Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt Anteilskauf

Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017

Düsseldorf (ots) – 2017 war ein gutes Jahr für Jobsuchende: Die deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes Personal. Für Fachkräfte bedeutet die gute Lage am Arbeitsmarkt vor allem eins: eine bessere Verhandlungsposition, wenn es um Jobsuche und Karriere geht. Die Trends des Jahres 2017 im Einzelnen:

1. Fachkräfte sind gefragt wie nie

Das Stellenangebot für Fach- und Führungskräfte in Deutschland ist laut StepStone Fachkräfteatlas 2017 in allen Berufsgruppen angestiegen – beinahe monatlich erreichte die Anzahl der Stellenausschreibungen für Spezialisten neue Rekordwerte. Wie schon in den vergangenen Jahren waren IT-Experten sowie Mitarbeiter im Gesundheits- oder Personalwesen besonders gefragt.

2. Akademiker bleiben begehrt und gut bezahlt

Laut StepStone Gehaltsreport 2017 liegt das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die höchsten Gehälter bekommen Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro), Juristen sowie IT-Experten (je 62.400 Euro). Akademiker verdienen im Schnitt jährlich 17.000 Euro mehr als Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung.

3. Fachkräfte kennen ihren Marktwert

Acht von zehn Arbeitnehmern bewerteten die Lage 2017 auf dem Arbeitsmarkt als gut, mehr als ein Drittel sogar besser als in den vergangenen Jahren – so das Ergebnis einer StepStone Befragung. Wird ein Jobwechsel angestrebt, geht es vor allem um ein höheres Gehalt sowie mehr Freiheit und Entscheidungskompetenz bei der Gestaltung des Arbeitstages und des Tätigkeitsprofils. Der Aspekt der Jobsicherheit spielt eine eher untergeordnete Rolle.

4. Jobsuchende erwarten schnelles Feedback

Der gesamte Bewerbungsprozess – von der Jobsuche bis zur Vertragsunterschrift – sollte aus Sicht der Bewerber nicht länger als zwei Monate dauern. Eine erste verbindliche Rückmeldung – über eine Eingangsbestätigung hinaus – erwartet die Mehrheit nach zwei Wochen. Weitere Studienergebnisse von StepStone zeigen: Unattraktive Stellenanzeigen oder fehlende Informationen in Ausschreibungen sind für vier von zehn Fachkräften ein Grund, sich nicht zu bewerben. Fast jeder Vierte (24 Prozent) ist abgeschreckt, wenn er ein Online-Bewerbungsformular des Arbeitgebers nutzen soll.

5. Bewerber wollen Blick hinter die Kulissen

Menschen, die den Job und Arbeitgeber wechseln, möchten diese Entscheidung auf einer möglichst breiten Informationsbasis fällen. Schon bevor sie sich bewerben, wollen Jobsuchende sich ein konkretes Bild vom Unternehmen verschaffen. Sechs von zehn Fachkräften suchen in Stellenanzeigen gezielt nach Informationen zur Unternehmenskultur des Arbeitgebers, vier von zehn wünschen sich authentische Aussagen zum Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiter – so das Ergebnis einer Befragung von StepStone.

6. Fachkräfte wünschen sich mehr Verantwortung

Rund drei Viertel der Fachkräfte in Deutschland (77 Prozent) möchten laut einer Studie von StepStone und Kienbaum in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. 85 Prozent gaben an, dass sie am liebsten möglichst selbstbestimmt arbeiten möchten. Knapp 60 Prozent sind der Ansicht, dass verschlankte Unternehmensstrukturen mehr Innovationen ermöglichen.

7. Unternehmenskultur wird zum Wettbewerbsfaktor

Sechs von zehn Fachkräften achten bei der Jobsuche gezielt darauf, dass es nicht nur fachlich, sondern auch menschlich passt. Unternehmen mit einer attraktiven und transparent und ehrlich kommunizierten Unternehmenskultur sind im Wettbewerb um passende Talente klar im Vorteil. Immerhin würden nur 14 Prozent jede Unternehmenskultur akzeptieren, solange die Bezahlung stimmt. Und: Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hat ein Unternehmen wegen einer unpassenden Kultur schon einmal verlassen.

Quellen

   - Für den Fachkräfteatlas wertet StepStone seit 2012 monatlich 
     mehr als zwei Millionen Stellenanzeigen aus unterschiedlichen 
     digitalen und analogen Quellen aus und bietet damit eine 
     detaillierte und umfassende Betrachtung des Arbeitsmarktes für 
     Fachkräfte und Führungspersonal in Deutschland, unterteilt nach 
     Berufsgruppen und Bundesländern. 
   - Der jährliche StepStone Gehaltsreport liefert Arbeitnehmern und 
     Arbeitgebern einen umfassenden Überblick über 
     Durchschnittsgehälter in der Bundesrepublik mit detaillierten 
     Daten je nach Branche, Berufsfeld, Berufserfahrung und 
     Unternehmensgröße. Für den Gehaltsreport 2017 hat StepStone die 
     Gehaltsdaten von rund 60.000 Fach- und Führungskräfte 
     ausgewertet, die an einer Online-Befragung teilgenommen haben. 
     Die angegebenen Durchschnittsgehälter sind Bruttojahresgehälter 
     mit allen variablen Bezügen (Boni, Prämien, Weihnachtsgehalt 
     usw.). Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden nur Angaben von 
     Arbeitnehmern in Vollzeit berücksichtigt. 
   - Für die Studie "Kandidaten im Fokus" hat StepStone im zweiten 
     Quartal 2017 eine Online-Befragung unter rund 20.000 Fach- und 
     Führungskräften in Deutschland durchgeführt. Themen waren u.a. 
     die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte sowie  Erfahrungen 
     und Präferenzen von Fachkräften bei der Jobsuche. 
   - Für die Studie "Organigramm deutscher Unternehmen" haben 
     StepStone und die Personal- & Managementberatung Kienbaum im 
     Sommer 2016 eine Gemeinschaftsstudie zu Stand und Perspektive 
     der Hierarchie und Organisation von Unternehmen in Deutschland 
     durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurden insgesamt 14.317 
     Personen befragt, davon circa 50 Prozent Fachkräfte, 40 Prozent 
     Führungskräfte und 10 Prozent Mitarbeiter in sonstigen 
     Positionen wie etwa Werkstudenten. 
   - Für die Studie "Recruiting mit Persönlichkeit" hat StepStone im 
     Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und 
     Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die 
     Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die
     Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. 

Alle StepStone Studien auf einen Blick: https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/knowledge-base/

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 15 Millionen Besuchen im November 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

Pressekontakt:

StepStone Presseteam
Telefon: (0211) 93493- 5731/-5715/-5529
E-Mail: presse@stepstone.de
www.stepstone.de

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Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017 kaufung gmbh planen und zelte

Deutsche Umwelthilfe gewinnt auch zweiten Prozess gegen das Bundesverkehrsministerium: VW-Dokument zu falschen CO2-Angaben bei 800.000 Pkw muss ausgehändigt werden

Berlin (ots) – Verwaltungsgericht Berlin gab der DUH unter Vorsitz der Gerichtspräsidentin recht – Bundesverkehrsminister Schmidt muss der DUH das von der Volkswagen AG im November 2015 übermittelte Dokument zu den seinerzeit eingestandenen falschen CO2-Werten bei 800.000 Fahrzeugen aushändigen – Seit über zwei Jahren hält das Ministerium diese Unterlagen zurück – DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch wirft dem Bundesverkehrsministerium demokratiefeindliches Verhalten vor – Antrag der DUH: Ehemaliger Bundesverkehrsminister Dobrindt soll als Zeuge aussagen

Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) muss der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Einsicht in ein von der Volkswagen AG an das BMVI übersandtes Dokument gewähren, mit der die Volkswagen AG im November 2015 falsche CO2-Werte bei 800.000 Fahrzeugen anzeigte. Dies entschied die 2. Kammer des Verwaltungsgerichts Berlin am gestrigen 19.12.2017 nach ausführlicher mündlicher Verhandlung (VG 2 K 236.16) unter dem Vorsitz der Gerichtspräsidentin Erna Viktoria Xalter.

Die nach der letzten Entscheidung vom 30.11.2017 nun binnen eines Monats zweite Verurteilung der beklagten Bundesrepublik Deutschland zur Veröffentlichung von Unterlagen zum größten Industrieskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte kommentiert DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch: „Abermals muss die Deutsche Umwelthilfe die Aufklärung im Diesel-Abgasskandal auf dem Rechtsweg durchsetzen. Die mündliche Verhandlung vor dem Berliner Gericht zeigte ein erschreckendes Demokratiedefizit der beklagten Bundesregierung, die eine zur Terminladung ergangene Anordnung des Gerichts ignorierte und in der Verhandlung eingestand, Entscheidungen des Volkswagen-Konzerns nur noch oberflächlich zu überprüfen. Selten wurde die Fernsteuerung einer Regierung durch einen Industriekonzern so deutlich wie in diesem Verfahren. Das Gericht attestierte dem Verkehrsministerium, seit über zwei Jahren rechtswidrig die Herausgabe von Informationen zu falschen CO2-Emissionen von 800.000 Pkw der VW AG zu verweigern.“

In der mündlichen Verhandlung kritisierte die Gerichtspräsidentin, dass sich das Verkehrsministerium – als nach dem Umweltinformationsgesetz auskunftspflichtige Stelle – rechtliche Bewertungen von Volkswagen ohne zureichende Prüfung zu eigen macht und folglich alle von VW als „Betriebs- und Geschäftsgeheimnis“ deklarierten Unterlagen nur vollständig geschwärzt veröffentlicht. Selbst Ländernamen, also Begriffe wie „Deutschland“, „Europa“ oder „restliche Welt“, wurden geschwärzt.

Am 4.11.2015 hatte Verkehrsminister Alexander Dobrindt in einer Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages gegenüber Medienvertretern mitgeteilt, dass die Volkswagen AG dem Ministerium Unterlagen ausgehändigt hat, aus denen sich ergibt, dass die CO2-Emissionen von Fahrzeugen der Marken Volkswagen, Audi, Skoda und Seat zu niedrig angegeben worden sind. Betroffen seien 800.000 Autos, davon 98.000 Fahrzeuge mit einem Benzin-Motor. Die DUH begehrte daraufhin Einsicht in die angesprochenen Unterlagen gemäß Umweltinformationsgesetz (UIG). Zudem begehrte die DUH Einsicht in die dazu erstellten Unterlagen durch das BMVI.

In den Monaten danach will die Volkswagen AG zu der Erkenntnis gelangt sein, dass es doch keine unzutreffenden CO2-Angaben gegeben habe und man sich vielmehr in einem zulässigen Toleranzrahmen bewegt habe. Der Antrag der DUH dient der Aufklärung dieses Vorgangs.

Nachdem das BMVI den Antrag der DUH vom 5.11.2015 am 22.12.2015 abgelehnt hatte und auch der Widerspruch der DUH vom 12.1.2016 mit Bescheid vom 1.4.2016 zurückgewiesen wurde, reichte die DUH am 2.5.2016 Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das BMVI, ein.

Das VG Berlin gab der Klage der DUH am 19.12.2017 statt, sofern es die Unterlagen angeht, die Volkswagen den Behörden übergeben hat. Die Berufung wurde zugelassen.

Hinsichtlich der außerdem begehrten Unterlagen, die das BMVI selbst erstellt hat, entschied das VG Berlin, die Sache unter einem neuen Aktenzeichen fortzuführen. Die Vertreter des BMVI blieben auch in der gestrigen Verhandlung dabei, keine eigenen Unterlagen aus der fraglichen Zeit zu haben. Die DUH hat daraufhin beantragt, unter anderem Alexander Dobrindt zu dieser Frage als Zeuge zu vernehmen. Das Verwaltungsgericht wird darüber demnächst entscheiden.

„Abermals macht das Verwaltungsgericht deutlich, dass die Informationsfreiheit der Öffentlichkeit grundsätzlich Vorfahrt hat, selbst gegenüber den Interessen des Auto-Ministeriums“, so Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in diesem Prozess vertrat.

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Geulen & Klinger Rechtsanwälte
0171 2435458, klinger@geulen.com

DUH-Pressestelle:
Ann-Kathrin Marggraf, Pressesprecherin
030 2400867-21, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Deutsche Umwelthilfe gewinnt auch zweiten Prozess gegen das Bundesverkehrsministerium: VW-Dokument zu falschen CO2-Angaben bei 800.000 Pkw muss ausgehändigt werden schnell

Veränderungen im Vorstand der Nürnberger Versicherung

Nürnberg (ots) – Zum 31. Dezember 2017 scheidet Dr. Wolf-Rüdiger Knocke (61) altersbedingt aus dem Vorstand der Nürnberger Beteiligungs-AG (NBG) aus. Er ist seit 1. September 2001 Mitglied und seit 1. Januar 2013 stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der NBG und verantwortlich für die Geschäftsbereiche Informatik/Betriebsorganisation, Operations und Personenversicherung.

Die Bereiche Informatik/Betriebsorganisation und Operations werden künftig verantwortet von Dr. Martin Seibold. Er ist bereits seit 1. November 2016 im Vorstand der Nürnberger Lebensversicherung AG und im Vorstand der Nürnberger Allgemeine Versicherungs-AG für das Ressort Informatik/Betriebsorganisation zuständig und wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2018 zum Mitglied des Vorstands der NBG bestellt.

Für den Bereich Personenversicherung sind dann Dr. Jürgen Voß (Lebensversicherung) und Dr. Armin Zitzmann (Krankenversicherung) zusätzlich zu ihren bisherigen Verantwortungsbereichen zuständig.

Dr. Wolf-Rüdiger Knocke will in der kommenden Hauptversammlung der NBG für die Wahl in den Aufsichtsrat kandidieren. Wird er gewählt, will er sich auch für den Vorsitz im Aufsichtsrat zur Wahl stellen. Damit würde er Dr. Detlef Schneidawind (73) ablösen, der aus Altersgründen nicht mehr für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat kandidieren will.

Pressekontakt:

Ulrich Zeidner
NÜRNBERGER Versicherung
Unternehmenskommunikation
Tel. 0911 531-6221
E-Mail: presse@nuernberger.de

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Veränderungen im Vorstand der Nürnberger Versicherung anteile einer gmbh kaufen

Tabuthema Arthrose bei Jugendlichen

Bad Homburg (ots) – Schmerztherapeuten von Liebscher & Bracht warnen vor steigender Anzahl von Arthrose-Fällen in Kindheit und Jugend

Arthrose zählt zu den häufigsten Krankheiten weltweit. 20 Prozent aller Arthrose-Fälle führt die deutsche Arthrose-Hilfe e.V. auf eine angeborene Schwäche oder auf eine Fehlform der Gelenke zurück. Fehlbelastungen, die bereits in Kindheit und Jugend auftreten, sind also nicht selten. Eine Veranlagung zu einer Bein-Fehlstellung (so genannte X-Beine bzw. O-Beine) oder eine unterschiedliche Länge der Beine sorgen beispielsweise – wenn nicht rechtzeitig gegentherapiert wird – für eine anhaltend einseitige Belastung des Bewegungsapparates. Denn dann führt dieser erhöhte und fehlgeleitete Druck vor allem in den Kniegelenken bereits in jungen Jahren zu großen Schmerzen. Doch auch äußere Umstände belasten das Gelenk: Finger, die über einen langen Zeitraum, beispielsweise an der Tastatur, immer die gleiche Bewegung ausführen, werden über kurz oder lang durch diese Einseitigkeit mit Schmerzen reagieren. „Wir sehen in unserem herkömmlichen therapeutischen Alltag, der gegen diese Entwicklungen keine Maßnahmen bereitstellt, bereits heute einen wahren Schmerz-Boom auf uns zurollen. Wir dürfen diese Entwicklung nicht ignorieren, sondern müssen rechtzeitig entgegen wirken. Jeder Mensch hat schließlich ein Recht auf ein langes und vor allem schmerzfreies Leben“, warnt Roland Liebscher-Bracht.

Große Bewegung gegen große Schmerzen

Liebscher & Bracht möchte Menschen dabei unterstützen, sich selbst zu von ihren Schmerzen zu befreien, ihre Arthrose zu stoppen und den Knorpel, sofern noch möglich, wieder aufzubauen. Da die Schmerzen meist durch zu hohe Spannungen der Muskeln und Faszien verursacht werden, ist ein Knorpelaufbau tatsächlich realistisch möglich. Diese üben einen zu großen Druck auf Gelenkknorpel aus, weshalb er mechanisch verschleißt. Gleichzeitig baut der Knorpel wegen Unterernährung ab, da die Bewegungswinkel der Gelenke heute nur sehr eingeschränkt genutzt werden. Der Körper warnt mit Schmerz vor dem Gelenkverschleiß und verhindert dadurch exakt die Bewegungen, die den Körper schädigen könnten.

„Optimal wäre es natürlich, wenn möglichen Fehlstellungen von Anfang an entgegengewirkt werden würde, etwa durch eine passende Bewegungstherapie. Tritt der Warnschmerz des Körpers bereits auf, setzen wir manuelle Impulse direkt am Knochen. Dadurch wird der Schmerz „abgestellt““, erklärt der Schmerzspezialist. Begleitend zu dieser so genannten Osteopressur ist der Patient angehalten, den Heilungsprozess durch spezielle Übungen nach Liebscher & Bracht zu unterstützen. Diese sollen Bewegungsabläufe dauerhaft normalisieren. „Unsere Therapie ist eine Möglichkeit, die Arthrose aufzuhalten oder sogar umzukehren. Wichtig ist es allerdings zu verstehen, dass Arthrose keine reine Alterserscheinung ist, sondern schon in jungen Jahren auftreten kann. Je früher Eltern der Entwicklung entgegenwirken und dabei vor allem für den richtigen Ausgleich der Alltagsbewegung sorgen, desto schmerzfreier und frei von Arthrose können ihre Kinder leben“, schließt Liebscher-Bracht.

Die Liebscher & Bracht Schmerztherapie ist eine außergewöhnliche und revolutionäre Methode zur Behandlung von Schmerzen. Die hoch wirksame Methodik ist in der Lage, über 90 Prozent auftretender Schmerzen ohne Schmerzmittel und Operation wirkungsvoll zu behandeln. Grundlage der Technik ist die Entdeckung einer frappierenden Fehleinschätzung der Medizin: Statt Verschleiß und Schädigung hat Liebscher & Bracht muskulär-fasziale Überspannungen als Hauptursache von Schmerzen identifiziert. Diese werden durch das Setzen manueller Impulse direkt am Knochen gezielt abgebaut (Osteopressur). In Kombination mit speziellen Übungen können Schmerzpatienten nach der Methode „Liebscher & Bracht“ die Spannungen der Muskeln und Faszien dauerhaft normalisieren, und Schmerzfreiheit sowie volle Beweglichkeit bis ins hohe Alter erreichen. Praktische Erklärungen, wirksame Übungen und eine passende Anti-Arthrose-Ernährung haben Roland Liebscher-Bracht und Dr. Petra Bracht, Entwickler der Methodik, im Buch „Die Arthrose Lüge“ zusammengefasst. Kontakt zu von ihnen ausgebildeten Schmerzspezialisten und weitere Informationen unter www.liebscher-bracht.com.

Weitere Informationen:

Liebscher & Bracht GmbH, Kaiser-Friedrich-Promenade 111, 61348 Bad
Homburg vor der Höhe, Deutschland, Tel.: +49(0) 6172 1395989,
E-Mail: info@liebscher-bracht.com,
Facebook: www.facebook.com/Schmerzspezialisten,
YouTube: www.youtube.com/LiebscherBrachtDieSchmerzspezialisten

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: +49(0) 611 /
973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.com

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Tabuthema Arthrose bei Jugendlichen GmbHmantel

X-Mas Online Shopping 2017: Deutsche fürchten um ihre Daten beim Geschenkekauf im Netz

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Nur einer von zehn Nutzern shoppt ohne Sicherheitsbedenken. IT-Security-Hersteller gibt Tipps für den sicheren Geschenkeeinkauf. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/65324 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/G Data Software AG/G DATA Software AG“

Bochum (ots) – Knapp vier Wochen vor Weihnachten starten viele Deutsche mit dem Geschenkeeinkauf und setzen dabei auch auf Online Shops. Wie eine repräsentative G DATA Umfrage zeigt, machen sich viele deutsche Käufer dabei Gedanken um die Sicherheit ihrer Daten, so ist die größte Sorge beim Shopping der Diebstahl von Kreditkarteninformationen, Passwörtern und Co. Bedenken gibt es auch gegenüber den Online-Händlern: Nur 29 Prozent glauben an die Sicherheit ihrer Informationen bei den Shop-Betreibern. Beim Kauf im Internet zeigen deutsche Anwender besondere Vorsicht, sieben von zehn achten auf einen sicheren Verbindungsaufbau der Webseite, um sicher vor Online-Betrug zu sein. Für die repräsentative Umfrage befragte der deutsche IT-Security-Hersteller 1.000 deutsche Internetnutzer. G DATA rät Online-Geschenkekäufern zur Vorsicht vor unseriösen Angeboten im Netz, gefälschten E-Mails und fragwürdigen Internet Shops und gibt sechs Tipps für den sicheren Weihnachtseinkauf im Internet.

Nur 13 Prozent shoppt ohne Sicherheitsbedenken

Beim Einkauf im Netz machen sich die Deutschen Gedanken um ihre IT-Sicherheit. Wie die G DATA Umfrage zeigt, kauft nur einer von zehn Nutzern im Internet ohne Sicherheitsbedenken. Die größte Sorge der Online-Käufer ist der Diebstahl von Kreditkarteninformationen, Benutzerkonten oder anderen persönlichen Daten. Auf Platz zwei folgt der Nichterhalt der Bestellung trotz Zahlung des Kaufpreises. Große Angst haben Anwender auch vor der unkontrollierten Weitergabe von Daten an Dritte, die nichts mit dem Einkauf zu tun haben.

Nutzer stellen Datensicherheit bei Online-Händlern in Frage

Online-Shopper geben beim Kauf von Weihnachtsgeschenken und anderer Ware u.a. ihre Post-, Mailadresse und eventuell auch Bezahldaten preis. Diese Informationen müssen bei den Händlern sicher sein, aber wie das G DATA IT-Security-Barometer zeigt, sind nur 29 Prozent der Deutschen hiervon überzeugt. Sieben von zehn Nutzern haben Zweifel bzw. sind unsicher in puncto Datensicherheit im Online-Handel.

Online Shopper achten auf sicheren Webseiten-Verbindungsaufbau

Fast sieben von zehn deutsche Internetnutzer achten beim Kauf im Internet darauf, dass die Webseite des Online-Händlers eine sichere Verbindung aufbaut. Nur gute 30 Prozent achten weder auf ein „https“ in der URL oder das Schlosssymbol in der Browser-Adresszeile und gehen damit das Risiko ein, Opfer von Cyberkriminellen und Betrügern zu werden.

Für das G DATA IT-Security Barometer wurden 1.000 Internetnutzer aus Deutschland im November 2017 befragt. Die repräsentative Kurzumfrage wurde von der OmniQuest GmbH durchgeführt und umfasste drei Fragen.

Sechs Sicherheitstipps für das sichere X-Mas Shopping im Netz

   - Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung 
     mit einem leistungsfähigen Echtzeitschutz gehört zur 
     Grundausstattung jedes Computers, Smartphones und Tablets.
   - Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC und dem 
     Mobilgerät installierte Software, Apps und das Betriebssystem 
     sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein und alle 
     verfügbaren Updates umgehend installiert werden. Anwender 
     schließen so Sicherheitslücken, die Kriminelle für Angriffe 
     ausnutzen könnten.
   - Auf Rechnung kaufen: Wenn der Online-Shop die Möglichkeit 
     bietet, sollte als Bezahlmethode die Zahlung per Rechnung 
     genutzt werden. So werden im Vorfeld keine Bankdaten 
     preisgegeben. Die Option "Vorkasse" sollte möglichst vermieden 
     werden.
   - Nicht auf unseriöse Angebote reinfallen: Nachrichten mit 
     unseriösen Geschenkeangeboten sollten sofort gelöscht werden. 
     Anwender sollten dabei niemals eingebundene Links oder 
     Dateianhänge anklicken, diese könnten geradewegs in die 
     Schadcodefalle führen.
   - Nur in seriösen Online-Shops kaufen: Käufer sollten Online-Shops
     vor dem Einkauf genau unter die Lupe nehmen und sich dabei über 
     die allgemeinen Geschäftsbedingungen, Versand- und eventuelle 
     Zusatzkosten informieren. Ein Blick in das Impressum ist 
     ebenfalls sinnvoll, außerdem lohnt sich eine Online-Recherche, 
     um zu ermitteln, ob der Betreiber als "Schwarzes Schaf" bekannt 
     ist.
   - Sicheres Bezahlen im Netz: Beim Bezahlvorgang sollten Anwender 
     auf die Sicherheitshinweise ihres Browsers achten. Wichtig sind 
     hier das Vorhängeschloss in der Adressleiste, die Abkürzung 
     "https" vor der eigentlichen Internetadresse und die Anzeige der
     korrekten Domain. Wenn diese Kennzeichen fehlen, sollten keine 
     Online-Zahlungen und Dateneingaben erfolgen. 

Pressekontakt:

G DATA Software AG

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 – 9762 507

Christian Lueg
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 – 9762 160

Dominik Neugebauer
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 – 9762 610

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA Software AG, G DATA Campus, Königsallee 178, 44799
Bochum, Deutschland

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X-Mas Online Shopping 2017: Deutsche fürchten um ihre Daten beim Geschenkekauf im Netz gesellschaft kaufen in berlin