RTL II 2017: Das wahre Leben in all seinen Facetten

München (ots)

   - "Love Island" und "Naked Attraction" sorgen für Gesprächsstoff
   - Sozialreportagen treffen den Nerv der Zuschauer
   - Erfolgreiche digitale Verlängerungen der TV-Formate
   - RTL II News: Einzigartiges Facebook-Live-Event zur 
     Bundestagswahl
   - Free-TV-Premieren der beliebtesten US-Serien
   - 5,3 Prozent MA (14-49) 

„Zeig mir mehr“! Für RTL II ist dies nicht nur ein Slogan, sondern ein Versprechen an die Zuschauer. Einfühlsame Reportagen, Doku-Soaps, Shows, Spielfilme und die besten Serien der Welt – das Programm ist so abwechslungsreich wie das Leben selbst. Mit aktuellen Themen ist RTL II ein fester Teil der Lebenswelt seiner Zuschauer und bleibt so im Gespräch. Durch crossmediale Vernetzung von Formaten und Inhalten schafft RTL II ein 360-Grad-Storytelling und erreicht so die Menschen immer und überall. Mit kreativem, überraschendem Fernsehen festigte der Münchner Sender im vergangenen Jahr seine Position als Reality-Sender Nummer 1. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Mit „Curvy Supermodel“ etablierte RTL II bereits 2016 einen neuen Modelwettbewerb im TV. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent MA und 15,8 Prozent MA in der jungen Zielgruppe. Mit dem Format setzt RTL II ein Zeichen gegen bodyshaming und macht sich stark für ein positives, realistisches Frauenbild. Diese Botschaft transportiert auch die Marketing- und Kommunikationskampagne, die für viel Aufsehen sorgte. El Cartel Media gewann für das Format auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Markenpartner wie sheego, KiK und Happy Size. Darüber hinaus gab es eine umfangreiche crossmediale Kooperation mit dem Trendmagazin JOY.

Einen großen Erfolg landete RTL II mit der außergewöhnlichen Dating-Show „Naked Attraction“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent und 15,7 Prozent MA (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online ist „Naked Attraction“ voll eingeschlagen. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten gehörten zu den am häufigsten gesehen Videos bei rtl2.de im Jahr 2017.

Auch mit der neuen Show „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ landete RTL II einen großen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent MA und 18,2 Prozent MA in der jungen Zielgruppe erreichte. „Love Island“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle „Love Island“-Smartphone-App mit ihren täglich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete 20 Millionen Interaktionen. „Love Island“-Inhalte bei rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte „Love Island“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Ebenfalls sehr erfolgreich war das Format bei Facebook (100.000 Fans) und Instagram (45.000 Fans). Das Format kam auch bei Markenpartnern gut an. About You war Hauptsponsor der Sendung. Daneben waren auch Durex als Co-Sponsor und medipharma cosmetics als Product-Placement-Partner an Bord.

Familien-Soaps, die gerne auch mal laut und frech daherkommen, sind ein fester Bestandteil des RTL II-Programms. „Die Geissens“ waren 2017 mit neuen Folgen ihrer Doku-Soap auf Sendung und erreichten bis zu 7,0 Prozent MA. Konny Reimann und seine Familie meldeten sich mit Geschichten aus ihrer exotischen Wahlheimat Hawaii zurück und erreichten bis zu 7,4 Prozent MA. Und auch Mutter Wollny und ihre „schrecklich große Familie“ unterhielten die Zuschauer mit außergewöhnlichen Abenteuern aus ihrem Alltag. Das Ergebnis: Bis zu 6,5 Prozent MA.

Das Team von „GRIP – Das Motormagazin“ blickt auf zehn Jahre authentischen Motorsport-Journalismus zurück. Das große Jubiläum wurde im Dezember mit einem vierteiligen Special gefeiert. Insgesamt erreichte das wöchentliche Magazin im vergangenen Jahr bis zu 6,7 Prozent MA. Ebenfalls sehr beliebt ist die Sendung „Mein neuer Alter“, in der Auto-Experten Menschen mit einem nur kleinen Budget bei der Suche nach einem günstigen Gebrauchtwagen verhelfen. Die Sendung erreichte bis zu 8,2 Prozent MA.

Die Vorabend-Soaps „Berlin – Tag & Nacht“ und „Köln 50667“ erzählen die großen und kleinen Alltagsgeschichten junger Menschen. Der Erfolg der beiden Formate bei den jungen Zuschauern (14-29) hielt auch 2017 an. „Berlin – Tag & Nacht“ erreichte im vergangenen Jahr Bestwerte von 28,8 Prozent MA (13,1 Prozent bei 14-49), „Köln 50667“ erzielte bis zu 27,3 Prozent MA und 12,8 Prozent bei den 14-49-Jährigen. In der Mediathek TV NOW erreichten die beiden Soaps 2017 jeweils über 35 Millionen Videoviews. Bei YouTube generierten Videoclips zu „Berlin – Tag & Nacht“ regelmäßig über eine Million Aufrufe.

Auch die „leisen“ RTL II-Formate zeigen das echte Leben. In Helptainment-Sendungen wie „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ (bis zu 8,3 Prozent MA), „Zuhause im Glück – Unser Einzug in ein neues Leben“ (bis zu 8,1 Prozent MA) oder „Die Bauretter“ (bis zu 6,9 Prozent MA) helfen engagierte Experten Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Berührende Momente aber auch dramatische Geschichten zeigen Formate wie „Teenie-Mütter – Wenn Kinder Kinder kriegen“ (bis zu 7,7 Prozent MA; 14-29: 17,5 Prozent MA), „Wunschkinder – Der Traum vom Babyglück“ (bis zu 7,3 Prozent MA; 14-29: 14,5 Prozent MA), „Die Babystation – Jeden Tag ein kleines Wunder“ (bis zu 7,7 Prozent MA; 14-29: 15,5 Prozent MA), oder „BABYs! Kleines Wunder – großes Glück“ (bis zu 7,5 Prozent MA; 14-29: 12,5 Prozent MA).

Auch ernste Themen klammert RTL II nicht aus. In „Auf Station – Die Kinderklinik“ (bis zu 7,6 Prozent MA; 14-29: 14,1 Prozent MA) oder „Kleine Helden ganz groß! – Wenn Kinder kämpfen müssen“ (bis zu 6,6 Prozent MA; 14-29: 14,9 Prozent MA) nehmen Menschen ihr Schicksal tapfer in die Hand. Großes Interesse und Mitgefühl für die Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern“ (bis zu 12,3 Prozent MA; 14-29: 17,5 Prozent MA) und „Hartz & herzlich“ (bis zu 14,4 Prozent MA; 14-29: 19,4 Prozent MA) bei den Zuschauern.

Die beliebtesten und erfolgreichsten TV-Serien der Welt laufen als Free-TV-Premiere exklusiv bei RTL II. Die zehn neuen Folgen der sechsten Staffel des Fantasy-Highlights „Game Of Thrones“ erreichten im Frühjahr bis zu 10,5 Prozent MA. Staffel sieben von „The Walking Dead“ erreichte bis zu 13,0 Prozent MA. Die Serie war bei RTL II auch digital ein großer Hit. In der Ausstrahlungswoche der 7. Staffel (13.10 – 20.10.2017) war sie mit über 434.000 Seitenaufrufen bei rtl2.de das am zweithäufigsten aufgerufene Format (nach „Berlin – Tag & Nacht“). Im Zeitraum 13.10. – 24.10.2017 erreichte „The Walking Dead“ in der Mediathek TV NOW sehr gute 570.000 Videoviews.

Spielfilme sind ebenfalls ein fester Bestandteil des RTL II-Programms. Ein besonderer Erfolg gelang RTL II mit einem Themenabend zum 30-jährigen Jubiläum des Klassikers „Dirty Dancing“. Der Publikums-Liebling erreichte dabei 11,6 Prozent MA und 1,98 Millionen Zuschauer gesamt. Das Special „Mein Baby gehört zu mir! Die Dirty Dancing Doku“ holte starke14,3 Prozent MA. Abgerundet wurde der Event-Abend mit „Dirty Dancing 2“ (10,1 Prozent MA).

Freitagabend präsentierte RTL II auch 2017 in der Prime Time große Hollywood-Highlights. Besonders erfolgreich waren auf dem etablierten Sendeplatz Filme wie der Thriller „Safe – Todsicher“ (10,1 Prozent), der Actionfilm „Olympus Has Fallen“ (9,9 Prozent), die Comicverfilmung „Der unglaubliche Hulk“ (9,4 Prozent), die Fantasy-Komödie „Ghostbusters 2“ (9,2 Prozent MA) oder „Pitch Perfect“ (8,9 Prozent MA).

Die „RTL II News“ zählen zu einer der wichtigsten Nachrichten-Informationsquellen der jungen Zuschauer im deutschen TV. 2017 wurde bei den 14- bis 29-Jährigen ein Bestwert von 21,2 Prozent MA erreicht. Auch in den sozialen Medien bewies das RTL II-News-Team aus Berlin seine große Stärke: Eine dreieinhalbstündige Sondersendung zur Bundestagswahl via Facebook Live erreichte insgesamt über drei Millionen Personen. Darüber hinaus wurde durch Shares, Reaktionen und Kommentare über 47.000 Mal mit dem Stream interagiert. Das Angebot wurde vor allem von der jungen Zielgruppe angenommen. 94 Prozent der Nutzer waren unter 45 Jahre alt.

Neuer Markenauftritt und Relaunch von elcartelmedia.de Zu Beginn des Jahres erneuert El Cartel Media seinen Markenauftritt. Das etablierte Stier-Motiv wird mit Polygonen modern interpretiert. Das Corporate Design positioniert den RTL II-Vermarkter noch klarer als unverzichtbare Alternative im Markt. In weiteren Schritten wurden auch das Anzeigenkonzept und der Webauftritt umfassend erneuert. Die neue Website ist der Grundstein für eine interaktive Plattform, die 2018 weiter ausgebaut wird. Maßgebend sind die Anforderungen der Mediaplaner, die in ihrer täglichen Arbeit optimal unterstützt werden sollen.

Musikkooperationen und Playlisten-Vermarktung RTL II und Musik gehören eng zusammen. Daher gibt es immer wieder klassische On-Air-Musikkooperationen mit Künstlern, die in den Werbepausen für Aufmerksamkeit sorgen. 2017 waren das unter anderem Scooter, Robin Schulz, Wincent Weiss und DJ Ötzi. Es gab in diesem Segment aber noch eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit: Topsify, die Playlistenmarke von Warner Music Central Europe, und das RTL II-Format „Berlin – Tag & Nacht“ bieten den Zuschauern seit Oktober 2017 die Möglichkeit, die Songs aus der sehr musik-affinen TV-Soap in der offiziellen Topsify „Berlin – Tag & Nacht“ Playlist anzuhören.

Gezielte Werbeaussteuerung mittels Addressable TV Die gezielte Werbeaussteuerung über Adserver-Technologie ermöglicht El Cartel Media gemeinsam mit seinem Partner, der smartclip AG. Als erster TV-Vermarkter bot El Cartel Media Kunden die Möglichkeit Werbung als Switch In Spot und Switch In Reminder auszuspielen. Adressierbare Werbung realisierten unter anderen Saturn, bonprix, Mazda und Ubisoft.

Relaunch von rtl2spiele.de

Das Angebot rtl2spiele.de wurde zu Beginn des Jahres einem umfassenden Relaunch unterzogen. Das Ergebnis: Eine optimierte Usability, ein neuer Look, eine verbesserte mobile Ansicht und zusätzliche Promotion-Möglichkeiten. Zudem wurde die Anzahl der angebotenen Spiele erhöht.

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TVScope; BRD Gesamt, 1. Januar – 31. Dezember 2017. 27.-31. Dezember 2017: vorläufig gewichtet. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Zahlen auf die Zielgruppe 14-49 Jahre (Marktanteil).

Pressekontakt:

RTL II Kommunikation
Martin Blickhan
089 – 64185 6500
martin.blickhan@rtl2.de

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt Anteilskauf

Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017

Düsseldorf (ots) – 2017 war ein gutes Jahr für Jobsuchende: Die deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes Personal. Für Fachkräfte bedeutet die gute Lage am Arbeitsmarkt vor allem eins: eine bessere Verhandlungsposition, wenn es um Jobsuche und Karriere geht. Die Trends des Jahres 2017 im Einzelnen:

1. Fachkräfte sind gefragt wie nie

Das Stellenangebot für Fach- und Führungskräfte in Deutschland ist laut StepStone Fachkräfteatlas 2017 in allen Berufsgruppen angestiegen – beinahe monatlich erreichte die Anzahl der Stellenausschreibungen für Spezialisten neue Rekordwerte. Wie schon in den vergangenen Jahren waren IT-Experten sowie Mitarbeiter im Gesundheits- oder Personalwesen besonders gefragt.

2. Akademiker bleiben begehrt und gut bezahlt

Laut StepStone Gehaltsreport 2017 liegt das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die höchsten Gehälter bekommen Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro), Juristen sowie IT-Experten (je 62.400 Euro). Akademiker verdienen im Schnitt jährlich 17.000 Euro mehr als Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung.

3. Fachkräfte kennen ihren Marktwert

Acht von zehn Arbeitnehmern bewerteten die Lage 2017 auf dem Arbeitsmarkt als gut, mehr als ein Drittel sogar besser als in den vergangenen Jahren – so das Ergebnis einer StepStone Befragung. Wird ein Jobwechsel angestrebt, geht es vor allem um ein höheres Gehalt sowie mehr Freiheit und Entscheidungskompetenz bei der Gestaltung des Arbeitstages und des Tätigkeitsprofils. Der Aspekt der Jobsicherheit spielt eine eher untergeordnete Rolle.

4. Jobsuchende erwarten schnelles Feedback

Der gesamte Bewerbungsprozess – von der Jobsuche bis zur Vertragsunterschrift – sollte aus Sicht der Bewerber nicht länger als zwei Monate dauern. Eine erste verbindliche Rückmeldung – über eine Eingangsbestätigung hinaus – erwartet die Mehrheit nach zwei Wochen. Weitere Studienergebnisse von StepStone zeigen: Unattraktive Stellenanzeigen oder fehlende Informationen in Ausschreibungen sind für vier von zehn Fachkräften ein Grund, sich nicht zu bewerben. Fast jeder Vierte (24 Prozent) ist abgeschreckt, wenn er ein Online-Bewerbungsformular des Arbeitgebers nutzen soll.

5. Bewerber wollen Blick hinter die Kulissen

Menschen, die den Job und Arbeitgeber wechseln, möchten diese Entscheidung auf einer möglichst breiten Informationsbasis fällen. Schon bevor sie sich bewerben, wollen Jobsuchende sich ein konkretes Bild vom Unternehmen verschaffen. Sechs von zehn Fachkräften suchen in Stellenanzeigen gezielt nach Informationen zur Unternehmenskultur des Arbeitgebers, vier von zehn wünschen sich authentische Aussagen zum Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiter – so das Ergebnis einer Befragung von StepStone.

6. Fachkräfte wünschen sich mehr Verantwortung

Rund drei Viertel der Fachkräfte in Deutschland (77 Prozent) möchten laut einer Studie von StepStone und Kienbaum in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. 85 Prozent gaben an, dass sie am liebsten möglichst selbstbestimmt arbeiten möchten. Knapp 60 Prozent sind der Ansicht, dass verschlankte Unternehmensstrukturen mehr Innovationen ermöglichen.

7. Unternehmenskultur wird zum Wettbewerbsfaktor

Sechs von zehn Fachkräften achten bei der Jobsuche gezielt darauf, dass es nicht nur fachlich, sondern auch menschlich passt. Unternehmen mit einer attraktiven und transparent und ehrlich kommunizierten Unternehmenskultur sind im Wettbewerb um passende Talente klar im Vorteil. Immerhin würden nur 14 Prozent jede Unternehmenskultur akzeptieren, solange die Bezahlung stimmt. Und: Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hat ein Unternehmen wegen einer unpassenden Kultur schon einmal verlassen.

Quellen

   - Für den Fachkräfteatlas wertet StepStone seit 2012 monatlich 
     mehr als zwei Millionen Stellenanzeigen aus unterschiedlichen 
     digitalen und analogen Quellen aus und bietet damit eine 
     detaillierte und umfassende Betrachtung des Arbeitsmarktes für 
     Fachkräfte und Führungspersonal in Deutschland, unterteilt nach 
     Berufsgruppen und Bundesländern. 
   - Der jährliche StepStone Gehaltsreport liefert Arbeitnehmern und 
     Arbeitgebern einen umfassenden Überblick über 
     Durchschnittsgehälter in der Bundesrepublik mit detaillierten 
     Daten je nach Branche, Berufsfeld, Berufserfahrung und 
     Unternehmensgröße. Für den Gehaltsreport 2017 hat StepStone die 
     Gehaltsdaten von rund 60.000 Fach- und Führungskräfte 
     ausgewertet, die an einer Online-Befragung teilgenommen haben. 
     Die angegebenen Durchschnittsgehälter sind Bruttojahresgehälter 
     mit allen variablen Bezügen (Boni, Prämien, Weihnachtsgehalt 
     usw.). Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden nur Angaben von 
     Arbeitnehmern in Vollzeit berücksichtigt. 
   - Für die Studie "Kandidaten im Fokus" hat StepStone im zweiten 
     Quartal 2017 eine Online-Befragung unter rund 20.000 Fach- und 
     Führungskräften in Deutschland durchgeführt. Themen waren u.a. 
     die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte sowie  Erfahrungen 
     und Präferenzen von Fachkräften bei der Jobsuche. 
   - Für die Studie "Organigramm deutscher Unternehmen" haben 
     StepStone und die Personal- & Managementberatung Kienbaum im 
     Sommer 2016 eine Gemeinschaftsstudie zu Stand und Perspektive 
     der Hierarchie und Organisation von Unternehmen in Deutschland 
     durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurden insgesamt 14.317 
     Personen befragt, davon circa 50 Prozent Fachkräfte, 40 Prozent 
     Führungskräfte und 10 Prozent Mitarbeiter in sonstigen 
     Positionen wie etwa Werkstudenten. 
   - Für die Studie "Recruiting mit Persönlichkeit" hat StepStone im 
     Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und 
     Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die 
     Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die
     Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. 

Alle StepStone Studien auf einen Blick: https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/knowledge-base/

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 15 Millionen Besuchen im November 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

Pressekontakt:

StepStone Presseteam
Telefon: (0211) 93493- 5731/-5715/-5529
E-Mail: presse@stepstone.de
www.stepstone.de

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Deutsche Umwelthilfe gewinnt auch zweiten Prozess gegen das Bundesverkehrsministerium: VW-Dokument zu falschen CO2-Angaben bei 800.000 Pkw muss ausgehändigt werden

Berlin (ots) – Verwaltungsgericht Berlin gab der DUH unter Vorsitz der Gerichtspräsidentin recht – Bundesverkehrsminister Schmidt muss der DUH das von der Volkswagen AG im November 2015 übermittelte Dokument zu den seinerzeit eingestandenen falschen CO2-Werten bei 800.000 Fahrzeugen aushändigen – Seit über zwei Jahren hält das Ministerium diese Unterlagen zurück – DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch wirft dem Bundesverkehrsministerium demokratiefeindliches Verhalten vor – Antrag der DUH: Ehemaliger Bundesverkehrsminister Dobrindt soll als Zeuge aussagen

Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) muss der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Einsicht in ein von der Volkswagen AG an das BMVI übersandtes Dokument gewähren, mit der die Volkswagen AG im November 2015 falsche CO2-Werte bei 800.000 Fahrzeugen anzeigte. Dies entschied die 2. Kammer des Verwaltungsgerichts Berlin am gestrigen 19.12.2017 nach ausführlicher mündlicher Verhandlung (VG 2 K 236.16) unter dem Vorsitz der Gerichtspräsidentin Erna Viktoria Xalter.

Die nach der letzten Entscheidung vom 30.11.2017 nun binnen eines Monats zweite Verurteilung der beklagten Bundesrepublik Deutschland zur Veröffentlichung von Unterlagen zum größten Industrieskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte kommentiert DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch: „Abermals muss die Deutsche Umwelthilfe die Aufklärung im Diesel-Abgasskandal auf dem Rechtsweg durchsetzen. Die mündliche Verhandlung vor dem Berliner Gericht zeigte ein erschreckendes Demokratiedefizit der beklagten Bundesregierung, die eine zur Terminladung ergangene Anordnung des Gerichts ignorierte und in der Verhandlung eingestand, Entscheidungen des Volkswagen-Konzerns nur noch oberflächlich zu überprüfen. Selten wurde die Fernsteuerung einer Regierung durch einen Industriekonzern so deutlich wie in diesem Verfahren. Das Gericht attestierte dem Verkehrsministerium, seit über zwei Jahren rechtswidrig die Herausgabe von Informationen zu falschen CO2-Emissionen von 800.000 Pkw der VW AG zu verweigern.“

In der mündlichen Verhandlung kritisierte die Gerichtspräsidentin, dass sich das Verkehrsministerium – als nach dem Umweltinformationsgesetz auskunftspflichtige Stelle – rechtliche Bewertungen von Volkswagen ohne zureichende Prüfung zu eigen macht und folglich alle von VW als „Betriebs- und Geschäftsgeheimnis“ deklarierten Unterlagen nur vollständig geschwärzt veröffentlicht. Selbst Ländernamen, also Begriffe wie „Deutschland“, „Europa“ oder „restliche Welt“, wurden geschwärzt.

Am 4.11.2015 hatte Verkehrsminister Alexander Dobrindt in einer Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages gegenüber Medienvertretern mitgeteilt, dass die Volkswagen AG dem Ministerium Unterlagen ausgehändigt hat, aus denen sich ergibt, dass die CO2-Emissionen von Fahrzeugen der Marken Volkswagen, Audi, Skoda und Seat zu niedrig angegeben worden sind. Betroffen seien 800.000 Autos, davon 98.000 Fahrzeuge mit einem Benzin-Motor. Die DUH begehrte daraufhin Einsicht in die angesprochenen Unterlagen gemäß Umweltinformationsgesetz (UIG). Zudem begehrte die DUH Einsicht in die dazu erstellten Unterlagen durch das BMVI.

In den Monaten danach will die Volkswagen AG zu der Erkenntnis gelangt sein, dass es doch keine unzutreffenden CO2-Angaben gegeben habe und man sich vielmehr in einem zulässigen Toleranzrahmen bewegt habe. Der Antrag der DUH dient der Aufklärung dieses Vorgangs.

Nachdem das BMVI den Antrag der DUH vom 5.11.2015 am 22.12.2015 abgelehnt hatte und auch der Widerspruch der DUH vom 12.1.2016 mit Bescheid vom 1.4.2016 zurückgewiesen wurde, reichte die DUH am 2.5.2016 Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das BMVI, ein.

Das VG Berlin gab der Klage der DUH am 19.12.2017 statt, sofern es die Unterlagen angeht, die Volkswagen den Behörden übergeben hat. Die Berufung wurde zugelassen.

Hinsichtlich der außerdem begehrten Unterlagen, die das BMVI selbst erstellt hat, entschied das VG Berlin, die Sache unter einem neuen Aktenzeichen fortzuführen. Die Vertreter des BMVI blieben auch in der gestrigen Verhandlung dabei, keine eigenen Unterlagen aus der fraglichen Zeit zu haben. Die DUH hat daraufhin beantragt, unter anderem Alexander Dobrindt zu dieser Frage als Zeuge zu vernehmen. Das Verwaltungsgericht wird darüber demnächst entscheiden.

„Abermals macht das Verwaltungsgericht deutlich, dass die Informationsfreiheit der Öffentlichkeit grundsätzlich Vorfahrt hat, selbst gegenüber den Interessen des Auto-Ministeriums“, so Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in diesem Prozess vertrat.

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Geulen & Klinger Rechtsanwälte
0171 2435458, klinger@geulen.com

DUH-Pressestelle:
Ann-Kathrin Marggraf, Pressesprecherin
030 2400867-21, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Deutsche Umwelthilfe gewinnt auch zweiten Prozess gegen das Bundesverkehrsministerium: VW-Dokument zu falschen CO2-Angaben bei 800.000 Pkw muss ausgehändigt werden schnell

Veränderungen im Vorstand der Nürnberger Versicherung

Nürnberg (ots) – Zum 31. Dezember 2017 scheidet Dr. Wolf-Rüdiger Knocke (61) altersbedingt aus dem Vorstand der Nürnberger Beteiligungs-AG (NBG) aus. Er ist seit 1. September 2001 Mitglied und seit 1. Januar 2013 stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der NBG und verantwortlich für die Geschäftsbereiche Informatik/Betriebsorganisation, Operations und Personenversicherung.

Die Bereiche Informatik/Betriebsorganisation und Operations werden künftig verantwortet von Dr. Martin Seibold. Er ist bereits seit 1. November 2016 im Vorstand der Nürnberger Lebensversicherung AG und im Vorstand der Nürnberger Allgemeine Versicherungs-AG für das Ressort Informatik/Betriebsorganisation zuständig und wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2018 zum Mitglied des Vorstands der NBG bestellt.

Für den Bereich Personenversicherung sind dann Dr. Jürgen Voß (Lebensversicherung) und Dr. Armin Zitzmann (Krankenversicherung) zusätzlich zu ihren bisherigen Verantwortungsbereichen zuständig.

Dr. Wolf-Rüdiger Knocke will in der kommenden Hauptversammlung der NBG für die Wahl in den Aufsichtsrat kandidieren. Wird er gewählt, will er sich auch für den Vorsitz im Aufsichtsrat zur Wahl stellen. Damit würde er Dr. Detlef Schneidawind (73) ablösen, der aus Altersgründen nicht mehr für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat kandidieren will.

Pressekontakt:

Ulrich Zeidner
NÜRNBERGER Versicherung
Unternehmenskommunikation
Tel. 0911 531-6221
E-Mail: presse@nuernberger.de

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Tabuthema Arthrose bei Jugendlichen

Bad Homburg (ots) – Schmerztherapeuten von Liebscher & Bracht warnen vor steigender Anzahl von Arthrose-Fällen in Kindheit und Jugend

Arthrose zählt zu den häufigsten Krankheiten weltweit. 20 Prozent aller Arthrose-Fälle führt die deutsche Arthrose-Hilfe e.V. auf eine angeborene Schwäche oder auf eine Fehlform der Gelenke zurück. Fehlbelastungen, die bereits in Kindheit und Jugend auftreten, sind also nicht selten. Eine Veranlagung zu einer Bein-Fehlstellung (so genannte X-Beine bzw. O-Beine) oder eine unterschiedliche Länge der Beine sorgen beispielsweise – wenn nicht rechtzeitig gegentherapiert wird – für eine anhaltend einseitige Belastung des Bewegungsapparates. Denn dann führt dieser erhöhte und fehlgeleitete Druck vor allem in den Kniegelenken bereits in jungen Jahren zu großen Schmerzen. Doch auch äußere Umstände belasten das Gelenk: Finger, die über einen langen Zeitraum, beispielsweise an der Tastatur, immer die gleiche Bewegung ausführen, werden über kurz oder lang durch diese Einseitigkeit mit Schmerzen reagieren. „Wir sehen in unserem herkömmlichen therapeutischen Alltag, der gegen diese Entwicklungen keine Maßnahmen bereitstellt, bereits heute einen wahren Schmerz-Boom auf uns zurollen. Wir dürfen diese Entwicklung nicht ignorieren, sondern müssen rechtzeitig entgegen wirken. Jeder Mensch hat schließlich ein Recht auf ein langes und vor allem schmerzfreies Leben“, warnt Roland Liebscher-Bracht.

Große Bewegung gegen große Schmerzen

Liebscher & Bracht möchte Menschen dabei unterstützen, sich selbst zu von ihren Schmerzen zu befreien, ihre Arthrose zu stoppen und den Knorpel, sofern noch möglich, wieder aufzubauen. Da die Schmerzen meist durch zu hohe Spannungen der Muskeln und Faszien verursacht werden, ist ein Knorpelaufbau tatsächlich realistisch möglich. Diese üben einen zu großen Druck auf Gelenkknorpel aus, weshalb er mechanisch verschleißt. Gleichzeitig baut der Knorpel wegen Unterernährung ab, da die Bewegungswinkel der Gelenke heute nur sehr eingeschränkt genutzt werden. Der Körper warnt mit Schmerz vor dem Gelenkverschleiß und verhindert dadurch exakt die Bewegungen, die den Körper schädigen könnten.

„Optimal wäre es natürlich, wenn möglichen Fehlstellungen von Anfang an entgegengewirkt werden würde, etwa durch eine passende Bewegungstherapie. Tritt der Warnschmerz des Körpers bereits auf, setzen wir manuelle Impulse direkt am Knochen. Dadurch wird der Schmerz „abgestellt““, erklärt der Schmerzspezialist. Begleitend zu dieser so genannten Osteopressur ist der Patient angehalten, den Heilungsprozess durch spezielle Übungen nach Liebscher & Bracht zu unterstützen. Diese sollen Bewegungsabläufe dauerhaft normalisieren. „Unsere Therapie ist eine Möglichkeit, die Arthrose aufzuhalten oder sogar umzukehren. Wichtig ist es allerdings zu verstehen, dass Arthrose keine reine Alterserscheinung ist, sondern schon in jungen Jahren auftreten kann. Je früher Eltern der Entwicklung entgegenwirken und dabei vor allem für den richtigen Ausgleich der Alltagsbewegung sorgen, desto schmerzfreier und frei von Arthrose können ihre Kinder leben“, schließt Liebscher-Bracht.

Die Liebscher & Bracht Schmerztherapie ist eine außergewöhnliche und revolutionäre Methode zur Behandlung von Schmerzen. Die hoch wirksame Methodik ist in der Lage, über 90 Prozent auftretender Schmerzen ohne Schmerzmittel und Operation wirkungsvoll zu behandeln. Grundlage der Technik ist die Entdeckung einer frappierenden Fehleinschätzung der Medizin: Statt Verschleiß und Schädigung hat Liebscher & Bracht muskulär-fasziale Überspannungen als Hauptursache von Schmerzen identifiziert. Diese werden durch das Setzen manueller Impulse direkt am Knochen gezielt abgebaut (Osteopressur). In Kombination mit speziellen Übungen können Schmerzpatienten nach der Methode „Liebscher & Bracht“ die Spannungen der Muskeln und Faszien dauerhaft normalisieren, und Schmerzfreiheit sowie volle Beweglichkeit bis ins hohe Alter erreichen. Praktische Erklärungen, wirksame Übungen und eine passende Anti-Arthrose-Ernährung haben Roland Liebscher-Bracht und Dr. Petra Bracht, Entwickler der Methodik, im Buch „Die Arthrose Lüge“ zusammengefasst. Kontakt zu von ihnen ausgebildeten Schmerzspezialisten und weitere Informationen unter www.liebscher-bracht.com.

Weitere Informationen:

Liebscher & Bracht GmbH, Kaiser-Friedrich-Promenade 111, 61348 Bad
Homburg vor der Höhe, Deutschland, Tel.: +49(0) 6172 1395989,
E-Mail: info@liebscher-bracht.com,
Facebook: www.facebook.com/Schmerzspezialisten,
YouTube: www.youtube.com/LiebscherBrachtDieSchmerzspezialisten

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: +49(0) 611 /
973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.com

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