Hollywoodstar Helen Mirren hat keinen Sinn für Romantik

Hamburg (ots) – Sie ist seit 20 Jahren verheiratet und durchaus ein Fan der Ehe, aber für blumige Gesten hat die US-Schauspielerin Helen Mirren nicht viel übrig. „Ich fürchte, ich bin nicht sonderlich romantisch veranlagt. Ich mache mir beispielsweise überhaupt nichts aus Blumen, ich hasse sie geradezu“, sagt Mirren in der aktuellen Ausgabe des Frauenmagazins BRIGITTE WOMAN (ab heute im Handel). „Ich könnte es nicht ausstehen, am Valentinstag zum Abendessen eingeladen zu werden und rote Rosen überreicht zu bekommen“ – für sie sei das „überhaupt nicht romantisch“. Ein Sonnenuntergang oder an einen Sommertag allein an einem Fluss zu sitzen: diese ganz einfachen, natürlichen Dinge entsprächen ihrem Sinn für Romantik viel eher. Was die Ehe betrifft, so gibt es laut Mirren „auch inmitten von Problemen und Schwierigkeiten immer Schönheit“ – man müsse nur den Blick dafür entwickeln und sie finden.

Pressekontakt:

Maike Pelikan
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de
www.brigitte.de/woman

  Nachrichten

Hollywoodstar Helen Mirren hat keinen Sinn für Romantik zum Verkauf

Jahresstart mit gestiegenem DieselpreisUnterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich

München (ots) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn unterschiedlich entwickelt. Laut ADAC Auswertung ging der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,363 Euro zurück. Der Preis für einen Liter Diesel stieg um 0,7 Cent auf 1,215 Euro. Damit beträgt die Preisdifferenz zwischen den beiden Sorten derzeit weniger als 15 Cent je Liter.

Die tatsächlichen Kraftstoffpreise können nach Region oder Tageszeit erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen. Darauf weist der ADAC nochmals hin. Am späten Nachmittag zahlen Autofahrer meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am frühen Morgen. Die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“ gibt detaillierte Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen. Ausführliche Preisinformationen sind auch unter www.adac.de/tanken abrufbar.

Zu diesem Pressetext bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik an.

Diese Presseinformation finden Sie online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac.

Pressekontakt:

Katrin Müllenbach-Schlimme
Tel.: (089) 7676-2956
katrin.muellenbach.schlimme@adac.de

  Nachrichten

Jahresstart mit gestiegenem Dieselpreis
Unterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich -GmbH

Baugewerbe lehnt Staugebühren entschieden abKein modernes Raubrittertum auf Deutschlands Straßen

Berlin (ots) – „Der Vorschlag der EU-Kommission, durch Staugebühren den Verkehr lenken zu können, ist absurd und wird das Gegenteil erreichen. Für das Unterlassen von Investitionen in die Infrastruktur sollen die im Stau stehenden Autofahrer zukünftig auch noch in die Staatskasse einzahlen. Das kann nicht wahr sein.“ Dieses äußerte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, zu der positiven Stellungnahme des Bundesrats am 15. Dezember 2017 zu Plänen der EU, die Mautsysteme auf europäischen Straßen zu ändern und außerdem optionale Staugebühren im außerstädtischen Verkehr zu erheben.

Pakleppa weiter: „Wenn baugewerbliche Unternehmen mit ihren Fahrzeugen Material zur Baustelle anliefern oder Geräte transportieren müssen, haben sie keine Alternative, an Stoßzeiten auf stauärmere Strecken auszuweichen.“

Durch eine Staugebühr wird lediglich ein weiterer Anreiz gesetzt, das Bauen weiter zu unterlassen. Unsozial wäre sie darüber hinaus für die pendelnden Arbeitnehmer, die keine Wahl haben, wann sie zur Baustelle oder zum Betrieb müssen. „Dadurch wird keine effektive Entlastung für die Infrastruktur erreicht“, konstatiert Felix Pakleppa, und lehnt deshalb Staugebühren als „modernes Raubrittertum“ ab.

Ferner spricht sich das deutsche Baugewerbe gegen den EU-Vorschlag aus, die Maut auf leichte Nutzfahrzeuge auszudehnen und sie nicht mehr nach dem Vignettensystem, sondern nach gefahrenen Kilometern abzurechnen. Während die Mautnetze in Frankreich oder Italien nur wenige Tausend Kilometer umfassen, wird das deutsche Mautnetz nächstes Jahr auf alle Bundesstraßen und damit auf 55.000 km ausgedehnt. Jede Veränderung bei der Maut hat damit in Deutschland erheblich weitreichendere Belastungen für das regional tätige Bau- und Ausbaugewerbe zur Folge als dies in anderen EU-Staaten der Fall wäre.

Pakleppa appellierte abschließend an die Politik, diesen EU-Plänen eine Absage zu erteilen. „Damit wird der Unmut gegenüber der EU weiter anwachsen. Das ist neben den konkreten Auswirkungen dieser Pläne kontraproduktiv!“

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

  Nachrichten

Baugewerbe lehnt Staugebühren entschieden ab
Kein modernes Raubrittertum auf Deutschlands Straßen gmbh mit verlustvorträgen kaufen