Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

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presse@aldi-nord.de

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform gesellschaft kaufen was beachten

Die Städte in Chinas Greater Bay Area entwickeln erstklassige Tourismusdestination und kurbeln die Tourismuswirtschaft an

Zhuhai, China (ots/PRNewswire) – Am 12. Dezember startete das Guangdong Tourismus- und Kulturfestival 2017 im chinesischen Zhuhai, die Stadt der Hundert Inseln. In der Greater Bay Area Guangdong-Hongkong-Macau wurde der städtische Tourismusverband gegründet, um das Festival zu einem wichtigen Tourismusmotor zu machen.

Dem Verband gehören unter anderem die Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao sowie neun Städte in Guangdong an, darunter Guangzhou, Shenzhen und Zhuhai. Es wird daran gearbeitet, die Greater Bay Area zu einer erstklassigen Tourismusdestination zu entwickeln. Beispielsweise werden die politischen Rahmenbedingungen stärker koordiniert, die neuen Verantwortlichkeiten der Allianz durchgesetzt sowie Tourismusmarkt und -ressourcen integriert, um den Tourismussektor in der Region und ganz China zu beleben.

Derzeit laufen verschiedene Bauprojekte in der Greater Bay Area, um Verkehrswesen, Finanzdienstleistungen und Industriestruktur zu integrieren. Diesen Schwung nutzt die Tourismusverwaltung der Provinz Guangdong aus und hat Initiativen eingeleitet, um ihren Anteil am Tourismusmarkt auszubauen und ihre Marke auf regionaler Basis zu stärken.

In den zurückliegenden Jahren hat die Tourismusverwaltung die internationale Ausrichtung ihrer Tourismusmarke verstärkt und das Tourismus- und Kulturangebot von Guangdong vor einem Weltpublikum präsentiert.

Bereits 2011 wurden ausländische Gäste zu dem Festival eingeladen, darunter Theodoros Pangalos, damaliger stellvertretender Ministerpräsident von Griechenland, und Vertreter der Welttourismusorganisation.

Das von China und der Europäischen Tourismuskommission angekündigte China-EU Tourism Year 2018 steht vor der Tür, und es wird daran gearbeitet, auf beiden Seiten mehr Touristen anzulocken. Über 100 ausländische Gäste aus 21 Ländern und Regionen, einschließlich Vertreter der Generalkonsule in Guangzhou, Regierungsvertreter von Partnerstädten und Leiter ausländischer Tourismusunternehmen, wurden im Rahmen des Festivals zu Ausflügen eingeladen, um sich von den vielfältigen und erstklassigen Tourismusressourcen in Guangdong beeindrucken zu lassen.

Darüber hinaus wurden Vertreter des Inselstaats Niue und der Cookinseln aus dem Südpazifik eingeladen, um ihre eigenen Tourismusdestinationen zu präsentieren. Das Festival hat neue Kommunikationswege für die internationalen Tourismusmärkte aufgetan.

Mit der 10. Ausgabe seit 2005 hat sich das Festival nach und nach von einer einfachen Werbeveranstaltung zur Tourismusförderung in eine dynamische Tourismus- und Kulturplattform entwickelt, die die Welt mit Guangdong und China verbindet und die Kooperation und Konjunktur belebt.

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Frau Li
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Pfeiffer: WTO stärken und weiterentwickeln

Berlin (ots) – Deutschland profitiert vom multilateralen Handelssystem

Am heutigen Mittwoch endete in Buenos Aires die 11. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO). Hierzu erklärt der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer:

„Wir brauchen eine starke und effiziente WTO, denn ein freier Welthandel ist die entscheidende Voraussetzung für mehr Wirtschaftswachstum und sichere Arbeitsplätze in Deutschland und Europa. Daher gilt es, in den Bemühungen für eine Stärkung des multilateralen Handelsregimes nicht nachzulassen.

Offene Märkte, grenzüberschreitende Arbeitsteilung, fairer internationaler Wettbewerb und die Liberalisierung des Handels sind gerade für die deutsche Volkswirtschaft, die in hohem Maße exportorientiert und in die globalen Wertschöpfungsketten eingebunden ist, von entscheidender Bedeutung. Die WTO leistet für die Erreichung dieser Ziele einen wichtigen Beitrag. Insbesondere das WTO-Streitbeilegungsverfahren hat sich als zentrales Element des multilateralen Handelssystems bewährt.

Zwar kommen die Verhandlungen über die Weiterentwicklung der WTO (Doha-Runde) seit Jahren nur schleppend voran. Trotzdem ist die Stärkung der WTO im wohlverstandenen Interesse nicht nur Deutschlands und Europas, sondern gerade auch der USA.

Erfreulich ist, dass die zu Ende gegangene Ministerkonferenz neben den bekannten Diskussionen auch neue, vielversprechende Ansätze für eine Weiterentwicklung der WTO aufgezeigt hat. Insbesondere Überlegungen, den weltweiten Marktzugang für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu verbessern, gilt es konsequent voranzutreiben“.

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Pfeiffer: WTO stärken und weiterentwickeln gmbh kaufen ohne stammkapital

Ein Herz für Kinder 2017: 17.578.426 Euro für Kinder in Not

Berlin (ots) – „Ein Riesentyp mit einem Riesenherzen“: Nationalspieler Manuel Neuer wurde für sein soziales Engagement für Kinder mit dem „Goldenen Herz“ ausgezeichnet / Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen überreichte an Ursula Beier das „Ehrenherz“ / Prominente Fallpaten stellten bewegende Schicksale vor / #EHFK: Influencer werben für Spenden in den sozialen Medien

Bei der TV-Spendengala „Ein Herz für Kinder“ im ZDF wurde am Samstagabend, 9. Dezember 2017, die großartige Spendensumme von 17.578.426 Euro erzielt.

Über 60 Prominente aus Gesellschaft, Sport, Politik und Showbusiness nahmen während der Gala die Spenden der Zuschauer entgegen. Mit dabei waren dieses Jahr unter anderem die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig, Timo Werner, Wolfgang Stumph, Uschi Glas, Wotan Wilke Möhring, Anja und Gerit Kling, Simone und Sophia Thomalla, Bettina Wulff, Vitali Klitschko, Henry Maske, Hannes Jaenicke, Christine Neubauer, Tim Mälzer, Sandra Maischberger, Inka Bause, Wolke Hegenbarth, Thomas Heinze, Cathy Hummels, Ursula Karven, Daniela Katzenberger, Sylvie Meis, Ruth Moschner, Désirée Nosbusch, Verona Pooth, Ralf Rangnick, Cheryl Shepard, Victoria Swarovski, Collien Ulmen-Fernandes, Christine Urspruch, Elmar Wepper sowie Laura Wontorra.

Prominente Fallpaten stellten bewegende Schicksale vor

In der von Johannes B. Kerner live moderierten Sendung stellten prominente Paten beispielhaft bewegende Schicksale von Kindern vor, denen mit Spenden für „Ein Herz für Kinder“ geholfen werden kann. Dunja Hayali kam mit dem siebenjährigen Robin, der sich ohne fremde Hilfe kaum bewegen kann. Ein ausgebildeter Assistenz-Hund ist sein einziger Freund und Helfer, der immer für ihn da ist und ihm Freude und Hoffnung schenkt. Jan Josef Liefers berührte mit dem Schicksal der sechsjährigen Isabella und der siebenjährigen Klara, die an Kinderdemenz (NCL) leiden. Sarah Connor präsentierte sehr persönlich und sichtlich bewegt als Patin die Geschichte der an einem Hirntumor erkrankten neunjährigen Antonia, der nur eine spezielle Behandlung in Heidelberg helfen kann.

Das „Goldene Herz“ für einen „Riesentyp mit einem Riesenherzen“

Das „Goldene Herz“ ging dieses Jahr an Manuel Neuer, 31, FC Bayern-Torhüter und Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Mit dem Preis würdigt die Hilfsorganisation „BILD hilft e.V. – Ein Herz für Kinder“ Manuel Neuers unermüdlichen Einsatz für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, insbesondere in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen. Als Gründer der Stiftung „Manuel Neuer Kids Foundation“ engagiert sich der mehrfache Welt-Torhüter mit seinen Projekten insbesondere für die Chancengleichheit von benachteiligten Kindern und Jugendlichen an Schulen sowie in der Ausbildung.

Moderator Johannes B. Kerner ließ es sich als ehemaliger Sportreporter nicht nehmen, selbst die Laudatio auf Manuel Neuer zu halten: „Manuel, du bist ein Riesensportler, aber alle sollen wissen, dass du auch ein Riesentyp mit einem Riesenherzen bist.“

Manuel Neuer, der für die TV-Gala sogar der berühmten Weihnachtsfeier des FC Bayern München fernblieb, nahm den Preis von dem siebenjährigen Fan Fredrik entgegen, der gerade von Leukämie geheilt werden konnte, und sagte zu BILD: „Dieser Preis bedeutet mir sehr viel. Wir bemühen uns, den Kindern Chancengleichheit zu verschaffen. Wenn man sieht, wie sich viele Kinder im Laufe der Jahre im ,Manus‘ entwickelt haben, können unsere Mitarbeiter und ich ein bisschen stolz sein. Ich bin zwar das Gesicht der Stiftung, unsere Mitarbeiter sind aber eigentlich jene, denen der Preis gebührt.“

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen überreichte an Ursula Beier das „Ehrenherz“ für ihr Engagement in Sri Lanka

Weiterer Höhepunkt des Abends war die Verleihung des „Ehrenherz“ von „Ein Herz für Kinder“ an Ursula Beier für ihr Lebenswerk durch Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen: „In Sri Lanka wird Ursula Beier als ‚Sudu Amma‘, als ‚Weiße Mutter‘ verehrt. Sie setzt sich für die Unberührbaren ein, die sie unerschrocken berührt und ihnen damit eine Perspektive gibt. Ein Sprichwort in Sri Lanka sagt, was immer du tust, tue es mit einem Lächeln. Liebe Frau Beier, bitte lächeln Sie weiter!“ Mit ihrem Verein „Universal Society for Peace and Love e.V.“ engagiert sich Ursula Beier seit Jahren für Kinder in Sri Lanka, insbesondere durch den Bau und die Sanierung von Kinderheimen, Schulen und Krankenstationen. Außerdem initiiert und fördert der Verein medizinische Untersuchungen und beteiligt sich an lebenswichtigen Operationen.

Große Show für kleine Kinderherzen

Musikalische Höhepunkte der diesjährigen Spendengala „Ein Herz für Kinder“ waren die Sängerin Maite Kelly sowie Musiker Michael Patrick Kelly und ABBA-Mitbegründer Benny Andersson, der mit einem Kinderchor auftrat. Rockstar Peter Maffay sang zusammen mit der britischen Popsängerin Katie Melua den deutschen Song „Ich wollte nie erwachsen sein“, die Scorpions rockten das Publikum mit ihrer Ballade „Follow Your Heart“. Max Raabe brachte zum Finale der Show das Publikum von „Ein Herz für Kinder“ mit „Mein perfekter Weihnachtsmoment“ in die richtige Adventsstimmung.

#EHFK: Influencer werben für Spenden in den sozialen Medien

Nicht nur im ZDF verfolgten Millionen Menschen live die große TV-Spendengala, auch in den sozialen Medien wurde um Spenden für Kinder geworben. Schon vor der Sendung setzten sich bekannte Influencer wie Lukas Rieger, Ischtar Isik, Shanti Joan Tan, Daniela Katzenberger und „Die Lochis“ Heiko und Roman Lochmann mit Millionen an Followern bei der „Social Media-Show“ live auf BILD.de, Facebook und Youtube für „Ein Herz für Kinder“ ein.

Pressekontakt:

Christian Senft
Axel Springer SE
Unternehmenskommunikation / Leiter BILD-Kommunikation
Tel: +49 (0) 30 25 91-7 76 10
christian.senft@axelspringer.de

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Ein Herz für Kinder 2017: 17.578.426 Euro für Kinder in Not AG

Chinas UnionPay unterstützt die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland

Shanghai (ots/PRNewswire) – Chinas finanztechnische Standards sind heute zu einem wichtigen Impuls für die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland geworden. Die Zahlungsvermittlungsnetze in Serbien, Weißrussland und Tadschikistan werden nach den UnionPay-Standards aufgebaut oder modernisiert. Mehr als zehn Länder, darunter Albanien, Bulgarien und Tansania, haben den Wunsch geäußert, dass UnionPay ihnen beim Aufbau eines Zahlungsverkehrsnetzes hilft.

„Die reibungslose Zahlung und Abwicklung ist eine wesentliche Voraussetzung und grundlegende Garantie für den freien Handel und den weltweiten Geldumlauf“, erklärte Shi Wenchao, President von China UnionPay. UnionPay unterstützt die Realisierung der internationalen Zahlungsverkehrsverbindungen durch den Ausbau der Kartenakzeptanz und Kartenausgabe, die Förderung innovativer Produkte und Dienstleistungen sowie die Zusammenarbeit im Zahlungsverkehrsnetz und bei Zahlungsstandards, um den Personalaustausch zwischen China und dem Rest der Welt zu fördern.

So akzeptieren mittlerweile über 50 Länder und Regionen entlang der Belt and Road-Initiative die Karten von UnionPay und haben mittlerweile mehr als 25 Millionen UnionPay-Karten ausgegeben, 15 mal mehr als vor Chinas Belt and Road-Projekt. UnionPay-Karten werden bei über 4 Millionen Händlern und 400.000 Geldautomaten in der Region akzeptiert, was einer Verdreifachung bzw. Verdopplung im Vergleich zu der Zeit vor Chinas Belt and Road-Initiative entspricht. Etliche dieser Länder und Regionen haben die barrierefreie Akzeptanz von UnionPay-Karten bereits realisiert oder sind im Begriff, diese zu realisieren.

Die Zusammenschaltung des Zahlungsverkehrsnetzes in der Region nimmt an Fahrt auf.

UnionPay hat in den letzten Jahren die geschäftliche Zusammenarbeit durch die Beteiligung am Bau von Zahlungsinfrastrukturen in Märkten außerhalb Chinas und Lizensierung von Chipkarten-Standards auf die Zusammenarbeit mit technischen Standards ausgeweitet. So wurden beispielsweise die Bankcard-Switch-Systeme in Thailand und Laos auf Basis der UnionPay-Standards entwickelt. Im Juli konnte UnionPay einen Konsens mit der Bank von Tadschikistan erzielen und beteiligt sich nun am Aufbau des lokalen Bankcard-Switch-Netzwerks. UnionPay vereinbarte im gleichen Monat, das Zahlungsverkehrssystem in Weißrussland zusammen mit Belkart zu modernisieren.

Im vergangenen Monat unterzeichnete Shi Wenchao ein Abkommen mit dem Präsidenten der Zentralbank von Serbien, das zum Gegenstand hat, die volle Akzeptanz und lokale Ausgabe von UnionPay-Karten im Land zu unterstützen und die Lizenzierung von Chip-Standards und die Zusammenarbeit bei der Innovation im Zahlungsverkehr zu fördern.

Shi Wenchao sagte, „Die von UnionPay unabhängig entwickelten Technologien, Standards, Systeme und Regeln sind in der globalen Zahlungsverkehrsbranche weithin anerkannt. UnionPay ist bereit, seine Erfahrungen zu teilen, um andere Länder dabei zu unterstützen, ihre Zahlungsnetze zu verbessern, ihre Finanzdienstleistungskapazitäten zu erweitern, seinen Partnerinstitutionen einen substantiellen Mehrwert zu bieten, und zugleich die Lokalisierung des UnionPay-Geschäftsbetriebs zu beschleunigen“.

Darüber hinaus wollen viele Märkte die UnionPay Chipkarten-Standards übernehmen. Die Chipkarten-Standards von UnionPay wurden in Thailand und Myanmar als offiziell empfohlene Standards der Zahlungsverkehrsbranche ausgewählt und sind gleichzeitig auch die einheitlichen, grenzüberschreitenden Standards für Asian Payment Network. Über die Lizensierung von Chipkarten-Standards werden BancNet, das Vermittlungsnetz auf den Philippinen, und Rintis, das Vermittlungsnetz für Geldautomaten in Indonesien, Chipkarten mit UnionPay-Standards in großem Maßstab ausgeben.

Die Einführung der innovativen UnionPay-Produkte wird zu einem neuen Highlight.

UnionPay erzielt bahnbrechende Fortschritte bei der Kartenakzeptanz und -ausgabe in Märkten außerhalb Chinas. UnionPay ist in den VAE, sowie an fast allen POS-Terminals und über 70% der Geldautomaten in Pakistan voll akzeptiert. Die UnionPay-Akzeptanzquote in Kasachstan wird in diesem Jahr 95% erreichen. UnionPay wird des Weiteren auch in Montenegro und Albanien akzeptiert werden.

Mit der ständig wachsenden Akzeptanzreichweite wird die UnionPay-Karte auch von immer mehr Kunden außerhalb Chinas bevorzugt. In Laos, der Mongolei und Myanmar ist UnionPay die Nummer 1 unter den Bankkartenmarken bei der Kartenausgabe. In Pakistan ist UnionPay die Nummer 2 unter den internationalen Kartenmarken, was die Kartenausgabe angeht. Die UnionPay-Karten werden ebenfalls in sämtlichen der 10 ASEAN-Länder ausgestellt.

Die innovativen UnionPay-Zahlungsdienste werden in immer mehr Ländern eingeführt und bieten Unterstützung bei der Verwirklichung der finanziellen Eingliederung. In Russland wird der mobile QuickPass von UnionPay an den POS-Terminals von mehr als 200.000 Händlern akzeptiert. In Thailand werden die UnionPay QR Code-Standards als die empfohlenen Standards der Zentralbank von Thailand übernommen, und Kunden aus Singapur können noch in diesem Jahr UnionPay QR Code-Zahlungen im In- und Ausland nutzen.

Pressekontakt:

Hou Lingwei
+86-21-2026-5843
houlingwei@unionpayintl.com

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BVR: Vorschläge der EU-Kommission zur Weiterentwicklung der Währungsunion insgesamt nicht zielführend

Berlin (ots) – Die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion sieht der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) überwiegend kritisch. „Künftig die Position des Eurogruppen-Präsidenten durch den Wirtschafts- und Währungskommissar wahrnehmen zu lassen und als Euro-Finanzminister zu bezeichnen, wie es die Kommission vorschlägt, vermischt Verantwortlichkeiten. Der Einfluss der Kommission auf finanzpolitische Fragen würde deutlich steigen, obwohl sich die Finanzpolitik weitgehend in der Kompetenz der Nationalstaaten befindet“, erklärt BVR-Vorstandsmitglied Gerhard Hofmann. Die von der Kommission angeregte Bezeichnung Euro-Finanzminister für den Präsidenten der Eurogruppe sei ohnehin irreführend, da es auf der Ebene des Euroraums weder einen gemeinsamen Haushalt noch einen Zugriff auf nationale Budgets gebe. Ein solches Budget sei auch perspektivisch nicht erforderlich, um die Stabilität des Euros zu sichern.

Sinnvoll sei hingegen der Vorschlag der Kommission, die bislang nur in einem intergouvernementalen Vertrag festgehaltene Begrenzung des strukturellen Defizits auf 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in das EU-Recht zu übernehmen und damit verbindlicher zu gestalten. Gleichzeitig sollten allerdings im Zuge einer Überarbeitung des Stabilitäts- und Wachstumspakts die übrigen Fiskalregeln deutlich vereinfacht und gestrafft werden.

Der BVR spricht sich gegen die Idee der Kommission aus, im Falle einer schweren Krise einen Teil des europäischen Haushalts für Rettungsmaßnahmen freizugeben. Die Vergabe von Rettungsmitteln bei wirtschaftlichen Störungen solle vielmehr ausschließlich über den Rettungsschirm European Stability Mechanism (ESM) erfolgen und zwingend an strenge Reformauflagen – analog des Vorgehens des Internationalen Währungsfonds (IWF) – geknüpft bleiben.

Zu mehr Stabilität im Euroraum kann nach Einschätzung des BVR die Weiterentwicklung des ESM zu einem Europäischen Währungsfonds beitragen. Eine Umwandlung des ESM in eine europäische Institution sei jedoch abzulehnen. „Die bisherige institutionelle Ausgestaltung als intergouvernementaler Vertrag hat sich bewährt und gewährleistet bereits jetzt über die parlamentarische Rückkoppelung ein hohes Maß an demokratischer Legitimität“, betont Hofmann.

Wichtig sei, dass der Rettungsschirm auch nach seiner Weiterentwicklung Mittel nur unter strikter Konditionalität vergebe. Länder, die unverschuldet in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerieten, benötigten ohnehin im Regelfall keine Mittel aus dem Rettungsfonds. Wenn sie die europäischen Fiskalregeln strikt beachten würden, stünde ihnen der eigenständige Zugang zum Kapitalmarkt offen, sodass sie nicht auf die Stützung durch die übrigen Euroländer angewiesen seien.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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RTL/n-tv-Trendbarometer: FDP-Wähler wenden sich ab; 90 Prozent der CDU-Wähler stehen hinter Kanzlerin Merkel

Köln (ots) – Zwei Wochen nach dem Abbruch der „Jamaika“-Sondierungen durch Parteichef Christian Lindner ist das Vertrauen in die FDP weiter gesunken. Das zeigt das aktuelle RTL/n-tv-Trendbarometer, das forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL Deutschland ermittelt hat. Gäbe es jetzt Neuwahlen für den Bundestag, würden nur noch 8 Prozent für die FDP stimmen. Jeder fünfte FDP-Wähler vom 24. September würde jetzt wieder die Union wählen, die sich damit auf einen Stimmenanteil von 34 Prozent verbessern kann. Die Grünen können zum dritten Mal in Folge zulegen und sind derzeit die drittstärkste Kraft. Die AfD verliert zum zweiten Mal in Folge auf jetzt 10 Prozent.

Forsa-Chef Prof. Manfred Güllner gegenüber der Mediengruppe RTL: „Die Union profitiert von der Enttäuschung eines Teils der mittelständischen Wähler der FDP, die sich von den Liberalen die Vertretung ihrer Interessen in einer Regierung erhofft hatten. Eine FDP in der Opposition aber kann diese Interessenvertretung kaum wahrnehmen, weshalb man jetzt doch wieder CDU oder CSU die Stimme geben würde.“

Die Ergebnisse im Einzelnen: CDU/CSU 34 Prozent (Bundestagswahl 32,9), SPD 20 Prozent (20,5), FDP 8 Prozent (10,7), Grüne 13 Prozent (8,9), Linke 9 Prozent (9,2), AfD 10 Prozent (12,6). Leicht angestiegen ist der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen gegenüber der Vorwoche, von 21 auf 23 Prozent, und liegt damit auf der gleichen Höhe wie zur Bundestagswahl (23,8 Prozent).

Steckt die CDU in einer Krise? Die Mehrheit der Deutschen glaubt das nicht: 52 Prozent der Bundesbürger sind laut RTL/n-tv-Trendbarometer überzeugt, die Christdemokraten erlebten „nur eine vorübergehende Stimmungsdelle“. 38 Prozent dagegen glauben, die Christlich Demokratische Union sei sehr wohl in Folge der Stimmenverluste und der geplatzten Sondierungen für eine „Jamaika“-Koalition in eine „schwere Krise“ geraten. Das sehen Wähler und Mitglieder der CDU ganz anders – wie forsa ermittelt hat: Nur 20 Prozent der CDU-Wähler glauben an eine Krise, 72 Prozent dagegen an eine temporäre Schwäche. Die CDU-Mitglieder, deren Meinung gleichfalls erfragt wurde, sind sogar noch gelassener: 80 Prozent von ihnen sagen, das Stimmungstief sei nur vorübergehend – lediglich 17 Prozent der CDU-Mitglieder sehen ihre Partei in einer Krise. Diese Auffassung herrscht auch bei den Anhängern der meisten übrigen Parteien. 74 Prozent der CSU-Anhänger sehen ihre Schwesterpartei lediglich in einem Stimmungstief, unter den Anhängern der SPD sind 55 Prozent derselben Meinung, unter denen der Grünen sogar 59 Prozent. Überdurchschnittlich häufig sehen Anhänger der Linkspartei (49 Prozent), der FDP (45 Prozent) und vor allem der AfD (85 Prozent) die Christdemokraten in einer Krise.

Warum hat die CDU bei der Bundestagswahl schwächer abgeschnitten? Die meisten CDU-Mitglieder (44 Prozent) sind überzeugt, dass die Diskussion über die Flüchtlingspolitik der CDU geschadet hat. 22 Prozent sehen als Ursache für das schwächere Abschneiden ihrer Partei die Wähler-Abwanderung zur AfD. 16 Prozent sehen den allgemeinen Verdruss über Parteien und Politiker als Ursache, 12 Prozent machen Angela Merkel verantwortlich.

Ist Angela Merkels Position geschwächt? Eine große Mehrheit der Bundesbürger (60 Prozent) ist mit Merkels Arbeit als Bundeskanzlerin nach wie vor zufrieden. Sehr großes Vertrauen genießt die Kanzlerin vor allem unter den CDU-Wählern (89 Prozent) und an ihrer Mitglieder-Basis (90 Prozent). Zufrieden sind auch die meisten Anhänger der CSU (69 Prozent), der Grünen (69 Prozent), der SPD (53 Prozent), der Linken (56 Prozent) und der FDP (64 Prozent). Lediglich die Anhänger der AfD lehnen Merkel mit großer Mehrheit ab – 93 Prozent von ihnen sind mit ihrer Kanzlerschaft nicht einverstanden. forsa-Chef Prof. Manfred Güllner gegenüber der Mediengruppe RTL: „Trotz massiver Kritik am Wahlergebnis und an Angela Merkels Politik- und Führungsstil hat sich das Vertrauen in die Kanzlerin keineswegs aufgebraucht. Vor allem bei Mitgliedern und Wählern der CDU ist der Rückhalt ungebrochen. Ihre erneute Kanzlerkandidatur bei der Bundestagswahl wird auch in der Rückschau nicht in Frage gestellt. Sollte es zu Neuwahlen kommen, sollte sie deshalb nach Meinung der meisten Partei-Mitglieder (79 Prozent) und der CDU-Wähler (81 Prozent) erneut kandidieren.“ Insgesamt wären 46 Prozent der Deutschen dafür, dass Angela Merkel im Falle von Neuwahlen wieder Kanzlerkandidatin der CDU/CSU wird (Nein: 48 %).

Wer könnte Merkels Nachfolger an der CDU-Spitze werden? Die meisten CDU-Mitglieder sind auch mit Merkels Arbeit als Parteichefin zufrieden: 81 Prozent. Wenn dennoch die Nachfolge-Frage geklärt werden müsste, würden die Mitglieder der Partei am liebsten wieder eine Frau an die Spitze stellen. 45 Prozent der CDU-Mitglieder halten Annegret Kramp-Karrenbauer als Merkels Nachfolgerin für geeignet, 43 Prozent Julia Klöckner. Erst auf dem dritten Platz folgt ein Mann: Jens Spahn (36 Prozent). Platz 4 für Ursula von der Leyen (31 Prozent), Platz 5 für Peter Altmaier und Armin Laschet mit jeweils 28 Prozent.

Wie soll jetzt regiert werden? 64 Prozent der CDU-Mitglieder und 52 Prozent der CDU-Wähler sind für eine Große Koalition der Unionsparteien mit der SPD. 48 Prozent der SPD-Anhänger und 36 Prozent der SPD-Mitglieder plädieren gleichfalls für dieses Regierungsbündnis. Die Grünen-Anhänger hätten mehrheitlich (71 Prozent) lieber eine schwarz-grüne Minderheitsregierung.

Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL/n-tv-Trendbarometer frei zur Veröffentlichung. Die Daten für die Parteien-Präferenz wurden in der Zeit vom 27. November bis 1. Dezember 2017 vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 2502 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte. Die Daten zur CDU wurden in zwei Befragungen ermittelt. Am 29. und 30. November 2017 wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL 1009 Wahlberechtigte, vom 29. November bis 1. Dezember 1008 CDU-Mitglieder befragt. Statistische Fehlertoleranz +/- 3 Prozentpunkte.

Ansprechpartner bei RTL: Matthias Bolhöfer, Telefon: 0221 – 45674227 Ansprechpartner bei n-tv: Bettina Klauser, Telefon 0221 – 45674100 Ansprechpartner bei forsa: Dr. Peter Matuschek, Telefon 030 -62882442

Pressekontakt:

Matthias Bolhöfer
Mediengruppe RTL Deutschland
Kommunikation
Telefon: +49 (0221) 4567-4227
Fax: 0221 / 4567 4292
matthias.bolhoefer@mediengruppe-rtl.de

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RTL/n-tv-Trendbarometer: FDP-Wähler wenden sich ab; 90 Prozent der CDU-Wähler stehen hinter Kanzlerin Merkel Kapitalgesellschaften

NORMA: Unternehmensleitung tauscht sich mit Top-Azubis ausNürnberger Discounter setzt auf transparente Führung und offene Kommunikation

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19 Top-Azubis im Dialog mit dem Top-Management: Beim offenen Austausch in der NORMA-Unternehmenszentrale wurden die besten Nachwuchskräfte über die neuesten Erfolgsstrategien des Discounters informiert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62097 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Nürnberg (ots) – Das Highlight steigt für die besten NORMA-Auszubildenden immer zum Jahresende, jetzt war es wieder soweit: 19 Top-Azubis kamen mit dem Vorstand und der Geschäftsführung zusammen und wurden über die neuesten Pläne und Erfolgsstrategien des Discounters informiert. Das Top-Management misst dem Treffen mit den Top-Azubis eine hohe Bedeutung bei: „Transparente Führung und flache Hierarchien sind prägende Elemente von NORMA, der offene Austausch mit den Nachwuchskräften gehört dazu.“ Das Unternehmen hat das Ziel, alle künftigen Leitungspositionen aus den eigenen Reihen zu besetzen.

Attraktive Zukunftsaussichten erwarten alle Berufseinsteiger, die sich für eine Karriere bei NORMA entscheiden – die jeweils jahrgangsbesten Auszubildenden werden vom Vorstand und der Geschäftsführung schon traditionell zum offenen Austausch begrüßt. Viele der 19 Top-Auszubildenden, die diesmal eingeladen waren, haben ihre Ausbildungswege mit der Abschlussnote 1,0 absolviert. Den Jugendlichen bringt das die besten Berufsperspektiven – in einem kontinuierlich wachstumsstarken Discounter, der nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Tschechien und Österreich zu den beliebten Einkaufsadressen gehört. Vor diesem Hintergrund hat sich der mit insgesamt 16 Niederlassungen aktive Discounter auch zu einem der beliebtesten Arbeitgeber entwickelt, gegenwärtig stehen allein schon über 1.650 Auszubildende unter Vertrag.

Für Newcomer mit Realschulabschluss (oder überzeugendem Hauptschul-Abschlusszeugnis) bietet NORMA z. B. neben der zweijährigen Ausbildung zum Verkäufer/in auch die dreijährige Ausbildung zum Kaufmann/-frau im Einzelhandel an. Für Abiturienten stehen ein berufsbegleitendes Business Administration (BA)-Studium sowie das Abiturientenprogramm zum Handelsfachwirt zur Verfügung.

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit bereits über 1.450 Filialen am Markt. Im Online-Shop NORMA24.de finden die Kunden neben attraktiven Nonfood-Warenwelten mit über 20.000 Artikeln z. B. auch Top-Weine, die günstigsten Nah- und Fernreisen oder aktuelle Produkte zur Telekommunikation.

Pressekontakt:

Uwe Rosmanith
Rosmanith & Rosmanith GbR
Die Art der Kommunikation
Unter den Eichen 7
D-65195 Wiesbaden
0611/716547920
uwe@rosmanith.de

Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
k.heck@norma-online.de

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NORMA: Unternehmensleitung tauscht sich mit Top-Azubis aus
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