Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft

Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und 
     Investitionsprojekte erfolgreich unterstützt
   - Finanzierung von über 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstum
     und Beschäftigung deutscher und europäischer Unternehmen
   - IPEX-Erträge unterstützen die nachhaltige Förderfähigkeit des 
     KfW-Konzerns
   - Ausblick: Das fokussierte Geschäftsmodell fortführen, die 
     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und 
     dem Markenkern "Kundenorientierung und Verlässlichkeit" treu 
     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstständige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegründet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgeführte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬standorten für die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa führender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgründung unterstützte sie über 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in Höhe von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Erträgen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur Stärkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen Förderfähigkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

„Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgründung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegenüber und hat sich bewährt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Durch maßgeschneiderte Finanzierungen deutscher und europäischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verlässlich im globalen Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

„Die KfW IPEX-Bank erfüllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, nämlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Erträgen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW“, unterstreicht der zuständige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft für die Bankengruppe.

Ausblick: „Die KfW IPEX-Bank trägt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und präsentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Geschäftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europäischen Exportwirtschaft einbringen“, erklärt Michalak und führt weiter aus: „Die KfW IPEX-Bank steht für Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern trägt uns auch in unser nächstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Geschäftsmodell umsetzen werden.“

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Dr. Axel Breitbach,
E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de

  Nachrichten

Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft gmbh anteile kaufen finanzierung

Cision erwirbt PRIME Research

Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research („PRIME“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

„Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. „Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

„Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. „Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Medienkontakte
Nick Bell
VP, Marketing Communications
CisionPR@cision.com
Danielle Tarp
VP, Blanc & Otus
danielle.tarp@blancandotus.com
Investorenkontaktstelle
Jack Pearlstein
Chief Financial Officer
Jack.Pearlstein@Cision.com  

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/467136/cision_logo.jpg

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Cision erwirbt PRIME Research gmbh kaufen vertrag

EANS-DD: Oberbank AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: EBS Beteiligungs GmbH (Juristische Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Führungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Oberbank AG
LEI: RRUN0TCQ1K2JDV7MXO75

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 06.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               81,40                 1500
               81,40                 1230
               81,40                  270

Gesamtvolumen: 3000
Gesamtpreis: 244200
Durchschnittspreis: 81,40


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Rückfragehinweis:
Oberbank AG
Mag. Philipp Fritsch
0043 / 732 / 7802 - 37544
p.fritsch@oberbank.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Oberbank AG
             Untere Donaulände  28
             A-4020 Linz
Telefon:     +43(0)732/78 02-0
FAX:         +43(0)732/78 58 10
Email:    sek@oberbank.at
WWW:      www.oberbank.at
ISIN:        AT0000625108, AT0000625132
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-DD: Oberbank AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß
Artikel 19 MAR webbomb gmbh kaufen

Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest ausDie Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) 
Facebook (www.facebook.de/creditplus) 
Twitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
www.creditplus.de

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Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest aus
Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
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Riester-Verträge nicht pfändbarLBS Ost begrüßt zusätzliche Sicherheit für Sparer

Potsdam (ots) – Riester-Verträge, die staatlich gefördert werden, gehören im Falle einer Privatinsolvenz nicht zum verwertbaren Vermögen – und sind somit nicht pfändbar. Dies hat jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (AZ.: XI ZR 21/17). „Damit stärkt der BGH den Riester-Vertrag als Produkt zur Altersvorsorge und gibt den Sparern zusätzliche Planungssicherheit“, begrüßt Werner Schäfer, Vorstandsvorsitzender der LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG, dieses Urteil.

Die Entscheidung ist gleichzeitig ein weiteres Argument für den Riester-Bausparvertrag. Gerade erst hat die Stiftung Warentest betont (Finanztest 11/2017), dass er das ideale Produkt ist, Wohneigentum zu bilden: Ein Riester-Bausparvertrag bleibt „… erste Wahl für Sparer, die mittel- bis langfristig in die eigenen vier Wände ziehen wollen.“

Mit der Anhebung der Riester-Grundförderung von 154 auf 175 Euro ab Januar 2018 hat zudem der Gesetzgeber die Bedingungen für die Sparer noch einmal verbessert. Aufgrund der Kinderzuschüsse von bis zu 300 Euro pro Jahr und Kind unterstützt Wohn-Riester dabei nach wie vor insbesondere Familien auf dem Weg ins Eigentum.

„All dies und die Ausweitung der Versorgungslücken im Alter durch die Nullzinspolitik sind beste Argumente für das selbstgenutzte Wohneigentum“, so das Fazit von Werner Schäfer. Mit den staatlichen Zulagen, den Steuervorteilen, dem günstigen Darlehen und der Zinssicherheit ist und bleibt der Riester-Bausparvertrag die ideale Lösung für die Eigenheimfinanzierung.

Pressekontakt:

Thomas Thiet
Tel.: 0331/969-2156
E-Mail: Thomas.thiet@lbs-ost.de

  Nachrichten

Riester-Verträge nicht pfändbar
LBS Ost begrüßt zusätzliche Sicherheit für Sparer gmbh in polen kaufen

EANS-News: UNIQA Insurance Group AGUNIQA nach 9 Monaten mit mehr Prämie und höherem Ergebnis

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Unternehmen

Wien - UNIQA nach 9 Monaten mit mehr Prämie und höherem Ergebnis


* Verrechnete Konzernprämien um 6,1 Prozent auf 4.043,9 Millionen Euro gestiegen
* Versicherungstechnisches Ergebnis um 69,4 Prozent auf 97,9 Millionen Euro
  gestiegen
* Combined Ratio auf 97,1 Prozent verbessert
* Kapitalanlageergebnis durch anhaltendes Niedrigzinsumfeld um 6,2 Prozent auf
  393,6 Millionen Euro gesunken
* Ergebnis vor Steuern um 21,8 Prozent auf 181,4 Millionen Euro gestiegen
* Ergebnisausblick für 2017 bestätigt: leichte Verbesserung des Ergebnisses vor
  Steuern im Vergleich zum Vorjahr
* Progressive Dividendenpolitik soll fortgesetzt werden



Die UNIQA Insurance Group (UNIQA) ist in den ersten drei Quartalen 2017 in allen
Versicherungssparten weiter gewachsen. In Summe stiegen die verrechneten Prämien
inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung
um gute 6,1 Prozent. Strategiekonform konnten die Prämieneinnahmen vor allem in
Zentral- und Osteuropa deutlich gesteigert werden (+ 19,7 Prozent), insbesondere
in der Schaden- und Unfallversicherung sowie der fonds- und der indexgebundenen
Lebensversicherung. Auch in Österreich sind die Prämien um 0,7 Prozent leicht
gestiegen, wobei die Krankenversicherung und die Schaden- und Unfallversicherung
deutlich zugelegt haben, während die Prämien aus der Lebensversicherung durch
die strategische Zurückhaltung bei Einmalerlägen zurückgegangen sind.

UNIQA CEO Andreas Brandstetter: "Mit der Entwicklung in den ersten neun Monaten
sind wir zufrieden: Es ist uns gelungen, die Prämien weiter zu steigern, und wir
konnten auch beim Ergebnis vor Steuern deutlich zulegen. Auch mit unseren
Anstrengungen zur nachhaltigen Verbesserung im Kerngeschäft waren wir
erfolgreich: Vor allem aufgrund der Reduktion der Kostenquote und der weiteren
Verbesserung der Combined Ratio ist es gelungen, das versicherungstechnische
Ergebnis um 69,4 Prozent zu steigern. Diese nachhaltige Verbesserung
überkompensiert sowohl die Rückgänge im Kapitalanlageergebnis, wo uns die Folgen
des Niedrigzinsumfeldes nach wie vor zu schaffen machen, als auch die erhöhten
Schäden aus den Wetterereignissen der ersten neun Monate.

Auch nach den zusätzlichen Sturmschäden im Oktober erwarten wir für das
Geschäftsjahr 2017 unverändert eine leichte Verbesserung des Ergebnisses vor
Steuern gegenüber dem Vorjahr und beabsichtigen, die Dividende je Aktie auch für
das Geschäftsjahr 2017 wieder moderat zu erhöhen."

Konzernkennzahlen 1 - 9/2017 im Detail
Die gesamten verrechneten Prämien der UNIQA Group inklusive der Sparanteile der
fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung stiegen in den ersten drei
Quartalen 2017 aufgrund des soliden Wachstums in allen Sparten um 6,1 Prozent
auf 4.043,9 Millionen Euro (1 - 9/2016: 3.812,3 Millionen Euro). Die darin
enthaltenen laufenden Prämien stiegen um 3,8 Prozent auf 3.837,2 Millionen Euro
(1 - 9/2016: 3.695,5 Millionen Euro). Die abgegrenzten Nettoprämien
einschließlich der Nettosparanteile der Prämien aus der fonds- und der
indexgebundenen Lebensversicherung erhöhten sich um 7,1 Prozent auf 3.844,4
Millionen Euro (1 - 9/2016: 3.590,8 Millionen Euro). Die abgegrenzten Prämien im
Eigenbehalt (nach IFRS) stiegen um 4,2 Prozent auf 3.473,0 Millionen Euro (1 -
9/2016: 3.332,4 Millionen Euro).

Alle drei Versicherungssparten wiesen auch in den ersten drei Quartalen 2017
positive Wachstumsraten auf. In der Krankenversicherung stiegen die verrechneten
Prämien im Berichtszeitraum um 3,7 Prozent auf 783,5 Millionen Euro (1 - 9/2016:
755,2 Millionen Euro), jene in der Schaden- und Unfallversicherung wuchsen in
den ersten neun Monaten des Jahres 2017 um 5,7 Prozent auf 2.048,4 Millionen
Euro (1 - 9/2016: 1.937,6 Millionen Euro). In der Lebensversicherung wuchsen die
gesamten verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und der
indexgebundenen Lebensversicherung - getrieben vom starken Wachstum der
Einmalerläge in Polen in den ersten drei Quartalen - um 8,3 Prozent auf 1.211,9
Millionen Euro (1 - 9/2016: 1.119,4 Millionen Euro).

Im internationalen Bereich stiegen die verrechneten Prämien um stattliche 19,7
Prozent auf 1.217,7 Millionen Euro (1 - 9/2016: 1.017,3 Millionen Euro), in
Österreich stiegen sie leicht auf 2.739,9 Millionen Euro (1 - 9/2016: 2.774,7
Millionen Euro).

Der Gesamtbetrag der Versicherungsleistungen im Eigenbehalt der UNIQA Group
erhöhte sich in den ersten drei Quartalen 2017 um 2,9 Prozent auf 2.659,0
Millionen Euro (1 - 9/2016: 2.585,1 Millionen Euro) und wuchs damit deutlich
langsamer als die Prämien.

Die gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb abzüglich der erhaltenen
Rückversicherungsprovisionen stiegen in den ersten neun Monaten des Jahres 2017
nur leicht um 0,9 Prozent auf 942,7 Millionen Euro (1 - 9/2016: 934,5 Millionen
Euro). Dabei blieben die Aufwendungen für den Versicherungsabschluss trotz des
deutlich gestiegenen abgegrenzten Prämienvolumens mit 645,5 Millionen Euro fast
auf dem Niveau des Vorjahres (1 - 9/2016: 644,4 Millionen Euro). Die sonstigen
Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (Verwaltungskosten) stiegen in den
ersten drei Quartalen 2017 bedingt durch Aufwendungen in Höhe von rund 25
Millionen Euro im Rahmen des Innovations- und Investitionsprogramms um 2,4
Prozent auf 297,2 Millionen Euro (1 - 9/2016: 290,1 Millionen Euro).

Die Gesamtkostenquote - das Verhältnis der gesamten Aufwendungen für den
Versicherungsbetrieb zu den abgegrenzten Prämien einschließlich der
Nettosparanteile der Prämien aus der fonds- und der indexgebundenen
Lebensversicherung - verbesserte sich unter Einbeziehung der erhaltenen
Rückversicherungsprovisionen auf 24,5 Prozent (1 - 9/2016: 26,0 Prozent). Die
Combined Ratio nach Rückversicherung verbesserte sich auf 97,1 Prozent (1 - 9/
2016: 98,3 Prozent).

Das Kapitalanlageergebnis sank unter dem Einfluss des anhaltenden
Niedrigzinsumfelds und negativer Währungseffekte in Höhe von rund 56 Millionen
Euro in den ersten drei Quartalen 2017 um 6,2 Prozent auf 393,6 Millionen Euro
(1 - 9/2016: 419,4 Millionen Euro).

Der Kapitalanlagebestand der UNIQA Group (einschließlich als Finanzinvestitionen
gehaltener Immobilien, nach der Equity-Methode bilanzierter Finanzanlagen und
sonstiger Kapitalanalgen) reduzierte sich zum 30. September 2017 gegenüber dem
letzten Bilanzstichtag auf 19.526,7 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 20.024,8
Millionen Euro).

Das versicherungstechnische Ergebnis der UNIQA Group verbesserte sich in den
ersten drei Quartalen 2017 um 69,4 Prozent auf 97,9 Millionen Euro (1 - 9/2016:
57,8 Millionen Euro). Diese Verbesserung reflektiert die gesunkenen Kostenquoten
im Bereich der Krankenversicherung und der Lebensversicherung sowie die
verbesserte Combined Ratio in der Schaden- und Unfallversicherung. Das operative
Ergebnis erhöhte sich um 9,9 Prozent auf 226,3 Millionen Euro (1 - 9/2016: 205,9
Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern der UNIQA Group erhöhte sich um 21,8
Prozent auf 181,4 Millionen Euro (1 - 9/2016: 148,9 Millionen Euro).

Das Konzernergebnis (den Aktionären der UNIQA Insurance Group AG zurechenbarer
Anteil des Periodenergebnisses) reduzierte sich um 23,1 Prozent auf 114,4
Millionen Euro (1 - 9/2016: 148,8 Millionen Euro). Darin enthalten ist ein
negatives Ergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen (nach Steuern) in Höhe
von 33,1 Millionen Euro aufgrund einer einmaligen Belastung aus der
Kaufpreisanpassung im Rahmen der Veräußerung des Italiengeschäfts. Das Ergebnis
je Aktie lag bei 0,37 Euro (1 - 9/2016: 0,48 Euro).

Das Eigenkapital der UNIQA Group belief sich auf 3.107,6 Millionen Euro (31.
Dezember 2016: 3.186,3 Millionen Euro).

Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter der UNIQA Group sank in den ersten
neun Monaten des Jahres 2017 auf 12.797 (1 - 9/2016: 13.584).

Ausblick
Aufgrund der starken Entwicklung in den ersten neun Monaten rechnet UNIQA für
das Geschäftsjahr 2017 mit einem deutlichen Wachstum der verrechneten Prämien
von rund 4 Prozent. Für das Gesamtjahr 2017 erwartet UNIQA, unabhängig von den
Unwetterschäden im Juli, August und Oktober weiterhin eine leichte Verbesserung
des Ergebnisses vor Steuern im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des seit 2016
laufenden Investitionsprogramms und des herausfordernden Niedrigzinsumfelds
beabsichtigt UNIQA auch weiterhin, die jährliche Ausschüttung je Aktie im Rahmen
einer progressiven Dividendenpolitik in den kommenden Jahren kontinuierlich zu
steigern.

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen
Diese Mitteilung enthält Aussagen, die sich auf die zukünftige Entwicklung von
UNIQA beziehen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen dar, die auf Basis aller
uns zum aktuellen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen
wurden. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, so können die
tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Eine
Gewähr kann für diese Angaben daher nicht übernommen werden.

UNIQA
Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgruppen in ihren Kernmärkten
Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). Rund 20.000 Mitarbeiter und
exklusive Vertriebspartner betreuen in 18 Ländern mehr als 9,6 Millionen Kunden.
In Österreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von über 21 Prozent der
zweitgrößte Versicherungskonzern. In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in 15
Märkten zu Hause: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo,
Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei,
Tschechien, Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auch Versicherungen in der
Schweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group.





Rückfragehinweis:
UNIQA Insurance Group AG 
Norbert Heller
Tel.: +43 (01) 211 75-3414
mailto:norbert.heller@uniqa.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    UNIQA Insurance Group AG
             Untere Donaustraße 21
             A-1029 Wien
Telefon:     01/211 75-0
FAX:         
Email:    investor.relations@uniqa.at
WWW:      http://www.uniqagroup.com
ISIN:        AT0000821103
Indizes:     ATX, WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-News: UNIQA Insurance Group AG
UNIQA nach 9 Monaten mit mehr Prämie und
höherem Ergebnis kaufung gmbh planen und zelte

Supermicro präsentiert auf der SC17 die fortschrittlichsten und optimiertesten NVIDIA GPU-Systeme der Branche

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Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein Weltmarktführer bei Computer-, Speicher- und Netzwerklösungen sowie bei Green Computing-Technologie, stellt vom 13. – 16. November auf der SuperComputing 2017 (SC17) im Colorado Convention Center, Stand 1611, seine GPU-Serverplattformen vor, die NVIDIA® Tesla® V100 PCI-E und V100 SXM2 GPU-Beschleuniger unterstützen.

Ähnlich wie im vergangenen Jahr unterstützt Supermicro erneut die University of Science and Technology of China (USTC) bei der SC17 Student Cluster Competition. Als Titelverteidiger des Wettbewerbs baut das USTC-Team in diesem Jahr seinen Cluster auf Basis der leistungsstarken Supermicro 7049GP-TRT Systeme auf, die jeweils mit den neuesten NVIDIA Tesla V100 GPUs ausgestattet sind.

Für die maximale Beschleunigung hochparalleler Anwendungen wie künstliche Intelligenz (AI), Deep Learning, autonome Fahrzeugsysteme, Energie und Maschinenbau/Wissenschaft wurde Supermicros neues 4U System mit der NVIDIA NVLink(TM) Verbindungstechnologie der nächsten Generation hinsichtlich der Gesamtleistung optimiert. Der SuperServer 4028GR-TVRT unterstützt acht NVIDIA Tesla V100 SXM2 GPU-Beschleuniger mit maximaler GPU-zu-GPU-Bandbreite für HPC-Cluster und extrem hohe Arbeitslasten. Dieses System, das die neueste NVIDIA NVLink-Technologie mit mehr als der fünffachen Bandbreite von PCI-E 3.0 einschließt, verfügt über unabhängige GPU-und CPU-Temperaturzonen, um eine kompromisslose Leistung und Stabilität selbst bei den anspruchsvollsten Arbeitslasten zu gewährleisten.

Ebenso kann das leistungsoptimierte 4U SuperServer 4028GR-TRT2 System bis zu 10 PCI-E Tesla V100 Beschleuniger mit Supermicros innovativem und GPU-optimiertem Single Root Complex PCI-E Design unterstützen, was die Leistung der GPU Peer-zu-Peer Kommunikation deutlich verbessert. Für eine noch höhere Dichte unterstützt der SuperServer 1029GQ-TRT bis zu vier PCI-E Tesla V100 GPU-Beschleuniger auf nur 1U Rack-Fläche.

„Supermicro konzipiert die für Anwendungen am besten optimierten GPU-Systeme und bietet die größte Auswahl an GPU-optimierten Servern und Workstations der Branche an“, sagte Charles Liang, President und CEO von Supermicro. „Unsere hochleistungsfähigen Computinglösungen ermöglichen es, die Computercluster in den Bereichen Deep Learning, Ingenieurwesen und Wissenschaft zu erweitern, um die anspruchsvollsten Arbeitslasten zu beschleunigen und die kürzest mögliche Zeit bis zum Vorliegen von Ergebnissen mit der höchstmöglichen Leistung pro Watt, pro Quadratfuß und pro Dollar zu erzielen. Mit unseren neuesten Innovationen, welche die neuen NVIDIA V100 PCI-E und V100 SXM2 GPUs in leistungsoptimierten 1U und 4U Systemen mit NVLink der nächsten Generation einschließen, können unsere Kunden ihre Anwendungen und Innovationen beschleunigen, um die komplexesten und anspruchsvollsten Probleme der Welt zu lösen.“

„Die neuen hoch dichten Server von Supermicro wurden optimiert, um die neuen NVIDIA Tesla V100 GPUs für Rechenzentren voll zu nutzen und sie bieten Unternehmens- und HPC-Kunden ein vollständig neues Niveau an Recheneffizienz“, sagte Ian Buck, Vice President General Manager von Accelerated Computing bei NVIDIA. „Die neuen SuperServer liefern einen dramatisch höheren Durchsatz für rechnerintensive Datenanalyse, Deep Learning und wissenschaftliche Anwendungen und sie minimieren dabei den Stromverbrauch.“

Aufgrund der Konvergenz von Massendatenanalyse, der neuesten NVIDIA GPU-Architekturen und verbesserter Algorithmen für maschinelles Lernen, erfordern Deep Learning-Anwendungen die Verarbeitungskapazität mehrerer GPUs, die für die Ausweitung des GPU-Netzwerks effizient und effektiv kommunizieren müssen. Die Single-Root GPU-Systeme von Supermicro erlauben effiziente Kommunikation zwischen mehreren NVIDIA GPUs, um die mit dem NCCL P2PBandwidthTest gemessene Latenz zu minimieren und den Durchsatz zu maximieren.

Umfassende Informationen über die Produktlinie des NVIDIA GPU Systems von Supermicro finden Sie unter https://www.supermicro.com/products/nfo/gpu.cfm.

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Über Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloudcomputing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen. Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative engagiert sich Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Server Building Block Solutions und We Keep IT Green sind Handelsmarken und/oder eingetragene Handelsmarken von Super Micro Computer, Inc.

Alle anderen Marken, Namen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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Foto – https://mma.prnewswire.com/media/602332/Supermicro_NVIDIA_GPU_systems.jpg

Pressekontakt:

Michael Kalodrich

Super Micro Computer, Inc.

michaelk@supermicro.com

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Supermicro präsentiert auf der SC17 die fortschrittlichsten und optimiertesten NVIDIA GPU-Systeme der Branche Vorrats GmbH