Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord neuer GmbH Mantel

AOK Baden-Württemberg – Beitragssatz bleibt stabil – solides Finanzmanagement durch mittelfristige Planung

Stuttgart (ots) – Qualität und Stabilität zeichnen das Managementhandeln der AOK Baden-Württemberg aus: „Das sehr gute Wirtschaften, die Qualität und die Breite des Leistungsspektrums spiegeln sich auch in den konstant wachsenden Versichertenzahlen wider. Sie sind aktuell auf einen Höchststand von über 4,33 Millionen geklettert“, betont Monika Lersmacher, alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrats der AOK Baden-Württemberg auf Versichertenseite. Stabilität gilt auch beim Beitragssatz, bestätigt der Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann: „Mit dem seit zwei Jahren stabilen Satz von 15,6 Prozent gehen wir auch ins kommende Jahr“. Dies sei auf der Grundlage einer Mittelfristplanung und auch unter der herrschenden unklaren politischen Konstellation eine sehr solide Richtung.

Zudem gäbe das bisher für das laufende Jahr errechnete Plus von rund 230 Millionen Euro zusätzlichen Spielraum für wirkungsvolle Investitionen in bessere Versorgungsstrukturen. Hermann: „So kommt das Geld spürbar den Menschen zugute, wie das bei der gemeinsam mit den Ärztepartnern erfolgreich organisierten alternativen Regelversorgung der Fall ist.“ Dieses AOK-Hausarztprogramm feiere 2018 sein zehnjähriges Bestehen und sei mit aktuell über 1,5 Millionen Teilnehmern das bundesweit erfolgreichste Programm.

Hermann sieht die AOK Baden-Württemberg für die noch von der politischen Bühne in Berlin zu erwartenden Entscheidungen bestens gerüstet: „Unabhängig davon, wer künftig in Berlin regieren wird, liegen die Handlungsfelder im Gesundheitswesen offen vor uns: Wir brauchen politische Rahmenbedingungen, die einem echten Qualitätswettbewerb im Gesundheitswesen förderlich sind. Dazu zählen für uns auch Gestaltungsspielräume auf regionaler Ebene und eine Digitalisierungsstrategie, die diesen Namen auch verdient.“ c

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AOK Baden-Württemberg – Beitragssatz bleibt stabil – solides Finanzmanagement durch mittelfristige Planung gmbh kaufen stammkapital

Surren über unseren Köpfen – In Deutschland gehen immer mehr Drohnen in die Lüfte

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Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Sie liefern Pakete aus, die Polizei geht mit ihnen auf Verbrecherjagd und ein kultiges Spielzeug, mit dem man in luftiger Höhe tolle Videos drehen kann, sind sie auch: Drohnen, auch Multicopter genannt, sind heißbegehrt und stehen (bzw. standen) zu Weihnachten auf vielen Wunschzetteln. Die Deutsche Flugsicherung geht davon aus, dass es 2018 allein in Deutschland rund eine Million dieser unbemannten Fluggeräte geben wird. Wie die Menschen hierzulande Drohnen generell sehen, verrät Ihnen Helke Michael.

Sprecherin: Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov wird der zivile Einsatz von Drohnen hierzulande sehr positiv gesehen:

O-Ton 1 (Matthias von Randow, 16 Sek.): „Rund 90 Prozent befürworten zum Beispiel, wenn Drohnen bei Hilfseinsätzen nach Naturkatastrophen eingesetzt werden. Aber auch der Einsatz für die Inspektion technischer Anlagen, also zum Beispiel bei Windkrafträdern oder als Helfer in der Landwirtschaft, wird von den Bürgern positiv bewertet.“

Sprecherin: Sagt Matthias von Randow vom Verband Unbemannte Luftfahrt. Aber es gibt durchaus auch skeptische Stimmen:

O-Ton 2 (Matthias von Randow, 11 Sek.): „So befürchten immerhin 84 Prozent der Befragten, dass eventuell ihre Privatsphäre durch Dohnen gestört wird. Und drei Viertel der Befragten denken, dass Drohnen den Flugverkehr stören könnten.“

Sprecherin: Tatsächlich klagen immer mehr Flugzeugpiloten bei Starts und Landungen über Beinahe-Crashs mit Drohnen. Der Gesetzgeber hat darauf bereits mit einer Kennzeichnungspflicht für Drohnen ab 250 Gramm sowie einem Führerschein für über zwei Kilogramm schwere Drohnen reagiert. Hier sieht Matthias von Randow aber noch weiteren Handlungsbedarf:

O-Ton 3 (Matthias von Randow, 25 Sek.): „Wichtig ist, dass man im Gefährdungsfall auch nachverfolgen kann, wer die Drohne gesteuert hat. Deswegen fordern wir dringend eine gesetzliche Registrierungspflicht. Gut wäre auch ein verpflichtender sogenannter ‚Beipackzettel‘, der über geltende Regelungen und mögliche Risiken eines Drohnenbetriebs aufklärt. Das ist besonders wichtig für unerfahrene Hobby-Drohnenpiloten, damit da keine unnötigen Risiken eingegangen werden.“

Sprecherin: Für die kleinen, leichten Spielzugdrohnen braucht man natürlich keinen Führerschein. Auf mögliche Gefahren sollten Eltern ihre Kinder vor dem ersten Start aus Sicherheitsgründen aber schon hinweisen:

O-Ton 4 (Matthias von Randow, 17 Sek.): „Denken Sie nur daran, dass es richtigerweise natürlich verboten ist, Drohnen im Umfeld von Flughäfen aufsteigen zu lassen. Schließlich will ja niemand, dass beim nächsten Mal der Weihnachtsmann statt einer Drohne dann nur die Rute auspackt.“

Abmoderationsvorschlag:

Wenn Sie alles noch mal in Ruhe nachlesen möchten oder weitere Informationen zum Thema suchen, dann klicken Sie doch einfach mal im Internet auf www.verband-unbemannte-luftfahrt.de.

Pressekontakt:

Claudia Nehring
Telefon: +49 30 520077-116
E-Mail: claudia.nehring@bdl.aero

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