Schlittschuhbahn-Preisindex: In diesen deutschen Städten ist Eislaufen am günstigsten

Berlin (ots) – Düsseldorfer und Berliner gleiten am günstigsten über das Eis

   - Köln bundesweit mit den höchsten Eintrittspreisen
   - Leipziger Eisbahn mit günstigem Schlittschuhverleih 

Mit 3,40 Euro hat Düsseldorf die günstigsten Eintrittspreise für Schlittschuhbahnen Deutschlands. Das hat das Vergleichsportal Netzsieger (www.netzsieger.de) in einer Analyse der Eintrittspreise der Eishallen der 25 größten deutschen Städte ermittelt. Als Grundlage dienten die Preise der Hauptsaison aller überdachten Eissporthallen und -arenen. Offene Eisflächen sowie temporäre Schlittschuhbahnen, wie sie oft auf Weihnachtsmärkten zu finden sind, wurden nicht berücksichtigt. Die zweitniedrigsten Eintrittspreise für Erwachsene bietet die Hauptstadt: Nur 3,60 Euro müssen Berliner bezahlen, wenn ihre Kufen das Eis berühren. Etwas teurer, aber mit vier Euro für ein Erwachsenen-Ticket immer noch günstig, ist das frostige Vergnügen in Hannover, Dortmund und Augsburg.

Köln doppelt so teuer wie Berlin

Das mit Abstand teuerste Angebot in Deutschland hat Köln. In der Domstadt müssen Schlittschuhläufer acht Euro Eintritt zahlen – bundesweiter Höchstwert. Kaum niedriger sind die Eintrittspreise in Aachen: 7,50 Euro kostet ein Ticket für einen Erwachsenen. Nur 50 Cent weniger werden in Frankfurt am Main, Bochum und Leipzig fällig.

Auch die Eintrittspreise der Eisbahnen von Stuttgart (5,50 Euro), Gelsenkirchen (5,80 Euro), Halle (6 Euro) und Bremen (6,20 Euro) liegen über dem bundesweiten Durchschnitt von 5,30 Euro.

Eintrittspreise für Kinder um ein Vielfaches niedriger

Köln hat zwar die höchsten Eintrittspreise für Erwachsene, dafür aber auch die niedrigsten für Kinder: Gerade einmal einen Euro müssen Eltern für Kinder bis sechs Jahre bezahlen. 20 Kilometer weiter müssen Düsseldorfer Eltern ihren Kindern nur 90 Cent mehr mitgeben. Mit 1,90 Euro können Kinder bis 17 Jahre ihr Können auf dem Eis präsentieren. Zwei Euro werden für den Nachwuchs der Berliner, Duisburger und Augsburger fällig.

Keinen Unterschied zwischen Jung und Alt macht Aachen. Hier zahlen Kinder wie auch Erwachsene 7,50 Euro. Allerdings dürfen Kinder unter fünf Jahren kostenlos über das Eis gleiten.

Schlittschuh-Leihgebühren bundesweit auf ähnlichem Preisniveau

Wer keine eigenen Schlittschuhe besitzt, muss in der gesamten Bundesrepublik nicht mehr als fünf Euro Leihgebühr zahlen. Die günstigsten Leihschuhe bieten die Betreiber der Bahnen in Leipzig und Gelsenkirchen mit jeweils drei Euro Gebühr.

Die gesamte Untersuchung mit weiteren, detaillierten Preisangaben ist hier zu finden https://www.netzsieger.de/ratgeber/kosten-fuer-das-schlittschuhlaufen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
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