Hollywoodstar Helen Mirren hat keinen Sinn für Romantik

Hamburg (ots) – Sie ist seit 20 Jahren verheiratet und durchaus ein Fan der Ehe, aber für blumige Gesten hat die US-Schauspielerin Helen Mirren nicht viel übrig. „Ich fürchte, ich bin nicht sonderlich romantisch veranlagt. Ich mache mir beispielsweise überhaupt nichts aus Blumen, ich hasse sie geradezu“, sagt Mirren in der aktuellen Ausgabe des Frauenmagazins BRIGITTE WOMAN (ab heute im Handel). „Ich könnte es nicht ausstehen, am Valentinstag zum Abendessen eingeladen zu werden und rote Rosen überreicht zu bekommen“ – für sie sei das „überhaupt nicht romantisch“. Ein Sonnenuntergang oder an einen Sommertag allein an einem Fluss zu sitzen: diese ganz einfachen, natürlichen Dinge entsprächen ihrem Sinn für Romantik viel eher. Was die Ehe betrifft, so gibt es laut Mirren „auch inmitten von Problemen und Schwierigkeiten immer Schönheit“ – man müsse nur den Blick dafür entwickeln und sie finden.

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Hollywoodstar Helen Mirren hat keinen Sinn für Romantik zum Verkauf

Jahresstart mit gestiegenem DieselpreisUnterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich

München (ots) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn unterschiedlich entwickelt. Laut ADAC Auswertung ging der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,363 Euro zurück. Der Preis für einen Liter Diesel stieg um 0,7 Cent auf 1,215 Euro. Damit beträgt die Preisdifferenz zwischen den beiden Sorten derzeit weniger als 15 Cent je Liter.

Die tatsächlichen Kraftstoffpreise können nach Region oder Tageszeit erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen. Darauf weist der ADAC nochmals hin. Am späten Nachmittag zahlen Autofahrer meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am frühen Morgen. Die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“ gibt detaillierte Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen. Ausführliche Preisinformationen sind auch unter www.adac.de/tanken abrufbar.

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Jahresstart mit gestiegenem Dieselpreis
Unterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich -GmbH

Baugewerbe lehnt Staugebühren entschieden abKein modernes Raubrittertum auf Deutschlands Straßen

Berlin (ots) – „Der Vorschlag der EU-Kommission, durch Staugebühren den Verkehr lenken zu können, ist absurd und wird das Gegenteil erreichen. Für das Unterlassen von Investitionen in die Infrastruktur sollen die im Stau stehenden Autofahrer zukünftig auch noch in die Staatskasse einzahlen. Das kann nicht wahr sein.“ Dieses äußerte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, zu der positiven Stellungnahme des Bundesrats am 15. Dezember 2017 zu Plänen der EU, die Mautsysteme auf europäischen Straßen zu ändern und außerdem optionale Staugebühren im außerstädtischen Verkehr zu erheben.

Pakleppa weiter: „Wenn baugewerbliche Unternehmen mit ihren Fahrzeugen Material zur Baustelle anliefern oder Geräte transportieren müssen, haben sie keine Alternative, an Stoßzeiten auf stauärmere Strecken auszuweichen.“

Durch eine Staugebühr wird lediglich ein weiterer Anreiz gesetzt, das Bauen weiter zu unterlassen. Unsozial wäre sie darüber hinaus für die pendelnden Arbeitnehmer, die keine Wahl haben, wann sie zur Baustelle oder zum Betrieb müssen. „Dadurch wird keine effektive Entlastung für die Infrastruktur erreicht“, konstatiert Felix Pakleppa, und lehnt deshalb Staugebühren als „modernes Raubrittertum“ ab.

Ferner spricht sich das deutsche Baugewerbe gegen den EU-Vorschlag aus, die Maut auf leichte Nutzfahrzeuge auszudehnen und sie nicht mehr nach dem Vignettensystem, sondern nach gefahrenen Kilometern abzurechnen. Während die Mautnetze in Frankreich oder Italien nur wenige Tausend Kilometer umfassen, wird das deutsche Mautnetz nächstes Jahr auf alle Bundesstraßen und damit auf 55.000 km ausgedehnt. Jede Veränderung bei der Maut hat damit in Deutschland erheblich weitreichendere Belastungen für das regional tätige Bau- und Ausbaugewerbe zur Folge als dies in anderen EU-Staaten der Fall wäre.

Pakleppa appellierte abschließend an die Politik, diesen EU-Plänen eine Absage zu erteilen. „Damit wird der Unmut gegenüber der EU weiter anwachsen. Das ist neben den konkreten Auswirkungen dieser Pläne kontraproduktiv!“

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Baugewerbe lehnt Staugebühren entschieden ab
Kein modernes Raubrittertum auf Deutschlands Straßen gmbh mit verlustvorträgen kaufen

Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr

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Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz / 46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr
Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz / 46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr / Infografik: Datenmissbrauch / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/18323 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung… mehr

Köln (ots) – Ob Gelegenheitsnutzer oder Always-on: Fast jeder nutzt das Internet. Doch viele User glauben nicht an die Sicherheit ihrer Daten. Eine repräsentative Umfrage* im Auftrag von Trusted Shops macht deutlich, dass zwar über alle Generationen hinweg und in allen sozialen Schichten hindurch geshoppt, gepostet und gestreamt wird, die Furcht vor Datenmissbrauch aber für viele ein ständiger Begleiter ist.

Eine YouGov-Umfrage von Trusted Shops zeigt: Viele User sind mit einem unguten Gefühl im Netz unterwegs, aber offenbar überwiegen Nutzen und Unterhaltungswert die Angst vor Datenmissbrauch. Insbesondere die persönlichen Daten im Bereich Social Media wie z.B. Name, Geburtsdatum und E-Mail sieht fast jeder Zweite (46 Prozent) gefährdet. Das Vertrauen in die Sicherheit der Daten ist beim Online-Shopping größer: Hier sind nur 21 Prozent der Meinung, dass persönliche Daten wie Bankverbindungen, Kreditkarten- oder Kontaktdaten eher unsicher oder überhaupt nicht sicher sind. Dennoch: Angesichts des heutigen Einkaufsverhaltens – rund 62 Prozent aller Online-Shopper kaufen regelmäßig im Internet und jeder zweite Online-Shopper gab in 2016 zwischen 50 Euro und 250 Euro monatlich aus (Quelle: Statista) – ist es ein bemerkenswert schlechtes Ergebnis, wenn mehr als jeder Fünfte Internetkäufer im Web den Missbrauch seiner Daten fürchtet. Im Falle eines Daten-Hacks sehen es Betroffene mit großem Abstand als sehr wahrscheinlich an, dass Unbekannte zu ihren Lasten (44 Prozent) shoppen gehen.

„Die User nehmen gerne sämtliche Möglichkeiten wahr, die das für sie Web bietet. Die Ergebnisse unserer Umfrage belegen jedoch zugleich, dass die Angst vor Datenmissbrauch für viele Internet-Nutzer ein ständiger Begleiter ist“, kommentiert Trusted Shops-Experte Dr. Bastian Kolmsee.

Mit steigendem Einkommen sinkt die subjektive Risikoeinschätzung

Ein gleichfalls vermeintlich widersprüchliches Ergebnis zeigt sich bei der Risikobewertung des Online-Shoppings: Im Schnitt empfindet fast jeder Zweite (49 Prozent) mit einem hohen Haushaltsnettoeinkommen (mehr als 4.000 Euro) seine Daten beim Online-Shopping als eher oder sogar sehr sicher. Fallen die monatlichen Bezüge geringer aus (weniger als 2.000 Euro netto), sinkt auch das Vertrauen in die Datensicherheit. Hier sind es im Schnitt nur noch 33 Prozent, die sich wenig oder keine Sorgen beim Shoppen im Internet machen.

Sorge vor Datenmissbrauch: Alter und Bildungsabschluss machen einen Unterschied

Durchweg lassen die Umfrageergebnisse den Schluss zu, dass ältere Befragte das Risiko, dass im Falle eines Datenklaus diese Daten missbräuchlich genutzt werden, häufiger als hoch bzw. sehr hoch einschätzen als die Jüngeren (18 – 24 Jahre: 31 Prozent, 45 Jahre und älter: 44 Prozent). Die Angst vor Datenmissbrauch zeigt sich auch mit Blick auf unterschiedliche Bildungsniveaus: Während 35 Prozent von denjenigen Befragten ohne irgendeinen Bildungsabschluss die Datensicherheit im Bereich Social Media als eher unsicher bis überhaupt nicht sicher einschätzten, lag die Quote unter den Hochschulabsolventen bei 53 Prozent. Beim Online-Shopping gab es dagegen in der Umfrage keine signifikanten Unterschiede zwischen den Bildungsniveaus.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2027 Personen zwischen dem 06.12.2017 und 08.12.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert. Weitere Informationen: http://www.trustedshops.de

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Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz
46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr erwerben