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Geschäftsideen AG – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Magdeburg

Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr

München (ots) – „Nach dem ausgesprochen guten Börsenjahr 2017 bleiben Aktien auch zu Beginn des neuen Jahres alternativlos“, da ist sich Oliver Baron, Experte für Value-Aktien des Finanzportals GodmodeTrader, sicher. Seiner Meinung nach sorgen dafür Niedrigzinsen und Anlagenotstand, die zumindest in Europa noch lange nicht der Vergangenheit angehören. Dass die Rekordjagd an der Wall Street und am deutschen Aktienmarkt noch nicht zu Ende ist, hält er für sehr wahrscheinlich. Klar ist laut Oliver Baron aber auch: „Nach neun Jahren Bullenmarkt wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel. Schon die hohen Bewertungen und die langsame geldpolitische Wende der wichtigsten Notenbanken werden dafür sorgen. Zwar nimmt die EZB den Fuß bisher nur ganz behutsam vom Gaspedal und pumpt mindestens bis September 2018 weiter zweistellige Milliardenbeträge in den Finanzmarkt. Doch auf Dauer lässt sich die Zinswende auch in Europa nicht mehr verhindern. Steigende Zinsen wiederum wirken als natürliche Bremse auf die Börsen.“

Anlegern rät Oliver Baron, wachsam zu bleiben und nach den Anzeichen einer Trendwende Ausschau zu halten. Doch zu Beginn des neuen Jahres könnte die Euphorie über massive Steuerentlastungen in den USA die Börsen weltweit zunächst weiter auf neue Rekordstände treiben. Trumps Steuerreform wird das Wachstum in den USA nur temporär ankurbeln. Langfristig wiegt laut ihm viel schwerer, dass durch die Mindereinnahmen die US-Staatsverschuldung noch viel stärker wächst als bisher schon. „Doch die Börsen juckt das vorerst nicht. Zumindest für Anleger am Aktienmarkt dürfte auch 2018 ein gutes Jahr werden“, so das Resümee des Finanzmarktexperten.

Seine Kollegen Rene Berteit, Bastian Galuschka und Alexander Paulus folgen dem positiven Sentiment und haben ein paar besonders aussichtsreiche Aktienkandidaten im Blick:

Uniper und Aurubis mit Potenzial

Wer sich 2018 bei der Bestückung seines Portfolios mit Aktien diverse Statistiken zunutze machen möchte, greift auf Nebenwerte mit relativer Stärke zurück. Im MDAX zählen sowohl der Energiekonzern Uniper als auch Kupferspezialist Aurubis dazu. Beide konnten ihren Vergleichsindex in den vergangenen Monaten schlagen. Während Uniper sogar die Performanceliste anführt, ist Aurubis eher im Mittelfeld zu finden. Statistisch gesehen haben beide auch in 2018 gute Chancen, wobei Aurubis den Vorteil hat, sich frisch ausgeruht zu haben. Die Aktie konsolidierte zuletzt und könnte jetzt zu einem neuen Trend ansetzen.

   - Rene Berteit, Technischer Analyst und Coach bei GodmodeTrader 

Fresenius und Merck nach Rücksetzern kaufenswert, Trendfolger kaufen Osram

Antizyklisch halte ich Fresenius oder Merck für 2018 interessant. Beide Aktien hatten im abgelaufenen Jahr Probleme. Sie über 20 Prozent unter dem Allzeithoch abfischen zu können, sehe ich als Geschenk für Investoren an. Trendfolger sollten bei Osram weiter auf ihre Kosten kommen. 2020 winkt beim Beleuchtungsspezialisten ein Gewinn je Aktie von 5,00 Euro. Dieses starke Gewinnwachstum wird der Markt schon ab dem kommenden Jahr einpreisen. Als Ziel sehe ich hier dreistellige Kurse als realistisch an.

   - Bastian Galuschka, Stv. Chefredakteur bei GodmodeTrader 

Lufthansa – Aufwärtstrend könnte weitergehen

Der große Gewinner in 2017 war die Lufthansa. Wenige Tage vor Ende des Jahres legt die Aktie 153,10 Prozent zu. Mit diesem Anstieg setzte sie ihre Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei 9,10 Euro aus dem Oktober 2016 fort. Sie durchbrach dabei auch ihr Allzeithoch aus dem Jahr 1998 bei 26,68 Euro. Am 8. Dezember 2017 markierte die Fluggesellschaft ein Hoch bei 30,34 Euro. Nach einer kleinen Konsolidierung auf hohem Niveau gelang am 18. Dezember der Ausbruch darüber. Zuletzt legte der Wert weiter zu und erreichte inzwischen das derzeitige Allzeithoch bei 31,15 Euro. Für 2017 wird aktuell ein unverwässertes Ergebnis von 4,49 Euro je Aktie erwartet. Für 2018 soll dieses bei 4,31 Euro liegen. Auf Basis der Schätzung für 2018 ergibt sich damit aktuell ein KGV von 7,20. Dies ist sicherlich nicht teuer. Allerdings hat sich das Geschäft der Lufthansa in den vergangenen Jahren als sehr volatil erwiesen, sodass die Schätzung für 2018 durchaus mit einer gewissen Skepsis angesehen werden kann.

Die Aufwärtsbewegung ist trotz der massiven Gewinne der vergangenen Monate noch immer intakt. Ein Anstieg in Richtung 34,50 bis 35,00 Euro und damit an die obere Begrenzung seit August 2017 ist dabei möglich. Ein Rückfall unter 30,34 Euro könnte aber eine Konsolidierung in Richtung 28,39 oder sogar 26,64 bzw. 21,00 Euro auslösen. Die Ausgangslage für 2018 ist also weiterhin gut. Dennoch sollten sich Anleger der Tatsache bewusst sein, dass die Rally schon sehr weit gelaufen ist und die Lufthansa-Aktie daher durchaus anfällig für Korrekturen ist.

   - Alexander Paulus, Technischer Analyst bei GodmodeTrader 

Weitere Analysen und Meinungen sowie aktuelle Kurse und Charts gibt es auf www.godmode-trader.de

Über die BörseGo AG

Der Münchner „FinTech“-Vorreiter wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet Privat- und Geschäftskunden IT-Lösungen und redaktionelle Inhalte. Besonders bekannt ist die BörseGo AG für GodmodeTrader und Guidants. Das Portal GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) zählt zu den reichweitenstärksten Web-Angeboten für Trading, Technische Analyse und Anlagestrategien im deutschsprachigen Raum. Die Investment- und Analyseplattform Guidants (www.guidants.com) wurde Anfang 2015 in die FinTech50-Shortlist aufgenommen und gehört damit offiziell zu den vielversprechendsten Europäischen Finanz- und Technologieprodukten. Mehr unter www.boerse-go.ag

Pressekontakt:

BörseGo AG
Luisa Schillinger
Unternehmenskommunikation
Tel: 089 / 76 73 69-133, Fax: -290
luisa.schillinger@boerse-go.de, www.boerse-go.ag

  Nachrichten

Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr laufende gmbh kaufen

ZDFmediathek als eigenständiger Ausspielkanal im Netz erfolgreich Jahresbilanz der Onlineangebote

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ZDFmediathek Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Corporate Design“

Mainz (ots) – Die ZDF-Online-Angebote haben 2017 durchschnittlich 2,19 Millionen Visits pro Tag erzielt. Damit stieg die Nutzung im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent, obwohl im Gegensatz zu 2016 keine großen Sportereignisse stattfanden. Stellt man die Zahlen dem besser vergleichbaren Jahr 2015 gegenüber, beträgt der Zuwachs 46 Prozent. Auch im Jahresverlauf zeigt die Nutzungskurve nach oben: Im November und Dezember 2017 verzeichnete die ZDFmediathek täglich über 2,5 Millionen Visits. Stärkster Tag war der 24. September 2017 (Bundestagswahl) mit 3,59 Millionen Visits.

Betrachtet man die Nachrichtenangebote des ZDF (inkl. heute.de und ZDFsport.de) gesondert, erzielten diese im Durchschnitt 0,64 Millionen tägliche Visits. Mit 1,28 Millionen Visits fand die höchste Tagesnutzung am 12. April 2017 (CL-Spiel: FC Bayern München vs. Real Madrid sowie Anschlag auf BVB-Mannschaftsbus am Vortag) statt, gefolgt vom 24. September 2017 (Bundestagswahl) mit 1,20 Millionen Visits.

Insgesamt sehen 31 Prozent der Deutschen gelegentlich live oder zeitversetzt ZDF-Sendungen im Internet (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2017). Das entspricht einer Reichweite von 21,8 Millionen Nutzern. 10 Prozent bzw. 6,8 Millionen Personen nutzen die Angebote mindestens einmal pro Woche. Die Abrufe über mobile Geräte nehmen stetig zu – inzwischen erfolgen 49 Prozent der Visits über Smartphones und Tablets (2016: 43 Prozent), 14 Prozent über internetfähige TV-Geräte (2016: 9 Prozent).

Die nachfolgend genannten Werte zu den Video-Sichtungen beziehen sich ausschließlich auf das zweite Halbjahr 2017, da im ersten Halbjahr die Abrufe in der ZDFmediathek-App und auf internetfähigen Fernsehgeräten noch nicht erfasst wurden.

Das meistgesehene Video war der „heute-show“-Jahresrückblick mit 903 Tsd. Sichtungen, gefolgt von der „heute-show“-Ausgabe vom 29. September 2017 mit 839 Tsd. Abrufen. Mit durchschnittlich 783 Tsd. Sichtungen pro Folge war die „heute-show“ das erfolgreichste Unterhaltungs-Format in der ZDFmediathek. „Die Anstalt“ erzielte 346 Tsd. Sichtungen pro Ausgabe, das „NEO MAGAZIN ROYALE“ durchschnittlich 219 Tsd. Abrufe.

Im Bereich Fiktion liegen vor allem die Fernsehfilme vorn: Der „Herzkino“-Dreiteiler „Honigfrauen“ erzielte im Schnitt 545 Tsd. Sichtungen pro Folge – wobei der dritte Teil mit 615 Tsd. Sichtungen das erfolgreichste fiktionale Abrufvideo im Jahr 2017 war. Regelmäßig hohe Abrufzahlen erreichen auch die Erstausstrahlungen der Fernsehfilme auf den Regel-Sendeterminen: das „Herzkino“ im Durchschnitt 368 Tsd. Sichtungen, der „Fernsehfilm der Woche“ 288 Tsd. und der „Samstagskrimi“ 266 Tsd.

Dabei etabliert sich die ZDFmediathek zunehmend als eigenständiger Ausspielkanal, der von TV-Ausstrahlungsterminen unabhängig ist. So waren beispielsweise alle fünf Folgen der Krimiserie „Springflut“ bereits vor der TV-Ausstrahlung online verfügbar. Dieses „Binge Watching“-Angebot wurde rege genutzt: Mit 391 Tsd. Sichtungen pro Folge ist „Springflut“ in der ZDFmediathek die erfolgreichste Krimiserie des Jahres. Im Schnitt fanden 56 Prozent der Folgenabrufe vor der jeweiligen TV-Ausstrahlung statt.

Die ZDF-Nachrichtenvideos erzielten pro Tag im Schnitt 122 Tsd. Abrufe. Unter den Dokumentations- und Reportage-Formaten stand „Terra X“ mit durchschnittlich 91 Tsd. Sichtungen pro Folge an der Spitze, gefolgt von „ZDFzeit“ mit 80 Tsd. und „37°“ mit 79 Tsd. Abrufen. Das erfolgreichste Doku-Video des Jahres war die erste Folge der sechsteiligen „Terra X Europa-Saga“ mit 196 Tsd. Sichtungen. Das Sport-Online-Angebot punktet vor allem mit Livestreams: Im Jahr 2017 wurden im Schnitt pro Tag 400 Tsd. Livestream-Sichtungen gezählt. Mit 1,31 Millionen Sichtungen am 2. Juli 2017 (Finale des Fußball-Confederations-Cup) wurde ein Spitzenwert erreicht. Die Übertragung der Ironman-WM aus Hawaii am 14. Oktober 2017, die exklusiv im Netz zu sehen war, erzielte mit 417 Tsd. Sichtungen die höchste Nutzung aller Event-Livestreams.

Auf den ZDF-YouTube-Kanälen liegen zwei Videos des „NEO MAGAZIN ROYALE“ an der Spitze: Mit 10,3 Millionen Sichtungen ist „Germany Second“ mit Abstand am erfolgreichsten, gefolgt von „POL1Z1STENS0HN a.k.a. Jan Böhmermann – Ich hab Polizei“ mit 5,7 Millionen Sichtungen. Danach folgen zwei Abrufvideos des „ZDFtivi“-Kanals: „Die Mädchen-WG in Italien Tag 1 – Folge 1 in voller Länge“ mit 2,05 Millionen Sichtungen und „Teletubbies Mini – Babys“ mit 1,96 Millionen Sichtungen.

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ZDFmediathek als eigenständiger Ausspielkanal im Netz erfolgreich
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