Manuela Schwesig (SPD): „Hätten uns auf einen Plan B vorbereiten müssen.“

Bonn/Berlin (ots) – Die stellvertretende Parteivorsitzende der SPD und Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, hat Verständnis für die Missstimmung innerhalb ihrer Partei geäußert. „Ich kann viel Unmut auch verstehen, denn wenn man am Wahlabend sagt, man schließt eine Große Koalition ganz klar aus, das acht Wochen lang sagt, dann nochmal bestätigt und dann sagt, jetzt ändern wir den Kurs, dann ist schon klar, dass es auch Unsicherheit bei den Mitgliedern gibt. […] Und da hat jetzt die Parteiführung die Pflicht – alle zusammen – wieder für dieses Vertrauen zu werben“, sagte sie im phoenix-Interview beim SPD-Parteitag in Berlin. Während der Jamaika-Verhandlungen hätte die SPD auch an weitere Optionen nach einem möglichen Scheitern der Sondierungen denken müssen. „Der Fehler in meinen Augen lag darin, dass wir uns in den acht Wochen nicht auf diesen Plan B vorbereitet haben: Wie wäre denn ein Szenario von Neuwahlen und wollen wir das dann wirklich?“, so Schwesig weiter.

Sie sei zufrieden damit, jetzt in Gespräche mit CDU und CSU zu gehen, um zu schauen, welche Inhalte für Deutschland wichtig seien. Gleichzeitig machte sie aber deutlich: „Ich habe ganz klar die Position vertreten, dass es für mich kein ,Weiter so‘ in einer Großen Koalition geben kann. Es muss sich etwas verändern im Land, wir müssen vorankommen, bei den Themen, die den Leuten unter den Nägeln brennen. […] Ich sehe es noch nicht so, dass es einen Automatismus in die Große Koalition gibt. […] Ergebnisoffen heißt, dass alle Optionen möglich sind.“

Auch der Politikstil sei in Zukunft entscheidend. „Ich glaube, dass die Bürgerinnen und Bürger in der Vergangenheit im Land nicht gut genug mitgenommen worden sind. Das habe ich auch immer wieder gehört, insbesondere zum Beispiel beim Flüchtlingsthema. […] Wir müssen wieder viel mehr vor Ort sein. Es kann nicht sein, dass in unserem Land immer nur so auf Sicht gefahren wird. Man muss schon auch den Menschen sagen, wo man mit diesem Land hinwill“, sagte Schwesig.

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Manuela Schwesig (SPD): „Hätten uns auf einen Plan B vorbereiten müssen.“ gmbh kaufen wie

DJV-Chef Frank Überall: „Wir müssen mit der Gesellschaft ins Gespräch kommen“DJV soll sich weiter öffnen

Hamburg (ots) – Frank Überall, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), fordert Journalisten auf, sich der Debatte über den Journalistenberuf zu stellen. „Wir müssen mit der Gesellschaft ins Gespräch kommen“, so Überall im Interview mit dem Medienmagazin journalist.

Die Gesellschaft verlange heute, „dass wir unsere Arbeit erklären“. Und weiter: „Wir müssen deutlich machen, dass unsere Leistungen nicht zum Nulltarif und auch nicht zum Billigtarif zu haben sind. Denn um Journalistin oder Journalist zu sein, braucht man eine hervorragende Ausbildung und ein gutes Allgemeinwissen.“

Überall hält die Debatte um den Journalismus, seine Funktion und den Wert, den er für die Gesellschaft hat, „für sehr wichtig.“ In seiner neuen Amtszeit als DJV-Bundesvorsitzender will er sich deshalb verstärkt darum kümmern. „Den Journalistenberuf gegen Angriffe und unberechtigte Anfeindungen zu retten, das ist wirklich meine Mission“, sagte er dem journalist.

Außerdem spricht sich Frank Überall in dem journalist-Interview dafür aus, dass sich der DJV weiter öffnet. „Eine Herausforderung für die Zukunft wird es sein, neu zu definieren, wer eigentlich in dieser neuen, medialen Welt hauptberufliche Journalistin oder hauptberuflicher Journalist ist.“ Es müsse diskutiert werden, „wie weit wir uns für neue Berufsgruppen öffnen, zum Beispiel für Blogger, die journalistisch arbeiten und damit ihren Lebensunterhalt verdienen“, so Überall. Auch bei Produktionsgesellschaften sieht Überall „noch viel Potenzial“. Überall betont aber zugleich, dass es mit ihm im DJV „keinen Verlust des Markenkerns“ geben werde.

Das komplette Interview lesen Sie in der Dezember-Ausgabe des journalists. www.journalist-magazin.de

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DJV-Chef Frank Überall: „Wir müssen mit der Gesellschaft ins Gespräch kommen“
DJV soll sich weiter öffnen gmbh kaufen mit schulden

Nexen Tire liefert Reifen zur Originalausrüstung des Porsche Macan

Seoul, Südkorea (ots/PRNewswire)Nexen Tire wird den Ultra High Performance (UHP) Reifen N’FERA RU1 für den Porsche Macan als Reifen zur Originalausrüstung bereitstellen

Nexen Tire, ein führender globaler Reifenhersteller, gab heute bekannt, dass das Unternehmen zum zweiten Mal mit der Lieferung der Originalausrüstungsreifen (original equipment/OE) für den Sportwagenhersteller Porsche beauftragt worden ist. Der ausgewählte Reifen mit der Bezeichnung N’FERA RU1 wird für Porsches kompaktes Luxus-SUV-Modell Macan in den Größen 235/55R19 101Y und 255/50R19 103Y bereitgestellt.

Als für das sportliche Fahren optimierter UHP-Reifen wurde der N’FEAR RU1 bei Porsche bereits für den Luxus-SUV Cayenne eingebaut. Im Hinblick auf ein sportliches Fahrerlebnis mit dem Wagen zeichnet sich der N’FERA RU1 durch unübertroffene Kurvenstabilität und sportliches Handling bei Fahrten mit hohem Tempo aus. Der Reifen ist ebenfalls mit 3D-Nano Grip-Technologie ausgestattet, durch die die Bremsleistung von Sportfahrzeugen bei hohen Geschwindigkeiten maximiert wird. Darüber hinaus verfügt der Reifen über eine Aramid-Capply-Cordmischung und eine spezielle Kernreiter-Füllmischung, die die Fahrstabilität verbessert.

Der Reifen N’FERA RU1 hat neun Design-Auszeichnungen in Europa, Amerika und Asien gewonnen, darunter die 2017 Red Dot Design Awards und Japans Good Design Award, was erneut ein Beleg für die erstklassigen Leistungen des Designs von Nexen Tire ist. Die Auswahl als Originalausrüster zeigt außerdem die hohen Qualitätsmaßstäbe und Standards, die Nexen Tire erfüllt, um optimierte Reifen für äußerst hochfunktionale Fahrzeuge bereitzustellen.

„Wir sind begeistert, die Reifen als Originalausrüstung für den Sportwagenhersteller Porsche zu liefern, der sich wirklich mit Weltklasse-Design und Spitzenqualität rühmen kann“, sagte Travis Kang, CEO von Nexen Tire. „Wir bei Nexen Tire streben kontinuierlich nach Verbesserungen der Produktqualität und Technologie und wollen auch unsere OE-Lieferungen an noch mehr Fahrzeugsteller weltweit ausdehnen. Mit unserem neuen tschechischen Fertigungswerk, das in Kürze den Betrieb aufnehmen wird, sind wir in einer noch besseren Position, um OE-Reifen anzubieten, die die Anforderungen der europäischen Autohersteller erfüllen.“

Nexen Tire produziert jährlich rund 42 Millionen Reifen für Pkw, SUVs und Leicht-Lkw und setzt dazu modernste Technologie ein, um eine unübertroffene Uniformität, Qualität und exzellentes Design zu erreichen. Nexen Tire liefert derzeit OE-Reifen an mehr als 20 globale Fahrzeughersteller in Nord- und Südamerika, Asien und Europa.

Über Nexen Tire

Nexen Tire, gegründet 1942, ist ein globaler Reifenhersteller mit Hauptsitz in Yangsan in der Provinz Süd-Gyeongsang und in Seoul, Südkorea. Als einer der am schnellsten wachsenden Reifenhersteller der Welt arbeitet Nexen Tire mit 491 Händlern in 141 Ländern auf dem gesamten Globus zusammen (Stand Juli 2015) und besitzt drei Produktionsanlagen – zwei in Korea (Yangsan und Changnyeong) und eine in Qingdao, China. Eine weitere Anlage in Zatec, Tschechische Republik, wird 2018 betriebsbereit sein. Nexen Tire stellt Reifen für Pkw, SUVs und Kleinlaster mit fortschrittlicher Technologie und hervorragendem Design her. Das Unternehmen konzentriert sich ebenfalls auf die Produktion von UHP-Reifen, die auf Hochleistungstechnologien basieren. Nexen Tire liefert OE-Reifen an globale Autohersteller in verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt. 2014 gewann das Unternehmen bei den vier weltweit wichtigsten Design Awards als erster Reifenhersteller der Welt einen Grand Slam. Bitte besuchen Sie für weitere Informationen http://www.nexentire.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/614066/Press_Release__Nexen_Tire_Supplies_Original_Equipment_Tires_for_Porsche_Macan.jpg

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Kreative Denkfabrik „BE OPEN“ gibt den Gewinner ihrer offenen Ausschreibung #BEOPENUrbanPattern bekannt

London (ots/PRNewswire)#BEOPENUrbanPattern

Die offene Ausschreibung unter dem Namen #BEOPENUrbanPattern wurde von der kreativen Denkfabrik „BE OPEN“ zwischen dem 25. August und dem 10. Oktober in den sozialen Medien abgehalten. In diesem Zeitraum wurden mehr als 200 unvorstellbar kreative visuelle Vorschläge auf der BE-OPEN-Instagramseite eingereicht. Die Teilnehmer kamen aus so weit entfernten Teilen der Welt wie Indien, den USA, Großbritannien, Italien, Belgien, Frankreich, Serbien, Russland usw.

Die offene Ausschreibung hatte zum Ziel zu zeigen, wie Menschen ihre alltägliche Stadtlandschaft visualisieren, um dadurch die menschliche Fähigkeit, die Realität um sich herum kreativ zu interpretieren, zu feiern.

Der meisten Menschen auf der Welt leben jetzt in Städten und jede von ihnen kann eine unendliche Inspirationsquelle sein. Mit der Bitte an die Teilnehmer, die Liebe zu ihrer Stadt in höchst grafischer Form zu teilen, hatte BE OPEN das Ziel, innovative Ansätze zu finden und neue kreative Verbindungen für die Menschen auf der ganzen Welt aufzubauen.

Der Gewinner wurde von einer Jury aus Mitgliedern der „BE-OPEN“-Gemeinschaft unter Vorsitz der „BE-OPEN“-Gründerin Elena Baturina ausgewählt. Die Endauswahl bestand aus den Beiträgen, die die meisten „Likes“ von den Social-Media-Benutzern erhalten hatten.

Aus all den unglaublichen Finalisten wählte die Jury Giancarlo Cazzaniga @gasolio54 aus Italien als den Gewinner und Empfänger des Preisgeldes von 300 EUR aus. Nach Ansicht der Jury zeigt Giancarlos Foto mit einer ausgeprägt futuristischen Poster-Atmosphäre bemerkenswerte künstlerische Vision und Können.

BE OPEN wurde von der internationalen Philanthropin und Unternehmerin Elena Baturina mit dem Ziel ins Leben gerufen, Kreativität und Innovation zu fördern. Es ist eine Denkfabrik mit der Mission, die Menschen von heute dazu zu inspirieren, mit Hilfe eines Systems von Konferenzen, Wettbewerben, Ausstellungen, Masterklassen und kulturellen Veranstaltungen Lösungen für morgen zu entwickeln.

Die Inspiration für diese offene Ausschreibung kam vom „City Pitch Leadership Programme“, das vom „Mayor’s Fund for London“ in Zusammenarbeit mit BE OPEN 2017 und 2018 abgehalten wird.

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Kreative Denkfabrik „BE OPEN“ gibt den Gewinner ihrer offenen Ausschreibung #BEOPENUrbanPattern bekannt gmbh kaufen frankfurt

Raus aus der Kohle? Ja, aber nur mit (Sach)verstandAufwand der Netzbetreiber steigt, um Blackout zu verhindernKosten im MilliardenbereichZu früher Ausstieg heißt Abkehr von grünem Strom

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Raus aus der Kohle? Ja, aber nur mit (Sach)verstand / Aufwand der Netzbetreiber steigt, um Blackout zu verhindern / Kosten im Milliardenbereich / Zu früher Ausstieg heißt Abkehr von grünem Strom / Noch verfügen wir über das sicherste Stromnetz weltweit. Ein früherer und überhitzter Kohleausstieg wird… mehr

Frankfurt am Main (ots) – Der Technologieverband VDE mahnt die Parteien zur Besonnenheit. „Bei den Sondierungsgesprächen der Parteien für eine neue Bundesregierung muss beim Thema Kohleausstieg mit Sachverstand vorangegangen werden“, fordert Ansgar Hinz, CEO des VDE die Parteien auf. Auch wenn von der Energiebilanz eine Abkehr von Kohlenstoffemissionen bis 2020 möglich sei, so hinken der dafür notwendige Netzausbau und die Kommunikationsinfrastruktur, vor allem im Verteilnetz, deutlich hinter dem Plan her. „Wir gehen davon aus, dass bis 2030 die Klimaziele erreicht werden können, wenn der verstärkte Ausbau der Erneuerbaren Energien im Gleichschritt mit dem Ausbau des Stromnetzes erfolgt“, so Hinz weiter. Ein früherer und überhitzter Ausstieg würde die Netz- und Systemsicherheit fundamental ins Wanken bringen. Eine Gefährdung des Rückgrats unserer Volkswirtschaft, der Elektroenergieversorgung, steht für Hinz außer Frage. „Jeder möge einmal fünf Minuten inne halten und überlegen, was es für ihn persönlich bedeutet, ohne Strom den Alltag bewältigen zu müssen“, so der CEO.

Milliardenbeträge fällig, um Blackout zu verhindern

Was man nicht sieht und spürt, ist nicht existent; nur so ist die eine oder andere Entscheidung in Politik und Gesellschaft zu verstehen. Fakt ist aber, dass die Netzbetreiber immer häufiger kostenintensive Redispatch-Maßnahmen ergreifen müssen, also die Einspeisung von Kraftwerksleistung inklusive der Erneuerbaren-Energieanlangen, anpassen, um eine stabilen Netzbetrieb sicher zu stellen. So lagen die betroffenen Energiemengen 2015 und 2016 bei rund 3 Prozent des jährlichen Bruttoinlandstromverbrauchs. Für die Anpassung von konventionellen Kraftwerken haben die Netzbetreiber im vergangenen Jahr 219 Millionen (Mio.) Euro an Entschädigungen gezahlt (2015: 412 Mio. Euro). Die Entschädigungen für die Abregelung von Erneuerbare-Energien-Anlagen im Rahmen des sogenannten Einspeisemanagements schlugen 2016 mit 373 Mio. Euro zu Buche (2015: 478 Euro).

Sicherheitsreserven notwendig, sonst kommt der Strom aus der Kernkraft

Deutschland verfügt mit nur 15,1 Minuten Stromausfall pro Kunde (2016) über das sicherste Stromnetz weltweit. Allerdings drohen mit dem Ausfall der Kohlekraftwerke Netzengpässe. Noch springen im Ruhrgebiet und im Osten die Braunkohlekraftwerke als Sicherheitsreserve für die hohen Fluktuationen aufgrund von Erneuerbaren Energien ein. Werden die Braunkohlekraftwerke zu früh stillgelegt, müssen einzelne Regionen Strom importieren. Der Osten würde den Strom der stillgelegten Braunkohlekraftwerke in der Lausitz durch Strom aus Polen oder der Tschechischen Republik ersetzen müssen. „Und grün ist dieser Strom beim besten Willen nicht. Polen erzeugt fast ausschließlich Strom aus Kohlekraftwerken, Tschechien betreibt zusätzlich zu Kohlekraftwerken ein großes Atomkraftwerk“, wendet Ansgar Hinz ein. Nordrhein-Westfalen müsste Strom aus den Niederlanden importieren. Auch hier ist der Strom nicht grün, wenn die Niederlande beispielsweise ihren aus Belgien bezogenen Strom an den Westen weitergeben. Belgien betreibt neben Gas- und Kohlekraftwerken zwei Kernkraftwerke, letztere stehen aufgrund von Sicherheitsmängeln in der öffentlichen Kritik. Das alles klingt nach wenig Sachverstand auf dem Weg in eine „Clean Energy Zukunft“, die unbestritten das Ziel sein muss.

Klimaziele werden bis 2030 erreicht

Dennoch ist der VDE davon überzeugt, dass die vereinbarten Klimaziele eingehalten werden. Werden die Netze wie derzeit geplant ausgebaut, entspannt sich die Situation ab 2025 merklich. Denn dann greifen die HGÜ-Leitungen vom windreichen Norden in den Süden Deutschlands. „Diese Leitungen hätten wir um einiges früher fertig stellen können, wenn politische Ränkespiele in einzelnen Regionen Deutschlands die Fertigstellung nicht um Jahre verzögert hätte. Die Einsprüche gegen Freileitungen haben die Entwicklung merklich behindert“, erklärt der VDE-Chef die Verzögerung. „Ein geordneter Kohleausstieg ist sinnvoll. Das deutsche Stromsystem ist auch mit Wind und Sonne sicher, solange wir den Netzausbau inklusive IKT-Aufrüstung (IKT= Informations- und Kommunikationstechnik) sowie die Sektorenkopplung vorantreiben. Dann erreichen wir die Klimaziele“, fasst Ansgar Hinz zusammen.

Pressekontakt:

Melanie Unseld, Tel. 069 6308461, melanie.unseld@vde.com

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Raus aus der Kohle? Ja, aber nur mit (Sach)verstand
Aufwand der Netzbetreiber steigt, um Blackout zu verhindern
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