Die Fantastischen Vier – eine Million bei Todesfall

Hamburg (ots) – Die Mitglieder der Fantastischen Vier haben vorgesorgt für den Fall, dass einer von ihnen stirbt. Das sagt Michael Bernd Schmidt alias Smudo im Gespräch mit dem Hamburg-Ressort der ZEIT. „Wir haben am Anfang unserer Karriere eine Versicherung abgeschlossen: Wenn einer von uns stirbt und wir als Band nicht mehr machen können, würden die anderen jeweils eine Million Mark bekommen.“ Einmal hat Smudo ernsthaft befürchtet, dass der Fall eintritt: im Dezember 2004, als sein Kollege Thomas den Tsunami in Thailand nur knapp überlebte. „Die Zeit, in der wir nicht wussten, was mit ihm ist, war fürchterlich“, so Smudo. „Mir ging dauernd durch den Kopf: Was, wenn er nicht mehr ist? Was wäre mit der Band? Es war absurd: Der Gedanke, die Band nicht mehr zu haben, hat mich erleichtert, das wäre ein bisschen wie frei sein. Dem gegenüber stand der schmerzhafte Gedanke, dass ich es nicht akzeptabel fände, wenn Thomas tot wäre.“ Nachdem er ihn am Telefon erreicht hatte, habe er vor Erleichterung „flennen müssen“.

Heute ist Smudo fast 50 Jahre alt und rappt noch immer mit der Band. „Wie man mit Hip-Hop alt wird, können wir nur in den USA beobachten.“ Mit ihrer Musik sind Die Fantastischen Vier reich geworden, deshalb gönnt sich Smudo gern etwas Besonderes: „Clifford Bay Meersalzflocken aus der Neuseeländischen See, Kilopreis 75 Euro. Wenn du das einmal auf dein Frühstücksei gemacht hast, willst du nichts anderes mehr. Das ist das Heroin des Salzes, mild, schön fruchtig, unfassbar.“

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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das „Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie für effizientere Düngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einführungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die rückhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams können Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Bestätigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren Ländern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Präsident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einführungsrede. COMPO ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Spezialdüngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich über die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschließlich rechtlicher Besitzer von Marken wie „COMPO“ und weiteren und im Bereich von Düngemitteln besitzt sie über 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Spezialdünger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen Ländern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Geschäft mit diesen Düngemitteln als neue Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz, Dünger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte Dünger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgeführte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die Fähigkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuführen und einen geringeren Einsatz von Düngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich „Green Development“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen würden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu fördern. Im Zusammenhang mit dem 13. Fünfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur „doppelten Reduktion“ durchgeführt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa „Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten Düngern“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbrüche bei technischen Innovationen für neue Düngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 übernommen. Durch die rückhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist“Made in Germany“ und das Konzept „Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Darüber hinaus führte Kingenta auch das komplette Programm für Stickstoffdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Phosphatdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbrüche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen für die Agrochemie fördern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zukünftig wird Kingenta danach streben, führer für die Dienstleistung diese Branche zu werden.

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Zheng Shuai
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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz übernehmen

Bei Pseudokrupp-Anfall hilft kühle, feuchte Luft

Baierbrunn (ots) – Ein Husten wie Hundegebell, dazu Atemnot und Angst: Etwa jedes zehnte Kind erlebt im Lauf der ersten Lebensjahre mindestens eine Attacke von Pseudokrupp. „So schwierig es erscheint: Ich rate, möglichst Ruhe auszustrahlen, erst mal besänftigend auf das Kind einzureden und es möglichst schnell warm anzuziehen und ans geöffnete Fenster zu bringen“, sagt der Leiter der Sektion Pädiatrische Pneumologie und Allergologie an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lübeck, Prof. Matthias Kopp, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Die kalte Luft hilft, die Schwellung der oberen Atemwege zu mindern und diese zu befreien. Um die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zusätzlich zu erhöhen und das Atmen zu erleichtern, können Eltern kurzzeitig das heiße Wasser im Bad voll aufdrehen. Sobald sich das Kind etwas beruhig hat, kann ein kühles Getränk helfen.

Haben Eltern das Gefühl, dass das Kind gleich keine Luft mehr bekommt, sollten sie die 112 wählen und den Notarzt rufen. Bedrohlich ist die Lage, wenn das Kind apathisch und sehr erschöpft wirkt oder blaue Lippen hat. Selbst mit dem Auto in die Notaufnahme einer Klinik sollten Eltern nur dann fahren, wenn ein zweiter Erwachsener auf der Rückbank neben dem Kind sitzen und es beaufsichtigen kann. Einen Notfallplan zum Download finden Eltern unter www.baby-und-familie.de/pseudokrupp.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
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Brand: Freilassung Mesale Tolu lange überfällig

Berlin (ots) – Deniz Yücel und die vielen namenlosen politischen Gefangenen unverzüglich freilassen

Ein Gericht in Istanbul hat am heutigen Montag die seit Ende April 2017 in der Türkei inhaftierte deutsche Journalistin und Übersetzerin Mesale Tolu unter Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Brand:

„Das Ende der Untersuchungshaft für Mesale Tolu war lange überfällig. Mit der Inhaftierung der deutschen Staatsbürgerin hat die Türkei Völkerrecht gebrochen.

In unsere Erleichterung und Freude, dass Mesale Tolu nach sieben schweren Monaten im Gefängnis wieder mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn vereint ist, mischt sich Bitterkeit angesichts der Tatsache, dass immer noch zahlreiche Journalisten, Menschenrechtsverteidiger und Bürger zu Unrecht in türkischer Haft sind. Die Namen Mesale Tolu und Deniz Yücel stehen zugleich beispielhaft für das Schicksal der vielen namenlosen politischen Gefangenen in der Türkei.

Die vom Gericht verhängte Ausreisesperre und die Meldepflicht machen Mesale Tolu bis zum Ende ihres Prozesses weiterhin zur politischen Gefangenen. Die Ausreisesperre muss aufgehoben werden. Deniz Yücel und auch die anderen aus politischen Gründen inhaftierten deutschen Staatsbürger müssen unverzüglich freigelassen werden. Wir werden nicht eher ruhen, bis sich das Recht durchgesetzt hat.

Aktuell gibt es insgesamt 28 Deutsche in der Türkei, die das Land nicht verlassen dürfen. In vielen dieser Fälle geht es um politische Vorwürfe, die von deutscher Seite als unberechtigt eingestuft werden.“

Hintergrund:

Die deutsche Journalistin und Übersetzerin Mesale Tolu war seit dem 30. April 2017 in der Türkei inhaftiert. Fünf Monate davon musste sie mit ihrem dreijährigen Sohn im Frauengefängnis Bakirköy verbringen. Ihr werden Mitgliedschaft in einer Terrororganisation und Terrorpropaganda vorgeworfen. Damit drohen ihr bis zu 20 Jahre Haft. Tolu hat die Vorwürfe mehrfach von sich gewiesen und ihre Freilassung gefordert.

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Brand: Freilassung Mesale Tolu lange überfällig Angebote

Identitätsplattform Verimi gewinnt weiteren PartnerGiesecke+Devrient wird neuer Gesellschafter

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Grünes Licht für grünen Button: Die zehn Verimi-Gesellschafter Allianz, Axel Springer, Bundesdruckerei, Core, Daimler, Deutsche Bank mit der Postbank, Deutsche Telekom, Giesecke+Devrient, Here Technologies sowie Lufthansa unterzeichneten heute in Berlin offiziell die Joint-Venture-Verträge. Damit ist die… mehr

Berlin (ots) – Vorversion des Produktes in Pilotphase getestet Gesellschaftervertrag in Berlin unterzeichnet

Die neue europäische Identitäts-, Registrierungs- und Datenplattform Verimi bekommt weitere Unterstützung: Giesecke+Devrient (G+D), Weltmarktführer bei der Absicherung von Bezahlvorgängen, Identitäten, Konnektivität und Daten, stößt zum Kreis der Gesellschafter. „Wir freuen uns, dass wir mit Giesecke+Devrient einen weiteren Gesellschafter an Bord haben, der eine große Expertise im Bereich Sicherheitstechnologie und Zahlungsverkehr hat,“ sagte Donata Hopfen, CEO von Verimi. Erst im August hatten die Bundesdruckerei, Deutsche Lufthansa und Deutsche Telekom den Gesellschafterkreis verstärkt.

„Wer sich ausweist und bezahlt, will auf die Sicherheit von Technologie und Daten vertrauen können. Hier fehlt es aber nach wie vor an einem sicheren und transparenten Standard,“ sagte Ralf Wintergerst, CEO von G+D. „Als führender Anbieter von Sicherheitstechnologie bringen wir unser Fachwissen gerne ein, um gemeinsam mit Verimi diese Lücke zu schließen.“

Giesecke+Devrient wird als zehntes Mitglied in den Kreis der Gesellschafter aufgenommen. Dazu gehören bislang Allianz, Axel Springer, die Bundesdruckerei, Core, Daimler, die Deutsche Bank mit der Postbank, die Deutsche Telekom, Here Technologies und die Lufthansa. Der Beitritt von G+D steht unter Vorbehalt der Gremien sowie der zuständigen Kartellbehörden.

Der Neuzugang im Gesellschafterkreis wird im Rahmen einer Veranstaltung am heutigen Tag in Berlin bekannt gegeben. Dazu kommen Top-Manager der bisherigen Unternehmen zur Unterzeichnung des Gesellschaftervertrags zusammen.

Christian Sewing, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank: „Verimi ist für alle beteiligten Unternehmen ein starker Hebel, mit Identitäts – und Zahlungsdiensten im Internet für ihre Kunden täglich relevant zu sein. Wir starten in Deutschland und wollen zügig Partner in Europa gewinnen.“

„Für uns ist das ein ganz besonderer Tag. Mit der abschließenden Unterzeichnung der Verträge kommen wir der Vision einer europäischen, offenen und branchenübergreifenden Identitätsplattform einen großen Schritt näher“, so Donata Hopfen, CEO von Verimi.

Der wachsende Gesellschafterkreis international führender Unternehmen zeigt, dass die Verimi-Idee, eine Alternative zu den großen Plattformökonomien zu bieten, auf große Resonanz trifft. Im Frühjahr 2018 wird das Unternehmen mit einem ersten Produkt, dem sogenannten Single Sign-on (einmal zentral registrieren und damit überall einloggen) an den Markt gehen. Verimi wird von Beginn an die Anforderungen der neuen EU Datenschutzgrundverordnung (GDPR) umsetzen und mittels modernster Technologien die e-Privacy Verordnung unterstützen. Die Plattform wird zudem als erste in Deutschland den e-Personalausweis und die Bürgerkonto-Funktionalitäten integrieren können. Dazu arbeitet das Unternehmen aktuell intensiv mit den Behörden zusammen.

Nachdem Verimi eine Reihe von Hackathons zur Anbindung der Softwareschnittstellen durchgeführt hat, absolviert das Unternehmen seit Anfang Dezember eine erste Pilotphase (Usability Test) mit einer Vorversion der Log-in Funktion. Dabei wird in einer geschlossenen Benutzergruppe die Nutzerführung getestet. Am ersten Usability Test nehmen beispielsweise die Deutsche Bank, der Bundesligaverein Eintracht Frankfurt und Start-Ups wie das erfolgreiche Fintech Weltsparen teil. Vor der Markteinführung werden weitere Tests folgen.

Über Verimi:

Die Verimi GmbH ist die neue europäische, branchenübergreifende Identitäts-, Registrierungs- und Datenplattform. Verimi vereint einen bequemen und zentralen Log-in (Single Sign-on), höchste Sicherheits- und Datenschutzstandards nach europäischem Recht (GDPR, LoA 1-4) und die Selbstbestimmung der Nutzer über die Verwendung der persönlichen Daten (Opt-in).

Verimi wurde im Mai 2017 gegründet. Die Plattform wird von einer breiten Allianz international aufgestellter Unternehmen getragen und versteht sich als europäische Antwort auf die großen amerikanischen und chinesischen Plattformanbieter. Zum Gesellschafterkreis gehören die Unternehmen Allianz, Axel Springer, Bundesdruckerei, Core, Daimler, Deutsche Bank mit der Postbank, Deutsche Telekom, Giesecke+Devrient, Here Technologies sowie Lufthansa. Der Marktstart ist für das Frühjahr 2018 geplant.

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Identitätsplattform Verimi gewinnt weiteren Partner
Giesecke+Devrient wird neuer Gesellschafter Vorrats GmbH