanz-App, die nicht von ihrer eigenen Bank kommt, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 erwachsenen Bundesbürgern. Sogar noch etwas höher ist die Quote mit 25 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen – und selbst unter den 40- bis 49-Jährigen sind es erstaunliche 21 Prozent. Über alle Altersklassen hinweg nutzt inzwischen jeder sechste Bundesbürger mindestens eine „fremde“ Finanz-App. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr war es erst jeder neunte.

„Durch PSD2 verlieren die Banken ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil“

„Für die klassischen Banken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn wenn Sie den neuen Playern nicht schnell genug eigene Angebote entgegensetzen, werden sich immer Kunden von ihnen abwenden“, sagt Peter Kleinschmidt, Leader Digital Financial Services bei PwC Deutschland. Dies gelte vor allem im Hinblick auf die 2018 in Kraft tretende europäische Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Sie hat zur Folge, dass Drittanbieter – sofern der Kunde zustimmt – automatisch auf dessen Kontodaten bei der Hausbank zugreifen dürfen. „Dadurch verlieren klassische Geldinstitute ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil gegenüber Payment-Firmen, FinTechs und sonstigen potenziellen Wettbewerbern, nämlich die exklusive Hoheit über das Girokonto des Kunden“, sagt Peter Kleinschmidt.

Es geht nicht um Nischen-Apps, sondern um klassische Bankdienstleistungen

Was die Banken aufhorchen lassen sollte: Laut PwC-Umfrage nutzt die große Mehrheit der Kunden die „fremden“ Finanz-Apps nicht etwa für Nischenservices wie zum Beispiel das sogenannte „Social Trading“ – sondern für Kerndienstleistungen des traditionellen Bankgeschäfts. Von den Befragten, die grundsätzlich Apps von Drittanbietern verwenden, haben 63 Prozent ein Tool, mit dem sie unterwegs ihren Kontostand abrufen können. 50 Prozent tätigen Überweisungen, und immerhin 29 Prozent nutzen eine App, die es ermöglicht, mit dem Smartphone an der Kasse zu bezahlen. „PSD2 könnte damit zu einem Wendepunkt werden, was die Art und Weise angeht, wie die Menschen ihre persönlichen Finanzgeschäfte abwickeln – von der einfachen Überweisung über die Verwaltung des Wertpapierdepots bis hin zu Zahlungsdienstleistungen“, sagt PwC-Experte Kleinschmidt.

Beispiele wie Paypal zeigen die enorme Disruptionsgefahr

Wie groß alternative Anbieter speziell im Zahlungsverkehr bereits sind, zeigt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage. So nutzen mittlerweile 86 Prozent der Deutschen, wenn sie im Internet einkaufen, anstelle von EC-Karte, Kreditkarte oder Rechnungskauf eine alternative Bezahlmethode wie beispielsweise „Sofort“ oder „Paypal“. Und: 54 Prozent gaben sogar an, sie würden die neuen Dienstleister beim Online-Shopping „häufig“ bzw. „immer“ nutzen.

Über die Umfrage

Für die Bevölkerungsbefragung PSD2 wurden im Auftrag von PwC 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Stichprobe befragt. Die vollständigen Ergebnisse zum kostenlosen Download erhalten Sie unter http://ots.de/ju8BL

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Attila Rosenbaum
PwC Communications
Tel.: (0211) 981 – 5374
E-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

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Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

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Edmund Stoiber (CSU): „Seehofer muss in Berlin bleiben.“

Bonn/Nürnberg (ots) – Edmund Stoiber (CSU) hat sich beim CSU-Parteitag in Nürnberg zur Entscheidung Horst Seehofers geäußert, nicht erneut für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten zu kandidieren und stattdessen Markus Söder den Vortritt zu lassen. „Er hat die richtigen Entscheidungen getroffen. Er muss in Berlin bleiben. Das ist meine feste Überzeugung, weil wir jetzt in einer schwierigen Situation sind, der Regierungsbildung mit einem schwierigen, angeschlagenen Partner SPD. […] Und auf der anderen Seite ist es natürlich eine kluge Entscheidung, den Generationswechsel in Bayern vorzunehmen und den Stärksten innerhalb unserer Reihen eben auch zu vertrauen, die neue Aufgabe Ministerpräsident in den nächsten Jahren ausfüllen und prägen zu können. Natürlich braucht es jetzt das Vertrauen der Menschen in Bayern bei den Landtagswahlen im Herbst des nächsten Jahres. Das ist die große Herausforderung“, so der CSU-Ehrenvorsitzende im phoenix-Interview.

Ob eine Doppelspitze funktionieren könne, sei immer situationsbedingt. Stoiber stellte aber heraus: „Ein persönliches Problem darf die notwendige Zusammenarbeit der Stärksten natürlich nicht entscheidend beeinflussen. Es geht um die CSU, es geht um unsere Idee, es geht um die Vorstellung von Staat und Ordnung und Recht und Entwicklung in einer sich überschlagenen Zeit. […] Das sind doch schwerwiegende Herausforderungen.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171216_Stoiber/20171216_Stoiber.phtml

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CZUR, führend in der Smart Office-Revolution, präsentiert Smart Book-Scanner ET16 Plus

Shenzhen, China (ots/PRNewswire)CZUR TECH CO., LTD., ein rasch wachsender Hersteller von Buchscannern, bietet Kunden Smart Office-Anwendungen auf Basis neuester Technologie mit menschlicher Note und kündigte diese Woche die Markteinführung des ET16 Plus an, ein nochmalig aufgerüsteter Smart Book-Scanner mit innovativen Seitenleuchten. Mit erstklassiger Beleuchtung und höherer Verarbeitungsgeschwindigkeit verbessert der ET16 Plus die Leistung und Effizienz von Buchscannern zu Hause und in der Industrie.

Innovative Seitenleuchten und Fingerlinge verbessern die Verwendung von Buchscannern erheblich

Durch die Integration der innovativen Seitenleuchten kann der ET16 Plus gleichmäßig das gesamte Dokumente für einen präzisen und symmetrischen Scan aufzeigen, während greller Schein aus Hochglanzseiten wie Zertifikaten, Magazinen und laminierten Dokumenten beseitigt wird. Aus diesem Grund kann der ET16 Plus eine breitere Palette an Dokumenten scannen und bietet so eine verbesserte Scan-Leistung in großem Stil. Die speziellen Fingerlinge wurden optimiert, um Fingerabdrücke noch effektiver zu vermeiden. Durch eine konstante Optimierung und Aufrüstung macht CZUR Buchscanner zudem effizienter und intelligenter. Was den ET16 Plus angeht, so profitieren Benutzer von einer höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit.

CZUR macht Buchscanner weiter populär und führt sie in Tausende von Büros und Haushalte ein.

Im Gegensatz zu den typischen schwerfälligen und langsamen Scan-Systemen, schafft CZUR Smart Book-Scanner in praktischer Größe und mit hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit (1,5 Sec./Doppelseite). Mit dem branchenweit ersten Feature zum Glätten von gewölbten Dokumenten, den innovativen Seitenleuchten für effizientes Scannen von Hochglanzdokumenten sowie der kostenfreien Software für Buchscanner, die Neigungskorrektur, Trimming, Vermeidung von Fingerabdrücken und Stapelverarbeitung unterstützt, lassen sich wirksam unterschiedliche Anforderungen zu Hause und am Arbeitsplatz erfüllen.

CZUR bringt außerdem mehr Buchscanner in Büros und Haushalte, da die Geräte des Unternehmens ein kompaktes Design, bequeme Anwendung und einen erschwinglichen Preis bieten. Einfach aufstellen und Bücher digitalisieren – jederzeit. Für die Archivierung seltener Dokumente und die Errichtung einer digitalen Bibliothek/Archivierungszentrale.

ET16 Plus von CZUR ist auf Amazon.de und Amazon.fr (seit dem 2. Dezember) erhältlich. Über Amazon.com ist der ET16 Plus voraussichtlich ab Ende Dezember verfügbar.

FR: https://www.amazon.fr/dp/B01H2YCN24FR:

https://www.amazon.fr/dp/B01H2YCN24

Über CZUR

CZUR, 2013 gegründet, ist ein globales Hightech-Unternehmen, das auf Lösungen für die Digitalisierung und Archivierung spezialisiert ist. CZUR bietet Smart Office-Geräte zur signifikanten Verbesserung der Arbeitseffizienz im Büro und zu Hause.

Weitere Informationen auf der http://www.czur.com und der Facebook-Seite.

Pressekontakt:

Catherine Wang
Tel.: +86-755-2397-4826
E-Mail: Catherine@czur.com
Photo – http://mma.prnewswire.com/media/616852/CZUR_ET16_Plus.jpg

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Iris & Lilly präsentiert erste eigene Kampagne mit Mia Kang, fotografiert von Cass Bird

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Cass Bird for Iris & Lilly / Amazon Fashion Europe. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8337 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Amazon.de“

München (ots) – Iris & Lilly, die Lingerie-Linie von Amazon Fashion Europe, startet mit der ersten eigenen Kampagne. Mia Kang, Model und professionelle Muay Thai Kämpferin, wurde dafür von der bekannten amerikanischen Fotografin Cass Bird in Szene gesetzt. Für die beiden Freundinnen war das Fotoshooting eine tolle Gelegenheit, eine Kampagne gemeinsam umzusetzen, bei der die Bedeutung wahrer Freundschaft im Fokus steht. Die persönliche Beziehung von Fotografin und Model spiegelt sich auch in den Kampagnen-Fotos wieder, die Mias natürliche Schönheit und innere Stärke zeigen.

Cass Bird freut sich über die Zusammenarbeit mit Mia Kang: „Als ich das Briefing zum ersten Mal gesehen habe, war für mich sofort klar, dass Mia die richtige Wahl für die Kampagne ist. Sie verkörpert nicht nur Schönheit, sondern schafft es auch gleichzeitig, Stärke und Verletzlichkeit auszustrahlen. Genau diese Ambivalenz wollte ich auch beim Shooting einfangen.“

Mia Kang zeigt sich begeistert von der Kampagne: „Besonders toll finde ich, dass die ganze Fotostrecke so echt ist. Normalerweise werde ich immer perfekt, fast übermenschlich dargestellt. Daher schätze ich es sehr, dass die Fotos wirklich mich in meiner ganzen Unvollkommenheit zeigen.“ Ihr Lieblingsteil der Linie? „Ein Push-Up-BH, bei dem ich gar nicht gemerkt habe, dass er einer ist. Er ist super bequem und man spürt überhaupt nicht, dass man einen Push-Up trägt. Außerdem hat er eine tolle, natürliche Form.“

Die acht Fotos der Kampagne zeigen Mia in den Herzstücken der Iris & Lilly Kollektion und machen deutlich: Die perfekte Unterwäsche zu finden fühlt sich an, wie einer besten Freundin zu begegnen. Sie macht selbstbewusst, sie teilt die persönlichsten Momente, und sie ist nicht nur eine tolle Begleitung zum Ausgehen, sondern auch die perfekte Wahl für einen faulen Tag Zuhause – mit ihr fühlt man sich in jeder Situation so wohl, als würde man sich schon eine Ewigkeit kennen.

Sarah Miles, Brand Director von Iris & Lilly: „Mit der Kampagne, die die Bedeutung von wahrer Freundschaft betont und die Wichtigkeit von perfekter Unterwäsche hervorhebt, wollen wir zeigen, aus welchen Gründen sich Frauen für welche Lingerie entscheiden. Wir sind uns sicher, dass dieser frische, moderne Ansatz Amazon Fashion Kundinnen anspricht und überzeugt.“

Die neue Kollektion ist ab dem 5. Dezember auf http://amazon.de/iris&lilly erhältlich und umfasst mehr als 500 Teile – von zarter Spitzenunterwäsche bis hin zu von Athleisure inspirierten Designs, in Trend-Farben wie softem Rosa, tiefem Royalblau und klassischem Schwarz. Kunden, die aus der Iris & Lilly Kollektion bestellen, profitieren von kostenlosem Rückversand und einer großen Auswahl bequemer Versandoptionen. Folgen kann man der Kampagne auf allen Social-Media-Kanälen von Amazon Fashion und unter dem Hashtag #FitsLikeFriendship.

Pressekontakt:

presseanfragen@amazon.de

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Iris & Lilly präsentiert erste eigene Kampagne mit Mia Kang,
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