Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf

Köln (ots)

   - Ford hat im Gesamtjahr 2017 insgesamt 292.252 Pkw und leichte 
Nutzfahrzeuge in Deutschland verkauft und steigt mit diesem Ergebnis 
in der Zulassungsstatistik zum drittgrößten Automobilhersteller in 
Deutschland auf 
   - Ford erreicht einen kumulierten Marktanteil von 7,7 Prozent bei 
Pkw und leichten Nutzfahrzeugen und steigert sich damit um 0,1 
Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2016 
   - Die Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen liegen im 
Gesamtjahr um 8.874 Einheiten und somit 3,1 Prozent über dem Vorjahr 
   - Ford ist nunmehr im fünften Jahr in Folge im deutschen 
Automobilmarkt gewachsen und hat in diesem Zeitraum um 0,9 
Prozentpunkte Marktanteil zugelegt. Im Jahr 2017 haben sich rund 
61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn der 
Wachstumsphase in 2012 
   - Die nachhaltige Ausrichtung auf das Endkundengeschäft und das 
modernste Produktportfolio der Unternehmensgeschichte sind die 
Grundlagen dieses Erfolges 

Das gerade zu Ende gegangene Jahr 2017 war für Ford und seine Händler ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit insgesamt 292.252 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen verbessert sich der Hersteller aus Köln im Zulassungsranking aller deutschen Automobilhersteller und Importeure auf Platz drei. Ford hat gegenüber dem Vorjahr 8.874 mehr Fahrzeuge auf die deutschen Straßen gebracht. Dies entspricht einem Wachstum von 3,1 Prozent. Der Gesamtjahres-Marktanteil beläuft sich auf 7,7 Prozent und liegt damit 0,1 Prozentpunkte über dem Ergebnis des Jahres 2016.

Im gesamten Jahr 2017 wurden 246.578 Ford-Pkw an Kunden ausgeliefert und zugelassen. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 7.000 Einheiten gegenüber 2016 und einem Pkw-Marktanteil von 7,2 Prozent.

Auch das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen zeigt in 2017 eine positive Entwicklung. Mit 45.739 Zulassungen in diesem Segment erzielt Ford einen Markanteil von 12,5 Prozent. Dieses Ergebnis bedeutet eine Steigerung von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Marktanteil des Vorjahres.

Damit ist Ford nun bereits im fünften Jahr in Folge im deutschen Markt gewachsen. Allein im Gesamtjahr 2017 haben sich rund 61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn dieser Wachstumsphase im Jahr 2012.

„Das starke Ergebnis des letzten Jahres zeigt, dass unsere Produkt- und Verkaufsstrategie richtig ist und von unseren Kunden angenommen wird“, sagt Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Die Verkaufszahlen bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen haben uns den dritten Platz im Herstellerranking beschert, im gesamtdeutschen Markt ein historisches Ergebnis.“

Die konsequente Ausrichtung auf das Endkundengeschäft ist Basis dieses Erfolges. Der Zuwachs von mehr als 6.600 Einheiten bzw. 0,3 Prozentpunkten Marktanteil im Privatkundengeschäft belegen den Erfolg dieser Strategie.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Ralph Caba
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-16015
rcaba@ford.com

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Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf GmbH kaufen

Weihnachtsgeschenke erzielen 250.000 Euro für den guten ZweckAllein durch Internetauktionen kann United Charity Kinderhilfsorganisationen unterstützen

Baden-Baden (ots) – Die Vorweihnachtszeit und Hochsaison für Geschenkesuchende ist bei United Charity, Europas größtem Auktionsportal für Kinder in Not, hervorragend gelaufen: Rund 250.000 Euro konnten mit Wohltätigkeitsauktionen eingenommen werden, die nun ohne Abzug an verschiedene Kinderhilfsorganisationen weitergegeben werden. Damit machen die Auktionsgewinner nicht nur die Beschenkten glücklich, sondern haben auch eine wirklich gute Tat zu Weihnachten vollbracht.

Die Geschenke, die es unter www.unitedcharity.de zu ersteigern gab, waren alles andere als alltäglich: Glückliche Fans durften sich über den getragenen Pullover von Elyas M’Barek und Daniela Katzenbergers Kleid aus „Promi Shopping Queen“ freuen, während andere im kommenden Jahr den FC Bayern München live als VIPs erleben werden. Unvergesslich wird sicherlich auch der Einsatz als TV-Komparse für die 10-jährige Tochter eines Auktionsgewinners. Darüber hinaus versteigerte United Charity in rund 400 Auktionen zahlreiche einzigartige, von Stars wie Thomas Müller, Udo Lindenberg oder der Kelly Family signierte Raritäten, exklusive Reisen, luxuriösen Schmuck und echte Designerstücke für den guten Zweck.

United Charity ist Europas größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke sowie Treffen mit Prominenten für Kinder in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 7,1 Millionen Euro ersteigert. Die Auktionserlöse fließen zu 100 Prozent in Projekte und Einrichtungen, die bedürftige Kinder unterstützen.

Pressekontakt:

United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH
Augustaplatz 8
76530 Baden-Baden
Tel. +49 7221 3668701
Fax +49 7221 3668709
E-Mail: aline.tittelbach@unitedcharity.de
www.unitedcharity.de

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Weihnachtsgeschenke erzielen 250.000 Euro für den guten Zweck
Allein durch Internetauktionen kann United Charity Kinderhilfsorganisationen unterstützen gmbh kaufen hamburg

annehmen

Geschäftsideen annehmen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Essen

Euler Hermes Rating vergibt BBB Emissionsrating für Projektfinanzierungsanleihe eines Offshore-Windparks

Hamburg (ots) – Auf Basis der finale Anleihebedingungen des EUR 832 Mio. umfassenden Emissionsvolumens hat Euler Hermes Rating am 14. Dezember 2017 für die Projektanleihe der Borkum Riffgrund 2 Investor Holding GmbH ein BBB Emissionsrating vergeben.

Haupteinflussfaktoren sind moderate Projektrisiken durch attraktive Einspeisetarife und ein bewährtes Betreiberkonzept, moderate Finanzrisiken durch einen begrenzten Verschuldungsgrad und eine adäquate Risikotragfähigkeit sowie auch die weitgehende Begrenzung der Bau- und Projektierungsrisiken.

Weitere Informationen hierzu verfügbar unter https://www.ehrg.de/veroeffentlichungen/

Die Euler Hermes Rating GmbH (Euler Hermes Rating) wurde 2001 als unabhängige europäische Ratingagentur der Euler Hermes und Allianz Gruppe gegründet und fokussiert sich auf das Rating von Emittenten und Emissionen. Euler Hermes Rating ist gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates als Credit Rating Agency (CRA) registriert und wird als External Credit Assessment Institution (ECAI) bei der European Banking Authority (EBA) geführt. Euler Hermes Rating ist eine Tochtergesellschaft von Euler Hermes (ELE:PA), dem weltweiten Marktführer im Kreditversicherungsgeschäft. Die Moody’s Gruppe hält eine Minderheitsbeteiligung an Euler Hermes Rating.

Weitere Informationen zu diesem Rating finden Sie unter www.eulerhermes-rating.com.

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Euler Hermes Rating vergibt BBB Emissionsrating für Projektfinanzierungsanleihe eines Offshore-Windparks gmbh kaufen gute bonität

Der Pflege-Pauschbetrag: Wer anderen hilft, kann Steuern sparen

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Der Pflege-Pauschbetrag: Wer anderen hilft, kann Steuern sparen
Der Pflege-Pauschbetrag: Wer anderen hilft, kann Steuern sparen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/69585 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/VLH“

Neustadt a. d. W. (ots) – Jeder, der als Privatperson einen hilflosen oder schwerstpflegebedürftigen Angehörigen beziehungsweise nahe stehenden Menschen pflegt, übernimmt eine wichtige Aufgabe, die auch Kosten verursacht. Diesen Einsatz würdigt der Fiskus. So kann die pflegende Person unter Umständen bei der Einkommensteuererklärung den Pflege-Pauschbetrag in Anspruch nehmen – und zwar im Rahmen der außergewöhnlichen Belastungen. Wie das funktioniert, zeigt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH).

924 Euro pro Jahr: So hoch ist der sogenannte Pflege-Pauschbetrag. Damit sollen laut VLH-Steuerexperten die laufenden Ausgaben des Pflegenden aufgefangen werden, die man oft nur schwer nachweisen kann. Das können zum Beispiel Fahrt- oder Telefonkosten sein, aber auch Aufwendungen für eine spezielle Pflegebekleidung oder für Reinigung und Wäsche. Sollten die Ausgaben der pflegenden Person höher als 924 Euro pro Jahr sein, so kann sie auf den Pflege-Pauschbetrag verzichten und die tatsächlich anfallenden Kosten als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Aber Achtung: In diesem Fall müssen alle Ausgaben belegt werden. Außerdem lohnt sich dieses Vorgehen nach Angaben der VLH-Profis nur, wenn die außergewöhnlichen Belastungen insgesamt die sogenannte zumutbare Eigenbelastung überschreiten, die der Fiskus für jeden Einzelnen anhand von dessen Einkommen, Familienstand und Kinderanzahl berechnet. Bei der Gewährung des Pflege-Pauschbetrags zieht der Fiskus hingegen keine zumutbare Eigenbelastung ab.

Der Pflege-Pauschbetrag: Diese Voraussetzungen sind zu beachten

Wer auf den Pflege-Pauschbetrag setzt, muss eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen, damit dieser gewährt wird:

   - Das nachvollziehbare enge Verhältnis zwischen dem Pflegenden und
der Person, die gepflegt wird, ist laut VLH-Experten besonders 
wichtig: Es muss sich also um Angehörige handeln beziehungsweise um 
Menschen, die sich sehr nahe stehen. Dabei kann das Spektrum von den 
Großeltern, Eltern oder Geschwistern über Onkel und Tanten bis hin zu
den Schwiegereltern reichen. 
   - Der Mensch, der die persönliche Unterstützung erhält, muss 
hilflos sein. Unter welchen Umständen die Hilflosigkeit anerkannt 
wird, ist gesetzlich näher geregelt. So kommt es vor allem darauf an,
dass die betreffende Person - wie es heißt - "für eine Reihe von 
häufig und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen zur Sicherung 
ihrer persönlichen Existenz im Ablauf eines jeden Tages fremder Hilfe
dauernd bedarf". Die Hilflosigkeit muss den VLH-Fachleuten zufolge 
nachgewiesen werden: zum Beispiel durch eine entsprechende 
Bescheinigung, durch das Merkzeichen "H" im Behindertenausweis oder 
durch die Eingruppierung des Betroffenen in den Pflegegrad 4 oder 5. 
   - Der Pflegende muss selbst pflegen. Er darf zwar laut VLH-Profis 
zur Hilfe und Unterstützung temporär einen ambulanten Pflegedienst 
oder eine ähnliche Organisation hinzuziehen, sein persönlicher Anteil
an der Pflegeleistung muss aber mindestens zehn Prozent ausmachen. 
   - Der Pflegende darf für die Pflegeleistungen keine Bezahlung im 
Sinne einer Vergütung oder Aufwandsentschädigung bekommen. Was 
passiert aber, wenn die hilflose Person das Pflegegeld aus der 
gesetzlichen oder einer privaten Pflegeversicherung an den Pflegenden
weitergibt? Dann ist fallweise zu entscheiden: Verwaltet der 
Pflegende das Geld lediglich, um es ausschließlich für den 
Pflegebedürftigen zu verwenden (etwa für einen ambulanten 
Pflegedienst oder den Kauf eines Spezialbetts), so hat die 
Pflegegeld-Weitergabe keine Auswirkungen auf die Gewährung des 
Pflege-Pauschbetrags. In diesem Fall muss man dem Finanzamt 
allerdings die Verwendung des Geldes genau nachweisen, dabei ist laut
VLH-Experten die Einrichtung eines separaten Kontos hilfreich. Wird 
das Pflegegeld hingegen tatsächlich als eine Art Vergütung oder 
Aufwandsentschädigung an den Pflegenden weitergereicht, so ist es 
zwar zunächst steuerfrei, dafür entfällt aber der Anspruch auf den 
Pflege-Pauschbetrag. Ein Sonderfall tritt ein, wenn Eltern eines 
pflegebedürftigen Kindes Pflegegeld erhalten: Dieses Geld gilt 
grundsätzlich nicht als Bezahlung - egal, wie es verwendet wird. 
   - Die Pflege soll im gewohnten häuslichen Umfeld des 
Pflegebedürftigen stattfinden - eine Regelung, die einen gewissen 
Interpretationsspielraum eröffnet. Nach Angaben der VLH-Fachleute 
gibt es keine Schwierigkeiten, wenn der hilflose Mensch bei sich zu 
Hause oder in der Wohnung des Pflegenden betreut wird. Doch selbst 
wenn der Betroffene in einem Heim lebt und die helfende Privatperson 
mindestens zehn Prozent der Pflege persönlich übernimmt, kann der 
Pflege-Pauschbetrag unter Umständen gewährt werden. Dabei muss aber 
der individuelle Fall genau beachtet werden. So verlangt das 
Finanzamt zum Beispiel einen glaubhaften Beleg dafür, dass die 
Privatperson den geforderten Mindestanteil an der Pflege auch 
wirklich erbringt. In diesem Zusammenhang kann laut VLH-Experten ein 
entsprechender Nachweis des Heims oder der sonstigen 
Pflegeinstitution helfen. 

Diese Regeln gelten bei der Gewährung des Pflege-Pauschbetrags

Berücksichtigt der Fiskus den Pflege-Pauschbetrag, so gelten folgende Regeln:

   - Der Pflege-Pauschbetrag wird den VLH-Profis zufolge auch dann in
voller Höhe gewährt, wenn sich die Pflegetätigkeit nicht über das 
ganze Jahr erstreckt. 
   - Der Fiskus berücksichtigt den Pflege-Pauschbetrag auch mehrfach,
wenn eine Privatperson mehrere Angehörige - etwa Mutter und Vater - 
pflegt und die genannten Bedingungen jeweils gegeben sind. Für die 
Pflege der Eltern wären das zum Beispiel 2 x 924 Euro = 1.848 Euro. 
   - Teilen sich mehrere Privatpersonen - etwa Geschwister - die 
Pflege eines Angehörigen und werden dabei die erwähnten 
Voraussetzungen erfüllt, dann wird der Pflege-Pauschbetrag laut 
VLH-Experten gleichmäßig unter den pflegenden Personen aufgeteilt. 

Über die VLH

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) ist mit mehr als 900.000 Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Die VLH stellt außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater: Von drei zertifizierten Beratern aller Lohnsteuerhilfevereine sind zwei von der VLH.

Gegründet im Jahr 1972, erstellt die VLH für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärungen im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Pressekontakt:

Christina Georgiadis
Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH)
Fritz-Voigt-Straße 13
67433 Neustadt a. d. Weinstraße
Tel.: 06321 4901-0
Fax: 06321 4901-49
E-Mail: presse@vlh.de
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Der Pflege-Pauschbetrag: Wer anderen hilft, kann Steuern sparen kann eine gmbh wertpapiere kaufen