Internet via Sat-Anbieter verlängert „Internet auf Probe“-TesttarifFiliago verlängert „Internet auf Probe“-Aktion und bietet den auf 3 Monate befristeten Testtarif nun bis zum 31.01.2018 an

Bad Segeberg (ots) – „Wie könnten wir die Menschen von den vielen Vorteilen eines Internetzuganges via Satellit besser überzeugen, als durch einen ausgiebigen Test in Ihren eigenen vier Wänden“, erklärte Utz Wilke seinerzeit die Aktion „Internet auf Probe“ im September 2017. Wilke ist Geschäftsführer der Filiago GmbH & Co. KG. Das Unternehmen bietet seit September vergangenen Jahres einen auf drei Monate befristeten Testtarif mit Übertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s für 19,99 Euro monatlich an.

„Wir möchten mit unserem Testtarif Menschen ansprechen, die mit ihrer derzeitigen Internetanbindung unzufrieden sind und nach Alternativen suchen“, erklärt Wilke weiter. „Wir wissen, dass es immer noch Vorbehalte gegenüber satellitenbasierten Internetzugängen gibt. Darum haben wir im vergangenen September das Testangebot gestartet.“ Offensichtlich hat man damit genau ins Schwarze getroffen. Die große Nachfrage zeigt, dass der Bedarf nach schnellen Internetverbindungen immer noch sehr groß ist. Insbesondere in dünner besiedelten Gebieten ist Satelliteninternet häufig die einzige Möglichkeit, das Internet zu nutzen. Ursprünglich war das Angebot auf den 31.12.2017 begrenzt. Aufgrund der großen Nachfrage hat sich Filiago entschlossen, das Angebot bis zum 31. Januar 2018 zu verlängern.

Weitere Informationen zu Filiago und Satelliteninternet auch auf www.filiago.de sowie auf www.facebook.com/filiago.

Über Filiago

Die Filiago GmbH & Co. KG ist einer der führenden Internetanbieter via Satellit in Deutschland. 2016 gewann Filiago den begehrtesten Preis der deutschen Internetwirtschaft, den eco-Award, in der Kategorie „Next Generation Infrastructure B2C“. Seit November 2016 bietet Filiago deutschlandweit Satelliteninternet mit Übertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s für Privatkunden an. B2B-Lösungen können mehrere 100 Mbit/s leisten.

Pressekontakt:

Lutz H. Neugebauer
Public Relations

Filiago GmbH & Co. KG
Hamburger Str. 19
D – 23795 Bad Segeberg
www.filiago.de/

lutz.neugebauer@filiago.net

m +49 151-5445 7345
f +49 4551-90 880-20

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Internet via Sat-Anbieter verlängert „Internet auf Probe“-Testtarif
Filiago verlängert „Internet auf Probe“-Aktion und bietet den auf 3 Monate befristeten Testtarif nun bis zum 31.01.2018 an gmbh mantel zu kaufen gesucht

Existenzgründung

Geschäftsideen Existenzgründung – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Bad Bocklet

Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft

Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und 
     Investitionsprojekte erfolgreich unterstützt
   - Finanzierung von über 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstum
     und Beschäftigung deutscher und europäischer Unternehmen
   - IPEX-Erträge unterstützen die nachhaltige Förderfähigkeit des 
     KfW-Konzerns
   - Ausblick: Das fokussierte Geschäftsmodell fortführen, die 
     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und 
     dem Markenkern "Kundenorientierung und Verlässlichkeit" treu 
     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstständige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegründet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgeführte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬standorten für die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa führender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgründung unterstützte sie über 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in Höhe von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Erträgen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur Stärkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen Förderfähigkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

„Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgründung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegenüber und hat sich bewährt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Durch maßgeschneiderte Finanzierungen deutscher und europäischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verlässlich im globalen Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

„Die KfW IPEX-Bank erfüllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, nämlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Erträgen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW“, unterstreicht der zuständige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft für die Bankengruppe.

Ausblick: „Die KfW IPEX-Bank trägt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und präsentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Geschäftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europäischen Exportwirtschaft einbringen“, erklärt Michalak und führt weiter aus: „Die KfW IPEX-Bank steht für Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern trägt uns auch in unser nächstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Geschäftsmodell umsetzen werden.“

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Dr. Axel Breitbach,
E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh mantel kaufen österreich preisvergleich

E-Commerce-Branche feiert – Ausbildungsberuf „Kauffrau im E-Commerce/Kaufmann im E-Commerce“ per Gesetz verordnet

Berlin (ots) – Es ist offiziell: Durch die heutige Veröffentlichung ins Bundesgesetzblatt bekommt Deutschland den ersten Ausbildungsberuf für die digitale Wirtschaft. „Kaufleute im E-Commerce“ können ab August 2018 alle Betriebe ausbilden, die Onlinekanäle für den Vertrieb ihrer Waren und Dienstleistungen nutzen. Nicht nur Groß- und Einzelhandel steht der neue Beruf offen, sondern auch Onlinespiele-Anbietern, Reiseveranstaltern, Ticketing-Dienstleistern sowie der herstellenden Industrie. Es ist zugleich der erste neue kaufmännische Beruf seit mehr als 10 Jahren.

Der neue Beruf ist in intensiver Zusammenarbeit der maßgeblichen Verbände und Sozialpartner des Handels und der Dienstleistungsindustrie in nur 15 Monaten von Grund auf entwickelt worden. Direkt beteiligt waren neben dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel, der Bundesverband Groß- und Außenhandel, der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels, der Deutsche Tourismus-Verband und der Verband Internet Reisevertrieb. Die beteiligten Ministerien und Institutionen auf Bundes- und Landesebene haben gleichfalls mit Nachdruck die obligatorischen Prüfungen vorgenommen.

„E-Commerce ist mehr als eine Fertigkeit neben anderen in bestehenden Berufen. Unse-re Branche wächst dynamisch in allen Bereichen der Wirtschaft. Mit dem neuen Beruf tragen wir nicht nur dazu bei, dringend benötigte Fachkräfte für Digitalisierung zu schaf-fen. Er wirkt auch identitätsstiftend,“ freut sich Martin Groß-Albenhausen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des E-Commerce-Verbandes bevh und Mitglied der Sachverständigen-Kommission für den neuen Beruf.

„Der neue Beruf trifft bundesweit bei Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunterneh-men auf großes Interesse“, so Simon Grupe, Ausbildungsexperte beim DIHK. „Die Duale Berufsausbildung als Markenzeichen der deutschen Wirtschaft bietet nun eine neue, auf digitale Geschäftsmodelle ausgerichtete Qualifikation an.“

Mit der heute erfolgten Verordnung können Betriebe sich als Ausbildungsbetriebe bei ihren IHKs melden und auch Ausbildungsverhältnisse eingetragen werden. Bis zum Sommer 2018 werden auch die Berufsschulstandorte festgelegt und die dortigen Lehrkräfte intensiv auf die neuen Lernfelder vorbereitet.

Jetzt sind aber die Unternehmen verstärkter gefragt. Auf Initiative des bevh, des Bun-desverband Onlinehandel e.V., des EHI Retail Institute e. V., des Händlerbund e.V., von real,- Digital Services GmbH sowie von Trusted Shops GmbH ist die Seite www.ecommerce-ausbilden.de entstanden. Hier können Unternehmen weiterhin ihre Stimme abgeben. Einfach die Postleitzahl und die beabsichtigte (nicht bindende) Anzahl von Ausbildungsplätzen im E-Commerce eintragen und mitmachen. Die so entstehende Liste dient den regionalen Industrie- und Handelskammern sowie den Bezirksregierungen bei der Entscheidung über Berufsschulstandorte.

Über den bevh

Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) ist die Branchenvereinigung der Interaktiven Händler (d.h. der Online- und Versandhändler). Neben den Versendern sind dem bevh auch namhafte Dienstleister angeschlossen. Nach Fusionen mit dem Bundesverband Lebensmittel-Onlinehandel und dem Bundesverband der Deutschen Versandbuchhändler, repräsentiert der bevh die kleinen und großen Player der Branche. Der bevh vertritt die Brancheninteressen aller Mitglieder ge-genüber dem Gesetzgeber sowie Institutionen aus Politik und Wirtschaft. Darüber hinaus gehören die Information der Mitglieder über aktuelle Entwicklungen und Trends, die Organisation des gegenseitigen Erfahrungsaustausches sowie eine fachliche Beratung zu den Aufgaben des Verbands.

Pressekontakt:

Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)
Friedrichstraße 60 (Atrium)
10117 Berlin
Susan Saß
Tel.: 030 20 61 385 16
Mobil: 0162 252 52 68
susan.sass@bevh.org

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E-Commerce-Branche feiert – Ausbildungsberuf „Kauffrau im E-Commerce/Kaufmann im E-Commerce“ per Gesetz verordnet gesellschaft

BVR: Hochkonjunktur in Deutschland hält 2018 an

Berlin (ots) – Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet in seiner neuen Konjunkturprognose damit, dass sich im kommenden Jahr das kräftige Wirtschaftswachstum Deutschlands fortsetzen wird. „Im Jahr 2018 dürfte das preisbereinigte Bruttoninlandsprodukt um 2,2 Prozent zulegen“, schätzt BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Im laufenden Jahr werde der Anstieg voraussichtlich bei 2,3 Prozent liegen. Zwar gebe es Anzeichen für eine Überhitzung der Konjunktur wie beispielsweise der Arbeitskräftemangel im Baugewerbe, größere Verwerfungen wie eine sich selbst verstärkende Lohn-Preis-Spirale würden sich derzeit aber nicht abzeichnen.

Der neuen Konjunkturprognose zufolge wird das preis-, kalender- und saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal um deutliche 0,8 Prozent steigen. Die Wirtschaftsleistung hatte bereits im dritten Quartal um 0,8 Prozent zugelegt.

Wichtige Frühindikatoren signalisieren, dass sich die deutsche Wirtschaft in einer Hochkonjunktur befindet. Sie lassen auch für 2018 ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum erwarten. So sei der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands im November auf einen neuen Rekordstand von 117,5 Punkten gestiegen und der industrielle Auftragseingang legte im Durchschnitt der Monate September und Oktober gegenüber den Vormonaten um kräftige 3,4 Prozent zu.

Die gegenwärtig sehr günstigen konjunkturellen Rahmenbedingungen sollte die Politik nutzen, die Weichen für eine erfolgreiche mittel- und langfristige Wirtschaftspolitik zu stellen. Martin: „Ein Haus wird am besten wetterfest gemacht, wenn die Sonne scheint.“ Daher sollten SPD und CDU/CSU in den anstehenden Vorsondierungen ein höheres Gewicht auf mehr Innovationen und höhere Investitionen insbesondere in den Bereichen Bildung, Verkehrsinfrastruktur und Breitbandnetz legen. Auch müsse infolge des demografischen Wandels die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung nachhaltig gesichert werden.

Die neue Konjunkturprognose des BVR ist im Internet unter www.bvr.de, Publikationen, Volkswirtschaft abrufbar.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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BVR: Hochkonjunktur in Deutschland hält 2018 an gmbh kaufen stammkapital

„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe GmbH Kauf

Die VAE erhalten als erstes arabisches Land einen Sitz im IMO-Mitgliedsrat in Kategorie B

Dubai, Vae (ots/PRNewswire) – Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind damit das erste arabische Land, das einen Sitz im Kategorie-B-Mitgliedsrat der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (International Marine Organization, IMO) erhalten hat. Dieser Sieg war das großartige Ergebnis einer Wahl, an der Nominierte aus 11 führenden Ländern des internationalen Seehandels teilnahmen, darunter Deutschland, Schweden, die Niederlande, Brasilien, Argentinien, Frankreich und Australien. Die Erklärung wurde während der 30. Generalversammlung abgegeben, inmitten internationaler Anerkennung für den Wettbewerbsvorsprung der VAE, der es dem Land ermöglicht hat, eine zentrale Rolle bei der Förderung des internationalen Seeverkehrssystems und dem Wachstum des internationalen Seehandels zu spielen.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/614641/UAE_Federal_Transport_Authority.jpg )

Seine Exzellenz Dr. Abdullah bin Mohammed Balheif Al Nuaimi, Minister für Infrastrukturentwicklung und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Bundesbehörde (FTA) übermittelte die höchsten Glückwünsche an Seine Hoheit Sheikh Khalifa bin Zayed Al Nahyan, Präsident der VAE und Seine Hoheit Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate und Staatsoberhaupt von Dubai. Er merkte an, dass dieser historische Sieg einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg der Vereinigten Arabischen Emirate zu Führerschaft, Wachstum und Entwicklung darstellt.

Al Nuaimi sagte, dass die Aufnahme in den IMO-Rat eine Ergänzung zu den kulturellen Errungenschaften der VAE darstellt. Sie ebnet weiterhin den Weg für eine neue Etappe der globalen Führungsrolle, indem der Beitrag der VAE bei der Entwicklung internationaler Gesetze und Vorschriften, die den internationalen Handel, den Transport und die internationale Schifffahrt fördern, verstärkt wird.

Seine Exzellenz Al Nuaimi schrieb den Sieg den hochentwickelten Kompetenzen und den Wettbewerbsvorteilen der VAE zu. Darüber hinaus dankte er allen Ländern und zollte ihnen Anerkennung für die Unterstützung des Nominierungsdossiers und für die ernsthafte Arbeit und die Bemühungen des unterstützenden Teams. Er hob die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor hervor, die dazu beitrug, die Position der VAE weltweit zu stärken. Er bedankte sich auch bei dem Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit der VAE, den Hafen- und lokalen Seefahrtsbehörden und bei dem Team für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre wertvollen Beiträge, die den größten Einfluss auf diesen historischen Sieg hatten.

Abschließend sagte Al Nuaimi: „Die Errungenschaften der VAE machen hier nicht halt. Wir werden weiterhin darauf drängen, die wettbewerbsfähige Rolle des Landes im Welthandel und in der internationalen Wirtschaft fortzusetzen, insbesondere wenn es um unsere anhaltenden Bemühungen geht, in den kommenden Jahren die Entwicklung lokaler Häfen mit einer Gesamtinvestition von 157 Mrd. AED auszubauen.“

Pressekontakt:

Eyad Zeidan, 00971551908590

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Die VAE erhalten als erstes arabisches Land einen Sitz im IMO-Mitgliedsrat in Kategorie B GmbH Kauf

TÜV Rheinland: Goldene Regeln beim Spielzeugkauf

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Spielzeugprüfung (Pressefoto). Foto: TÜV Rheinland Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/31385 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/TÜV Rheinland AG/Thomas Lorenz“

Köln (ots) – Kindergeburtstag und Weihnachten: Wird in Deutschland Spielzeug gekauft, dann sind das die beiden häufigsten Anlässe für den Kauf. Beim Kauf sollten Verbraucher nicht nur auf den Nutzen und den Spielwert, sondern auch auf Qualität und Verarbeitung achten. Die Fachleute von TÜV Rheinland prüfen weltweit in eigenen Laboren – vor allem in Asien und Europa – Spielzeug. Nach ihrer Erfahrung sollten beim Kauf folgende Aspekte beachtet werden:

– Spielzeug nur aus Quellen kaufen, die bekannt sind und bei denen man Reklamationen anbringen kann.

– Sichtkontrolle: Alle Aufschriften, Warn- und Bedienungshinweise müssen vollständig und in deutscher Sprache vorhanden sein. Zum Beispiel muss der Hersteller oder Importeur erkennbar sein. Dies ist im Schadensfalle oder bei einer Reklamation dringend erforderlich.

– Auf dem Produkt oder der Verpackung muss die CE-Kennzeichnung aufgebracht sein. Damit erklärt der Hersteller selbst, dass sein Produkt die in der EU geltenden Vorschriften einhält. Das CE-Zeichen ist kein Prüfzeichen einer unabhängigen Prüfstelle.

– Für Verbraucher sind zusätzliche Prüfzeichen beispielsweise von TÜV Rheinland oder LGA hilfreich. Sie geben mehr Sicherheit beim Kauf. Bekannt sind das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit, LGA tested Quality (Qualität, Gebrauchstauglichkeit) oder spezielle Zeichen für Schadstoffprüfung.

– Auf dem Prüfzeichen von TÜV Rheinland oder der LGA befinden sich individuelle Nummern. Auf der Internetplattform Certipedia unter www.tuv.com lässt sich bei Eingabe der Nummer jederzeit nachlesen, was bei dem Produkt geprüft wurde. Darüber geben auch Schlüsselbegriffe Auskunft wie zum Beispiel „Schadstoffgeprüft“.

– Spielzeug für Kinder bis drei Jahre darf keine verschluckbaren Kleinteile beinhalten. Spielzeuge für Kinder über 3 Jahren benötigen gegebenenfalls einen Warnhinweis „Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren“. Dieser oder andere vorhandene Warnhinweise sowie Angaben über das vorgesehene Alter sollten beim Kauf immer beachtet werden.

– Haptische Kontrolle: Nehmen Sie das Spielzeug in die Hand und tasten Sie nach scharfen Ecken und Kanten. Wenn beispielsweise Holzbauklötze splittern und Spielzeuge raue Oberflächen haben – Finger weg! Minderwertig ausgestanzte Metallteile können zu erheblichen Schnittverletzungen führen. Achtet man beim Kauf auf Güte der Verarbeitung, lässt das Rückschlüsse auf die gesamte Qualität des Spielzeugs zu.

– Kleine Teile können von Kindern leicht verschluckt werden. Teddybär-Augen, Knöpfe und Ähnliches müssen fest angebracht sein, damit sie sich beim Spielen nicht lösen.

– Wenn das Spielzeug auffällig riecht, ist Vorsicht angebracht. Gestank gefällt Kindern genauso wenig wie Erwachsenen. Es könnten zudem schädliche Lösungsmittel enthalten sein.

– Plüsch: Achten Sie darauf, ob Textilspielzeuge waschbar oder zumindest abwaschbar sind. Vor dem Erstgebrauch waschen, sofern dies möglich ist.

– Holz: Massivholz ist weniger risikobehaftet als schichtverleimtes oder Spanplatten, da kein Klebstoff enthalten ist. Farbüberzüge sollten speichel- und schweißecht sein.

– Achtung bei Produkten, die mit Flüssigkeiten gefüllt sind – beispielsweise Gummibällen oder Baby-Beißringen, diese Spielzeuge müssen ausreichend stabil sein so dass deren Inhalt beim Spielen nicht zugänglich wird. Spielzeug regelmäßig kontrollieren. Das gilt auch bei Spielzeug mit anderen Füllmaterialien.

– Alles, was Töne von sich gibt, sollte zum Lauschen und genaueren Hinhören reizen. Babyohren sind empfindlich, deshalb unbedingt auf die Lautstärke achten.

Hinweis für Internetseiten und alle Redaktionen: www.tuv.com/presse Auf den Presseseiten von TÜV Rheinland unter www.tuv.com/presse finden sich Video- und Audiomaterial kostenfrei zum Download, Bildmaterial sowie Hintergrundinformationen zur Verwendung für redaktionelle Zwecke und weitergehende Berichterstattung.

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Rainer Weiskirchen, Presse, Tel.: 09 11/6 55 – 42 30
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch im Internet: www.tuv.com/presse und
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TÜV Rheinland: Goldene Regeln beim Spielzeugkauf schauen & kaufen gmbh norderstedt