Familienbetriebe Land und Forst: Gesetzesgrundlage für Netzausbau im ländlichen Raum nötig

Berlin (ots) – „Der Gesetzgeber muss für den Netzausbau eine Gesetzesgrundlage schaffen, die die Vergütung der Grundeigentümer für die Beanspruchung ihrer Flächen neu gestaltet“, fordert Wolfgang v. Dallwitz, Geschäftsführer der Familienbetriebe Land und Forst anlässlich einer Veröffentlichung des Netzbetreibers Tennet, der 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen musste.

Eine neugestaltete Vergütung für die Grundeigentümer sei unentbehrlich, um mehr Akzeptanz für eine langfristige Nutzung der betroffenen Flächen zu gewährleisten. Aktuell richten sich die Entschädigungszahlungen nach veralteten Enteignungsgrundsätzen. Doch heute würden Leitungen privatwirtschaftlich betrieben. Durch die andauernde Beeinträchtigung der Flächen sei eine wiederkehrende Vergütung für die Beanspruchung unabdingbar. „Mein Appell richtet sich an Gesetzgeber, Netzbetreiber und Bundesnetzagentur. Sie müssen für entsprechende gesetzliche Grundlagen sorgen, die eine angemessene und akzeptanzfördernde Vergütung des Flächeneigentümers ermöglichen“, so v. Dallwitz.

Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen.

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Rea Petersen
Presse- und Kommunikationsbüro
Familienbetriebe Land und Forst e.V.
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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Umfrage: Unternehmer für Friedrich Merz als Nachfolger von Angela Merkel – Mehrheit für Schwarz-Gelb – Mittelstand startet optimistisch in das Jahr 2018 und will neue Jobs schaffen

Berlin (ots) – „70 Prozent der Mittelständler lehnen eine Wiederauflage der Großen Koalition ab. Bei einer Neuwahl will der Mittelstand mit 70 Prozent eine schwarz-gelbe Bundesregierung unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz – mit einer stärkeren Einbindung von Jens Spahn. Drei Viertel der Mittelständler sehen Angela Merkel als geschwächt. Der Mittelstand startet insgesamt mit kräftigem Optimismus in das neue Jahr.“ Dies erklärte Mittelstandspräsident Mario Ohoven bei der Vorstellung einer aktuellen, repräsentativen Unternehmerumfrage bei der Bundespressekonferenz in Berlin.

Rund 32 Prozent der Mittelständler bevorzugen eine Minderheitsregierung, rund 21 Prozent wollen Neuwahlen, knapp 18 Prozent einen erneuten Versuch zur Bildung einer Jamaika-Koalition. Für eine Wiederauflage der GroKo plädieren knapp 30 Prozent. Als möglicher Nachfolger von Dr. Angela Merkel führt Friedrich Merz das Ranking mit 35,7 Prozent mit weitem Abstand an, gefolgt von Jens Spahn mit 16,1 Prozent. Bei der Sonntagsfrage käme die Union bei den Unternehmern auf 38,0 Prozent, die FDP würde mit 32,1 Prozent zweitstärkste Kraft. Die SPD bliebe mit 6,9 Prozent noch hinter den Grünen (7,7) und der AfD (7,0). Als vorrangige Aufgaben einer neuen Bundesregierung nannten die Unternehmer den Abbau bürokratischer Hemmnisse, eine Bildungsoffensive und den beschleunigten Ausbau des Breitbandnetzes.

Trotz weltweiter Krisen erwarten fast 79 Prozent (2016: 62) der Mittelständler für 2018 einen anhaltenden Aufschwung in Deutschland. „Der Mittelstand in Deutschland leidet vor allem unter dem anhaltenden Fachkräftemangel“, warnte Ohoven. Laut Umfrage haben wie im Vorjahr über 89 Prozent Schwierigkeiten, offene Positionen zu besetzen. Vier von zehn Betrieben mussten aus Personalnot sogar schon Aufträge ablehnen.

Der BVMW Umfrage zufolge schätzen wie im Vorjahr 95 Prozent der Klein- und Mittelbetriebe ihre momentane Geschäftslage als befriedigend oder besser ein, 73 Prozent (2016: 66) sogar als gut und besser. Rund 41 Prozent (2016: 39) erwarten noch höhere Umsätze in den kommenden zwölf Monaten. 45 Prozent der Unternehmer (2016: 47) planen in 2018 ebenso hohe Investitionen wie in diesem Jahr, 40 Prozent (2016: 35) wollen sogar mehr investieren als in diesem Jahr. Angesichts eines Investitionsstaus allein der Kommunen von über 150 Milliarden Euro müsse Deutschland mehr in seine Zukunft investieren, so Ohoven. Er forderte eine neue Bundesregierung zu Reformen auf. Deutschland brauche endlich eine steuerliche Forschungsförderung wie in 28 von 35 OECD-Ländern, ein Wagniskapitalgesetz für innovative Klein- und Mittelbetriebe sowie die völlige Abschaffung von Solidaritätszuschlag und Erbschaftsteuer.

Überaus positiv wird die aktuelle Finanzierungssituation bewertet:

Wie im Vorjahr vergeben 92 Prozent der Mittelständler die Schulnoten befriedigend, gut oder sehr gut. Laut Umfrage planen über 47 Prozent (2016: 41), im kommenden Jahr zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Jedes zweite Unternehmen will die Mitarbeiterzahl halten. „Damit erfüllt der Mittelstand auch 2018 verlässlich seine Rolle als Wachstums- und Jobmotor in unserem Land. Ich erwarte von einer neuen Bundesregierung, dass sie die dafür erforderlichen investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen schafft“, betonte Mittelstandspräsident Ohoven.

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Hampleton Partners berät Connected Cars Spezialist Bright Box beim Verkauf an die Zurich Insurance Group

London / Frankfurt am Main (ots) – Mit der Connected Car Plattform von Bright Box will Zurich Führungsposition im Bereich Smart Cars ausbauen

Hampleton Partners, eine internationale Beratungsfirma für Fusionen, Übernahmen und Unternehmensfinanzierung für Technologieunternehmen, hat Bright Box HK Limited, Entwickler der schlüsselfertigen, vernetzten Fahrzeugplattform Remoto, bei der Übernahme durch die Zurich Insurance Group beraten. Mit dieser Akquisition erweitert Zurich ihren Fokus im Bereich Mobilität durch maßgeschneiderte Dienstleistungen, die durch digitale Interaktionen mit Autofahrern und eine engere Zusammenarbeit mit Autohändlern und OEMs ergänzt werden. Das Engagement wurde seitens Hampleton federführend von David Riemenschneider und Miro Parizek geleitet und von Anton Røthe und Nicholas Milligan unterstützt.

„Mit der Unterstützung von Hampleton haben wir einen großartigen Partner gefunden, um die Remoto-Plattform mit ihren zahlreichen Versicherungsmöglichkeiten weiter auszubauen“, so Ken Belotsky, Executive Chairman und Mitbegründer von Bright Box. „Wir freuen uns sehr, Teil der Zurich mit ihrer starken internationalen Marke und ihrer Führungsrolle im sich schnell verändernden Umfeld der Kfz-Versicherung zu sein.“

Miro Parizek, Principal Partner bei Hampleton, kommentiert: „Im Laufe der Beratung und dem Zusammenschluss von Bright Box mit Zurich haben wir festgestellt, dass beide die Plattform sowie ihr Angebot weiterentwickeln können. Es ist ein wegweisender Deal, den unsere erfahrenen Führungskräfte durch ihr strategisches Verständnis in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Automobiltechnik und Finanzmärkten erreicht haben.“

David Riemenschneider, Leiter der Transaktion und Automotive-Experte bei Hampleton, ergänzt: „Es war eine große Freude, das Führungsteam von Bright Box zu beraten. Sie haben durch große Motivation, unglaubliches Talent und Tatkraft eine marktführende, schlüsselfertige Plattform für vernetzte Fahrzeuge erschaffen. Es ist großartig zu sehen, dass M&A in der Technologie wirklich das neue R&D ist – insbesondere für traditionelle Unternehmen, die sich mit hochmoderner Automobiltechnologie beschäftigen.“

Pressekontakt:

David Riemenschneider
Director
davidr@hampletonpartners.com
Tel: +44 7590 476702

Katharina Scheurer
hampleton@digitalk-pr.de

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Testsieger bei Stiftung Warentest: „Milbona“ Sahnejoghurt griechischer Art PurLidl-Joghurt im Test überzeugt mit Cremigkeit, Geschmack und Preis als günstigstes Produkt

Neckarsulm (ots) – Kräftig, cremig und günstig: Der „Milbona“ Sahnejoghurt griechischer Art Pur setzte sich in der Januarausgabe der Stiftung Warentest mit der Note 1,9 an die Spitze des Testfeldes. Das Lidl-Eigenmarkenprodukt überzeugte mit einer guten sensorischen Bewertung, den Testern gefiel sowohl der vollmundige Geschmack als auch die kräftige, cremige und glatte Konsistenz. Als sehr gut bewertete die Stiftung Warentest zudem die mikrobiologische Qualität des Sahnejoghurts. Mit der Note 2,0 für die Verpackung nimmt der „Milbona“-Joghurt in dieser Kategorie die Spitzenposition unter den getesteten Produkten ein. Mit 19 Cent pro 100 Gramm ist der Joghurt darüber hinaus das günstigste Produkt des Testfeldes und unterstreicht damit das gewohnt sehr gute Preis-Leistungsverhältnis der Lidl-Eigenmarken.

Zahlreiche gentechnikfreie Molkereiprodukte im Standardsortiment

Wie bereits rund 20 andere Milchprodukte aus dem Lidl-Sortiment trägt auch der „Milbona“ Sahnejoghurt nach griechischer Art das grüne Siegel des „Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V.“ (VLOG). Lidl hatte im Juli 2016 als erster deutscher Lebensmitteleinzelhändler die Frischmilch einer Eigenmarke bundesweit durch gentechnikfrei zertifizierte Milch ersetzt und in der Folge weitere Produkte zertifiziert. Die Zahl der gentechnikfreien Milchprodukte wird Lidl auch im kommenden Jahr weiter erhöhen.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de

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Testsieger bei Stiftung Warentest: „Milbona“ Sahnejoghurt griechischer Art Pur
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Programmier-App Freggers Play macht mit bei der Hour of Code

Regensburg (ots) – Passend zum heutigen Google Doodle und pünktlich zum Beginn der Computer Science Education Week bietet die SPiN AG eine Hour of Code mit ihrer Tablet-App Freggers Play (https://www.freggersplay.de/) an.

Neugier wecken für Informationstechnologie

„Die sog. Digitalisierung ist schon seit vielen Jahren kein Neuland mehr, und für unser Ziel, die Kids von heute schon früh fürs Programmieren zu interessieren und sie ganz allgemein an MINT-Themen heranzuführen, haben wir mit Unterstützung des FilmFernsehFonds Bayern sowie Creative Europe MEDIA Freggers Play entwickelt.“, so Vorstand Fabian Rott. „Besonders am Herzen liegen uns dabei die Mädels, weil man ihnen leider auch heute noch gerade nach der Grundschule häufig das Gefühl vermittelt, dass die MINT-Fächer mehr was für die Jungs wären. Daran möchten wir etwas ändern.“

Ideen verwirklichen mit der Hour of Code

Freggers Play verpackt die komplexe Technik einer professionellen Game-Engine (Unity) so einfach wie möglich, um jungen zukünftigen Entwicklerinnen und Entwicklern die Möglichkeit zu geben, selbst Geschichten, Filme oder eigene Spiele zu gestalten.

Die Aufgabe der Hour of Code: ein 3D-Suchspiel programmieren, bei dem man drei kleine Pandas retten muss. Das Team von Freggers Play hat hierfür einen speziellen Stundenplan für Lehrerinnen und Lehrern entwickelt, der keinerlei Vorkenntnisse benötigt. Schritt für Schritt wird darin die Handhabung der App erklärt und wie man die Aufgabe löst. Da Bilder mehr als tausend Worte sagen, gibt es ein erklärendes Video sowie in der App selbst eine Demo bzw. „die Lösung“.

Weitermachen auch nach der Computer Science Education Week

Lehrerinnen und Lehrer können die App nutzen, um den Unterricht aufzulockern oder auch mal ein größeres offizielles Projekt zu starten, das sukzessive fortgeführt wird. Wenn die Schülerinnen und Schüler mögen, können sie daheim selbst mit der App weitermachen, mit ihren eigenen Ideen herumspielen und später ihre Werke der Klasse vorstellen – sie eventuell sogar dem offiziellen Projekt hinzufügen.

App Stores und Ausblick

Freggers Play ist erhältlich im iOS App Store für iPads und im Google Play Store. In Arbeit sind Möglichkeiten für Social Feedback, um den Kindern zu Anerkennung und dadurch zusätzlichem Ansporn zu verhelfen.

Über die SPiN AG

Die SPiN AG aus Regensburg – hervorgegangen aus der „Ursuppe“ des Internet – entwickelt und betreibt seit 20 Jahren Web-Anwendungen für Konzerne, Online-Communities für alle und Spiele für (unsere) Kinder.

Kontakt:

SPiN AG
Claudia Zeisel
Tel: 0941 / 942 77 17
claudia@spin.de
https://www.freggersplay.de

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rbb-radioBERLIN 88,8: Jürgen Vogel: „Meine Zähne sind viel zu perfekt“

Berlin (ots) – Am Donnerstag startet der Film „Der Mann aus dem Eis“ mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle in den deutschen Kinos. Vogel spielt darin „Ötzi“, die berühmteste Gletscher-Leiche der Welt, die 1991 in den Alpen gefunden wurde.

Die Dreharbeiten seien körperlich eine sehr große Herausforderung gewesen, sagte Vogel dem rbb-Hörfunksender radioBERLIN 88,8. „Dadurch, dass wir die Motive nicht richtig anfahren konnten mit Autos, mussten wir zum größten Teil jeden Tag zum Set wandern. Und da wir ein kleines Team waren, hat jeder auch angepackt, also jeder hatte auch ’ne Tasche vom „Kostüm“ oder irgendwas dabei. Wir kamen immer höher – wir haben bei ungefähr 2000 Metern angefangen und sind am Schluss geendet bei 3700 Metern. Ziemlich hoch, also da ist so ein Run über den Gipfel auch körperlich ziemlich anstrengend, das war ’ne Herausforderung, aber mir hat es Spaß gemacht.“ Vogel sprintet in einer Szene den schneebedeckten Berg hoch.

Vogel hat zum ersten Mal über seinen Tätowierer von Ötzi gehört. Ötzi hatte über 60 Tätowierungen – ähnlich viele wie Vogel. Passte die Rolle also auch optisch zu Jürgen Vogel? Auch, was seine Zähne anbelangt?

„Meine Zähne sind viel zu perfekt für die Zeit damals. Nein, wir haben sie verändert. Auch, was die Farbe angeht. Die mussten eingefärbt werden, das war alles nicht so weiß, die hatten ja keine Zahnpasta damals. Meine Zähne waren dafür zu schön, wir mussten sie ein bisschen schlechter machen.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
radioBerlin 88,8
Chef vom Dienst
Tel.: +49 (0)30 979 93-34 210
Fax: +49 (0)30 979 93-34 219
aktuell@radioberlin.de
planung@radioberlin.de

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Gegen Cybercrime: INTER CyberGuard kombiniert umfassenden Versicherungsschutz, Experten-Knowhow und Norton Sicherheitssoftware

Mannheim (ots)

- Gesamtpaket aus INTER-Versicherung und "Norton Security Online"    
- Versicherungsschutz für die ganze Familie, für PCs, mobile       
Endgeräte und Smart-Home-Technik
- Zusätzliche Experten-Beratung bei juristischen und persönlichen 
Fragen 

Tradition trifft Innovation: Die INTER Versicherungsgruppe
(www.inter.de) erweitert ihr Produktportfolio und stellt mit dem
INTER CyberGuard die bis dato umfassendste Versicherung gegen
Internetkriminalität im deutschsprachigen Raum vor. Gemeinsam mit dem
Premiumpartner Norton wurde ein Gesamtpaket entwickelt, das der neuen
digitalen Lebenswirklichkeit der Menschen gerecht wird – inklusive
Sicherheitssoftware, finanziellem Ausgleich bei entstandenen Schäden
und Expertenunterstützung bei juristischen und persönlichen Fragen.

„Wir leben im digitalen Zeitalter und bewegen uns im virtuellen Raum
mittlerweile genauso selbstverständlich wie in der realen Welt: Wir
treffen unsere Freunde, wir kaufen ein, wir informieren uns. Leider
sind wir als virtuelle Person genauso angreifbar wie als physische.
Die Kriminellen des 21. Jahrhunderts haben es auf unsere Daten
abgesehen, um sich selbst zu bereichern oder uns zu schaden. Und
gerade aufgrund der Vielzahl verschiedener möglicher Delikte kann nur
eine Rundum-Lösung helfen“, sagt Michael Schillinger,
Vertriebsvorstand der INTER Versicherungsgruppe.

Ob Betrug beim Online-Banking oder -Shopping, Soft- oder
Hardware-Beschädigungen durch Schadprogramme, Datenklau, den
Folgekosten eines Hacker-Angriffs oder Cybermobbing – der INTER
CyberGuard deckt das gesamte Schadensspektrum ab, bietet eine
Absicherung vor finanziellen Schäden und vermittelt auf Wunsch
umgehend die richtigen Ansprechpartner. Wird beispielsweise
rechtswidrig gegen den Willen des Versicherungsnehmers persönliches
Bildmaterial im Social Web veröffentlicht, unterstützen Profis nicht
nur bei der Löschung der Inhalte; die INTER bietet zusätzlich
Beratung durch einen Anwalt und – bei Bedarf – einen Psychologen an.
Auch Fremdschäden, die in Folge eines Identitätsdiebstahls im eigenen
Namen entstanden sind, sichert der INTER CyberGuard ab. Die
Deckungssumme beträgt je nach Kundenwunsch 10.000 oder 15.000 Euro.
Letzteres gilt auch für den Premium-Tarif, der Familien mit bis zu 10
Geräten schützt.

„Wir wollen, dass sich unsere Kunden unbeschwert im Internet bewegen
können; übrigens auch mit mobilen Endgeräten. Deshalb kombinieren wir
mit dem INTER CyberGuard den präventiven Schutz durch Norton Security
mit unserer Versicherungsleistung – für den Fall, dass doch mal etwas
passiert. Dank unserer Experten verstehen wir uns zudem als
Anlaufstelle für unsere Kunden zu den dringendsten Fragen rund um
Cyberkriminalität“, so Holger Tietz, Vorstand für IT und
Sachversicherung. „Und die aktuelle Entwicklung zeigt, dass eine
solche Erste Hilfe aufgrund der zunehmenden Komplexität des Themas
dringend vonnöten ist“.

Die Gefahr aus dem Netz nimmt rapide zu: Allein von 2015 bis 2016
verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik bei den
Online-Straftaten in Deutschland ein Plus von 80 Prozent. Und es gibt
nicht nur jedes Jahr mehr Delikte; es tauchen auch ständig neue
Maschen auf, die die Daten, das Geld und die Sicherheit der
Internetnutzer gefährden. Erkennbar bevorzugte Opfer gibt es dabei
nicht – jeder kann betroffen sein. „Das Internet wird vielfach als
rechtsfreier Raum erlebt, vor allem weil die Täter in den seltensten
Fällen gefasst werden. Umso wichtiger ist es, sich und seine Familie
gegen finanzielle Schäden abzusichern und die richtigen Helfer an
seiner Seite zu wissen“, sagt Michael Schillinger.

Ausführliche Informationen zum INTER CyberGuard inklusive
Online-Abschluss finden Sie unter: www.intercyberguard.de

Pressekontakt:

Nils Zeizinger
FleishmanHillard Germany GmbH
T +49 69 40 57 02 461
M +49 172 143 43 71
E nils.zeizinger@fleishmaneurope.com

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