Auf SBLC, Global Funding und globale Handelsfinanzierung spezialisierter Finanzdienstleister Bachmann & Welser Capital ruft 320 Millionen USD schweres Programm ins Leben, um Unternehmen weltweit Unterstützung in Zeiten knapper Kassen zu gewähren

Edinburgh, Schottland (ots/PRNewswire) – Bachman & Welser Capital Ltd („Bachmann & Welser“), ein auf Global Trade Finance und Finanzinstrumente ausgerichteter Anbieter, gibt die Einrichtung eines Spezialfonds in Partnerschaft mit seinem offshore-basierten Eigenkapitalgeber bekannt, um Unternehmen in Zeiten knapper Kassen mit einem Kreditrahmen zu unterstützen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/623302/Bachmann_Welser_Capital_Limited_Logo.jpg )

„Unser Ziel bei Bachmann & Welser ist es, als verlässlicher Finanzierungspartner die Wünsche unserer Kunden zu verwirklichen“, sagt Ronald Carey, Bachmann & Welsers Chief Financial Officer. „Dieses Programm wird zahlreichen Unternehmensinhabern, die nicht in der Lage sind, traditionelle Finanzierungen von den Mainstream-Banken zu erhalten, große Erleichterung bringen“.

Die Auswahlkriterien des Unternehmens sind unkompliziert gehalten und darauf ausgerichtet, alle Due-Diligence-Prüfungen je nach Standort des Antragstellers innerhalb von 14 – 21 Arbeitstagen durchzuführen, wie Carey erläutert.

„Ziel ist es, das Programm innerhalb einer angemessenen Zeitspanne zu einem Multi-Milliarden-Dollar-Fonds zu entwickeln, um unsere Kunden zu unterstützen“, so Ronald Carey.

Edward Bachmann, Mitbegründer und CEO von Bachmann & Welser erklärt: „Die Einrichtung dieses Fonds steht im Einklang mit unserer Verpflichtung, unseren Kunden eine entscheidend wichtige Finanzierung und Unterstützung zu bieten, zumal viele Unternehmen nach wie vor mit Herausforderungen konfrontiert sind, da die Nachfrage nach Sicherheiten steigt and die Banken generell wenig gewillt sind, Gelder zur Verfügung zu stellen“.

Bachmann & Welser wird ab dem 7. Januar 2018 mit der Annahme von Anträgen beginnen. Es werden nur Bewerbungen mit einem Mindestwert von 10 Mio. USD berücksichtigt. Geringere Beträge sind je nach Branche, Standort und Erfahrung potenziell förderfähig. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Teilnahmeberechtigte Länder: Alle Länder mit Ausnahme von Ländern, gegen die Sanktionen der EU, der USA, des Vereinigten Königreichs und der Vereinten Nationen verhängt wurden.

INFORMATIONEN ZU BACHMANN & WELSER

Bachmann & Welser Capital Ltd ist ein in Großbritannien ansässiges Boutique-Unternehmen für Handelsfinanzierung mit einem verwalteten Vermögen von 1,6 Mrd. USD (Stand: 2. Januar 2018). Das Unternehmen wurde von erfahrenen ehemaligen City of London-Kapitalgebern und Investmentbankern gegründet und bietet seinen Kunden Handelsfinanzierungsdienstleistungen, Finanzinstrumente und globale Finanzierungslösungen über seine weltweiten Tochtergesellschaften an.

Weiterführende Informationen:

E-Mail: enquiries@bachmannwelser.com

Website: http://www.bachmannwelser.com

Telefon: +44(0)131-357-0361

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:

Sarah Atkins

Media Relations Officer

Sarah.Atkins@bachmannwelser.com
 

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Auf SBLC, Global Funding und globale Handelsfinanzierung spezialisierter Finanzdienstleister Bachmann & Welser Capital ruft 320 Millionen USD schweres Programm ins Leben, um Unternehmen weltweit Unterstützung in Zeiten knapper Kassen zu gewähren Firmengründung GmbH

Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten gmbh kaufen mit guter bonität