KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Kleine Stimmungsabschwächung nach Rekordjahr

Frankfurt am Main (ots)

   - Mittelständler blicken auf ein ausgezeichnetes Geschäftsjahr 
     zurück
   - Stimmung bei Großunternehmen bleibt nahezu unverändert gut
   - Gestiegene Preiserwartungen signalisieren Normalisierung der 
     Inflationsrate 

Nach einer außergewöhnlichen Rekordjagd des Geschäftsklimas im Verlauf des gesamten letzten Jahres gibt die Stimmung bei den kleinen und mittleren Unternehmen zum Jahresende 2017 etwas nach: Der zentrale Indikator des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers sinkt im Dezember um 0,7 Zähler auf jetzt 30,6 Saldenpunkte. Ursächlich sind leichte Rückgänge bei der Beurteilung der Geschäftslage (-0,4 Zähler auf 43,9 Saldenpunkte) und den Erwartungen. Trotz des kleinen Rückgangs von einem Zähler sehen die Mittelständler die Geschäftserwartungen mit 17,6 Saldenpunkten weiterhin sehr optimistisch.

Die Geschäftslage der Großunternehmen ist aktuell so gut wie noch nie seit Beginn der gesamtdeutschen Erhebungen im Januar 1991 (+3,0 Zähler auf 46,4 Saldenpunkte). Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate lassen zwar etwas nach (-3,0 Zähler auf 16,5 Saldenpunkte), das ist aber angesichts der aktuell sehr guten Konjunktur auch nicht verwunderlich. Alles in allem bleibt das Geschäftsklima der Großunternehmen weiterhin ausgezeichnet (-0,1 Zähler auf 31,2 Saldenpunkte).

Der Blick in die einzelnen Branchen zeigt zum Jahresende nur wenig Veränderung. Überdurchschnittlich steigt die Stimmung in den großen Bauunternehmen (+3,9 Zähler auf 45,8 Saldenpunkte). Auf das Gesamtjahr 2017 gesehen ist das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbe besonders stark gestiegen (industrieller Mittelstand: +16,3 Zähler; Großindustrie: +13,9 Zähler; jeweils im Vergleich zum Dezember 2016).

Die Absatzpreiserwartungen der Mittelständler sind im Dezember deutlich angestiegen (+2,7 Zähler) und bestätigen den Aufwärtstrend im Jahresverlauf (+10,9 Zähler). Der aktuelle Wert von 15,6 Saldenpunkten signalisiert, dass deutlich mehr Unternehmen mit steigenden als mit fallenden Verkaufspreisen in der nächsten Zeit rechnen – ein Spiegel der starken Nachfrage, der sich die Unternehmen gegenüber sehen.

„Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft befindet sich in einem ungebrochenen Aufwärtstrend, die Konjunkturaussichten für das gerade begonnene Jahr sind gut“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. „Für 2018 prognostizieren wir ein anhaltend hohes Realwachstum von 2,5 %.“ Ungeachtet des Optimismus in den Unternehmen müsse man aber auch die Abwärtsrisiken im Auge behalten. Hierzu gehörten die US-Außen- und Handelspolitik sowie die Situation in China, wo die Verschuldung des Privatsektors enorm angestiegen sei. „Von der Steuersenkung der Trump-Regierung erwarten wir kaum konjunkturelle Effekte auf die Nachfrage. Denn hiervon profitieren vor allem Unternehmen und wohlhabende Haushalte, die ihr zusätzlich verfügbares Einkommen größtenteils nicht ausgeben sondern sparen dürften“, so Zeuner.

Das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer ist abrufbar unter: www.kfw.de/mittelstandsbarometer.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM) Wolfram Schweickhardt,
Tel. +49 (0)69 7431 1778, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Wolfram.Schweickhardt@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Kleine Stimmungsabschwächung nach Rekordjahr kaufen

Macht Geldausgeben glücklich(er)?Die Deutschen und ihr Finanzjahr 2017

Bonn (ots) – Das Jahr neigt sich dem Ende zu – für Viele wieder die rechte Zeit, ein Resümee zu ziehen, auch in finanzieller Hinsicht. „War 2017 ein gutes Jahr für Sie?“ hat die norisbank in einer aktuellen Umfrage zum Jahresende deshalb im Rahmen ihrer langfristigen Marktbeobachtung des Spar- und Konsumverhaltens der Deutschen gefragt. Die Ergebnisse zeigen: Die Mehrheit der Befragten blickt sogar noch ein wenig positiver auf das Jahr zurück als sie es schon im Finanzjahr 2016 getan hat. So gaben 37,2 Prozent an, 2017 sei für sie in finanzieller Hinsicht ein „gutes“ oder „eher gutes“ Jahr gewesen. Ende 2016 waren es 36,2 Prozent. Knapp 35 Prozent bewerteten die vergangenen zwölf Monate dagegen mit gemischten Gefühlen.

Aus der aktuellen Befragung ergibt sich ein differenziertes Bild über die Finanzsituation der Deutschen. Vor allem die befragten Männer blicken mit 43,3 Prozent deutlich positiver auf das Finanzjahr 2017 zurück als die Frauen (31,4 Prozent). Auch zeigen sich auffällig viele Befragte, nämlich 40,3 Prozent, aus der jüngsten Altersgruppen der 18- bis 29-Jährigen mit ihrer monetären Situation in diesem Jahr zufrieden. 2016 waren es „nur“ 37,9 Prozent. Ernüchterung ist hingegen vor allem bei vielen 30- bis 39-Jährigen eingekehrt: Während im Jahr 2016 von ihnen nur 19,9 Prozent angaben, „eher nicht“ oder „gar nicht“ mit den eigenen Finanzen im vergangenen Jahr zufrieden gewesen zu sein, sind in 2017 mit 27,3 Prozent schon deutlich mehr unzufrieden.

Insbesondere das Haushaltsnettoeinkommen scheint eine Rolle zu spielen bei der Bewertung des Finanzjahres: Befragte mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 1.500 bis 2.500 Euro zeigten sich mit 31 Prozent häufiger als noch im Vorjahr (23,5 Prozent) unzufrieden als zum Beispiel diejenigen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von über 2.500 Euro (21,6 Prozent) beziehungsweise über 3.800 Euro (11,4 Prozent).

Mehr finanzielle Sicherheit = mehr Glück?

Aber aus welchen Gründen lief das vergangene Jahr aus der Sicht von knapp einem Drittel der befragten Deutschen eigentlich nicht wirklich gut? Auch danach fragte die norisbank in der Umfrage zum Jahresende 2017. Hauptgrund für die Unzufriedenheit mit dem Finanzjahr 2017 sind für 46,7 Prozent der Befragten die Veränderung der Lebenssituation – bedingt durch zum Beispiel Hausbau, Kinder, Mieterhöhung, notwendige Neuanschaffungen, Gesundheitsausgaben, Scheidung – und die damit verbundenen Mehrausgaben. Auffällig weniger werden aktuell Themen wie Arbeitslosigkeit, Jobwechsel, Renteneintritt oder ein geringeres Einkommen als Gründe für die Unzufriedenheit genannt. Ende 2016 gaben das noch 48,7 Prozent an, Ende 2017 nurmehr 40 Prozent.

Woran liegt es dann aber, dass sich auf der anderen Seite mehr als ein Drittel der Befragten positiv zu ihrer finanziellen Situation im bald endenden Jahr äußert? Neben einer positiven Veränderung der Lebenssituation gaben immerhin noch 14 Prozent an, sich häufiger etwas zwischendurch gegönnt zu haben. Und scheinbar spielt dabei auch das Alter eine Rolle: Denn von denen, die sich öfter etwas gegönnt haben, sind 34 Prozent aus der jungen Altersgruppe. Die 18-29-Jährigen zeigten sich denn auch mit ihrem Finanzjahr mit 40,3 Prozent am zufriedensten.

Macht Geldausgeben also glücklicher, als die den Deutschen so oft nachgesagte Sparsamkeit? Bei den Befragten aus der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen ist mit 65,2 Prozent im Gegensatz zu den jüngeren Befragten anscheinend das Sicherheitsbedürfnis größer. Von den Älteren gönnten sich in diesem Jahr im Gegensatz zu den Jüngsten zwischendurch nur sehr Wenige etwas (2017: 3,6 Prozent). Im Jahr 2016 waren dies noch deutlich mehr (2016: 10,9 Prozent). Vielleicht zeigten sich die Älteren aber gerade deshalb auch zu einem guten Drittel nicht zufrieden mit ihrem Finanzjahr und damit im Vergleich zu den anderen Altersgruppen am unzufriedensten. Das Gefühl von Sicherheit? Schön und gut – zufriedener scheint Viele dann doch das Geldausgeben zu machen.

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2017 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de und auf Twitter unter https://twitter.com/norisbank.

Pressekontakt:

Pressekontakt der norisbank
Christian Jacobs
Kommunikation & Presse
Reuterstraße 122, 53129 Bonn
Tel.: +49 228 280 45-190
E-Mail: christian-a.jacobs@norisbank.de

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Macht Geldausgeben glücklich(er)?
Die Deutschen und ihr Finanzjahr 2017 gmbh sofort kaufen

Das waren die teuersten und längsten Internetadressen in 2017 Kaffee.de ist teuerste .de DomainKrypto-Währungen und Camping sind TrendDeutschsprachige Domains zu lang

Köln (ots) – Kaffee.de ist mit einem Verkaufspreis in Höhe von 200.000 EUR die teuerste veröffentlichte Internetadresse unter der deutschen Endung .de. Im Vergleich dazu belegen wmp.com und spend.com für jeweils 275.000 US-Dollar den ersten Platz im internationalen Ranking. Basis der Betrachtung sind die Verkaufszahlen der weltweit führenden Domainhandelsplattform Sedo. Vertrauliche Verkäufe werden hierbei nicht berücksichtigt.

Top 10 Domainverkäufe

Die Top 10 Verkäufe machen es auch in diesem Jahr deutlich: Bei .com sind kurze Domains am beliebtesten und wertvollsten und insbesondere bei Käufern aus China begehrt. In Deutschland setzt man nach wie vor auf beschreibende Begriffe.

Top 10 Domainverkäufe international

     Domain               Verkaufspreis

1.   Wmp.com              275.000 USD 
1.   Spend.com            275.000 USD 
2.   Kaffee.de            200.000 EUR 
3.   Casino.online        201.250 USD 
4.   Physician.com        179.000 USD 
5.   1515.com             121.000 USD 
6.   Ocs.com              115.000 USD 
7.   Sati.com             100.000 USD 
7.   Mommy.com            100.000 USD 
8.   Nom.com              86.500 USD 
9.   Piech.com            79.000 USD 
10.  Netlife.com          75.000 USD 

Top 10 Domainverkäufe unter .de

     Domain                 Verkaufspreis

1.   Kaffee.de              200.000 EUR 
2.   Blackjack-vegas.de      50.000 EUR 
3.   j.de                    49.000 EUR 
4.   Shein.de                28.500 EUR 
5.   Website.de              26.010 EUR 
6.   Stromfreunde.de         21.420 EUR 
7.   Sicherheitsdienst.de    20.500 EUR 
8.   Rechnung24.de           18.000 EUR 
9.   Firmenstempel.de        15.000 EUR 
9.   Gardinen.de             15.000 EUR 
9.   Snowflake.de            15.000 EUR 
10.  Papa.de                 14.500 EUR 

Kryptowährungen und Caravan-Domains im Trend

Ein Trend, der sich in 2017 bei .de-Domains abzeichnete, war die Kombination von generischen Begriffen und einem vorangestellten „dein“ oder „mein“, wie z.B. dein-anwalt.de, deinnetz.de oder meinunterhalt.de. Darüber hinaus verzeichneten Domains aus dem Bereich „Camping und Caravan“ eine hohe Nachfrage. Im internationalen Bereich hingegen waren Begriffe rund um das Thema Kryptowährungen sehr beliebt. So verkauften sich Internetadressen mit Schlüsselwörtern wie Crypto, Bitcoin, Ethereum und Blockchain besonders häufig.

Internationaler Vergleich: Deutschsprachige Domains sind zu lang

In 2017 besitzt die längste Domain externer-datenschutzbeauftragter.com 32 Zeichen – maximal erlaubt sind 63 Zeichen. Durchschnittlich haben die meisten verkauften Domains 7 Zeichen. Betrachtet man bei allen Verkäufen in 2017 den Anteil an Domains mit über 20 Zeichen, sind deutschsprachige Domain ungeschlagen, wenn es um die längsten Adressen geht. Bei den Top 10 der verkauften und veröffentlichten, längsten Domains sind 50 Prozent deutschsprachig.

Top 10 der längsten Domainverkäufe

      Domain                                     Verkaufspreis

1.    externer-datenschutzbeauftragter.com       7.400 EUR 
2.    masterofbusinessadministration.com         1.000 USD 
3.    wirtschaftsbuendnismittelstand.de            450 EUR 
4.    zentrumfuerfamilienunternehmen.de            299 EUR 
5.    bestworkerscompensationlawyers.com           188 USD 
6.    1st-class-wedding-invitations.com            960 USD 
7.    americanfinancialmortgagecorp.com            349 USD 
8.    goldennuggetcasinolakecharles.com            299 USD 
9.    personalisierte-kinderbücher.de            2.850 EUR 
10.   cyberversicherungvergleichen.de              299 EUR 

Unternehmen legen bei Domainwahl Wert auf Qualität

Tobias Flaitz, Geschäftsführer der Sedo GmbH, zeigt sich erfreut über die Entwicklung der Domainverkäufe: „Wir sehen anhand der Nachfrage auf unserem Marktplatz, das Unternehmen beim Kauf von Domains wieder stärker auf Qualität setzen. Sie geben lieber etwas mehr aus und sichern sich hochwertige Internetadressen, mit Hilfe derer sie auch ihre Marketing- und Vertriebsziele erreichen können: Mehr Traffic auf der Website, die Erhöhung der Markenbekanntheit und in der Folge die Steigerung der Verkäufe.“

Über Sedo

Sedo mit Sitz in Köln und Boston (USA) ist die weltweit führende Domainhandelsbörse mit 2 Millionen Kunden und einem Verkaufsangebot von ca. 19 Millionen Domains aller Endungen. Sedo bietet Käufern und Verkäufern Dienstleistungen rund um Domains, wie etwa Domain-Parking, Domain-Bewertungen, Domain-Transfers und Domain-Vermarktung.

Pressekontakt:

Sedo GmbH
Semra Körner
presse@sedo.de
0221-34030388

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Das waren die teuersten und längsten Internetadressen in 2017
Kaffee.de ist teuerste .de Domain
Krypto-Währungen und Camping sind Trend
Deutschsprachige Domains zu lang gmbh deckmantel kaufen

EANS-DD: Semperit AG HoldingMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: B&C Semperit Holding GmbH, FN 256667b (Juristische Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Führungsaufgaben
Vor- und Zuname: Mag. Patrick Prügger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Semperit AG Holding
LEI: 529900PG9O7YFYX5UM88

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000785555
Beschreibung des Finanzinstruments: Share
Geschäftsart: Siehe weiter unten.
Datum: 19.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro


               Preis              Volumen
                   0               859199

Gesamtvolumen: 859199
Gesamtpreis: 0
Durchschnittspreis: 0


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Erläuterung: Einbringung von Aktien von der B&C Industrieholding GmbH in ihre
Tochtergesellschaft B&C Semperit Holding GmbH.




Rückfragehinweis:
Monika Riedel
Group Head of Communications & Sustainability
+43 676 8715 8620
monika.riedel@semperitgroup.com	

Stefan Marin
Head of Investor Relations
Tel.: +43 676 8715 8210
stefan.marin@semperitgroup.com

www.semperitgroup.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Semperit AG Holding
             Modecenterstrasse 22
             A-1030 Wien
Telefon:     +43 1 79 777-210
FAX:         +43 1 79 777-602
Email:    stefan.marin@semperitgroup.com
WWW:      www.semperitgroup.com
ISIN:        AT0000785555
Indizes:     ATX PRIME, ATX GP, WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-DD: Semperit AG Holding
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR gmbh kaufen frankfurt

Monaco verstärkt sein Management-Team mit vier Neueinstellungen

Hongkong (ots/PRNewswire)Ernennung von Chief Operating Officer, Chief Cybersecurity Officer, Chief Marketing Officer und Platform Architect vor dem weltweiten Rollout

Monaco, Anbieter einer zukunftsweisenden Zahlungs- und Kryptowährungsplattform, kündigt eine Reihe von Neueinstellungen für sein Senior Management Team an, mit Erald Ghoos als Chief Operating Officer, Ken Baylor als Chief Cybersecurity Officer, Sean Rach als Chief Marketing Officer und Weiyi Zhang als Platform Architect.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/620739/Monaco_Erald_Ghoos.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/620741/Monaco_Sean_Rach.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/620740/Monaco_Ken_Baylor.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/620742/Monaco_Weiyi_Zhang.jpg )

Ghoos, Baylor, Rach und Zhang berichten direkt an Kris Marszalek, Mitgründer und CEO von Monaco. „Da Monaco sein internationales Geschäft weiter ausbaut, um unser Ziel – Kryptowährung in jeder Geldbörse – zu erreichen, bin ich zuversichtlich, dass das vereinte Know-how von Ghoos, Baylor, Rach und Zhang unseren weltweiten Erfolg ebnen wird“, erklärte Marszalek. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit als Team, um unser Ziel umzusetzen, ein vollständig konformer und führender Anbieter im Bereich Kryptowährungen zu sein.“

Erald Ghoos, Chief Operating Officer

Erald Ghoos kommt als Chief Operating Officer von Payreto zu Monaco. Payreto ist ein Startup, das Zahlungslösungen für Finanzinstitute anbietet. Dort begleitete er das Unternehmen als Chief Operating Officer von einem Einzelprodukt-Anbieter zu einem weltweiten Anbieter von Komplettlösungen. Ghoos‘ Erfahrung umfasst auch Führungspositionen bei Unternehmen wie dem Funding Circle, der AXA Bank, der Equa Bank und Paysafe. Als Vice President of Risk and Financial Ops bei Paysafe leitete Ghoos ein Team von über 100 Mitarbeitern, die für die Bereiche Risiko, Compliance, Betrug, Zahlungsverkehr, Banknetzwerke, Bankbeziehungen, Underwriting, Chargeback, Inkasso, Treasury und Abstimmung verantwortlich sind.

„Meine Erfahrungen bei Payreto und Paysafe helfen mir, Monaco in seinem täglichen Geschäft und Wachstum zu leiten, während wir weltweit expandieren“, so Ghoos. „Ich freue mich, dem Team beizutreten und an unserem Ziel zu arbeiten, Kryptowährung in jede Geldbörse zu bringen.“

Ken Baylor, Chief Cybersecurity Officer

Der weltweit renommierte Sicherheitsexperte Dr. Ken Baylor kommt als Chief Cybersecurity Officer zum Monaco-Team. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung ist Baylor führend in den Bereichen Datenschutz, IT-Sicherheit und Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Baylor gründete die Vendor Security Alliance, einen Industriestandard für die Bewertung der Sicherheit von Drittanbietern, auf den Tausende Unternehmen weltweit vertrauen. Zuvor war er in leitenden Positionen für Sicherheit und Compliance bei Uber, Pivotal, Wells Fargo, Symantec und McAfee tätig. Baylor hält CISSP-, CISM- und CIPP/E-Zertifizierungen und wurde mit einem Doktortitel (Ph.D.) ausgezeichnet. Zudem verfügt er über einen Jura- sowie MBA-Abschluss.

„Sicherheit und Compliance sind von größter Wichtigkeit, wenn es um Kryptowährung geht“, so Baylor. „Ich freue mich, für Monaco zu arbeiten und das Team dazu anzuleiten, die Sicherheit unserer Nutzer zu gewährleisten.“

Sean Rach, Chief Marketing Officer

Sean Rach kommt als Chief Marketing Officer zu Monaco. In seiner Rolle wird er die globale Marke Monaco aufbauen und für die Glaubwürdigkeit des Unternehmens bei wichtigen Interessengruppen verantwortlich sein, um das Unternehmen als Vordenker und Innovator in der Branche zu etablieren. Rach kommt von der Prudential Corporation Asia, wo er als Chief Marketing Officer tätig war. Er setzte sich für die Entwicklung integrierter Marketing-Lösungen für Prudential in Asien ein. Vor Prudential leitete Rach den regionalen American Express Account bei Ogilvy & Mather, wo sein Team die Cathay Pacific American Express Karte auf den Markt brachte, eine der bisher erfolgreichsten Co-Branding Kreditkarten. Er war auch Managing Director von OgilvyOne in Hongkong, einer Agentur mit über 100 Mitarbeitern und Kunden wie American Express, Western Union, BlackRock, SmarTone und IBM.

„Monaco bietet ein einzigartiges Leistungsversprechen für Karteninhaber. Ich freue mich, dem Führungsteam von Monaco in dieser Phase der Entwicklung beizutreten und meine Erfahrungen zu nutzen, um die Marke weltweit voranzubringen“, fügte Rach hinzu.

Weiyi Zhang, Platform Architect

Dr. Weiyi Zhang tritt dem Team von Monaco als Platform Architect bei. Zuletzt war er Vice President, Quantitative Trading bei AP Capital Management in Hongkong, wo er die Entwicklung einer algorithmischen Handelsplattform und das Arbitrage-Geschäft in der Region Asien leitete. Zhang war zuvor Vice President of Electronic Market Making bei JP Morgan, wo er Strategien für den Volatilitätshandel und Arbitrage im automatisierten Market-Making-Geschäft leitete. Zuvor war er Quantitative Trading Strategist für Equity Derivative Trading bei der Deutschen Bank. Zhang war außerdem vier Jahre lang als Forscher bei der Europäischen Organisation für Kernforschung in der Schweiz tätig, wo er am LHC-ATLAS-Experiment zur Suche nach dem „Gottesteilchen“ arbeitete. Zhang hat an der University of Pittsburgh in Computational Physics promoviert.

„Ich freue mich sehr, dem Monaco-Team beizutreten und mein Know-how von Banken und Hedge-Fonds zu nutzen, um ein besseres Produkt für Monacos Kunden zu entwickeln“, sagte Zhang. „Das Ziel, das wir verfolgen, ist mutig und ich bin zuversichtlich, dass wir dazu beitragen können, Kryptowährung allgegenwärtig zu machen.“

Über Monaco

Die Monaco Technology GmbH ist Anbieter einer zukunftsweisenden Zahlungs- und Kryptowährungsplattform, mit der Kunden Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum zu reinen Interbanken-Wechselkursen kaufen, wechseln und ausgeben können. Monaco ist im Juni 2016 gegründet worden und erzielte in einer der bisher erfolgreichsten Token-Sale-Aktionen eine Kapitalaufnahme von über 26,7 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Schweiz und unterhält Niederlassungen in Hongkong und Singapur. Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.mona.co

Monaco Visa Karten können mit der Monaco App reserviert werden, die als Download für Android- und iOS-Nutzer zur Verfügung steht.

Pressekontakt:

Lauren Lee
llee@hoffman.com
+852 2231 8116

  Nachrichten

Monaco verstärkt sein Management-Team mit vier Neueinstellungen gmbh anteile kaufen risiken

EANS-DD: Frauenthal Holding AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Dr. Martin Sailer (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Frauenthal Holding AG
LEI: 52990038OKF8UAD5LA12

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 15.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
                  26                  425

Gesamtvolumen: 425
Gesamtpreis: 11050
Durchschnittspreis: 26


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Erläuterung: Verkauf von Aktien im Rahmen des Aktienoptionsplans 2012-2016




Rückfragehinweis:
Frauenthal Holding AG
Mag. Erika Hochrieser
E-Mail: e.hochrieser@frauenthal.at

Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Tel + 43(1) 505 42 06
Fax + 43(1) 505 42 06-33
www.frauenthal.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Frauenthal Holding AG
             Rooseveltplatz 10
             A-1090 Wien
Telefon:     +43 1 505 42 06 -35
FAX:         +43 1 505 42 06 -33
Email:    e.hochrieser@frauenthal.at
WWW:      www.frauenthal.at
ISIN:        AT0000762406, AT0000492749
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-DD: Frauenthal Holding AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR Vorratsgründung

BIRKENSTOCK stellt direkte Belieferung von Amazon in Europa ein – Beendigung der Geschäftsbeziehung mit Wirkung zum 1. Januar 2018

Neustadt/Wied (ots) – Die BIRKENSTOCK GmbH & Co. KG und die mit ihr verbundenen Unternehmen
beenden mit Wirkung zum 1. Januar 2018 die Geschäftsbeziehung mit der
Amazon EU S.à.r.l. Von diesem Zeitpunkt an stellt BIRKENSTOCK die
direkte Belieferung der in Luxemburg ansässigen Europa-Tochter des
US-Online-Händlers vollständig ein. Die Entscheidung gilt für das
gesamte Produktsortiment von BIRKENSTOCK.

Das traditionsreiche deutsche Familienunternehmen macht gegenüber dem
weltweit größten Online-Händler geltend, dass es auf dem von Amazon
betriebenen „Marketplace“ zu einer Reihe von Rechtsverstößen kam, die
der Plattformbetreiber nicht aus eigenem Antrieb verhindert hat.
BIRKENSTOCK hatte mehrfach beanstandet, dass dort wiederholt
minderwertige Produktfälschungen angeboten wurden, die Markenrechte
von BIRKENSTOCK verletzten und die Verbraucher über die Herkunft der
Waren täuschten.

Nach Auffassung von BIRKENSTOCK gehört es jenseits der Frage nach
rechtlichen Verpflichtungen zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit,
dass Amazon als Betreiber des Marketplace nach der erstmaligen
Mitteilung über einen derartigen Rechtsverstoß alles in seiner Macht
Stehende tut, um diesen und gleichartige Verstöße aus eigenem Antrieb
zu verhindern. Eine verbindliche Erklärung, dafür zu sorgen, dass
keine Nachahmungen von BIRKENSTOCK Produkten mehr auf dem Marktplatz
angeboten werden, steht bis heute aus. Stattdessen kam es in den
letzten Monaten zu weiteren, anders gearteten Rechtsverstößen, die
von Amazon nicht proaktiv verhindert wurden.

Die Störung des Vertrauensverhältnisses hat BIRKENSTOCK zum Anlass
genommen, die Geschäftsverbindung mit dem Online-Händler nun auch in
Europa zu beenden. Im Januar dieses Jahres hatte BIRKENSTOCK nach
einer Reihe ähnlich gelagerter Vorfälle in den Vereinigten Staaten
bereits die Belieferung von Amazon USA gestoppt.

Über BIRKENSTOCK

BIRKENSTOCK ist eine Global Footwear Brand und eine Weltmarke, die
für Qualität, Funktion und Wohlbefinden in einem ganz umfassenden
Sinn steht. Mit über 3.500 Mitarbeitern ist das traditionsreiche
Familienunternehmen in sechster Generation zugleich einer der größten
Arbeitgeber der deutschen Schuhindustrie. Die historischen Wurzeln
des Schuhherstellers lassen sich bis ins Jahr 1774 zurückverfolgen.
BIRKENSTOCK hat den Begriff „Fußbett“ bereits in den 1930er Jahren
verwendet und inhaltlich so geprägt, wie er Verbrauchern in aller
Welt heute geläufig ist – als Inbegriff von herausragendem Geh- und
Stehkomfort. Spätestens seit Anfang der 70er Jahre ist BIRKENSTOCK
ein Global Player: Die in Deutschland produzierten Sandalen werden
heute in über 100 Ländern der Welt auf allen fünf Kontinenten
verkauft. Daneben verfügt BIRKENSTOCK über ein wachsendes Sortiment
an geschlossenen Schuhen und Kinderschuhen sowie Berufsschuhen und
Spezialprodukten für den Orthopädiefachhandel, an Socken, Taschen und
Gürteln. 2017 hat BIRKENSTOCK das Sortiment um Schlafsysteme und
Naturkosmetik (BIRKENSTOCK Natural Care) erweitert. Konzernsitz ist
Neustadt (Wied). In Deutschland ist BIRKENSTOCK an neun Standorten in
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Sachsen
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BIRKENSTOCK stellt direkte Belieferung von Amazon in Europa ein – Beendigung der Geschäftsbeziehung mit Wirkung zum 1. Januar 2018 laufende gmbh kaufen

Alles was das Fanherz begehrt: „Star Wars: Die letzten Jedi“ bei CinemaxXDouble Feature, Mitternachtspreview, limitierte Fanartikel und noch mehr lassen keine Wünsche offen

Hamburg (ots) – Der Countdown läuft, die Spannung steigt: „Star Wars: Die letzten Jedi“ startet am 14. Dezember in den Kinos. Wer den offiziellen Filmstart nicht abwarten kann, hat bei CinemaxX die Chance, das Meisterwerk bereits als Mitternachtspreview in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember (00:01 Uhr) zu erleben – natürlich in MAXXIMUM 3D. Und das Beste: CinemaxX bietet auch ein ultimatives Fan-Double an, welches in der nächtlichen Vorpremiere mündet!

Doch damit nicht genug: Passend dazu können in den Kinos 3D-Brillen im intergalaktischen Stormtrooper-Look gekauft werden. Weitere coole Fan-Artikel wie Shirts, Stormtrooper-Spardose, -Weihnachtskugeln oder eine Keksdose mit dem Millennium Falken gibt es im Kino oder online im CinemaxX Fanshop – schnell sein lohnt sich, alle Star Wars Fan-Artikel sind streng limitiert.

Wer an Freunde und Familie das ultimative Star Wars-Feeling verschenken möchte, kann das mit der CinemaxX Geschenkbox in der limitierten Star Wars-Edition tun. Vier verschiedene Motive vom Millennium Falken bis hin zu R2-D2 und BB-8 sind im Onlineshop unter www.cinemaxx.de/shop, sowie in allen CinemaxX Kinos erhältlich.

Tickets für „Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi“ gibt es an den CinemaxX Kinokassen und auf www.cinemaxx.de/starwars oder per Smartphone-Apps, die unter www.cinemaxx.de/app kostenlos heruntergeladen werden können

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Alles was das Fanherz begehrt: „Star Wars: Die letzten Jedi“ bei CinemaxX
Double Feature, Mitternachtspreview, limitierte Fanartikel und noch mehr lassen keine Wünsche offen gmbh kaufen gesucht

Großes Interesse an insolventer Farmatic Anlagenbau GmbH aus Nortorf

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Biogasanlage der Farmatic Anlagenbau GmbH in Schleswig-Holstein. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111905 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Reimer Rechtsanwälte/PR“

Hamburg (ots) – Abschluss der Verkaufsverhandlungen noch vor Weihnachten geplant – Betrieb wird in der Insolvenz fortgeführt – Gute wirtschaftliche Ausgangsbasis

Investoren aus dem ganzen Bundesgebiet zeigen großes Interesse an einer Übernahme des insolventen Nortorfer Anlagenbauers Farmatic Anlagenbau GmbH. Dies berichtet der vorläufige Insolvenzverwalter des Unternehmens, Hendrik Gittermann von der Hamburger Kanzlei Reimer Rechtsanwälte. „Ich führe derzeit mit mehreren potenziellen Investoren konkrete Verhandlungsgespräche und gehe von einem Abschluss der Verhandlungen noch vor Weihnachten aus“, so Gittermann.

Die Farmatic Anlagenbau GmbH mit rund 50 qualifizierten Mitarbeitern ist Branchenführer in der „Veredelung“ von Behältern insbesondere für die Bereiche Abwasserbehandlung, thermische Energiespeicherung, Biogas und Landwirtschaft. Vom zentral in Schleswig-Holstein gelegenen Sitz in Nortorf betreut das Unternehmen seine weltweiten Kunden aus Industrie, Ver- und Entsorgungswirtschaft, Kommunen, kommunale Unternehmen sowie Landwirtschaft. Das Unternehmen hatte am 5. Oktober beim Amtsgericht Neumünster Insolvenzantrag gestellt, nachdem die Zahlung eines Großkunden ausgeblieben war. Seitdem führt Gittermann den Betrieb als vorläufiger Insolvenzverwalter fort.

„Das Unternehmen verfügt über rund 35 laufende Projekte und zahlreiche Anfragen aus dem In- und Ausland“, sagt der Rechtsanwalt. Diese Ausgangslage sowie das branchenweit hohe Vertrauen in Technologie und Belegschaft von Farmatic habe zu einem erfreulich hohen Interesse geführt. Unterstützt wird Gittermann bei dem geplanten Verkauf von der Kieler HWB Transaktionsberatung GmbH.

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Großes Interesse an insolventer Farmatic Anlagenbau GmbH aus Nortorf gmbh kaufen stammkapital