ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH: Zuwachs aus dem Medizin-Sektor im Deutschen Factoring-Verband

Berlin (ots) – Die ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH ist als weiteres spezialisiertes Finanzdienstleistungsinstitut im Gesundheitswesen neues Mitglied im Deutschen Factoring-Verband, Berlin.

Kunden der ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH sind neben Einzel- und Gemeinschaftspraxen auch Privatkliniken mit einem Factoring-Jahresvolumen bis zu 5 Mio. Euro sowie sonstige Unternehmer. Der Schwerpunkt liegt bei Facharztpraxen aus den Fachbereichen der Zahnmedizin, Oralchirurgie und Kieferorthopädie sowie für den Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Das Leistungsangebot umfasst im Einzelnen echtes Factoring sowie unechtes Factoring, Rechnungserstellung, Rechnungs-Controlling und die Regulierung strittiger bzw. gekürzter Kostenerstattungen, sowie Ratenzahlungsangebote für Patienten. Die ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH kauft Forderungen von Patienten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

„Mit der Abrechungsgesellschaft mbH begrüßen wir ein weiteres mittelständisches Unternehmen als Mitglied aus dem Medizinsektor in unseren Reihen. Der Bereich Health ist mittlerweile eine feste Größe im Deutschen Factoring-Verband“ kommentiert Rudolf Gellrich, Mitglied des Vorstandes, diesen Neuzugang.

Der Deutsche Factoring-Verband vertritt damit nun 39 führende Factoringinstitute mit einem Marktanteil von ca. 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Volumens. Der Verband wächst außer in den Umsatzvolumina damit auch kontinuierlich in seiner Mitgliederanzahl und bestätigt seine erfolgreiche Arbeit im 44. Jahr des Bestehens als führender Verband in Deutschland für Factoring.

Mehr Informationen zum Thema Factoring und zur ZAB GmbH finden Sie unter: www.factoring.de und www.zab-abrechnung.de.

Pressekontakt:

Deutscher Factoring-Verband e.V.
Dr. jur. Alexander M. Moseschus, Verbandsgeschäftsführer
Behrenstr. 73, 10117 Berlin
Telefon: 030-20 654 654, Fax: 030-20 654 656
E-Mail: kontakt@factoring.de

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ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH: Zuwachs aus dem Medizin-Sektor im Deutschen Factoring-Verband annehmen

10 Jahre Vertragsmuster für Verbraucher-Bauverträge – Aktualisierte Fassung 2018

Berlin (ots) – Zum neuen Jahr ist die größte Reform des Bauvertragsrechts in Kraft getreten. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) und der Eigentümerverband Haus & Grund haben ihre bereits seit 10 Jahren gemeinsam herausgegebenen Vertragsmuster an die ab dem 1. Januar 2018 gültigen Neuerungen angepasst.

Zur Verfügung stehen zukünftig ein Einzelgewerk/Handwerkervertrag (Bauvertrag mit Verbrauchern), der sowohl für die Beauftragung von Handwerkerleistungen, wie beispielsweise Zimmererarbeiten, Fassadenarbeiten oder Fliesenarbeiten, als auch für die Beauftragung von Einzelgewerken zur Errichtung eines Ein- oder Mehrfamilienhauses verwendet werden kann.

Der Einfamilienhaus/Schlüsselfertigbauvertrag (Verbraucherbauvertrag) findet hingegen Anwendung, wenn ein Bauunternehmen mit der schlüsselfertigen Errichtung eines Ein-/Mehrfamilienhauses auf dem Grundstück des Eigentümers beauftragt wird. Darüber hinaus kommt dieser Vertrag zur Anwendung, wenn der Bauunternehmer erhebliche Umbaumaßnahmen an einem bestehenden Gebäude erbringen soll, die einem Neubau gleichkommen. Erforderlich sowohl für den Neubau als auch für den erheblichen Umbau ist, dass sämtliche Leistungen zur schlüsselfertigen Errichtung aus einer Hand erbracht werden.

Die umfassende Überarbeitung der Verträge ist vor dem Hintergrund des Inkrafttretens der Reform des Bauvertragsrechts erfolgt und spiegelt die dortigen Neuerungen wider. So wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Der Schlüsselfertigbauvertrag wurde um das dem privaten Bauherrn seit dem 1. Januar 2018 zustehende Widerrufsrecht ergänzt. Ebenso berücksichtigt wurden die vom Gesetz vorgegebenen verbraucherschützenden Regelungen im Bereich der Abschlagszahlungen.

Beide Verträge verfolgen das Ziel, dass Bauherr und Unternehmer die Baumaßnahme kooperativ abwickeln. Sie helfen den Vertragsparteien dabei, alle wesentlichen Punkte gesetzeskonform zu regeln, um so Unklarheiten und Meinungsverschiedenheiten zu vermeiden.

Zu beiden Verträgen gehören ausführliche Informationen, die wichtige Tipps zum Anwendungsbereich des jeweiligen Vertrages sowie zum Ausfüllen der Verträge geben. Die Verträge können als PDF-Datei heruntergeladen und direkt am Bildschirm ausgefüllt werden.

Wie auch in der Vergangenheit sind die Vertragsmuster kostenlos bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen, in Haus & Grund-Ortsvereinen und im Internet (www.zdb.de und www.hausundgrund.de) erhältlich.

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

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Das Erste: Jahresbilanz 2017: Das Erste punktet mit journalistischer Kompetenz und gesellschaftlicher Relevanz

München (ots) – Das Erste hat im „Jahr der Information“ 2017 mit hoher journalistischer Kompetenz und gesellschaftlich relevanten Inhalten beim Publikum gepunktet.

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, zur Positionierung im Fernsehmarkt: „Für Das Erste und die ARD geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Es hat unter Beweis gestellt, dass die Zuschauer Das Erste einschalten, wenn sie aktuelle und verlässliche Informationen suchen, wenn sie umfassend, hintergründig informiert und gut unterhalten werden wollen. Qualität wird belohnt! Dass uns die Zuschauer gute Noten ausstellen und Das Erste in repräsentativen Befragungen als das qualitativ beste Programm einstufen, ist ein Vertrauensbeweis und uns Ansporn für das neue Jahr.“

Im Bundestagswahljahr war „Das TV-Duell: Merkel – Schulz“ mit 16,30 Millionen Zuschauern (46, 1 % Marktanteil) – davon 9,33 Millionen im Ersten – die meistgesehene Sendung. Auch bei den weiteren Wahlsondersendungen erhielt das ARD-Gemeinschaftsprogramm die größte Aufmerksamkeit und in der Qualitätsbewertung aus Zuschauersicht nach dem ARD/ZDF-Wahltrend die Bestnoten.

Die 20-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“ erreichte 2017 mit durchschnittlich 10,18 Millionen Zuschauern (36,0 % MA) im Ersten, in den Dritten, bei 3sat und Phoenix die höchste Zuschauerresonanz seit Beginn der personenbezogenen Messung vor über 40 Jahren und war einmal mehr die beliebteste Informationsquelle des Fernsehpublikums in Deutschland. Es folgten die „heute“-Sendung im ZDF und bei 3sat mit 3,96 Millionen Zuschauern (17,4 % MA), vor „RTL aktuell“ mit 3,06 Millionen (14,2 % MA) und den „SAT.1 Nachrichten“ mit 1,42 Millionen Zuschauern (5,2 % MA).

Über die tagesaktuelle Berichterstattung hinaus vermochte Das Erste mit Reportagen und Dokumentationen u.a. zu „Geheimsache Doping“, „Gefährliche Medikamente“ oder „Bimbes – Die schwarzen Kassen des Helmut Kohl“, Missstände aufzudecken und gesellschaftliche Debatten anzustoßen. Mit den „Paradise Papers“ gelang dem Rechercheverbund von NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ auch in diesem Jahr ein journalistischer Coup. Die erste Doku zu den Tricksereien großer Konzerne und zahlreicher Großverdiener zur Steuervermeidung sahen am 5. November um 21:45 Uhr mehr als vier Millionen Zuschauer (4,09 Mio.; 14,6 % MA). Neun Themenabende mit Fernsehfilmen und Dokumentationen bzw. Gesprächssendungen im Ersten widmeten sich ausführlich brisanten und zeitgeschichtlichen Sujets. Im Jubiläumsjahr der Reformation sorgten z.B. der Fernsehfilm „Katharina Luther“ (7,22 Mio.; 22,4 % MA) und die anschließende Dokumentation „Luther und die Frauen“ (5,21 Mio.; 19,0 % MA) für Aufsehen.

Neben dem ausführlichen Informationsangebot fanden aber auch der Sport, die Unterhaltung und das Fiktionale im Ersten große Beachtung. Der Eurovision Song Contest war mit 7,85 Millionen Zuschauern (31,6 % MA) die meistgesehene Unterhaltungsshow 2017. 11,38 Millionen Sportinteressierten (36,9 % MA) versammelte das Halbfinalspiel Deutschland – Mexiko beim Confederations-Cup vor dem Bildschirm. Zu den fünf reichweitenstärksten Serien im deutschen Fernsehen zählen gleich drei ARD-Produktionen: Neben den Klassikern „Um Himmels Willen“ und „In aller Freundschaft“ startete „Charité“ mit 7,48 Millionen Zuschauern (23,3 % MA) in der ersten Staffel überaus erfolgreich. Im Krimigenre dominierte einmal mehr der „Tatort“; die Episode „Fangschuss“ mit den Ermittlern aus Münster erzielte 2017 mit 14,57 Millionen Zuschauern den Spitzenwert (39,1 % MA).

Über das ganze Jahr 2017 betrachtet, erreichte Das Erste einen Marktanteil von 11,3 Prozent. Höhere Werte erzielten lediglich das ZDF mit 13,1 Prozent und kumuliert die Dritten Programme der ARD mit 12,8 Prozent. RTL schloss mit einem Marktanteil von 9,2 Prozent ab, vor Sat.1 mit 6,7 Prozent und VOX mit 5,1 Prozent (Zuschauer ab 3 J., laut AGF/GfK, Stand: 29.12.2017).

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de

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Meinolf Ellers: Next Media Accelerator stellt sich 2018 internationaler auf

Frankfurt am Main (ots) – Der deutsche Medien-Startup-Förderer Next Media Accelerator (nma) aus Hamburg plant für 2018 große Schritte für die Internationalisierung seines Geschäfts. „Wenn die Startups es in den USA schaffen, dann ist das der Durchbruch. Deshalb konzentrieren wir uns auf diese drei Säulen: Europa, Israel und USA“, sagt der Leiter des nma, Meinolf Ellers, im Interview von „medium magazin“.

Der nma entstand 2015 auf Initiative der Deutschen Presse-Agentur dpa und wird von diversen Medienunternehmen getragen. Künftig wird das Team aus Hamburg verstärkt mit anderen sogenannten Accelerator-Programmen kooperieren, etwa aus den Niederlanden, Belgien und Estland. „Mit diesen und anderen Acceleratoren werden wir in Zukunft stärker zusammenarbeiten und das bestehende Netzwerk weiter ausbauen“, sagt Ellers.

Nach knapp drei Jahren Förderarbeit für Medien-Erfindungen stehe die Startup-Fabrik finanziell gut da. „Mitte des Jahres hatten wir so viele Zusagen von Investoren, dass wir bis 2022 weitermachen können“, erzählt Ellers. In diesem Zeitraum sollen rund acht Millionen Euro aus den traditionellen Medienhäusern in die jungen, geförderten Unternehmen fließen. Statt fünf nimmt der nma bis zu zehn Startups pro Durchgang auf.

Ellers sieht für Verlage und Werbeunternehmen keinen besseren Ideen-Schub als durch Gründer, die von außen kommen. Innerhalb einer großen Struktur ein Startup nachzubauen, sei oft nicht möglich, meint Ellers: „Wir sind überzeugt, das modernste Medienhaus der Welt kann sich angesichts des Tempos der Transformation noch so sehr anstrengen: Man kann nicht das Alte machen und mit vollem Einsatz das Neue versuchen.“

Meinolf Ellers spricht im Interview mit Pauline Tillmann auch über die Rolle von Kai Diekmann im nma, Erfolge, Misserfolge und Lehren. Es erscheint in Ausgabe 01-2018, Seiten 44 bis 47. Das Heft ist digital bei mediummagazin.de und im iKiosk verfügbar und kann gedruckt einzeln gekauft oder abonniert werden. Blick ins Heft: http://www.mediummagazin.de/medium-magazin-012018/

Pressekontakt:

Annette Milz, Chefredakteurin medium magazin,
redaktion@mediummagazin.de

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„Willkommen 2018“ im ZDF – Silvester live vom Brandenburger Tor

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"Willkommen 2018" im ZDF - Silvester live vom Brandenburger Tor
Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Marcus Höhn“

Mainz (ots) – Großer Silvester-Countdown im ZDF: Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner melden sich am Silvesterabend ab 20.15 Uhr mit „Willkommen 2018“ live von Deutschlands größter Silvester-Party am Brandenburger Tor.

Auch Comedian Lutz van der Horst wird wieder mit von der Partie sein: Als Neujahrs-Reporter auf der Party-Meile feiert er nicht nur mit dem Berliner Publikum, sondern stellt sich auch allen Aufgaben, die sich Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner für ihn ausgedacht haben.

Das Musikprogramm mit nationalen und internationalen Stars verspricht einen gelungenen Start ins neue Jahr. Unter anderen mit dabei sind Tom Gaebel, Rednex, Whigfield, Oli P., Höhner, Münchener Freiheit, Die Lochis, Alina, Micar, Alex Christensen, Nana, Nico Santos, Fernando Varela, Wincent Weiss, Ben Zucker, Boybands Forever, MousseT + Natalia Avelon, Lions Head, Beatles Musical, Conchita, Lucenzo, Stereoact ft. Chris Cronauer, Bell Book & Candle, Alice Merton, Spider Murphy Gang und Frontm3n.

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Ansprechpartner: Stefan Unglaube, Telefon: 06131 – 70-12186; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos der Moderatoren sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/willkommen2018

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