Segway-Ninebot aktualisiert Markenauftritt

Peking (ots/PRNewswire) – Um der kontinuierlichen Geschäftsausweitung und der strategischen Neuausrichtung in Hinblick auf seine Globalisierung gerecht zu werden, gibt Ninebot, ein weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet intelligenter Nahverkehr und Kurzstreckentransport, am 1. Januar 2018 offiziell die Aktualisierung des Firmennamens auf „Segway-Ninebot“ bekannt. Ninebot wird außerdem ein neues Firmenlogo lancieren.

Das neue Markenzeichen von Segway-Ninebot kombiniert den klassischen „beflügelten Menschen“, der für Innovation steht und mit einem Sprung einen Kreis zieht, der sowohl den Erdball als auch die Einheit von strategischem Unternehmensziel und Ausrichtung auf Globalisierung symbolisiert. Das neue Logo unterstreicht noch stärker das Image des Unternehmens als technologisch innovativ, modern und cool.

Segway-Ninebot besitzt vier große Produkt- und Dienstleistungsmarken, nämlich Segway, Ninebot, Segway Robotics und Segway Discovery. Segway ist eine Produktmarke, die zum Geschäftsbereich PT gehört, und sämtliche PT-Produkte mit selbstbalancierender Technologie werden die Marke Segway nutzen. Auch Ninebot ist eine Produktmarke des PT-Geschäftsbereichs, und alle PT-Produkte, die sich nicht der selbstbalancierenden Technologie bedienen, werden unter Ninebot zusammengefasst. Segway Robotics ist eine Produktmarke für intelligente Servicerobotik. Segway Discovery ist eine Dienstleistungsmarke, die globalen Reisenden eine bequeme und gut betreute Anmietung von Tools für den Kurzstreckentransport bzw. Nahverkehr ermöglicht.

Das neu gebrandete Unternehmen Segway-Ninebot will die Aktualisierung der Marke als neue Entwicklungsmöglichkeit für die beiden Bereiche intelligenter Kurzstreckentransport und Robotik nutzen. Segway-Ninebot wird weiterhin Pionierarbeit und Innovation in diesen Feldern leisten, um die Entwicklung der gesamten Branche kontinuierlich voranzutreiben.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/623662/Segway_Ninebot_New_Logos.jpg

Pressekontakt:

Quan Quan
quan.quan@ninebot.com
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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen gesellschaft

Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

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Air China wird die erste Wahl für internationale Passagiere bei Grenzüberschreitungen sein

Beijing (ots/PRNewswire)Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit in der Region Beijing-Tianjin-Hebei

Auf einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz hat die Stadtregierung von Beijing bekannt gegeben, dass ab dem 28. Dezember 2017 sechs Ankunftspunkte in der Region Beijing-Tianjin-Hebei, darunter der Beijing Capital International Airport, der Tianjin Binhai International Airport und der Shijiazhuang International Airport, ausländischen Personen aus 53 Ländern, einschließlich Österreich, für einen Zeitraum von 144 Stunden eine visumfreie Transitbehandlung ermöglichen werden, wenn sie über ein gültiges Anschlussflugticket in ein Drittland (oder eine Region) verfügen.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/458020/Air_China_Logo.jpg

Diese Politik wird ein starker Motor für die Tourismus- und Luftfahrtindustrie in der gesamten Region Beijing-Tianjin-Hebei sein. Air China Limited („Air China“) wird diese neue Politik der Visumfreiheit für den Transit aktiv unterstützen. Air China stellt die Bedürfnisse der Passagiere an erste Stelle und wird seine Produkte und Dienstleistungen verbessern, um die Qualität des Flugbetriebs weiter zu steigern und den Passagieren bei der Einreise in Beijing ein Höchstmaß an Komfort zu bieten.

Air China verfügt über ein starkes Streckennetz und ist ideal für Passagiere, welche die Grenze in Beijing überqueren.

Derzeit verfügt Air China über 420 Strecken, von denen 101 international sind, mit 16 regionalen Strecken und Verbindungen zu 185 Städten in 40 Ländern und Regionen auf sechs Kontinenten. Wir bieten Passagieren wöchentlich mehr als 1,66 Millionen Sitze auf 8.500 Strecken. Darüber hinaus umfasst das Streckennetz von Air China über die Star Alliance 1.330 Destinationen in 192 Ländern. Unser beeindruckendes Streckennetz erfüllt die Bedürfnisse der meisten ausländischen Passagiere. Die Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden über die Flughäfen Beijing, Tianjin und Shijiazhuang wird den Bedürfnissen des Tourismus aus Drittländern gerecht.

Air China wird auch die Kapazität des Transitdrehkreuzes in Beijing verbessern und den nahtlosen Transit für visumfreie Passagiere optimieren.

Die Einführung der Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit wird auch die Zahl der ankommenden Passagiere in der Region Beijing-Tianjin-Hebei erhöhen. Air China wird diese Gelegenheit ebenfalls dazu nutzen, Kapazitätsanpassungen in Echtzeit auf der Grundlage der Transitnachfrage vorzunehmen und den Passagieren eine reibungslose Transitunterstützung durch Beijing zu bieten, sodass Passagiere aus aller Welt nahtlos visumfrei nach Beijing einreisen können. Darüber hinaus wird Air China in Partnerschaft mit lokalen Reisebüros in Beijing spezielle Tourismusprodukte auf den Markt bringen, um den Anforderungen der Passagiere gerecht zu werden, und eine Reihe damit verbundener Produkte vorstellen, die Reisende dazu verleiten sollen, eine Reise zur Entdeckung der Schönheit Chinas zu beginnen. Dies alles wird im Rahmen eines für die Passagiere übergangslosen Dienstleistungserlebnisses angeboten werden.

Das Joint Beijing Tourism Committee, die Star Alliance und der Capital Airport werden Passagieren noch größere Annehmlichkeiten bieten

Anfang 2017 unterzeichneten Air China, das Beijing Tourism Committee und die Capital Airport Company Limited ein Inbound Tourism Markets Joint Promotions Strategic Cooperation Agreement [Strategische Kooperationsvereinbarung über die gemeinsame Förderung des Einreiseverkehrs], um regelmäßige Kommunikation zu gewährleisten und sich auf die Einführung der Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit vorzubereiten. Air China hat sich im Dezember 2017 erneut mit der Star Alliance und dem Beijing Capital International Airport getroffen und eine die „Under One Roof“ Absichtserklärung (MOU) unterzeichnet. Die drei Parteien vereinbarten, eng zusammenzuarbeiten, um den Beijing Capital International Airport zu verbessern und ihn zu einem erstklassigen Flughafenhub zu machen, der das Passagiererlebnis spürbar anhebt. Die Passagiere werden durch gemeinsame Flughafeneinrichtungen, optimierte Umsteigeverfahren und verbesserte Allianzservices ein höheres Komfortniveau genießen.

Liste der Länder, die für die Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit in der Region Beijing-Tianjin-Hebei in Frage kommen (insgesamt 53)

Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Russland, Vereinigtes Königreich, Irland, Zypern, Bulgarien, Rumänien, Ukraine, Serbien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, Albanien, Monaco, Belarus, die Vereinigten Staaten, Kanada, Brasilien, Mexiko, Argentinien, Chile, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan, Singapur, Brunei, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar.

Über Air China

Air China ist die einzige nationale Fluggesellschaft Chinas und Mitglied der Star Alliance.

Ende Dezember 2017 (Winter- und Frühjahrssaison) besaß Air China (einschließlich Shenzhen Airlines, Macau Airlines, Dalian Airlines, Inner Mongolia Airlines, Beijing Airlines und Air China Cargo) insgesamt 590 Flugzeuge der Marken Boeing und Airbus. Die Zahl der betriebenen Passagierstrecken betrug 420, davon 101 internationale, 16 regionale und 303 nationale Strecken, mit 40 Zielländern (Regionen) und 185 Zielstädten, davon 66 internationale, 3 regionale und 116 inländische. Wir bieten Passagieren wöchentlich mehr als 1,66 Millionen Sitze auf 8.500 Strecken.

Passagiere können 1.330 Flughäfen in 192 Ländern einfach und schnell erreichen, indem sie das beeindruckende globale Streckennetz von Air China mit Beijing als Drehkreuz mit der Unterstützung der Star Alliance nutzen.

PhoenixMiles wurde 1994 gegründet und ist Asiens erstes Vielfliegerprogramm, das mehrere Fluggesellschaften unterstützt.

Air China hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Fluggästen einen sicheren, angenehmen, komfortablen und inspirierenden Service zu bieten, und dank jahrelanger Bemühungen hat sich der Markenwert von Jahr zu Jahr erhöht. Im Jahr 2016 erreichte Air China mit einem Markenwert von über 115,689 Milliarden Yuan einen Platz auf der Liste der „World’s 500 Most Valuable Brands“ und war die einzige Airline, die von der CAAC ausgewählt wurde.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der offiziellen Website von Air China unter www.airchina.com oder wenn Sie die Hotline von Air China Hotline unter 95583 anrufen.

Pressekontakt:

Agnes Liu
+86-10-6146-1045
liumuyang@126.com

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Zahl der Tierversuche gegenüber 2015 leicht gestiegen

Münster (ots) – Die Zahl der Tiere, die in Deutschland zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet wurden, ist 2016 leicht gestiegen. Wie das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) jetzt bekanntgab, stieg die Zahl um 1,9 Prozent auf 2.854.586 Tiere, im Jahr 2015 waren es 2.799.961 Tiere. Darauf weist die Initiative Tierversuche verstehen hin (www.tierversuche-verstehen.de). Der Anstieg geht auf den vermehrten Einsatz von Zebrafischen zurück. In diese Zählung eingeschlossen sind 2.189.261 Tiere, die in Tierversuchen verwendet wurden, und 665.325 Tiere, die ohne Versuchseingriffe für wissenschaftliche Zwecke getötet wurden, also zum Beispiel zur Gewinnung von Zellen für Zellkulturen genutzt wurden. Der Anteil aller Tierversuche, die der Grundlagenforschung zugerechnet werden, betrug 1.175.664 (41 %). Mäuse, Ratten und Fische sind mit einem Anteil von 92 Prozent weiterhin die mit Abstand am häufigsten eingesetzten Versuchstiere. Mit einer Gesamtzahl von 2.462 ist die Verwendung nicht-humaner Primaten (Affen und Halbaffen) 2016 im Vergleich zum Vorjahr (3.141) um fast ein Viertel gesunken (-22 %), so das BMEL. Weiter rückläufig ist auch der Anteil von Hunden und Katzen, während sich die Zahl der Fische von ca. 202.000 in 2015 auf ca. 311.000 deutlich erhöht hat.

Verschiebung zu genmodifizierten Versuchstieren

Auch 2016 geht der Trend vor allem bei den Nagetieren zum Einsatz von genetisch veränderten Tieren; der Anteil verschob sich von 39 Prozent (2015) auf 42 Prozent im Jahr 2016. Genetisch veränderte Mäuse (86 Prozent) und Fische (13 Prozent) machen einen großen Teil der Versuchstiere aus. Mit Hilfe von transgenen Tieren können Forscher gezielter wissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen. Zum Beispiel wird untersucht, ob einzelne Gene an der Entstehung von Krankheiten beteiligt sind.

3R-Prinzip greift: Tiere müssen weniger leiden

Die Verteilung der Schweregrade der Versuche zeigt, dass die Belastung in Tierversuchen zurückgeht. Inzwischen sind 61 Prozent der Versuche mit geringen Belastungen für die Tiere verbunden (2015: 59 Prozent), während der Anteil an Tierversuchen mit mittlerer oder schwerer Belastung bei etwa 23 beziehungsweise fünf Prozent lag.

Der Direktor des Deutschen Primatenzentrums und Sprecher der Initiative Tierversuche verstehen, Stefan Treue kommentiert die neuen Zahlen: „Wir beobachten nun seit einigen Jahren relativ konstante Versuchstierzahlen, obwohl das Forschungsaufkommen derzeit international ansteigt, zum Beispiel für die Entwicklung von Medikamenten gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Krebs, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionen und Immunerkrankungen. Man sieht daran, dass das 3R-Prinzip zur Reduktion der Versuche auf ein notwendiges und unerlässliches Minimum spürbar greift.“ Neue Möglichkeiten, wie das Organ-on-a-chip-Verfahren, seien bisher noch nicht ausgereift genug, um Tierversuche in nennenswerter Zahl zu ersetzen.

Fortschritte habe die Wissenschaft im Bereich Refinement gemacht: „Neue, verbesserte Methoden führen dazu, dass die Versuche weniger belastend sind“, betont Treue. Alternativmethoden würden Tierversuche auf absehbare Zeit zwar noch nicht vollständig ersetzen, würden in einem Methodenmix aber zunehmend als Ergänzungsmethoden genutzt, so Treue weiter. Erst die Verwendung von beidem – Tieren und auch alternativen Methoden – optimiert und ermöglicht die Erforschung komplexer wissenschaftlicher Fragestellungen.

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

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Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
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0711 / 222 985 711

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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von 30.12.17 (Woche 1) bis 28.01.18 (Woche 5)

Baden-Baden (ots) – Samstag, 30. Dezember 2017 (Woche 1)/27.12.2017

Nachgelieferten Untertitel für RP beachten!

18.05 RP: Die SWR-Reportage

Raketenfieber – Silvesteransturm in der Feuerwerksfabrik

Mittwoch, 10. Januar 2018 (Woche 2)/27.12.2017

Tagestipp

21.50 (VPS 22.00) „mal ehrlich…ersticken wir am Verkehr?“ Der neue SWR Bürgertalk mit Florian Weber

Stau, Abgase, Lärm – die Verkehrsbelastung in Deutschland nimmt zu und damit auch die Gefahr für die Gesundheit. Dieselgate und drohende Fahrverbote lassen aktuell die Verunsicherung über die Verkehrspolitik der Zukunft wachsen.

Im vergangenen Jahr haben fast 90 Städte in Deutschland die eigenen Pläne zur Reinhaltung der Luft nicht einhalten können. Ziel dieser Pläne ist, den Ausstoß umweltschädlicher Stickoxide im Jahresschnitt nicht über 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft steigen zu lassen. In Stuttgart wurde dieser Wert am häufigsten überschritten. Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) wird dazu in „mal ehrlich…“ als Gast Rede und Antwort stehen. Nun drohen bundesweit massive Fahrverbote. Politik und Industrie suchen nach Wegen, diese Verbote zu vermeiden.

Im SWR Bürgertalk „mal ehrlich…ersticken wir am Verkehr?“ diskutiert Moderator Florian Weber mit seinen Gästen aber nicht nur über die Dieselproblematik. Thema sind auch fehlende Umgehungsstraßen, wie etwa im rheinland-pfälzischen Straßenhaus bei Neuwied, wo sich täglich bis zu 20.000 Autos durch die Gemeinde schieben. Zur allgemeinen Verkehrspolitik in Rheinland-Pfalz wird der Verkehrsexperte der SPD-Regierungsfraktion in Mainz, Benedikt Oster, Fragen beantworten.

In „mal ehrlich…ersticken wir am Verkehr?“ geht es zudem um mangelhafte öffentliche Verkehrsangebote auf dem Land und um den längst vorhandenen Verkehrskollaps. Denn im Vorjahr quälten sich Deutschlands Autofahrer durch insgesamt 694.000 Staus mit einer Gesamtlänge von 1,3 Millionen Kilometer.

Es gibt aber auch Licht am Ende des Tunnels: Zahlreiche kleine Ideen und Verhaltensformen zur Vermeidung von Verkehrsbelastungen etablieren sich, wie die Sendung „mal ehrlich…“ aufzeigen wird.

Donnerstag, 11. Januar 2018 (Woche 2)/27.12.2017

Nachgelieferten Untertitel für SR beachten!

20.15 SR: SAAR3 extra

Wir sind Spitze

04.40 SR: SAAR3 extra (WH) Wir sind Spitze

Sonntag, 28. Januar 2018 (Woche 5)/27.12.2017

Nachgelieferten Untertitel beachten!

07.00 Menschen unter uns

Die kleine Fotografin 60 Jahre hinter der Kamera Erstsendung: 28.04.2013 in SWR/SR

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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Jilin richtet Chinas ersten Weltklasse-Skigebietskomplex ein

Baishan, China (ots/PRNewswire) – Die Stadt Baishan, im Nordosten Chinas in der Provinz Jilin gelegen, verfügt über einmalige Schnee- und Eisbedingungen und will durch den Bau eines erstklassigen Skigebietskomplexes zu einem globalen Wintertourismusziel im High-End-Segment werden.

Inmitten des als „Golden Tourism Belt“ anerkannten Gebiets zwischen 41 und 42 Grad nördlicher Breite im Herzen des berühmten Changbai-Gebirges kann Baishan mit Chinas erstem vollwertigem Waldtourismusgebiet aufwarten, das bis zu 84,1 Prozent von Wald bedeckt ist. Die aufgrund des nördlichen gemäßigten kontinentalen Monsunklimas frostfreie Periode dauert nur 90 bis 120 Tage, die durchschnittliche jährliche Schneefallmenge beträgt 400 Millimeter. Der lange Winter und der reichlich vorhandene hochwertige Schnee haben der Stadt erstklassige Skibedingungen beschert, die mit denen der Alpen vergleichbar sind.

Hier, mitten im Changbai-Gebirge, befinden sich zahlreiche Sterne-Hotels und professionelle Skianlagen. Derzeit entwickeln sich zwei Weltklasse-Skigebiete mit ihren jeweiligen bedeutenden Hotels zu Branchen-Clustern. Das 23 Mrd. Yuan schwere Changbai Mountains International Holiday Resort hat seit 2012 eine Million Skitouristen beherbergt und an manchen Tagen mehr als 6.000 Gäste pro Tag versorgt. Das Changbaishan Luneng Resort mit einem Investitionsvolumen von 11,2 Mrd. Yuan hat in der ersten Schneesaison nach seiner Eröffnung im Dezember 2016 30.000 Touristen willkommen heißen dürfen. In diesem Jahr hat die Stadtregierung Baishan über 60 Mrd. Yuan in 44 touristische Projekte investiert, 15 davon mit einem Volumen von über einer Mrd. Yuan.

Neben Schnee und Eis hat Baishan auch heiße Quellen, das Naturwunder Rauhreif, Grenztourismus und einzigartige Volksbräuche zu bieten. Die Wasserqualität der Thermalquellen liegt weit über den weltweit festgelegten Gesundheitstandards. Auch der Lushui River National Forest Park, das Schneedorf Songling in Linjiang und das Blockhüttendorf Jinjiang ziehen globale Touristen mit einmaliger regionaler und traditioneller Kultur, Kochkunst und Aktivitäten wie Driftsport, Jagen und anderen Winterfreuden in ihren Bann.

Die Stadtregierung Baishan plant, ausgehend vom Potenzial für Wintersport und Eis- und Schnee bezogene Kulturaktivitäten, die Zahl der Skigebiete auf mehr als 20 zu erhöhen und einen Snowpark mit über 100 Hektar Fläche, ein Indoor-Skating-Center und 50 Outdoor-Eisbahnen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden sowie 12 Schnee- und Eis-Touristenorte und 10 touristische Dörfer mit über 50.000 Betten in den kommenden drei Jahren einzurichten, um jährlich drei Millionen Touristen anzuziehen.

Darüber hinaus fördert die Stadt aktiv den Bau von Verkehrsinfrastrukturen mit fünf Autobahnen, zwei Hochgeschwindigkeitsstrecken und drei Flughäfen. Der internationale Flughafen Changbaishan hat seit seiner Eröffnung im Jahr 2008 Flugverbindungen mit über 20 Städten etabliert, darunter Peking, Tianjin, Shanghai, Guangzhou und Shenzhen. Auch der Bau des City-Airports Changbai hat begonnen. Zwei der drei Autobahnen sind bereits in Betrieb, die Inbetriebnahme von Hochgeschwindigkeitszügen ist für 2021 vorgesehen.

Pressekontakt:

Hr. Xu
Tel: +86-10-6307-4558

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Jilin richtet Chinas ersten Weltklasse-Skigebietskomplex ein gmbh grundstück kaufen

Macnica Europe GmbH und H&D Wireless beginnen Kooperation bei IoT-Lösungen und Connectivity Modulen

Kista, Schweden und Ingolstadt, Deutschland (ots/PRNewswire) – die Macnica Europe GmbH und H&D Wireless AB unterzeichneten heute einen Vertrag zur Vermarktung und Distribution der Datenfunkmodule von H&D Wireless im europäischen IoT-Markt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/494475/H_and_D_Wireless_Logo.jpg )

Das komplette Wireless-Produktportfolio von HDW wird über die Macnica GmbH auf den europäischen Markt mit Fokus auf Internet-of-Things (IoT) für Smart Homes und Enterprise wie Industrie 4.0 aber auch für andere drahtlose Anwendungen wie Audio, Medizintechnik und dem COM-Markt angeboten. Die neue Wireless-Modulfamilie mit dem Namen „Accelerate“ ist Weltklasse in Bezug auf Stromverbrauch, Größe, Kosten und Unterstützung der Standards 802.11ac/abgn / BT5 / M.2 1216, 802.11abgn / BT4.2, 802.11ac / abgn / BT4.2 / NFC.

Ein erweiterter Beratungs- und Support-Service wird von beiden Unternehmen angeboten. Neue Produkte, wie das Hochleistungs-Kombimodul SPB228 Wi-Fi / Bluetooth, sind kurz vor der Serienfreigabe und werden z.B auf dem Embedded World Congress 2018 vermarktet. Die neue Accelerate Familie mit zugehörigen Entwicklungswerkzeugen und -kits wird zukünftig von Macnica unterstützt.

„HDW geht davon aus, dass der IoT-Markt in den nächsten Jahren rasch expandieren wird. Wir freuen uns, dass wir das nun zusammen mit einem führenden Distributor wie Macnica mit der Expertise und dem Wissen in den jeweiligen Bereichen unterstützen können.

„Mit dem Vertrieb, dem FAE-Netzwerk und den erstklassigen Logistikzentren wollen wir unseren Umsatz steigern und auch weitere europäische Großunternehmen als Kunden gewinnen“, sagt HDW Chief Executive Officer Pär Bergsten.

Andreas Wemmer, Vertriebsleiter der Macnica Europe GmbH, kommentierte die Unterzeichnung des Distributions-Franchise: „Macnica beobachtet die technologische Entwicklung der Wireless Connectivity und das Erscheinen neuer Standards in diesem Bereich im Kontext des industriellen IoTs und der industriellen Automatisierung sehr genau und wir sind sehr erfreut, nun gemeinsam mit H&D Wireless als neuem Partner die Vermarktung, den Vertrieb und die Anwendungsunterstützung dieser innovativen Produkte in unserem Vertriebsgebiet in ganz Europa zu starten.“

Über H&D Wireless

H&D Wireless AB ist ein globales schwedisches IoT-Unternehmen mit Sitz in Stockholm. Es unterstützt seine Kunden bei der Transition des Geschäftsmodells des reinen Geräteverkaufs hin zu hin zum Service- und Contentanbieter über die Cloud und dabei gleichzeitig die Umwelt zu schützen. H&D Wireless bietet OEM-Kunden die Möglichkeit, ihre Produkte schnell und kostengünstig zu digitalisieren und über das Internet zugänglich zu machen. Bis Mai 2016 wurden H&D Wireless AB Produkte in mehr als 1 Million Geräte weltweit installiert. H&D Wireless hat in den letzten sieben Jahren eine End-to-End-Systemlösung entwickelt, die Wireless-Module der Spitzenklasse, Cloud-Dienste und Smartphone-Apps beinhaltet. Diese Lösung heißt Griffin(TM). Die Griffin(TM) Wi-Fi Cloud-Plattform kommuniziert über mehrere drahtlose Standards wie Wi-Fi, BLE, NFC und RFID. Griffin verbindet IoT Enterprise-, Smart Home-, SmartGrid-, Industrie 4.0- und Healthcare-Geräte mit der Cloud. Überwachen und steuern Sie Ihre Versorgungseinrichtungen, Geräte, Spielzeuge und Sicherheitseinheiten bequem von zu Hause aus oder unterwegs.

Weitere Informationen unter: http://www.hd-wireless.com.

Über Macnica, Inc.

Macnica wurde 1972 als Unternehmen für die Distribution von Halbleitern mit Hauptsitz in Yokohama, Japan gegründet und verfügt über 65 Vertriebsniederlassungen in Asien, Europa und den USA. Mehr als 2.600 Mitarbeiter sind weltweit beschäftigt und das konsolidierte Jahreseinkommen betrug im Fiskaljahr 2015 ca. 4 Milliarden US$.

Macnica ist bekannt für sein exzellentes Engineering Team mit mehr als 800 Applikationsingenieuren, IC Designern und Software Entwicklern und deren zielgerichtetem Fokus unseren Kunden überdurchschnittliche technische Unterstützung zu bieten. Macnica erweitert kontinuierlich und mit Hilfe strategischer und erfolgreicher Partner die globale Marktpräsenz.

Über Macnica Europe GmbH

Macnicas europäischer Hauptsitz wurde ursprünglich 2006 in Großbritannien gegründet und im März 2009 nach Deutschland verlegt, um die Wirksamkeit des Service für die europäischen Kunden zu erhöhen.

Durch die Akquisition der Münchner Firma Scantec Mikroelektronik GmbH entstand 2014 eine leistungsfähige Halbleiterdistribution mit Niederlassungen in München und Ingolstadt sowie zahlreichen Vertriebsbüros in Europa und einem attraktiven Portfolio technologisch anspruchsvoller Bauelemente.

Macnica Europe bietet seinen Kunden umfangreichen technischen und logistischen Support, beginnend beim Design-in bis hin zur Produktion über sein globales Service-Netzwerk, unabhängig des endgültigen Bestimmungsorts der Produktlieferung oder der Fertigungsstätte des Kunden.

Pressekontakt:

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Email: info@hd-wireless.se Phone: +46 8 55118460
www.hd-wireless.com

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Macnica Europe GmbH und H&D Wireless beginnen Kooperation bei IoT-Lösungen und Connectivity Modulen laufende gmbh kaufen