Hoffen auf ein Weihnachtswunder für Baby Mattheo

Köln (ots) – Säugling (zehn Wochen) ist an Chronischer Granulomatose erkrankt und sucht dringend Stammzellspender

Hintergrund: Medizinexperte klärt über seltenen Immundefekt auf

Ex-Bundesligaprofi Peer Kluge: Wie ich an Weihnachten einem fremden Menschen eine Lebenschance schenkte

Das Schicksal des neun Wochen alten Baby Mattheo rührt die Menschen in ganz Deutschland. Der Säugling leidet an einem seltenen Immundefekt, der so genannten Chronischen Granulomatose (CGD), und sucht dringend einen passenden Stammzellspender – seine einzige Chance, um wieder gesund zu werden. Prof. Dr. med. Michael Albert vom Universitätsklinikum München klärt im Interview über das Krankheitsbild Chronische Granulomatose auf. Lesen Sie das ganze Interview hier: http://ots.de/GMfsB

Seit vielen Jahren ist er der DKMS treu verbunden und immer noch der einzige Fußballprofi, der Stammzellen gespendet hat – am zweiten Weihnachtstag 2005! Peer Kluge hat seine Erinnerungen an diese Spende für uns aufgeschrieben, welche Sie in unserem Blog DKMS Insights nachlesen können. Dabei schildert der 37-Jährige, wie er während seiner Zeit bei Borussia Mönchengladbach auf das Thema aufmerksam wurde und warum er jedem raten würde, sich als potenzieller Lebensretter zu registrieren: http://ots.de/Z18p8

Weitere Informationen sowie aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zur lebenswichtigen Arbeit im Kampf gegen Blutkrebs finden Sie in unserem DKMS Media Center. https://mediacenter.dkms.de/

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Alexa Lauenburger und ihre Mischlingshunde gewinnen bei „Das Supertalent 2017“

Köln (ots) – Köln, 17.12.17: 17.12.2017: Alexa Lauenburger (10), Hundetrainerin aus Gokels wurde mit ihrem Rudel aus Mischlingshunden am gestrigen Samstagabend im großen Live-Finale bei RTL von den Zuschauern zum „Supertalent 2017“ gewählt. Mit 21,86 Prozent der Zuschauerstimmen lagen die Hunde mit Abstand vor der Geigerin Allegra Tinnefeld (12) mit 12,27 Prozent und den außerirdischen Tänzern Baba Yega mit 8,73 Prozent.

Damit gewinnen bereits zum dritten Mal Hunde die beliebte Castingshow. 2009 wurde Yvo Antoni für seine Hundedressur mit Jack Russel Terrier PrimaDonna zum Supertalent gewählt und 2013 gewann Lukas Pratschker mit Bordercollie Falco. Jetzt gewinnt ein ganzes Hunderudel aus acht Mischlingshunden, das von der 10-jährigen Alexa angeführt wurde.

Gleich bei ihrem ersten Auftritt beim Casting beeindruckte Alexa mit ihren acht Mischlingshunden Sabrina, Emma, Jennifer, Nala, Caty, Jimmy, Hexe und Teddy, die Jury. Nazan Eckes drückte direkt den Golden Buzzer und beförderte Alexa so ins Finale. Papa Wolfgang ist selbst Hundetrainer und wurde dafür schon mit vielen Preisen ausgezeichnet. Mit ihrem eigenen Hundetraining hat Alexa heimlich angefangen, weil sie ihren Vater mit dem Erlernten überraschen wollte. Und das ist ihr gelungen: „Sie hat ein ganz besonderes Talent mit Hunden umzugehen“, so Wolfgang Lauenburger (44) stolz. „Wir haben damit nie gerechnet zu gewinnen. Wir freuen uns wahnsinnig!“ Die 100.000 Euro Gewinnsumme wird für Alexas Ausbildung zurückgelegt und natürlich gibt’s für die Hunde eine Extra Portion Futter.

Im großen Live-Finale traten am gestrigen Samstagabend die 14 besten und beeindruckendsten Acts an und stellten sich der Wahl der Zuschauer, die per Telefon oder per SMS abstimmen konnten, wer „Das Supertalent 2017“ wird.

Hier die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer in Prozent:

Alexa Lauenburger: 21,86%; Allegra Tinnefeld: 12,27%; Baba Yega: 8,73%; Noel Lehar: 7,99%; Jason Brügger: 7,43%; Stefanie Millinger: 6,77%; Los Manolos Bonn: 6,46%; Lucas Fischer: 5,53%; Seicento: 4,87%; Barbara, Irene & Jannis: 4,49%; Duo Nigretai: 4,31%; Quintino Cruciano: 4,26%; Dúlamán: 3,77%; Artem Gussev: 1,26%;

Durchschnittlich 3,36 Millionen ab 3 Jahre (12,5% MA) sahen das Finale von „Das Supertalent“ bei RTL. Der Marktanteil bei den 14 – bis 59-Jährigen Zuschauern lag bei sehr guten 16 Prozent (2,16 Millionen). Damit war „Das Supertalent“ die Nr. 1 bei den 14- bis 59-Jährigen Zuschauern am Samstagabend.

Die 11. Staffel von „Das Supertalent“ (16.9.-16.12.17) sahen durchschnittlich 3,79 Millionen Zuschauer (13,1% Marktanteil). Der Marktanteil bei den 14 – bis 59-Jährigen Zuschauern liegt im Durchschnitt bei sehr guten 17,3 Prozent.

Mit einem Tagesmarktanteil von 10,5 Prozent bei den 14 – bis 59-jährigen Zuschauern lag RTL am Samstag deutlich vor allen anderen Sendern (ARD 8,7 %; ZDF 8,6 %; PRO7 6,3 %).

Fotos vom Finale von „Das Supertalent“ finden Sie in der Sonderrubrik bei http://kommunikation.rtl.de

Fans finden alle Infos und Videoclips zu „Das Supertalent“, der Jury, Teilnehmern und exklusive Backstage-Storys wieder im großen Special bei www.RTL.de. Die komplette Sendung ist im Anschluss sieben Tage kostenlos bei www.TVNOW.de abrufbar.

Kontakt Alexa: wolfganglauenburger@outlook.de, Tel.: 0162-8264093

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Studie des Bundesgesundheitsministeriums fordert mehr Cannabisforschung

Berlin (ots) – Eine Studie des Bundesgesundheitsministeriums kommt zum Ergebnis, dass mehr Forschung zum Thema Cannabis notwendig ist. Durch Auswertung aller bedeutsamen in den letzten zehn Jahren in deutscher und englischer Sprache publizierten Daten und Forschungsarbeiten, wurde der aktuelle Kenntnisstand zusammengefasst.

„In den letzten zehn Jahren ist vor allem ein deutlicher Anstieg der wissenschaftlichen Literatur zu vermerken, die sich mit den Risiken des Cannabiskonsums zu Rauschzwecken befasst“, berichtet Studienleiterin Dr. Eva Hoch. Vorwiegend im akuten Konsum zeigen sich „Beeinträchtigungen der Entscheidungsfindung sowie der Gehirnfunktion beim Lösen kognitiver Aufgaben.“ Eine geminderte Intelligenz im Zusammenhang mit regelmäßigem Cannabiskonsum konnte nicht konsistent belegt werden. Festgestellt wurde allerdings ein „deutlicher Bedarf an Längsschnitt-Studien“ sowie eine „international gültige, standardisierte Erfassung von wichtigen Variablen des Cannabiskonsums (insbesondere von THC)“.

Dazu Marko Dörre, Geschäftsführer der Forschungsinitiative Cannabiskonsum: „Wir sehen unser Forschungsvorhaben bestätigt. Ausschließlich eine langdauernde Untersuchung des Freizeitgebrauchs von Cannabis, bei gleichzeitiger Kontrolle von Konsummenge und Wirkstoffgehalt, unter Berücksichtigung möglicher Risiken, kann die notwendigen Ergebnisse liefern.“ Die Forschungsinitiative Cannabiskonsum stellte im November 2016 einen Studienantrag beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Der Antrag richtet sich auf Durchführung einer „Wissenschaftlichen Studie zu Cannabisfolgen bei psychisch gesunden erwachsenen Konsumenten“ im Zeitraum von zehn Jahren. Teilnehmen könnten Cannabiskonsumenten mit Wohnsitz in Berlin. Ausgeschlossen sind Erstkonsumenten, Minderjährige sowie Risikoprobanden (z.B. abhängiger Konsum oder psychische Störungen).

Die vom Bundesgesundheitsministerium geförderte Studie „Cannabis: Potential und Risiken. Eine wissenschaftliche Analyse (CaPRis)“ wurde unter der Leitung von Privat-Dozentin Dr. rer. nat. Eva Hoch von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am LMU-Klinikum in München und Privat-Dozentin Dr. rer. nat. Miriam Schneider vom Institut für Entwicklungspsychologie und Biologische Psychologie der Universität Heidelberg durchgeführt. Der Kurzbericht ist beim Bundesgesundheitsministerium einzusehen:

www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/Kurzbericht/171127_Kurzbericht_CAPRis.pdf

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www.forschungsinitiative-cannabiskonsum.de
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Rückruf Simply Sunny Feigen

Seevetal (ots) – Die Kavo Produktions GmbH ruft den Artikel Simply Sunny Feigen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) Juli 2018, Charge 39677, zurück. Im Rahmen einer Stichprobe wurde der Schimmelpilz Ochratoxin A nachgewiesen. Weitere Artikel und weitere MHDs sind nicht betroffen. Kunden, die das entsprechende Produkt mit der oben aufgeführten Charge bei Penny gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons zurück geben. Verbraucherfragen beantwortet der Kundenservice der Kavo Produktions GmbH unter der mail Adresse kundenfragen@kavo-produktion.de

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kundenfragen@kavo-produktion.de

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Zum internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember: Stopp von Waffenexporten schützt Menschenrechte von Kindern

Osnabrück (ots) – Eine restriktive Waffenexportpolitik dient dem Schutz der Menschenrechte und trägt dazu bei, Konflikte zu befrieden und damit Fluchtursachen zu beheben. Das Kinderhilfswerk terre des hommes appelliert an die zukünftige Bundesregierung, unverzüglich ein Rüstungsexportkontrollgesetz auf den Weg zu bringen, das rechtsverbindliche und einklagbare Kriterien für die Begrenzung von Waffenexporten enthält. Zentrale Forderung von terre des hommes ist ein vollständiges Exportverbot von Kleinwaffen und dazugehöriger Munition. Generell sollten keinerlei Rüstungsgüter in Krisengebiete geliefert werden.

»Wer wie die amtierende Bundesregierung Länder wie Saudi-Arabien, eine der Kriegsparteien in den Kämpfen im Jemen und in Syrien, massiv aufrüstet, macht sich der Verletzung von Menschenrechten mitschuldig«, erklärte Jörg Angerstein, Vorstandssprecher von terre des hommes. Zudem führt die Bundesregierung mit ihrer expansiven Rüstungspolitik im Bereich der Kleinwaffen ihre immer wieder postulierte Bekämpfung von Fluchtursachen ad absurdum. »Zwei Drittel der weltweit rund 65 Millionen Flüchtlinge kommen aus nur sechs Kriegsgebieten, nämlich Syrien, dem Irak, Somalia, Afghanistan, Kolumbien und dem Südsudan. Deutsche Waffen werden in all diesen Konflikten eingesetzt – von staatlichen Armeen ebenso wie von Bürgerkriegsparteien, Terrorgruppen und privaten Milizen. Deutschland ist einer der fünf größten Waffenexporteure der Welt. Es wird Zeit, dass die nächste Bundesregierung in diesem Wirtschaftszweig Menschenrechte über ökonomische Interessen stellt, Waffenexporte in Krisengebiete endlich stoppt und den Export von Kleinwaffen ganz einstellt.«

Rund 250.000 Minderjährige werden weltweit als Soldaten zum Kämpfen gezwungen, etwa 30 Millionen Kinder und Jugendliche sind weltweit auf der Flucht. Viele von ihnen sind Opfer von Kriegen, die auch mit deutschen Waffen geführt und angeheizt werden.

Kontakt:

Wolf-Christian Ramm, Telefon 05 41 / 71 01-126, c.ramm@tdh.de
Weitere Informationen: https://www.stoppt-waffenexporte.de

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Wie man Fehlkäufe vermeidetMac & i: iPhone und iPad gebraucht

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Mac & i 6/17 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7833 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/c’t/Mac & i 6/17“

Hannover (ots) – iOS-Geräte aus zweiter Hand kosten weitaus weniger als neue, doch die Unterschiede zwischen den Generationen sind zum Teil groß. Bevor man Gebrauchtgeräte-Börsen durchforstet, legt man sich am besten auf eine Mindestleistung bei Prozessor und Speicherkapazität fest, rät das Apple-Magazin Mac & i. Je nach Verwendungsvorlieben sollten auch die Aspekte Kamera, Akkulaufzeit und die kompatible iOS-Version beim Secondhand-Gerät beachtet werden.

iPhones und iPads sind billiger, wenn sie ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Trotzdem kommen viele davon noch in den Genuss toller iOS-Features. Auch als Geschenk für die jüngere oder ältere Generation sind Gebrauchtgeräte prima. Für Skype oder FaceTime mit den Eltern während eines Auslandsaufenthalts oder als Lern- und Spiel-Tablet für Schulkinder eignen sich altgediente iPads bestens. Wer sich genau überlegt, was ein gebrauchtes iOS-Gerät können soll, und entsprechend umsichtig einkauft, spart viel Geld.

Ein gebrauchtes iPhone 4s gibt es schon für rund 50 Euro, ein iPhone 5 ab 80 Euro. Die Entscheidung, welches Gerät in Frage kommt, hängt von den unterstützten Apps ab. Der weit verbreitete Chat-Dienst WhatsApp läuft beispielsweise auch noch unter iOS 7, die neuesten Emojis hingegen funktionieren immer nur im aktuellen iOS 11.

„Wer ein iPad als Laptop-Ersatz nutzen will, braucht viel Leistung und langfristig System-Updates. Dafür sollte es mindestens das iPad Air oder iPad mini 4 sein“, meint Immo Junghärtchen, Redakteur bei Mac & i. Zum Filmegucken, Surfen oder Abrufen von Kochrezepten ist ein iPad 2 (ab 100 Euro) oder 3 (130 Euro) allemal noch gut genug.

Wer kein Risiko eingehen will, kauft über spezialisierte Portale überprüfte und nach Abnutzungsgrad klassifizierte Gebrauchtgeräte. „Kaufen Sie bei iPhones und iPads niemals die Katze im Sack, sondern überprüfen Sie, ob das zukünftige Gerät tadellos funktioniert“, rät der Experte. „Ganz wichtig: Der Diebstahlschutz muss vom Vorbesitzer deaktiviert werden, sonst kann man mit dem Gerät nichts anfangen.“

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen den Artikel zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

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Sylke Wilde
Heise Medien
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Telefon: +49 511 5352-290
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