Internet via Sat-Anbieter verlängert „Internet auf Probe“-TesttarifFiliago verlängert „Internet auf Probe“-Aktion und bietet den auf 3 Monate befristeten Testtarif nun bis zum 31.01.2018 an

Bad Segeberg (ots) – „Wie könnten wir die Menschen von den vielen Vorteilen eines Internetzuganges via Satellit besser überzeugen, als durch einen ausgiebigen Test in Ihren eigenen vier Wänden“, erklärte Utz Wilke seinerzeit die Aktion „Internet auf Probe“ im September 2017. Wilke ist Geschäftsführer der Filiago GmbH & Co. KG. Das Unternehmen bietet seit September vergangenen Jahres einen auf drei Monate befristeten Testtarif mit Übertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s für 19,99 Euro monatlich an.

„Wir möchten mit unserem Testtarif Menschen ansprechen, die mit ihrer derzeitigen Internetanbindung unzufrieden sind und nach Alternativen suchen“, erklärt Wilke weiter. „Wir wissen, dass es immer noch Vorbehalte gegenüber satellitenbasierten Internetzugängen gibt. Darum haben wir im vergangenen September das Testangebot gestartet.“ Offensichtlich hat man damit genau ins Schwarze getroffen. Die große Nachfrage zeigt, dass der Bedarf nach schnellen Internetverbindungen immer noch sehr groß ist. Insbesondere in dünner besiedelten Gebieten ist Satelliteninternet häufig die einzige Möglichkeit, das Internet zu nutzen. Ursprünglich war das Angebot auf den 31.12.2017 begrenzt. Aufgrund der großen Nachfrage hat sich Filiago entschlossen, das Angebot bis zum 31. Januar 2018 zu verlängern.

Weitere Informationen zu Filiago und Satelliteninternet auch auf www.filiago.de sowie auf www.facebook.com/filiago.

Über Filiago

Die Filiago GmbH & Co. KG ist einer der führenden Internetanbieter via Satellit in Deutschland. 2016 gewann Filiago den begehrtesten Preis der deutschen Internetwirtschaft, den eco-Award, in der Kategorie „Next Generation Infrastructure B2C“. Seit November 2016 bietet Filiago deutschlandweit Satelliteninternet mit Übertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s für Privatkunden an. B2B-Lösungen können mehrere 100 Mbit/s leisten.

Pressekontakt:

Lutz H. Neugebauer
Public Relations

Filiago GmbH & Co. KG
Hamburger Str. 19
D – 23795 Bad Segeberg
www.filiago.de/

lutz.neugebauer@filiago.net

m +49 151-5445 7345
f +49 4551-90 880-20

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Internet via Sat-Anbieter verlängert „Internet auf Probe“-Testtarif
Filiago verlängert „Internet auf Probe“-Aktion und bietet den auf 3 Monate befristeten Testtarif nun bis zum 31.01.2018 an Vorratskg

Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft

Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und 
     Investitionsprojekte erfolgreich unterstützt
   - Finanzierung von über 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstum
     und Beschäftigung deutscher und europäischer Unternehmen
   - IPEX-Erträge unterstützen die nachhaltige Förderfähigkeit des 
     KfW-Konzerns
   - Ausblick: Das fokussierte Geschäftsmodell fortführen, die 
     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und 
     dem Markenkern "Kundenorientierung und Verlässlichkeit" treu 
     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstständige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegründet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgeführte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬standorten für die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa führender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgründung unterstützte sie über 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in Höhe von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Erträgen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur Stärkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen Förderfähigkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

„Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgründung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegenüber und hat sich bewährt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Durch maßgeschneiderte Finanzierungen deutscher und europäischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verlässlich im globalen Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

„Die KfW IPEX-Bank erfüllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, nämlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Erträgen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW“, unterstreicht der zuständige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft für die Bankengruppe.

Ausblick: „Die KfW IPEX-Bank trägt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und präsentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Geschäftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europäischen Exportwirtschaft einbringen“, erklärt Michalak und führt weiter aus: „Die KfW IPEX-Bank steht für Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern trägt uns auch in unser nächstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Geschäftsmodell umsetzen werden.“

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Dr. Axel Breitbach,
E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de

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Ab 2. Januar aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin startet mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst

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Ab 2. Januar aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin startet mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst
Die Moderatoren des ARD-Mittagsmagazins, Jessy Wellmer und Sascha Hingst.
© rbb/Thomas Ernst, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB von ARD-Foto.de im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter rbb-Sendung und bei Nennung „Bild: rbb/Thomas Ernst“. / Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/51580

Berlin (ots) – Ein neuer Ort und zwei neue Gesichter: Das Mittagsmagazin im Ersten startet am 2. Januar nicht nur in ein neues Jahr. Zum ersten Mal kommt eine der wichtigsten Informationsendungen der ARD an diesem Tag aus dem Herzen Berlins, zum ersten Mal präsentieren Jessy Wellmer und Sascha Hingst gemeinsam umfassende Analysen, spannende Reportagen und Porträts aus aller Welt.

Der Neustart bedeutet auch den Wechsel des „Mittagsmagazins“ aus der redaktionellen Verantwortung des Bayerischen Rundfunks zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und den Beginn einer neuen Kooperation zwischen dem rbb und dem ZDF.

rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir schlagen neue Wege ein. Das Mittagsmagazin wird die erste tägliche Informationssendung, bei der ARD und ZDF technische Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam einsetzen. Was wir von großen Sportereignissen schon kennen, übertragen wir jetzt ins Regelprogramm. Redaktionell bleiben beide Sendungen unabhängig: In den ARD-Wochen liegt die Verantwortung allein beim rbb und unserem Team um Redaktionsleiterin Bettina Schön.“

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: „Nach 28 Jahren mit leichtem bayerischen Akzent und rollendem R wechselt das ‚Mittagsmagazin‘ der ARD nun seine Perspektive und blickt von der Hauptstadt auf die Geschehnisse im In- und Ausland. Wie gewohnt mit verlässlichen und aktuellen Informationen, interessanten Themen und journalistischer Kompetenz. Dem BR gebührt mein Dank für die geleistete Pionierarbeit. Und dem rbb wünsche ich einen guten Start mit diesem erfolgreichen Format.“

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. Hier präsentieren Jessy Wellmer und Sascha Hingst in einer Doppelmoderation zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr, was am Tag wissenswert und interessant ist.

Live und nah am Geschehen verbindet die Sendung Aktualität mit gründlichen Analysen und umfassender Einordnung der Themen. So zeigt das neue Mima aus Berlin in der ersten Sendewoche, wofür die einzelnen Parteien vor Beginn der Sondierungsgespräche stehen. Ein Schwerpunktthema am ersten Sendetag ist der Alltag in den Notfallaufnahmen deutscher Krankenhäuser, eine Reportage, erklärende Beiträge und ein Studiogespräch beleuchten die Situation. Beiträge aus aller Welt bleiben fester Bestandteil des Mittagsmagazins, aktuell in der ersten Januarwoche etwa ein Bericht über autistische Kinder im Gaza-Streifen oder eine Analyse der aktuellen Situation in Bulgarien – das kleine Land hat mit dem Jahreswechsel den EU-Vorsitz inne. Ebenfalls in den ersten Sendetagen im Angebot ist eine Serie über die Erfolgsrezepte kleiner und großer Bäckereien.

Das Mittagsmagazin kommt im Wechsel eine Woche vom ZDF und eine Woche von der ARD. Die Sendung sehen täglich rund 1,8 Millionen Zuschauer, der Marktanteil liegt bei mehr als 20 Prozent.

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Ab 2. Januar aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin startet mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst luxemburger gmbh kaufen