Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

  Nachrichten

Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a gmbh mantel kaufen wiki

Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

  Nachrichten

Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh mantel kaufen schweiz

GAC Motor präsentiert auf der NAIAS 2018 gesamte Palette und neue Fahrzeuge

Detroit (ots/PRNewswire) – GAC Motor, Chinas schnell wachsender Fahrzeughersteller, wird 2018 mit seiner gesamten Palette und innovativen neuen Fahrzeugen zum vierten Mal an der North American International Auto Show (NAIAS) teilnehmen. Die Eröffnungszeremonie soll am 15. Januar 2018 um 13.35 Uhr in Halle B des Cobo Center in Detroit stattfinden.

GAC Motor wird sein neues luxuriöses Flagship-MPV-Modell vorstellen, das für ein Höchstmaß unabhängiger Forschungs- und Entwicklungskompetenz steht; eine neue Signature-Limousine; und ein Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb, das die junge Generation des US-Markts ansprechen soll.

„Es ist uns eine Ehre, US-Käufern aufs Neue unsere neuen Modelle vorzustellen – auf dieser bedeutenden Messe, auf der die führenden Fahrzeughersteller der Welt zusammenkommen“, so Yu Jun, Präsident von GAC Motor.

„Die Fahrzeugindustrie der USA zählt zu den fortschrittlichsten der Welt. Was essenzielle Merkmale von Fahrzeugen betrifft, herrscht unter US-Käufern ein gesellschaftlicher Konsens. Der Eintritt in den US-Market ist für GAC Motor ein ganz wichtiger Schritt. Wir wollen internationalen Käufern Fahrzeuge in Premium-Qualität anbieten, die sich an deren Bedürfnisse anpassen.“

GAC Motor hat von Januar bis November 2017 460.000 Fahrzeuge verkauft – 38,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei hat es in 14 Ländern Verkaufs- und Service-Netze aufgebaut, die von führenden internationalen Lieferanten unterstützt werden und die Märkte Nahost, Südostasien, Osteuropa, Afrika und Nordamerika abdecken.

„Wir wollen eine weltweit erstklassige Marke werden – basierend auf hoher Kompetenz in Produktion, Forschung/Entwicklung und Marketing. Hierfür konzentrieren wir uns auf unabhängige, innovative Forschung, halten uns an höchste internationale Produktqualitäts-Standards und entwickeln weltweit erstklassige Systeme der Fahrzeugherstellung“, so Yu.

Über GAC Motor

Guangzhou Automobile Group Motor CO., LTD (GAC Motor), gegründet 2008, ist ein Tochterunternehmen der GAC Group, die Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und Autozubehör von Premium-Qualität entwickelt und herstellt. GAC Motor erzielte 2016 ein jährliches Wachstum von 96 Prozent – das höchste aller chinesischen Marken im Vergleichszeitraum. GAC Motor lag auch in J.D. Powers China Initial Quality StudySM (IQS) des Jahres 2017 zur Region Asien/Pazifik an der Spitze aller chinesischen Marken – das fünfte Jahr in Folge. Das Unternehmen will bis 2017 eine Produktionskapazität von 500.000, bis 2020 von 1.000.000 Fahrzeugen erreichen.

Pressekontakt:

Sukie Wong
+86-186-8058-2829
GACMotor@126.com
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622500/GAC_MPV_GM8.jpg
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622498/GAC_SUV_GS8.jpg]
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622501/GAC_GA8.jpg
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622499/GAC_Fortune_Forum.jpg

  Nachrichten

GAC Motor präsentiert auf der NAIAS 2018 gesamte Palette und neue Fahrzeuge gmbh geschäftsanteile kaufen

Deutscher Mittelstand Media Award 2017 für Verleger Dr. Wolfram WeimerPreisverleihung beim Deutschen Mittelstandsball am 13. Januar 2018 in Berlin

Berlin (ots) – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat den Deutschen Mittelstand Media Award 2017 dem Münchner Journalisten und Verleger Dr. Wolfram Weimer zuerkannt. Mittelstandspräsident Mario Ohoven würdigte die herausragende journalistische Arbeit des Preisträgers. „Mit Dr. Wolfram Weimer ehren wir einen renommierten Journalisten und erfolgreichen mittelständischen Unternehmer. Er ist der perfekte Preisträger für den Deutschen Mittelstand Media Award.“

Dr. Weimer ist Publizist und Verleger zugleich. Er war 2000 bis 2002 Chefredakteur der Welt und der Berliner Morgenpost, von 2004 bis 2010 des von ihm gegründeten Politikmagazins Cicero und bis 2011 des Nachrichtenmagazins Focus. Im Jahr 2012 gründete er die Weimer Media Group (u.a. Börse am Sonntag, The European, WirtschaftsKurier).

Der Deutsche Mittelstand Media Award ist im Jahre 2014 erstmalig verliehen worden. Der BVMW zeichnet jährlich eine herausragende journalistische Persönlichkeit aus, die crossmedial in den Bereichen Print, Radio, TV, Online und Social Media arbeitet und in seinen Beiträgen den Leistungen und der Bedeutung des unternehmerischen Mittelstands für Deutschland in besonderer Weise gerecht wird. Die drei bisherigen Preisträger des etablierten Deutschen Mittelstand Media Award sind: Dr. Nikolaus Förster (impulse), Gabriele Fischer (brand eins), Stefan Aust (Die Welt).

Aus der Vielzahl der Kandidaten, die von mittelständischen Unternehmern aus ganz Deutschland nominiert wurden, hat die prominent besetzte Jury in diesem Jahr Dr. Wolfram Weimer als Preisträger ausgewählt. Mitglieder der Jury unter Vorsitz von Kulturstaatsminister a.D. Prof. Dr. h.c. Bernd Neumann sind Klaus Bresser (Chefredakteur a.D. ZDF), Hans Demmel (Geschäftsführer ntv), Prof. Dr. Jo Groebel (Medienexperte, stellv. Jury-Vorsitzender), Manfred Hart (Chefredakteur Digitalprojekte BILD), Dr. Michael Inacker (stellv. Chefredakteur a.D. Handelsblatt), Helmut Markwort (Herausgeber FOCUS), Tatjana Ohm (Chefmoderatorin WELT N24), Mario Ohoven (Präsident BVMW), Dr. Sarah Tacke (stellv. Leiterin Redaktion Recht und Justiz ZDF) und Prof. Dr. Helmut Thoma (RTL-Gründer).

Die feierliche Verleihung des Deutschen Mittelstand Media Award findet erstmals im Rahmen des Deutschen Mittelstandsballs statt. Das neue Glanzlicht im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt erlebt am 13. Januar 2018 im Maritim Hotel Berlin seine Premiere. Der Deutsche Mittelstandsball knüpft an die 145-jährige Tradition des legendären Presseball Berlin an. Die mehr als 2.000 Festgäste erwartet eine unvergleichliche Ballnacht mit einem künstlerischen Programm von Weltrang.

Für die Teilnahme an der Preisverleihung / Ball steht ein begrenztes Kontingent an Pressekarten zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen ist eine vorherige Akkreditierung online an http://mittelstandsball.com/presse/ erforderlich. Anmeldeschluss ist der 08.01.2018.

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

  Nachrichten

Deutscher Mittelstand Media Award 2017 für Verleger Dr. Wolfram Weimer
Preisverleihung beim Deutschen Mittelstandsball am 13. Januar 2018 in Berlin zu verkaufen

Jahresheft des VZB greift aktuelle Branchendiskussionen auf

München (ots) – Soeben ist das neue Jahresheft des Verbandes der Zeitschriftenverlage in Bayern (VZB) erschienen. Darin äußern sich prominente Branchenexperten und Unternehmenschefs zu aktuellen Trends und Entwicklungen. Waltraut von Mengden, Erste Vorsitzende des VZB, fordert vor diesem Hintergrund faire Rahmenbedingungen für die deutschen Publisher und eine adäquate Medienerziehung an allen Schulen.

Die Nutzung digitaler Medien nimmt im Alltag von Kindern und Jugendlichen längst einen dominierenden Platz ein. Das Bildungswesen hat nach Ansicht von Waltraut von Mengden auf diesen gravierenden Wandel allerdings bislang nur unzureichend reagiert. Die Erste Vorsitzende vom Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern (VZB) ruft in einem Beitrag im soeben veröffentlichten Jahresheft deshalb dazu auf, in den Lehrplänen der Schulen diese Entwicklung noch stärker zu berücksichtigen. „Ein Phänomen wie Fake News wird keine vorübergehende Erscheinung sein“, so von Mengden. „Wir werden uns dauerhaft mit dieser Fehlentwicklung befassen müssen.“ Darüber hinaus appelliert sie an die Politik, den wirtschaftlichen Spielraum der deutschen Verlage nicht weiter einzuengen und somit den großen US-Playern einen Marktvorteil zu verschaffen. Vielfalt und Qualität der deutschen Medienlandschaft müssen auch künftig sichergestellt sein – dafür müssen die Spielregeln auch für alle gleich sein.

Das Jahresheft steht diesmal ganz im Zeichen des 70. Geburtstags des Verlegerverbandes. Geschäftsführerin Anina Veigel zieht im Vorwort eine positive Bilanz und weist darauf hin, dass die Zahl der Mitglieder in den vergangenen Jahren stetig gewachsen sei, d.h. dem Verband ist es gelungen, den Mitgliedern einen echten Mehrwert mit Kaminabenden, Networking und politischer Lobbyarbeit zu bieten. „Entsprechend greifen die Beiträge im Jahresheft alle wichtigen aktuellen Trends und Entwicklungen auf“, so Anina Veigel. „Wir können damit unseren Lesern einmal mehr wertvolle Insights und Anregungen liefern.“

Neben dem Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, der in einem Grußwort über die Notwendigkeit kompetent aufbereiteter Informationen schreibt, kommen in dem Jahresheft auch die Vorstandsmitglieder des VZB zu Wort. Darin skizzieren sie Branchentrends und mögliche Geschäftsstrategien. Darüber hinaus kommentieren prominente Branchenexperten die digitale Transformation und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Zukunft der Verlagshäuser. Béatrice Guillaume-Grabisch, Vorstandsvorsitzende Nestlé Deutschland AG, sieht für Zeitschriften eine wachsende Bedeutung in einer immer hektischeren und oberflächlicheren Welt: „Zeitschriften stehen für ein rares Gut, das in Zukunft an Wert gewinnen wird: die Zeit.“

Florian Haller, CEO der Serviceplan Gruppe, ruft im Jahresheft des VZB die Verleger dazu auf, über neue Vermarkterkonstellationen ihr Geschäft zu erweitern. Er fände es spannend, wenn Print neue Verbindungen einginge und mehr mit Out of Home oder anderen Mediengattungen kombiniert werde. Auch im Einsatz von datengestützten Kampagnenmodellen sieht Florian Haller ein „riesiges Potenzial“. Philipp Welte, Vorstand von Hubert Burda Media und Sprecher des Fachverbands Publikumszeitschriften im VDZ, appelliert an die Branche, ihr Licht nicht länger unter den Scheffel zu stellen und ruhig mehr Selbstbewusstsein zu wagen. Welte: „Es wird Zeit, dass wir die Kraft, Faszination und Wertigkeit unserer Produkte wieder stärker und mutiger herausstellen. Die Zeit ist reif für unser Comeback als qualitativ hochwertiger journalistischer Werbepartner.“

Das VZB Jahresheft steht online unter www.v-z-b.de zum Download bereit. Einzelne Exemplare können gerne in der VZB-Geschäftsstelle angefordert werden.

Über den VZB:

Der Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern (VZB) ist eine tragende Säule des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in Berlin. Er vertritt die Interessen von 98 bayerischen Zeitschriftenunternehmen (u.a. Hubert Burda Media, Condé Nast Verlag, Vogel Business Media, Wort und Bild Verlag). Seit seiner Gründung 1948 ist es die Hauptaufgabe des Verbandes, bayerische Verleger bei grundlegenden unternehmerischen Herausforderungen zu unterstützen.

Pressekontakt:

Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern e.V.
Friedrichstraße 22
80801 München
Telefon: 0 89/28 81 27-0
Telefax: 0 89/28 81 27-27
E-Mail: info@v-z-b.de
Website: www.v-z-b.de

  Nachrichten

Jahresheft des VZB greift aktuelle Branchendiskussionen auf gmbh mantel kaufen österreich

Die Schweiz, Singapur und Finnland nehmen im ersten Global Knowledge Index die ersten drei Plätze ein

Dubai, Vae (ots/PRNewswire)

- Die Ergebnisse wurden beim Knowledge Summit 2017 in Dubai 
  bekanntgegeben 
- Der Index umfasst in seiner ersten Ausgabe 131 Länder  

Das Knowledge Project hat auf dem vierten Knowledge Summit, der vom 21. bis 22. November 2017 im Dubai World Trade Centre stattfand, den ersten Global Knowledge Index, ein beispielloses Instrument, lanciert.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/620573/MBRF_Knowledge_Summit_2017.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/620572/Knowledge_Summit_2017.jpg )

Der Index identifiziert Wissen als integralen Bestandteil des menschlichen Lebens, der sich auf die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte auswirkt. Wissen gilt gemäß dieser Definition auch als treibende Kraft für eine umfassende und nachhaltige menschliche Entwicklung.

In der ersten Ausgabe des Index nahm die Schweiz mit 71,8 von 100 Punkten den ersten Platz ein, dicht gefolgt von Singapur (69,5), Finnland (68,5), Schweden (68,3), den Niederlanden (68), den Vereinigten Staaten (67,2), Luxemburg (66,2), dem Vereinigten Königreich (65,6), Dänemark (65,2) und Norwegen (64,3).

Der Global Knowledge Index basiert auf einer Kombination aus sechs Sektorindizes: voruniversitäre Bildung, technische Berufsbildung, Hochschulbildung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Forschung, Entwicklung und Innovation und schließlich Wirtschaft, zusätzlich zu einem allgemeinen Subindex für das allgemein förderliche Umfeld. Der Index wird mithilfe von 133 Variablen berechnet, die verschiedene wichtige Sektoren in dem jeweiligen Land abdecken, unter anderem Kriterien wie Einschulungs-, Absolventen- und Abbrecherquoten in Schulen, Alphabetisierung, Arbeitslosigkeit, Lebenserwartung bei der Geburt, E-Government, politische Stabilität, regulatorische und rechtliche Rahmenbedingungen, Patente, Indikatoren des privaten Sektors und die Qualität und Verfügbarkeit von Humanressourcen (Studenten, Lehrer, Berufstätige und Forscher).

Zu den bemerkenswerten Ergebnissen des Index gehörten außerdem die Ergebnisse für die Philippinen und Aserbaidschan, die Rang 4 bzw. 11 bei der technischen Berufsausbildung erzielten, während die VAE den zweiten Platz für Wirtschaft einnahm.

Dr. Hany Torky, der leitende technische Berater des Arab Knowledge Project, beschrieb den Global Knowledge Index als einen „wichtigen Schritt“ für die umfassende und nachhaltige wissensbasierte Entwicklungsoffensive in der VAE. In seiner ersten Ausgabe beinhaltet der Index 131 Länder, die aufgrund der Verfügbarkeit von zuverlässigen und glaubwürdigen Daten ausgewählt wurden. Das Ziel des Projekts ist es, den Index zu einem praktischen Werkzeug zu machen, das Entscheidungsträger und Interessenvertreter auf der ganzen Welt unterstützt.

Der Knowledge Index wurde vom Knowledge Project veröffentlicht und ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der Mohammed Bin Rashid Al Maktoum Knowledge Foundation und dem United Nations Development Programme (UNDP) unter der Aufsicht eines beratenden Komitees, das aus internationalen Experten besteht. Zu diesen Experten gehören unter anderem Ahmed El Sherbini von der International Telecommunication Union (ITU), Anuja Utz von der Weltbank, Hugo Hollanders, ein Wirtschaftswissenschaftler und leitender Forscher der UNU-MERIT (Universität Maastricht), Jan Sturesson, Gründer von RESTING – Advice from the Future, Laurent Probst, Leiter des Geschäftsbereichs Forschung und Entwicklung bei PwC, Leif Edvinsson von Cognitive Capital, emeritierter Professor an der Lund University in Schweden, Milorad Kovacevic, Leitender Statistiker beim UNDP Human Development Reports Office (UNDP-Büro für Berichte über die menschliche Entwicklung), Shyamal Majumdar, Leiter des UNESCO-UNEVOC-Zentrums; Jean-Louis Laville von der Hochschule für Angewandte und Wirtschaftswissenschaften (Higher Institute of Applied and Economic Sciences), Ali Hadi von der American University in Kairo und Sid Ahmed Soussi von der University of Quebec in Montreal.

Hinweise für Redakteure:

Zur Anzeige der vollständigen Ergebnisse des Index und um mehr über das Knowledge Projekt zu erfahren, besuchen Sie bitte den folgenden Link: http://www.knowledge4all.com

Pressekontakt:

Hussain Mohammad
+971-4-4233466
hussain.mohammad@mbrf.ae

  Nachrichten

Die Schweiz, Singapur und Finnland nehmen im ersten Global Knowledge Index die ersten drei Plätze ein gmbh kaufen steuern

Landminenmonitor 2017: Erneut Anstieg der Opferzahlen

München (ots) – Der am 14.12. veröffentlichte Landminenmonitor 2017 zeigt im dritten Jahr in Folge einen dramatischen Anstieg der Opferzahlen durch Minen und explosive Kriegsreste. Mindestens 8.605 Menschen wurden durch diese Waffen im Jahr 2016 getötet oder verletzt. 2013 waren es noch 3.450 Menschen, Der massive Anstieg seither ist vor allem auf die hohen Opferzahlen in den Konfliktgebieten in Afghanistan, dem Jemen, Libyen und der Ukraine zurückzuführen. Handicap International ruft die Staaten auf, das internationale humanitäre Recht durchzusetzen und Druck auf Konfliktparteien auszuüben, um dem Einsatz dieser barbarischen Waffen ein Ende zu setzen. Dies geschieht im Vorfeld des Treffens der Vertragsstaaten des Ottawa-Vertrags zum Verbot von Anti-Personen-Minen, das vom 18. bis zum 21. Dezember in Wien stattfindet.

Der Landminenmonitor 2017 analysiert die Umsetzung des Ottawa-Vertrags anhand von Daten, die bis Ende 2016 erhoben wurden (und in einzelnen Fällen bis heute). Dieser Vertrag verbietet Einsatz, Produktion, Transfer und Lagerung von Anti-Personen-Minen und fordert die Unterstützung betroffener Länder durch Räumung und Opferhilfe. Seit der Vertrag vor 20 Jahren geschlossen wurde, ging die Zahl der Opfer zurück – bis 2013. Für das Jahr 2017 verzeichnet der Monitor die höchste Anzahl an Opfern seit seiner ersten Veröffentlichung im Jahr 2000. Damals wurden für das Jahr 1999 9.228 Tote und Verletzte dokumentiert. Die meisten Unfälle ereigneten sich 2016 in Afghanistan, dem Jemen, Libyen, Syrien und der Ukraine. Mit 78 Prozent stammte die große Mehrheit der von Anti-Personen-Minen getöteten und verletzten Menschen aus der Zivilbevölkerung. 42 Prozent der zivilen Opfer waren Kinder.

Noch nie forderten improvisierte Minen (von den Kampfparteien hergestellte Sprengsätze, die wie Anti-Personen-Minen funktionieren) so viele Opfer: 1.805 Menschen, darunter allein 1.180 in Afghanistan. Der Ottawa-Vertrag verbietet den Einsatz von sogenannten „opfer-aktivierten“ Minen und gilt deshalb auch für „improvisierte Minen“, die genau wie Anti-Personen-Minen wirken.

Der Landminenmonitor bestätigt neue Einsätze von Anti-Personen-Minen durch die Regierungstruppen Myanmars und Syriens zwischen Oktober 2016 und Oktober 2017. Ansonsten setzten nur noch nicht-staatliche Gruppen Anti-Personen-Minen ein, darunter auch improvisierte Varianten, in mindestens neun Ländern: Afghanistan, Indien, Irak, Jemen, Myanmar, Nigeria, Pakistan, Syrien und Ukraine.

Insgesamt 61 Staaten und Gebiete sind weltweit von Minen betroffen, davon sind 33 Mitgliedsstaaten des Ottawa-Vertrags. Sie sind verpflichtet, die bekannten Kontaminierungen innerhalb von zehn Jahren zu räumen. Nur vier dieser Ländern scheinen ihre Fristen einhalten zu können: Chile, die Demokratische Republik Kongo, Mauretanien und Peru.

„Der Ottawa-Vertrag fordert die Vertragsstaaten auf, sich gegenseitig bei der Räumung verminter Gebiete zu unterstützen!“, betont Eva Maria Fischer, Leiterin Advocacy bei Handicap International Deutschland. „Die Staatenkonferenz in Wien bietet die Möglichkeit, dass die Vertragsstaaten noch einmal verstärkte Anstrengungen ankündigen. Denn nur so werden sie das vor drei Jahren in Maputo gemeinsam gesetzte Ziel erreichen, die Welt bis 2025 von Minen zu befreien.“

Einen ersten Schritt in diese Richtung dokumentiert der neue Landminenmonitor: Im Jahr 2016 erhöhten 20 Geberländer ihre Unterstützung für Minenaktionen, also Aktivitäten wie Minenräumung und Opferhilfe, die die Folgen von Minen reduzieren. Zusammen mit nationalen Programmen betroffener Staaten in Höhe von rund 85 Millionen US Dollar wurden weltweit etwa 564,5 Millionen US Dollar für Minenaktionen ausgegeben. Dies entspricht einem Anstieg von ca. 40 Millionen im Vergleich zum Jahr 2015.

Deutschland gehört neben den USA, der EU, Japan und Norwegen zu den größten Geldgebern für Minenaktion. Alleine die EU und Deutschland trugen 64 Prozent zum Anstieg der weltweiten Unterstützung für Minenaktion bei.

Die wichtigsten Faken aus dem Landminenmonitor finden Sie hier: http://bit.ly/major-findings-2017

Die vollständige Fassung des Landminenmonitor finden Sie hier: http://bit.ly/lm-monitor2017

Pressekontakt:

Information:
Matthias Gilch,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
089/54 76 06 29, 01577/7022125
mgilch@handicap-international.de,
www.handicap-international.de,
www.landmine.de

  Nachrichten

Landminenmonitor 2017: Erneut Anstieg der Opferzahlen gesellschaft