Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft

Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und 
     Investitionsprojekte erfolgreich unterstützt
   - Finanzierung von über 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstum
     und Beschäftigung deutscher und europäischer Unternehmen
   - IPEX-Erträge unterstützen die nachhaltige Förderfähigkeit des 
     KfW-Konzerns
   - Ausblick: Das fokussierte Geschäftsmodell fortführen, die 
     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und 
     dem Markenkern "Kundenorientierung und Verlässlichkeit" treu 
     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstständige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegründet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgeführte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬standorten für die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa führender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgründung unterstützte sie über 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in Höhe von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Erträgen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur Stärkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen Förderfähigkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

„Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgründung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegenüber und hat sich bewährt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Durch maßgeschneiderte Finanzierungen deutscher und europäischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verlässlich im globalen Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

„Die KfW IPEX-Bank erfüllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, nämlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Erträgen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW“, unterstreicht der zuständige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft für die Bankengruppe.

Ausblick: „Die KfW IPEX-Bank trägt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und präsentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Geschäftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europäischen Exportwirtschaft einbringen“, erklärt Michalak und führt weiter aus: „Die KfW IPEX-Bank steht für Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern trägt uns auch in unser nächstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Geschäftsmodell umsetzen werden.“

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Dr. Axel Breitbach,
E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de

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Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft gmbh anteile kaufen finanzierung

Cision erwirbt PRIME Research

Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research („PRIME“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

„Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. „Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

„Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. „Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Medienkontakte
Nick Bell
VP, Marketing Communications
CisionPR@cision.com
Danielle Tarp
VP, Blanc & Otus
danielle.tarp@blancandotus.com
Investorenkontaktstelle
Jack Pearlstein
Chief Financial Officer
Jack.Pearlstein@Cision.com  

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/467136/cision_logo.jpg

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Cision erwirbt PRIME Research gmbh kaufen vertrag

EANS-DD: Oberbank AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: EBS Beteiligungs GmbH (Juristische Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Führungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Oberbank AG
LEI: RRUN0TCQ1K2JDV7MXO75

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 06.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               81,40                 1500
               81,40                 1230
               81,40                  270

Gesamtvolumen: 3000
Gesamtpreis: 244200
Durchschnittspreis: 81,40


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Rückfragehinweis:
Oberbank AG
Mag. Philipp Fritsch
0043 / 732 / 7802 - 37544
p.fritsch@oberbank.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Oberbank AG
             Untere Donaulände  28
             A-4020 Linz
Telefon:     +43(0)732/78 02-0
FAX:         +43(0)732/78 58 10
Email:    sek@oberbank.at
WWW:      www.oberbank.at
ISIN:        AT0000625108, AT0000625132
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: Oberbank AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß
Artikel 19 MAR webbomb gmbh kaufen

Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest ausDie Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) 
Facebook (www.facebook.de/creditplus) 
Twitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
www.creditplus.de

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Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest aus
Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
Jeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen GmbH Kauf

Riester-Verträge nicht pfändbarLBS Ost begrüßt zusätzliche Sicherheit für Sparer

Potsdam (ots) – Riester-Verträge, die staatlich gefördert werden, gehören im Falle einer Privatinsolvenz nicht zum verwertbaren Vermögen – und sind somit nicht pfändbar. Dies hat jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (AZ.: XI ZR 21/17). „Damit stärkt der BGH den Riester-Vertrag als Produkt zur Altersvorsorge und gibt den Sparern zusätzliche Planungssicherheit“, begrüßt Werner Schäfer, Vorstandsvorsitzender der LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG, dieses Urteil.

Die Entscheidung ist gleichzeitig ein weiteres Argument für den Riester-Bausparvertrag. Gerade erst hat die Stiftung Warentest betont (Finanztest 11/2017), dass er das ideale Produkt ist, Wohneigentum zu bilden: Ein Riester-Bausparvertrag bleibt „… erste Wahl für Sparer, die mittel- bis langfristig in die eigenen vier Wände ziehen wollen.“

Mit der Anhebung der Riester-Grundförderung von 154 auf 175 Euro ab Januar 2018 hat zudem der Gesetzgeber die Bedingungen für die Sparer noch einmal verbessert. Aufgrund der Kinderzuschüsse von bis zu 300 Euro pro Jahr und Kind unterstützt Wohn-Riester dabei nach wie vor insbesondere Familien auf dem Weg ins Eigentum.

„All dies und die Ausweitung der Versorgungslücken im Alter durch die Nullzinspolitik sind beste Argumente für das selbstgenutzte Wohneigentum“, so das Fazit von Werner Schäfer. Mit den staatlichen Zulagen, den Steuervorteilen, dem günstigen Darlehen und der Zinssicherheit ist und bleibt der Riester-Bausparvertrag die ideale Lösung für die Eigenheimfinanzierung.

Pressekontakt:

Thomas Thiet
Tel.: 0331/969-2156
E-Mail: Thomas.thiet@lbs-ost.de

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Riester-Verträge nicht pfändbar
LBS Ost begrüßt zusätzliche Sicherheit für Sparer gmbh in polen kaufen

Supermicro präsentiert auf der SC17 die fortschrittlichsten und optimiertesten NVIDIA GPU-Systeme der Branche

Denver (ots/PRNewswire)GPU-optimierte Systeme von Supermicro verfügen über die besten Funktionen in ihrer Klasse, einschließlich NVIDIA Tesla V100 der nächsten Generation mit NVLink-Unterstützung, maximaler GPU-Dichte und weltweitem Service, und sind ideal für Deep Learning, AI und Anwendungen für die Massendatenanalyse geeignet

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein Weltmarktführer bei Computer-, Speicher- und Netzwerklösungen sowie bei Green Computing-Technologie, stellt vom 13. – 16. November auf der SuperComputing 2017 (SC17) im Colorado Convention Center, Stand 1611, seine GPU-Serverplattformen vor, die NVIDIA® Tesla® V100 PCI-E und V100 SXM2 GPU-Beschleuniger unterstützen.

Ähnlich wie im vergangenen Jahr unterstützt Supermicro erneut die University of Science and Technology of China (USTC) bei der SC17 Student Cluster Competition. Als Titelverteidiger des Wettbewerbs baut das USTC-Team in diesem Jahr seinen Cluster auf Basis der leistungsstarken Supermicro 7049GP-TRT Systeme auf, die jeweils mit den neuesten NVIDIA Tesla V100 GPUs ausgestattet sind.

Für die maximale Beschleunigung hochparalleler Anwendungen wie künstliche Intelligenz (AI), Deep Learning, autonome Fahrzeugsysteme, Energie und Maschinenbau/Wissenschaft wurde Supermicros neues 4U System mit der NVIDIA NVLink(TM) Verbindungstechnologie der nächsten Generation hinsichtlich der Gesamtleistung optimiert. Der SuperServer 4028GR-TVRT unterstützt acht NVIDIA Tesla V100 SXM2 GPU-Beschleuniger mit maximaler GPU-zu-GPU-Bandbreite für HPC-Cluster und extrem hohe Arbeitslasten. Dieses System, das die neueste NVIDIA NVLink-Technologie mit mehr als der fünffachen Bandbreite von PCI-E 3.0 einschließt, verfügt über unabhängige GPU-und CPU-Temperaturzonen, um eine kompromisslose Leistung und Stabilität selbst bei den anspruchsvollsten Arbeitslasten zu gewährleisten.

Ebenso kann das leistungsoptimierte 4U SuperServer 4028GR-TRT2 System bis zu 10 PCI-E Tesla V100 Beschleuniger mit Supermicros innovativem und GPU-optimiertem Single Root Complex PCI-E Design unterstützen, was die Leistung der GPU Peer-zu-Peer Kommunikation deutlich verbessert. Für eine noch höhere Dichte unterstützt der SuperServer 1029GQ-TRT bis zu vier PCI-E Tesla V100 GPU-Beschleuniger auf nur 1U Rack-Fläche.

„Supermicro konzipiert die für Anwendungen am besten optimierten GPU-Systeme und bietet die größte Auswahl an GPU-optimierten Servern und Workstations der Branche an“, sagte Charles Liang, President und CEO von Supermicro. „Unsere hochleistungsfähigen Computinglösungen ermöglichen es, die Computercluster in den Bereichen Deep Learning, Ingenieurwesen und Wissenschaft zu erweitern, um die anspruchsvollsten Arbeitslasten zu beschleunigen und die kürzest mögliche Zeit bis zum Vorliegen von Ergebnissen mit der höchstmöglichen Leistung pro Watt, pro Quadratfuß und pro Dollar zu erzielen. Mit unseren neuesten Innovationen, welche die neuen NVIDIA V100 PCI-E und V100 SXM2 GPUs in leistungsoptimierten 1U und 4U Systemen mit NVLink der nächsten Generation einschließen, können unsere Kunden ihre Anwendungen und Innovationen beschleunigen, um die komplexesten und anspruchsvollsten Probleme der Welt zu lösen.“

„Die neuen hoch dichten Server von Supermicro wurden optimiert, um die neuen NVIDIA Tesla V100 GPUs für Rechenzentren voll zu nutzen und sie bieten Unternehmens- und HPC-Kunden ein vollständig neues Niveau an Recheneffizienz“, sagte Ian Buck, Vice President General Manager von Accelerated Computing bei NVIDIA. „Die neuen SuperServer liefern einen dramatisch höheren Durchsatz für rechnerintensive Datenanalyse, Deep Learning und wissenschaftliche Anwendungen und sie minimieren dabei den Stromverbrauch.“

Aufgrund der Konvergenz von Massendatenanalyse, der neuesten NVIDIA GPU-Architekturen und verbesserter Algorithmen für maschinelles Lernen, erfordern Deep Learning-Anwendungen die Verarbeitungskapazität mehrerer GPUs, die für die Ausweitung des GPU-Netzwerks effizient und effektiv kommunizieren müssen. Die Single-Root GPU-Systeme von Supermicro erlauben effiziente Kommunikation zwischen mehreren NVIDIA GPUs, um die mit dem NCCL P2PBandwidthTest gemessene Latenz zu minimieren und den Durchsatz zu maximieren.

Umfassende Informationen über die Produktlinie des NVIDIA GPU Systems von Supermicro finden Sie unter https://www.supermicro.com/products/nfo/gpu.cfm.

Folgen Sie Supermicro für die neuesten Nachrichten und Ankündigungen auf Facebook und Twitter.

Über Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloudcomputing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen. Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative engagiert sich Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Server Building Block Solutions und We Keep IT Green sind Handelsmarken und/oder eingetragene Handelsmarken von Super Micro Computer, Inc.

Alle anderen Marken, Namen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

SMCI-F

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/602332/Supermicro_NVIDIA_GPU_systems.jpg

Pressekontakt:

Michael Kalodrich

Super Micro Computer, Inc.

michaelk@supermicro.com

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Supermicro präsentiert auf der SC17 die fortschrittlichsten und optimiertesten NVIDIA GPU-Systeme der Branche Vorrats GmbH

AmazonFresh startet in München

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Claudia Pirdßun vom Traditionsunternehmen Dallmayr bereitet Kaffee für die AmazonFresh Lieferung vor. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8337 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Amazon.de“

München (ots)

   - Prime-Mitglieder im Münchener Stadtgebiet können jetzt mit 
     AmazonFresh ihren kompletten Wocheneinkauf bequem auf Amazon.de 
     erledigen und aus über 300.000 Artikeln wählen: Mit im Angebot 
     sind Produkte von mehr als 20 Münchener Lieblingsläden wie 
     Dallmayr, Elly Seidl, ZimtschneckenFabrik, Frischeparadies und 
     ausgewählten Viktualienmarkt-Ständen wie Gewürzwerk oder Tölzer 
     Kasladen.
   - Kunden profitieren von flexiblen Lieferoptionen von Montag bis 
     Samstag: Bis mittags bestellen und die Lieferung zum Abendessen 
     erhalten, bis 23 Uhr bestellen und am nächsten Tag in einem 
     gewählten 2-Stunden-Lieferfenster den Wocheneinkauf 
     entgegennehmen
   - Für Prime-Mitglieder ist AmazonFresh für 9,99 Euro monatlich 
     verfügbar - mit unbegrenzter Anzahl an Gratis-Lieferungen bei 
     einem Mindestbestellwert von je 50 Euro im Stadtgebiet München 

Ab heute können Prime-Mitglieder im Münchener Stadtgebiet mit AmazonFresh ihren gesamten Wocheneinkauf bequem online erledigen und dabei aus mehr als 300.000 Produkten wählen. Darunter finden Kunden eine große Auswahl frischer Lebensmittel, hunderte ausgewählte Artikel von Münchener Feinkostgeschäften und ortsansässigen Lebensmittelhändlern wie Dallmayr, Elly Seidl, ZimtschneckenFabrik, Frischeparadies sowie ausgewählten Viktualienmarkt-Ständen wie Gewürzwerk, Schlemmermeyer oder Tölzer Kasladen und beliebte bayerische Marken wie Händlmaier, Berchtesgadener, Adelholzener, Andechser und Bio-Bühler.

Mit AmazonFresh genießen Kunden flexible Lieferoptionen von Montag bis Samstag: In der bayerischen Landeshauptstadt können sie bis mittags bestellen, um ihre Lieferung bis zum Abendessen zu erhalten. Wer bis 23 Uhr bestellt, erhält die Lieferung auf Wunsch schon am nächsten Tag in einem gewählten 2-Stunden-Zeitfenster von 8 bis 22 Uhr. Wenn es für den Kunden bequemer ist, kann er die Lieferung zwischen 5 und 22 Uhr an einem geschützten Ort abgeben lassen, ohne sie persönlich entgegennehmen zu müssen. AmazonFresh ist über Amazon.de und die Amazon-App verfügbar. Kunden können unter www.amazon.de/fresh ihre Postleitzahl eingeben, um zu überprüfen, ob ihre Adresse innerhalb des Liefergebietes liegt. In Berlin und Potsdam ist der Service seit Mai für Prime-Mitglieder verfügbar. Prime-Kunden in Hamburg können seit Juli ihren kompletten Wocheneinkauf bequem auf Amazon.de erledigen. „Unser Ziel ist es, AmazonFresh kontinuierlich zu verbessern. Als Basis dafür dienen das Kunden-Feedback und unsere Erfahrungen. Wir lernen immer mehr dazu – in Berlin, Potsdam und Hamburg, aber auch in den USA, Großbritannien und Japan“, betont Ajay Kavan, Vice President AmazonFresh. „Davon sollen alle AmazonFresh Kunden profitieren und das ab sofort auch in München.“

„Lokale Einzelhändler sind ein sehr wichtiger Bestandteil von AmazonFresh. Wir sind uns sicher, dass die Feinkostartikel von Dallmayr, die Gewürzwerk-Mischungen vom Viktualienmarkt sowie das Angebot weiterer Lieblingsläden den Geschmack der Münchener treffen“, sagt Florian Baumgartner, Director AmazonFresh Deutschland. Auch Florian Randlkofer, geschäftsführender Gesellschafter der Alois Dallmayr KG, freut sich über die Zusammenarbeit: „Mit AmazonFresh können wir unseren Kunden einen völlig neuen Service bieten. Kunden können beispielsweise unsere frischen Feinkostsalate oder auch Räucherlachs aus unserer Manufaktur schnell, bequem und zuverlässig von zuhause oder auch von unterwegs per App bestellen. Sie bekommen dann unsere Spitzenqualität mit der gewohnten Zuverlässigkeit von Amazon geliefert – das ist wirklich ein großer Vorteil.“

Das Angebot von AmazonFresh umfasst insgesamt über 300.000 Artikel – darunter rund 200.000 Non-Food Produkte. Neben frischem Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch, Milch- und Kühlprodukten sowie frischen Backwaren und Produkten des täglichen Bedarfs bietet AmazonFresh eine breite Auswahl aus den Bereichen Küche, Sport sowie Spiel- und Schreibwaren. Kunden können zudem aus mehr als 4.000 Bio-Produkten, einer großen Auswahl an glutenfreien, laktosefreien und veganen Artikeln, einem umfangreichen Sortiment an Baby-, Gesundheits- und Kosmetik-Artikeln sowie Tierbedarf ihren Wocheneinkauf zusammenstellen.

Die Frische aller Lebensmittel wird kontinuierlich geprüft. Sollte ein Produkt wider Erwarten einmal nicht den Kundenerwartungen entsprechen, greift das Amazon Frischeversprechen und der Artikelwert wird zurückerstattet. Und falls ein bestellter, von Amazon direkt verkaufter Artikel kurzfristig nicht mehr auf Lager ist, wird nach Verfügbarkeit ein kostenloses Ersatzprodukt geliefert.

AmazonFresh ist ab sofort für Prime-Mitglieder im Stadtgebiet München für 9,99 Euro im Monat verfügbar – mit unbegrenzter Anzahl an Gratis-Lieferungen bei einem Mindestbestellwert von je 50 Euro. Unter www.amazon.de/fresh können Prime-Mitglieder den Service 30 Tage lang gratis testen.

Lebensmittel einkaufen auf Amazon.de

   - AmazonFresh ist das neueste Angebot für Prime-Mitglieder, um 
     Lebensmittel auf Amazon.de einzukaufen. Kunden, die Prime noch 
     nicht kennen, können Amazon Prime unter www.amazon.de/prime und 
     AmazonFresh unter www.amazon.de/fresh je 30 Tage lang gratis 
     testen. AmazonFresh ist in Deutschland in Berlin, Potsdam, 
     Hamburg und im Stadtgebiet München verfügbar.
   - Bereits seit 2010 sind Lebensmittel und Getränke im 
     Lebensmittel-Onlineshop von Amazon.de verfügbar. Das 
     Lebensmittelsortiment wurde seitdem deutlich erweitert: Zum 
     Start waren rund 35.000 Produkte im Lebensmittel-Onlineshop 
     verfügbar, aktuell umfasst das Angebot mehr als 680.000 
     Produkte. Bei den von Amazon selbst verkauften und versandten 
     Produkten handelt es sich ausschließlich um haltbare 
     Lebensmittel.
   - Im Oktober 2015 startete mit Amazon Pantry ein Service exklusiv 
     für Prime-Mitglieder in Deutschland und Österreich. Pantry, die 
     'Vorratskammer in der Box', bietet rund 8.000 günstige Produkte 
     des täglichen Bedarfs in handelsüblichen Größen, darunter 
     verpackte Lebensmittel und Getränke. Diese werden in der Amazon 
     Pantry Box mit einer Füllmenge von bis zu 20 kg oder 110 l 
     innerhalb von zwei Tagen für eine Versandkostenpauschale von 
     2,99 Euro oder zu einem Wunschtermin für eine 
     Versandkostenpauschale von 4,99 Euro geliefert.
   - Eine kleine Auswahl frischer, gekühlter und tiefgefühlter 
     Artikel ist außerdem Teil des umfangreichen Prime Now Angebots, 
     das Prime-Kunden in Berlin und München zur Verfügung steht. Über
     den ultraschnellen Lieferservice können sie sich Bestellungen 
     entweder innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines wählbaren 
     2-Stunden-Fensters liefern lassen. 

Mehr über Prime

Weltweit genießen Millionen Prime-Mitglieder zahlreiche Vorteile. Für Kunden in Deutschland und Österreich bedeutet das: unbegrenztes Streaming von mehr als 20.000 Filmen und Serienepisoden mit Prime Video, unbegrenzten Zugriff auf über zwei Millionen Songs mit Prime Music, Prime Reading, Prime Photos, Twitch Prime, Premiumzugang zu Blitzangeboten sowie Zugang zu Amazon Pantry. Darüber hinaus profitieren Prime-Mitglieder von unbegrenztem, kostenlosem Premiumversand von Millionen von Artikeln sowie Gratis Same-Day Lieferung in 20 deutschen Metropolregionen. Prime-Mitglieder in Berlin und München können sich ihre Bestellungen mit Prime Now innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines wählbaren 2-Stunden-Fensters liefern lassen. Im Stadtgebiet München, in Hamburg, Berlin und Potsdam können Prime-Mitglieder ihre Mitgliedschaft für 9,99 Euro im Monat um AmazonFresh erweitern und ihren kompletten Wocheneinkauf inklusive frischer und gekühlter Lebensmittel online erledigen. Prime ist für einen Mitgliedsbeitrag von 69 Euro im Jahr oder 7,99 Euro pro Monat erhältlich. Kunden, die Prime noch nicht kennen, können den Service unter www.amazon.de/prime 30 Tage lang gratis testen.

Über Amazon

Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.amazon.de/about.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen
Amazon Deutschland Services GmbH
Public Relations
Marcel-Breuer-Str. 12
80807 München
Telefon: (+49) 89 35803-530
Telefax: (+49) 89 35803-481
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