relayr schließt zweite strategische Übernahme ab: Neokami

Berlin/Boston (ots) – relayr schließt die Übernahme von Neokami ab, einem Unternehmen für Datensicherheit basierend auf künstlicher Intelligenz.

relayr, Anbieter einer globalen Plattform für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), hat heute seine zweite strategische Übernahme innerhalb von zwei Monaten bekannt gegeben. Kurz nach der letzten Übernahme von Proximetry, einem Unternehmen für Gerätemanagement, schloss relayr nun die Übernahme von Neokami ab, einem Unternehmen für Datensicherheit basierend auf künstlicher Intelligenz. Mit Machine Learning und künstlicher Intelligenz trug die Übernahme von Neokami zur robusten Sicherheit der relayr Plattform bei; die Übernahme von Proximetry hingegen stärkte seine Kapazitäten im Bereich des Managements von Southbound-Geräten.

Mit Neokami wird relayr zum ersten IoT-Plattformanbieter auf dem Markt, der maßgeblich in die Sicherheit von Kundenimplementierungen investiert. relayr setzt sich dafür ein, einem der größten Anliegen seiner Kunden zu begegnen: der Sicherheit von IoT-Anwendungen. Das Unternehmen sorgt dafür, dass in seine Produktplattformen von Anfang an Sicherheitsfunktionen eingebaut werden. Der Erwerb von Neokami integriert nicht nur hervorragende Kapazitäten im Bereich Sicherheit, Machine Learning und künstliche Intelligenz in die Produkte von relayr, sondern auch das einzigartige Talent der Mitarbeiter von Neokami kommt relayr bei der Zusammenarbeit mit bestehenden Partnern zugute.

„Wir werden nur erfolgreich sein, wenn wir den Erfolg unserer Kunden weiterhin als zentralen Aspekt unserer Strategie verstehen. relayr bekennt sich voll und ganz dazu, dem Feedback von Kunden und Partnern Gehör zu schenken und ihnen die IoT-Lösungen zu bieten, die sie am meisten benötigen – das war genau wie bei der Übernahme von Proximetry auch bei Neokami ausschlaggebend“, so Josef Brunner, CEO von relayr.

relayr ist ein rasant wachsendes dynamisches Unternehmen und wird weiterhin in das organische Wachstum von Neokamis Niederlassung in München investieren. Bis Ende des Jahres soll das Team am Standort auf 30 Mitarbeiter erweitert werden. Neokamis Präsenz in den USA wird mit dem Hauptsitz von relayr zusammengeschlossen.

Über relayr

relayr ist ein rasant wachsender Anbieter von IoT-Lösungen für Unternehmen, der Unternehmens-Middleware für den digitale Wandel der Branchen bereitstellt. Als Vordenker im Bereich Unternehmens-IoT entwickelt relayr nachhaltige IoT-Lösungen auf Basis der OpenFog-Referenzarchitektur sowie seiner eigenen Plattform.

relayr begegnet den zentralen Herausforderungen des Internets der Dinge mit der Digitalisierung physischer Objekte und einer End-to-End-Entwicklungslösung, bestehend aus einer IoT-Cloud-Plattform mit Any-to-Any-Kommunikation (Verbindung mit beliebigen Services, Softwares, Plattformen und Sensoren); ein Entwicklungs-Kit für Open Source Software und ein Team aus IoT-Experten sorgen für die schnelle Entwicklung von Prototypen sowie die Implementierung.

Pressekontakt:

Jackson Bond 
jackson@relayr.io
+49-(0)1792989866

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HT-SAAE stellt in Tokio eine Reihe von hocheffizienten FV-Modulen vor

Tokio (ots/PRNewswire) – Shanghai Aerospace Automobile Electromechanical Co., Ltd (HT-SAAE), der weltweit führende Hersteller von solaren FV-Produkten, stellte am 28. Februar in Tokio seine neueste Linie von hocheffizienten Modulprodukten vor.

Das Angebot umfasst die hocheffizienten monokristallinen HyperC FV-Module, die hocheffizienten polykristallinen Hyper Black FV-Module und die beidseitigen Milky Way N-Typ Doppelglas 5BB Module. Die gleichzeitige Einführung dieser hocheffizienten Module zeigt, dass HT-SAAE ein Vorreiter bei mehrfachen Produktionslinien ist und auf ein solides Jahr bei Produktvarietät und Volumen zurückblicken kann.

Die von HT-SAAE, dem BNEF Tier-1 Modulhersteller vorgestellten, neuen Produktlinien verfügen über zahlreiche Funktionen. Die hocheffizienten monokristallinen HyperC FV-Module und die hocheffizienten polykristallinen Hyper Black FV-Module wurden mit verbesserten Techniken der HIGHWAY-Serie entwickelt. Beide Produkte verfügen über 5BB Zelltechnologie, anti-PID und höchst zuverlässiges Einkapselungsmaterial für die Zellen sowie einen geringeren Serienwiderstand, einen höheren Zellenwirkungsgrad und eine höhere Ausgangsleistung pro Einheit.

Die HyperC FV-Modulserie verwendet die von HT-SAAE entwickelte PERC (Passivated Emitter Rear Cell) Technik, mit der der Zellenwirkungsgrad in der Massenproduktion bis zu 21,2 % erreicht. Die Ausgangsleistung kann bei einem 60-Zellenmodul 300 W und darüber erreichen.

Die Hyper Black FV-Modulserie wird mit der Diamantdrahttrenntechnik produziert, welche die Kosten nennenswert reduziert. Zusätzlich führt die Nanotexturmethode zur Einheitlichkeit des Gesamtbildes der Zellen. Des Weiteren wird bei den Produkten die Technik des metallunterstützten chemischen Ätzens (MACE) eingesetzt, welche den Zellenwirkungsgrad um 0,3 % bis 0,5 % erhöht. Der Zellenwirkungsgrad kann mit der PERC-Technik in der Massenproduktion bis zu 19,8 % und die Ausgangsleistung eines 60-Zellenmoduls 280 W und mehr erreichen.

Sowohl die HyperC als auch die Hyper Black FV-Modulserie hat den Ammoniakgastest, den Salzsprühtest sowie den anti-Staub- und anti-PID-Test bestanden.

Die beidseitigen Milky Way N-Typ Doppelglas 5BB FV-Module sind aktualisierte Versionen der beidseitigen monokristallinen Milky Way N-Typ PERT FV-Module. HT-SAAE unternahm mit der Übernahme der neuen Generation der hocheffizienten 5BB Zelltechnik im Bereich der N-Typ Zellmodule einen mutigen Schritt, der im Vergleich zur ersten Generation der Milky Way FV-Module mit der 4BB Technik zu einer Steigerung der Ausgangsleistung um 10 W führte.

HT-SAAE hat sein Geschäft vor einigen Jahren weltweit ausgebaut. Dank optimierter Qualität und aufmerksamem Service werden die Produkte in einer Reihe von Ländern gut angenommen, darunter die USA, Europa, Indien und Japan. Seit 2011 hat das Umsatzvolumen in Japan fast 800 MW erreicht. HT-SAAE nimmt sich der steigenden Nachfrage des weltweiten Marktes nach FV-Modulen für Dächer an und hat das hocheffiziente monokristalline HyperC FV-Modul (50 Stk.) entwickelt, dessen Kerntechnologie die PERC-Technik ist. Es wird nur in 50 Stück von Modulen geliefert, ist relativ kompakt und leicht, reduziert die Last auf den Dächern und passt mit seinem Verhältnis der Länge zur Breite von 2:1 perfekt auf Dächer. Obwohl es sehr kompakt ist, erreicht die Ausgangsleistung trotzdem bis zu 250 W.

„Als einziges chinesisches Unternehmen im Staatsbesitz mit einer umfassenden FV-Industriekette, dessen Produktionskapazität das GW-Niveau erreicht, arbeitet HT-SAAE schon seit Langem an Technologieinnovation und hocheffizienten Produkten, die den Anforderungen unterschiedlicher Märkte in der ganzen Welt entsprechen“, sagte Ruan Zhongli, der Vice-general Manager des Fotovoltaikgeschäftes von HT-SAAE.

Auch im Jahr 2017 wird das Unternehmen weiterhin an der Innovation hocheffizienter Produkte arbeiten und sich in neue Bereiche, wie Multi-Grid, Laminierung, Trennen und viele andere bewegen.

Über HT-SAAE

Shanghai Aerospace Automobile Electromechanical Co., Ltd (HT-SAAE) ist eine Tochtergesellschaft der China Aerospace Science and Technology Corporation (CASC), eines Fortune 500 Global Unternehmens. Sie wurde 1998 gegründet und notiert seitdem an der Shanghai Stock Exchange (Stock Code 600151). Der Schwerpunkt des Geschäftes liegt auf neuer Energie mit FV, Autoteilen und Anwendungen mit neuen Materialien. Bereits 1999 startete HT-SAAE den kommerziellen Einsatz der Fotovoltaiktechnologie. Das Unternehmen hat mittlerweile eine vollständig integrierte Lieferkette für die FV-Branche aufgebaut (Silizium, Wafer, Solarzellen, FV-Module und -systeme) und hat für den globalen Markt bis heute qualitativ erstklassige PV-Produkte mit einer Gesamtleistung von mehr 3 GW bereitgestellt. Laut einer international anerkannten unabhängigen Organisation erreichte HT-SAAE 2014 eine Platzierung unter den chinesischen Top 10 Lieferanten von FV-Modulen und wird von Bloomberg New Energy Finance (BNEF) seit vielen Jahren als „Tier 1“ Modulproduzent geführt.

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Foto: http://mma.prnewswire.com/media/472737/HyperC_4.jpg  

Pressekontakt:

Jenny Peng
+86-21-6482-8990 x6259
Jiawei.peng@ht-saae.com

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Logistik und Spezialisierung zählt – Professionelle Datenrettung mit Festpreisgarantie für die Kunden

Berlin/Wien/Zürich (ots)

   - Das Partnerprogramm der Stellar Datenrettung 

Defekte Festplatten? Stromschäden beim Server? Korrupte Daten, verlorengegangene Files auf verschiedenen Plattformen oder mobilen Geräten? Mit der steigenden Zahl unterschiedlicher Datenträger und Speichermedien werden auch die Ansprüche an Dienstleistungen rund um das Thema Datenrettung immer komplexer.

Das Partnerprogramm von Stellar Datenrettung für Systemhäuser, IT-Dienstleister und Computerspezialisten ist mit seinen Services für Datenrettungsaufträge in der D/A/CH Region seit Jahren zu einer festen Größe für namhafte Dienstleister, KMUs und regionale Firmen geworden. Derzeit registrieren sich monatlich zwischen 100 und 150 neue Partner, um von der Expertise der Spezialisten profitieren zu können und ihr Angebotsportfolio zu erweitern. In Deutschland sind derzeit die Spezialisten für mobile Datenträger und RAIDs gefragt, in Österreich profitiert besonders der ländliche Raum von den neuen Partnermodellen und für die Schweiz gibt es spezielle Teams für den schnellen Einsatz bei Ransomwareschäden.

Laut aktueller Umfrage unter den bestehenden Partnern überzeugen neben der Expertise der Spezialisten zum einen die attraktiven Provisionsmodelle für Deutschland/Österreich/Schweiz, aber auch der logistische Prozess mit Festpreisgarantie. Besonders wichtig ist derzeit für die meisten Partner die Spezialisierung auf Ransomware.

Die Stellar Datenrettung ist für eine extrem hohe Erfolgsquote bekannt. Mit sehr wenigen Ausnahmen kann so bei einem typischen Datenrettungsprozeß in der Regel eine vollständige Wiederherstellung der Daten erzielt werden. Dabei definieren die Kunden vorab die besonders relevanten Daten. Zudem beinhaltet eine Daten-Garantie auch, dass neben dem definierten Festpreis beim Standard, Economyverfahren oder Express (12-24 Stunden) bei einer nicht zu realisierenden Wiederherstellung nur die Diagnosekosten berechnet werden. Die Kunden bezahlen also nach dem no cure – no pay Prinzip im Falle der erfolgreichen Wiederherstellung der Daten.

Professionelle Teams für Datarecovery

Das Team von Stellar Datenrettung arbeitet seit 25 Jahren als Spezialist für Datarecovery für alle Arten von Hardware (Festplatten, SSDs, RAIDs, Mobile Devices), Datenrettungssoftware sowie beim Wiping nach internationalen Standards ununterbrochen an der Ausweitung und Verbesserung der angebotenen Services. Grundlage sind die zertifizierten Reinräume (ISO-zertifizierte Reinräume der Klasse 100) und Labs für spezielle Softwaresysteme ebenso wie die Entwicklerteams für kompliziertere Datenanalysen.

Mehr Infos für Partner: http://www.stellardatenrettung.de/partnerprogramm.htm

Terminhinweis CeBIT: http://www.stellardatenrettung.de/cebit-2017.htm

Über Stellar Datenrettung

Stellar Datenrettung ist das weltweit einzige ISO-zertifizierte Datenrettungsunternehmen, welches sowohl in der Entwicklung von Datenrettungssoftware, als auch in der professionellen Datenrettung erfolgreich tätig ist. Das Stellar Datenrettungslabor verfügt über einen modernen, ISO-zertifizierten Reinraum der Klasse 100. Datensicherheit hat höchsten Stellenwert, so erhielt Stellar das BDO Sicherheitszertifikat und ist unter anderem Mitglied der ACS (Allianz für Cybersicherheit) sowie Mitglied im HSD (Hague Security Delta). Das Unternehmen zählt weltweit mehr als 2 Millionen zufriedene Kunden und ist in der DACH-Region seit knapp 25 Jahren in der Datenrettung erfolgreich tätig. Stellar hat 5 Standorte in Deutschland, 2 Standorte in der Schweiz und 1 Standort in Österreich. http://www.stellardatenrettung.de

Pressekontakt:

Presseteam Stellar Datenrettung, 
Tel. +49 (30) 20188565,
press@stellardatenrettung.de

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Zusammen mit Master Blender Luis Figueroa und Bartender Stephan Hinz geht Pampero auf die Suche nach dem Pioniergeist unserer Zeit

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Zusammen mit Master Blender Luis Figueroa und Bartender Stephan Hinz geht Pampero auf die Suche nach dem Pioniergeist unserer Zeit
Master Blender Luis Figueroa. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125690 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Pampero“

München / Hamburg / Berlin (ots) – Südamerikanischer Flair, köstliche Drinks und spannende Einblicke in die Welt des Rums: in der vergangenen Woche lud die venezolanische Rummarke Pampero in den Städten München, Hamburg und Berlin zu einem inspirierenden Abend unter dem Motto der gleichnamigen Kampagne „Im Herzen Pionier“, mit der Pampero seit November 2016 dazu aufruft, seinen Pioniergeist zu entdecken und sich neue Ziele zu stecken.

Durch den Abend führte Pampero Master Blender Luis Figueroa, der erstmals in Deutschland zu Besuch war und Geheimnisse rund um Geschmack, Herkunft und Herstellung lüften durfte. Beim anschließenden Cocktail-Workshop mit Stephan Hinz war Neugier, Mut und Kreativität am Shaker gefragt. In Gruppen mit herausragenden Bartendern der jeweiligen Stadt wurden leckere, ausgefallene und traditionelle Drinks kreiert, die den Pioniergeist des Abends direkt ins Glas brachten.

Ganz im Sinne der „Im Herzen Pionier“ Kampagne waren neben ausgewählten Gastronomen und Partnern auch junge Entrepreneure der Bartender Szene und Influencer eingeladen, die den Pioniergeist der heutigen Zeit im Alltag und in ihren Berufen widerspiegeln.

Die Drinks der Pioniere:

München – „Ron Goji“

   Zutaten: 
   5 cl Ron Añejo PAMPERO Aniversario 
   1,5 cl Agavensirup 
   15 Gojibeeren 
   1 Scheibe Ingwer 
   1 TL Blutorangentee 
   Saft von einer halben Limette 
   2 dashes Old Fashioned Aromatic Bitter 

Zubereitung:

Gojibeeren, Agavensirup, Ingwer, Tee und Limettensaft in einen Shaker geben und mit einem Stößel zerdrücken. Pampero, Bitters und Eiswürfel hinzufügen und alles gut kalt shaken. Den Cocktail durch ein feines Sieb in ein, mit Eis gefülltes Glas, gießen.

Berlin – „Puesta de Sol“

   Zutaten: 
   6 cl Ron Añejo PAMPERO Selección 1938 
   5 Stücke Ananas 
   3 cl kalter Kaffee 
   2 Kardamom Kapseln 
   1 Zweig Thymian 

Zubereitung:

Ananas, Kaffee, Kardamom und Thymian in einen Shaker geben und mit einem Stößel zerdrücken. Pampero und Eiswürfel hinzufügen und alles gut kalt shaken. Den Cocktail durch ein feines Sieb in ein, mit Eis gefülltes Glas, gießen.

Hamburg – „Spicy Basil“

   Zutaten: 
   6 cl PAMPERO Ron Añejo Especial 
   3 Blatt Basilikum 
   1 Stück frischer Ingwer 
   2 cl Reissirup 
   3 cl Limettensaft 
   3 dashes Cocktail Flavour Bitter 

Zubereitung:

Basilikum, Ingwer und Limettensaft in einen Shaker geben und mit einem Stößel zerdrücken. Pampero, Reissirup, Bitters und Eiswürfel hinzufügen und alles gut kalt shaken. Den Cocktail durch ein feines Sieb in ein, mit Eis gefülltes Glas, gießen.

Über PAMPERO

Die Geschichte von Pampero® Rum beginnt 1938 in Caracas. Zwei Freunde aus einfachen Verhältnissen, aber mit einer unstillbaren Leidenschaft für die Rumherstellung, wagen das Undenkbare: Zum ersten Mal verwenden sie Eichenfässer für die Lagerung ihres Rums. Die Art der Reifung, das besondere Klima des tropischen Hochlands Venezuela und die Qualität der verwendeten Zutaten, verleihen Pampero® Rum seinen besonderen Geschmack. Das machte ihn zum ersten Rum in Venezuela, der das Prädikat „Añejo“ verliehen bekam und damit neue Maßstäbe setzte.

Pampero® Rum gibt es in vier verschiedenen Varianten:

   Ron PAMPERO® Blanco 
   PAMPERO® Ron Añejo Especial 
   Ron Añejo PAMPERO® Selección 1938 
   Ron Añejo PAMPERO® Aniversario 

Über Diageo

Diageo ist einer der weltweit führenden Anbieter von Premium-Spirituosen. Das herausragende Portfolio beinhaltet Marken wie Johnnie Walker, Crown Royal, JεB, Buchanan’s und Windsor Whiskys, Smirnoff, Cîroc und Ketel One Wodka, Captain Morgan, Baileys, Don Julio, Tanqueray und Guinness. Diageo ist mit einer Marktpräsenz in mehr als 180 Ländern auf der ganzen Welt tätig und wird sowohl an der New York Stock Exchange (DEO) als auch an der London Stock Exchange (DGE) gehandelt. Weitere Informationen über Diageo, seine Marken, Mitarbeiter und Grundsätze finden Sie unter www.diageo.com. Besuchen Sie Diageos Webseite http://www.DRINKiQ.com für Informationen und Initiativen zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.

Celebrating life, every day, everywhere.

Pressekontakt:

Roxanna Rokosa 
Styleheads GmbH
Tel.: +49 30 69 59 72 -593
E-Mail: rokosa@styleheads.de

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Großes Zuschauerinteresse an WDR-Karnevalssendungen: WDR Fernsehen an Rosenmontag Marktführer in NRW

Köln (ots)

Die Bilder vom Straßenkarneval in Köln und Düsseldorf haben am 
Rosenmontag zahlreiche Jecken im WDR Fernsehen und im Ersten 
begeistert, darunter auch viele junge Menschen. Die 
Live-Übertragungen der Rosenmontagszüge in Köln und Düsseldorf 
erzielten von 9.00 bis 16.30 Uhr im WDR Fernsehen einen 
herausragenden Marktanteil von 25,2 Prozent im NRW (710.000 
Zuschauer) und 10,1 Prozent im gesamten Bundesgebiet (1,04 Mio. 
Zuschauer). Damit hatte das WDR Fernsehen gestern die 
Marktführerschaft in NRW. Bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte die 
Livesendung überdurchschnittliche 18,4 Prozent (160.000 junge 
Zuschauer). Im Ersten genossen darüber hinaus ab 14 Uhr mehrere 
Millionen Zuschauer das närrische Treiben im Rheinland: Die 
Highlights vom Rosenmontagszug aus Düsseldorf sahen 2,22 Mio. 
Zuschauer ab 3 Jahren (17,2 Prozent Marktanteil), die 
Live-Übertragung aus Köln verfolgten im Ersten 2,39 Mio. Zuschauer 
(16,5 Prozent Marktanteil). In Köln zeigte der WDR außerdem zum 
ersten Mal Bilder einer 360-Grad-Kamera, die auf einem Musikwagen, 
auf dem auch die Maus mitfuhr, installiert war. Bei Facebook hat 
dieser außergewöhnliche Livestream mehr als 500.000 User erreicht. 
Zusätzlich riefen den Livestream der Fernsehübertragung rund 180.000 
Nutzer auf karneval.wdr.de ab.

Auch die Schull- und Veedelszöch am Sonntag fanden ihr Publikum im 
WDR Fernsehen: Bundesweit sahen mehr als eine halbe Million 
Karnevalsbegeisterte (560.000 Zuschauer) zu, als die Kölner Schulen 
und Veedelsvereine ihre fantasievollen Kostüme präsentierten. Im WDR 
Fernsehen erreichte die Übertragung ab 12.20 Uhr mit dem neuen 
Kommentatorenduo Monika Salchert und Sven Pistor mit 9,7 Prozent 
Marktanteil und 340.000 Zuschauern noch mehr Fans als in den 
vergangenen Jahren.

Auf großes Interesse stießen auch die vom WDR übertragenen Sitzungen 
im Ersten: Die Sendung "Karneval in Köln" konnte im Vergleich zu den 
Vorjahren beim Marktanteil noch einmal zulegen: 16,3 Prozent 
verfolgten am Rosenmontag die Prunksitzung des Festkomitees (und 
damit 4,64 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer). Auch hier waren 
mit 780.000 überdurchschnittlich viele junge Zuschauer mit dabei (8,5
Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen). "Düsseldorf Helau" 
schalteten am Samstag (25. Februar) 3,76 Millionen Interessierte im 
Ersten ein (Marktanteil: 12,4 Prozent). Die Verleihung des Ordens 
"Wider den tierischen Ernst" (13. Februar 2017) an den 
Linken-Politiker Gregor Gysi in Aachen verfolgten 3,94 Mio. Zuschauer
im Ersten (Marktanteil: 12,2 Prozent). 

Bereits an Weiberfastnacht (23. Februar) stieß das Karnevalsprogramm 
im WDR Fernsehen auf großes Interesse: "Weiberfastnacht in den WDR 
Arkaden" erzielte einen Marktanteil von 13,2 Prozent im WDR Fernsehen
(0,45 Mio. Zuschauer ab drei Jahren), die Übertragung des 
Straßenkarnevals "Weiber live" am Vormittag verfolgten sogar 22,6 
Prozent und 14,9 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. "Helau und 
Alaaf" am Karnevalssonntag konnte mit 730.000 Zuschauern und 9,2 
Prozent Marktanteil ebenfalls zur Primetime im WDR Fernsehen punkten.

Alle Infos zum Karneval im WDR finden Sie auch unter 
http://www.karneval.wdr.de
 

Pressekontakt:

~

Fotos finden Sie unter http://www.ard-foto.de

Ihre Fragen richten Sie bitte an:
Lena Schmitz
WDR Presse und Information
Telefon 0221 220 7121
lena.schmitz@wdr.de

Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: https://presse.wdr.de oder
auf Twitter: https://twitter.com/WDR-Presse

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  Nachrichten

Autoreifen-Umfrage: 13 Prozent stören sich nicht an gefährlichen Einfahrschäden

Bielefeld/Hannover (ots) – Der Zustand der Autoreifen ist entscheidend für die Sicherheit – doch nimmt man es damit in Deutschland nicht allzu genau. Selbst gravierende Reifenmängel beurteilen viele als vernachlässigenswert, wie eine repräsentative Umfrage soeben gezeigt hat. Das Marktforschungsinstitut INSA-CONSULERE befragte über 2.000 Personen im Auftrag des Reifenfachdiscounters reifen.com ( http://www.reifen.com ).

Fast jeder Dritte (32 Prozent) ist der Ansicht, dass ein Überschreiten der Altershöchstgrenze des Reifens kein Grund für einen Austausch ist, „wenn die Laufeigenschaften noch gut sind“. Bei einem „vollständig aufgebrauchten“ Profil zeigen sich manche skeptischer: Immerhin 79 Prozent geben an, dass es besser wäre, die Reifen dann zu wechseln; drei Prozent sehen das nicht so.

„Dellen, Risse – na und?“

Dellen und Risse erregen wenig Bedenken, „wenn diese nicht zu groß sind“ (gemeint sind immense Schäden bis zehn Zentimeter Ausdehnung): Lediglich 65 Prozent halten neue Reifen in dem Fall für erforderlich. Schier unfassbar: Eingefahrene Fremdkörper wie Glasscherben sind für jeden Sechsten (13 Prozent) akzeptabel, „wenn diese nicht tiefer als drei Zentimeter im Reifen stecken“.

Als Reifenwechsel-Anlass ist für 31 Prozent der Rat eines Fachmanns ausschlaggebend. Für weitere 20 Prozent sind es Fahrauffälligkeiten oder gravierendere Reifenschäden.

Die Repräsentativbefragung erfolgte vom 9. bis 13. Februar 2017 für reifen.com, durchgeführt von INSA-CONSULERE. Befragt wurden 2.028 Personen.

Über reifen.com

reifen.com ist Deutschlands erster Reifenfachdiscounter mit breitem Angebot an günstigen Markenreifen. In Deutschland gibt es 37 Filialen, den Onlineshop reifen.com (2014, 2015 und 2016 in Folge Branchensieger Online-Reifenhandel bei Deutschlands bedeutendstem Service-Ranking „Service-Champions“) und 2.650 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. In Frankreich, Österreich, Italien, der Schweiz und Dänemark sind es je ein weiterer Shop und 2.780 Montagepartner. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

Pressekontakt:


reifencom GmbH
Sabrina Liekefett
Südfeldstr. 16
30453 Hannover
Tel.: (0511) 123210-33
E-Mail: presse@reifen.com
www.reifen.com

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MOL-Gruppe verzeichnet 2016 Gewinn von fast 1 Milliarde US Dollar

Vorstandsvorsitzender und CEO Zsolt Hernádi: „Ein Jahr großartiger Leistungen und wichtiger Meilensteine.“

Wien/Budapest (ots)

*   MOL-Gruppe erreicht CCS EBITDA von USD 2,15 Milliarden, deutlich
über dem ursprünglichen Ziel
*   Upstream liefert starken Cashflow dank gestiegener Produktion und
Kostendisziplin
*   Downstream generiert robuste Ergebnisse mit starkem Wachstum bei
Consumer Services
*   MOL-Gruppe meldet Nettogewinn von USD 941 Millionen 

28. Februar 2017 – Die ungarische MOL-Gruppe hat heute die Ergebnisse für das Finanzjahr 2016 bekanntgegeben. Die MOL-Gruppe hat ihr ursprüngliches Ziel für 2016 von USD 2 Milliarden deutlich übertroffen und ein bereinigtes CCS EBITDA von USD 2,15 Milliarden erreicht – ein im Vergleich zum Vorjahr nur leicht geringerer Wert.

Das Upstream-Geschäft zeigte gegenüber dem sich verschlechternden externen Umfeld große Stabilität. Ein weiterer Rückgang von 17 % bei der Ölsorte Brent und ein Rückgang von 23 % bei den realisierten Gaspreisen wurden durch gesteigerte Produktion und Kostendisziplin kompensiert. Daraus ergibt sich ein fast unverändertes EBITDA von USD 675 Millionen und ein freier Cashflow von mehr als USD 250 Millionen, was einem Wert von USD 7 pro Barrel Ölequivalent entspricht. Die Produktion stieg um 6 % auf 112.000 boed (Barrels Ölequivalent pro Tag) unter Berücksichtigung von CEE-Onshore-Feldern, auf denen die höchste Produktion seit 2012 erreicht wurde, von Feldern in Pakistan und Großbritannien sowie dem Baitugan-Feld in Russland. Kosteneinsparungen in allen Bereichen bewirkten eine OPEX-Reduktion pro Einheit von 13 %. Die Vorgaben des „New Upstream-Program“ wurden somit zur Gänze erreicht.

Das Downstream-Geschäft erwirtschaftete wieder ein stabiles Ergebnis und lieferte USD 1,5 Milliarden bereinigtes CCS EBITDA. Dieser Wert liegt nur geringfügig hinter dem Allzeithoch von 2015. Der primäre Grund für den Rückgang war die erwartete Normalisierung der Margen für Raffinerie und Petrochemie. Im Bereich Consumer Services (Retail) wuchs das EBITDA um 40 %, gestützt durch die erst kürzlich abgeschlossenen Akquisitionen von fast 450 Tankstellen in fünf CEE-Ländern sowie durch den erfolgreichen Rollout der „Non-Fuel“-Strategie der MOL Gruppe und durch eine starke Nachfrage-Entwicklung. Das „Next Downstream-Program“, eine interne Initiative zur Effizienzsteigerung über drei Jahre, das eine Verbesserung des EBITDA von USD 500 Millionen erzielen soll, verläuft nach Plan – so wurden in den ersten beiden Jahren bereits USD 340 Millionen der Einsparungen umgesetzt.

Der EBITDA-Beitrag des Gas Midstream Segments belief sich 2016 auf USD 194 Millionen und lag damit geringfügig unter dem Vorjahreswert.

In Deutschland hat die MOL-Gruppe 2016 wieder eine starke Performance verzeichnet, knapp 10 % der petrochemischen Umsätze werden auf diesem Markt erwirtschaftet. MOL Deutschland fungiert als regionales Zentrum für den Verkauf von Polymer-Produkten in der Region Nordwesteuropa. Ein besonderes Augenmerk gilt der Vermarktung bzw. der Kundenakquisition für Produkte aus der neuen LDPE Fabrik in Bratislava. In Österreich hat sich die MOL-Gruppe durch stetiges Wachstum in den vergangenen drei Jahren unter den Top 3 Anbietern im Wholesale-Geschäft etabliert.

Vorstandsvorsitzender und CEO Zsolt Hernádi kommentierte das Ergebnis: „2016 war ein Jahr großer Leistungen und wichtiger Meilensteine. Die Verabschiedung der neuen Langzeitstrategie `MOL Group 2030´ markierte den erfolgreichen Start eines weitreichenden Transformationsprozesses. Wir haben unsere Ziele erreicht und haben dank unseres gut aufgestellten und integrierten Geschäfts einen sehr starken freien Cashflow generiert. Der Upstream-Bereich hat am Tiefpunkt des Branchenzyklus über USD 250 Millionen freien Cashflow lukriert und erzielte die höchste Onshore Öl- und Gas Fördermenge in Osteuropa seit 2012. Der Downstream-Bereich erwirtschaftete ein stabiles Ergebnis, nur knapp hinter dem Rekordwert von 2015 und das trotz geringerer Margen in den Bereichen Raffinerie und Petrochemie. Der Retail-Bereich erreichte dank des guten Timings bei Akquisitionen und des erfolgreichen Roll-Outs des `Non-Fuel`-Bereichs wiederholt ein beeindruckendes Wachstum. Auch 2017 werden wir wieder ein EBITDA von zumindest USD 2 Milliarden erwirtschaften, womit wir mit Leichtigkeit unsere organischen Investitionen (CAPEX), die Dividende für unsere Aktionäre und die Finanzierung unserer Transformationsprojekte abdecken.“

Zwtl.: Über die MOL Gruppe

Die MOL Gruppe ist ein integriertes, international tätiges Öl- und Gasunternehmen mit Stammsitz in Budapest, Ungarn. Die Gruppe ist in mehr als 40 Ländern mit einer dynamischen internationalen Belegschaft von 25.000 Mitarbeitern und einer mehr als hundertjährigen Erfolgsbilanz im Energiebereich tätig. Die Explorations- und Produktionsaktivitäten der MOL-Gruppe werden durch die Erfahrung von über 75 Jahren im Bereich Kohlenwasserstoff unterstützt. Derzeit wird in acht Ländern produziert, in dreizehn Ländern gibt es Explorationsgebiete. Die MOL-Gruppe betreibt vier Raffinerien und zwei petrochemische Anlagen in einer integrierten Lieferkette in Ungarn, der Slowakei und Kroatien und besitzt ein Netzwerk von 2.000 Tankstellen in insgesamt zehn Ländern Zentral- und Südosteuropas.

[www.molgroup.info] (http://www.molgroup.info/)

Rückfragehinweis:
   Brunswick Austria & CEE GmbH
   Telefon: +43 1 907 65 10
   Email: MOL_International@brunswickgroup.com
   Bankgasse 8
   1010 Wien 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/19560/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

 

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Star-Aufgebot im Synchronstudio: Raúl Richter, Oliver Stritzel und Robert Glatzeder ergänzen Top-Sprecher-Riege der Erfolgsserie „Roots“ – Ostern auf HISTORY

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Star-Aufgebot im Synchronstudio: Raúl Richter, Oliver Stritzel und Robert Glatzeder ergänzen Top-Sprecher-Riege der Erfolgsserie "Roots" - Ostern auf HISTORY
Star-Aufgebot im Synchronstudio: Hochkarätige Sprecher wie Raúl Richter und Tom Vogt sind in der neuen HISTORY-Drama-Serie „Roots“ zu hören. Ausstrahlung der achtteiligen Serie um den Sklaven Kunta Kinte und seine Nachfahren vom 14. bis 17. April jeweils ab 22.10 Uhr in Doppelfolgen auf HISTORY.
Das Bild zeigt Raul Richter bei den …

München (ots)

   - Soeben endeten in Berlin die Synchronaufnahmen mit zahlreichen 
     Sprechern, die zu den besten Deutschlands zählen, darunter Tom 
     Vogt, Tobias Meister, Norman Matt, Dennis Schmidt-Foß, Marcus 
     Off, Tilo Schmitz und Valentin Stilu 
   - Das hochkarätig besetzte Remake der Erfolgsserie von 1977 
     erzählt in acht einstündigen Episoden die Geschichte von Kunta 
     Kinte aus Gambia, der 1767 von britischen Sklavenhändlern nach 
     Amerika verschleppt wird, sowie seiner Kinder und Kindeskinder 
   - Exklusive Ausstrahlung des US-Quotenhits in Deutschland, 
     Österreich und der Schweiz zu Ostern auf HISTORY 

Zu Ostern bringt der TV-Sender HISTORY die vielbeachtete Drama-Serie „Roots“ in den deutschsprachigen Raum. Das mit Malachi Kirby, Forest Whitaker, Jonathan Rhys Meyers, Laurence Fishburne und Anna Paquin erstklassig besetzte Remake der Erfolgsserie von 1977 hatte in den USA Top-Quoten, ist mehrfach Emmy-nominiert und setzt in der deutschen Sprachfassung auch auf ein Ensemble hochkarätiger Synchronsprecher.

Ex-GZSZ-Schauspieler Raúl Richter (Foto), seit Kindesalter im Synchronstudio zuhause, leiht dem charismatischen Sklaven Chicken George (in der Serie verkörpert von Regé-Jean Page) seine Stimme, dem Enkelsohn der Hauptfigur Kunta Kinte (Malachi Kirby). Oliver Stritzel, der 1981 neben Herbert Grönemeyer, Jürgen Prochnow und Heinz Hoenig zum Cast von Wolfgang Petersens Kultfilm „Das Boot“ gehörte, hat die Rolle des Samson (Hakeem Kae-Kazim) übernommen. Stritzel synchronisierte schon US-Stars wie Philip Seymour Hoffman und Kevin Bacon. Robert Glatzeder, Sohn von Schauspiellegende Winfried Glatzeder und vielbeschäftigter Schauspieler in TV, Film und Theater, spricht in der deutschen Fassung von „Roots“ den Sir Eric Russell (in der Serie dargestellt von Adam Fergus).

Mit Tom Vogt, Norman Matt, Tobias Meister, Marcus Off und Dennis Schmidt-Foß standen in den vergangenen Wochen zudem fünf der renommiertesten Synchronsprecher Deutschlands für „Roots“ im Studio. Tom Vogt, unter anderem die deutsche Synchronstimme von Clive Owen und Colin Firth, spricht Alex Haley, den Autor der Romanvorlage „Roots“, der in der Serie eine wichtige Rolle in einer abschließenden Schlüsselszene spielt und von Laurence Fishburne verkörpert wird. Norman Matt, bekannt unter anderem als die Stimme von Michael Fassbender, Mark Ruffalo und Paul Rudd, ist als skrupellose Sklavenhalter Tom Lea zu hören, dargestellt von Jonathan Rhys Meyers. Tobias Meister, bekannt als deutsche Synchronstimme von Brad Pitt und Kiefer Sutherland, spricht Fiddler, einen Sklaven, der zum Freund der Hauptfigur Kunta Kinte und in der Serie von Forest Whitaker verkörpert wird. Marcus Off, die deutsche Synchronstimme von Johnny Depp, hat die Rolle des John Waller (James Purefoy) übernommen, und Dennis Schmidt-Foß, die deutsche Stimme von Eddie Murphy und Joshua Jackson, ist in der Rolle des Jerusalem zu hören (in der Serie dargestellt von Mekhi Phifer).

Valentin Stilu, bekannt unter anderem als deutsche Stimme von Josh Segarra und durch Sprecherrollen für Dave Franco in „Bad Neighbors“, hat die tragende Hauptrolle des Kunta Kinte übernommen, der in der Serie von dem jungen britischen Schauspieler Malachi Kirby gespielt wird. Zum „Roots“-Team gehören darüber hinaus weitere renommierte Sprecher wie Leonard Hohm, Jeremias Koschorz, Nora Jokhosha, Nicolas König, Tilo Schmitz, Lutz Riedel, Ursula Hugo, Daniela Molina und Karim El Kammouchi. Eine detaillierte Übersicht aller „Roots“-Sprecher und -Rollen bietet die Deutsche Synchronkartei unter www.synchronkartei.de.

Soeben gingen in den traditionsreichen Ateliers der 1949 vom Filmproduzenten Wenzel Lüdecke gegründeten Berliner Synchron GmbH in Berlin-Lankwitz die Synchronaufnahmen zu „Roots“ zu Ende. Die Synchron-Regie bei „Roots“ führte Frank Preissler, die Aufnahmeleitung hatte Tobias Jahn, Tonmeister war Philipp Schneider und den Schnitt übernahm Laura Elßel.

Die Drama-Serie „Roots“ erzählt in acht Teilen die Geschichte von Kunta Kinte (Malachi Kirby), der als Jugendlicher von Sklavenhändlern aus Gambia nach Amerika verschleppt wird, sowie seiner Nachkommen, von der Kolonialzeit im 18. Jahrhundert bis zur Abschaffung der Sklaverei zum Ende des amerikanischen Bürgerkriegs. Das Remake der Erfolgsserie aus dem Jahr 1977 war bei seiner Erstausstrahlung auf den US-amerikanischen Sendern HISTORY, Lifetime und A&E ein Quotenhit. Die Serie erhielt sechs Emmy-Nominierungen und erntete zahlreiche hervorragende Kritiken. Bereits das Original war 1977 ein Blockbuster und wurde mehrfach ausgezeichnet. LeVar Burton („Star Trek – The Next Generation“), der im Original Kunta Kinte verkörperte, fungierte bei der „Roots“-Neuauflage neben Korin D. Huggins als Co-Executive Producer.

HISTORY zeigt „Roots“ von Karfreitag, 14. April, bis Ostermontag, 17. April 2017 als exklusive TV-Premiere im deutschsprachigen Raum (täglich ab 22.10 Uhr zwei Episoden in Folge, Wiederholung jeweils am Folgetag ab 20.15 Uhr) sowie im Zweikanalton, so dass die Zuschauer zwischen der englischsprachigen Originalversion und der deutschen Synchronfassung wählen können.

Die Event-Programmierung auf HISTORY wird ergänzt durch die Dokumentationen „Roots: Die Geschichte der Sklaverei“ und „Roots: Die Doku zur Serie“ am 16. und 17. April 2017, jeweils im Anschluss an die Serienausstrahlung.

Weitere Informationen zu HISTORY und „Roots“ sind unter www.history.de/roots und www.facebook.com/history zu finden.

Pressekontakt:

A+E NETWORKS GERMANY / The History Channel (Germany) GmbH & Co. KG

Daniel Habeland
PR & Press
Tel.: 089/38199-255
E-Mail: daniel.habeland@aenetworks.de

Nicolas Finke
Head of Press & PR
Tel.: 089/38199-731
E-Mail: nicolas.finke@aenetworks.de

  Nachrichten

Politischer Appell der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten und des Bundesverbandes der ZigarrenindustrieZigarren und Zigarillos sind ein Genussartikel und benötigen regulatorische Ausnahmen

ein Dokument zum Download

Bonn, Hamburg (ots) – Die Tabakbranche unterliegt in Europa und auch in Deutschland immer strenger werdenden Regulierungen, die die mittelständischen und meist familiengeführten Unternehmen der Zigarrenindustrie zunehmend vor immer größere Probleme stellen.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten und der Bundesverband der Zigarrenindustrie haben in einem gemeinsamen politischen Appel diese Sorge zum Ausdruck gebracht und setzen sich gegenüber Politik und Ministerien dafür ein, dass für Zigarren und Zigarillos schon jetzt bestehende Ausnahmen auch in Zukunft gelten sollten.

„Das Kulturgut Zigarre und Zigarillo wird meist von Männern gehobenen Alters genossen“, so Bodo Mehrlein, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Zigarrenindustrie, „ein Jugendschutzproblem besteht somit in der Praxis nicht“. Die Gewerkschaft NGG erkennt die besondere Situation der Zigarrenindustrie ebenfalls: „Bei der Zigarrenindustrie handelt es sich noch in großen Teilen um echtes Handwerk: Dies ist an dem sehr lohnintensiven Herstellungsprozess sehr deutlich zu erkennen“, so die NGG-Vorsitzende Michaela Rosenberger.

Mit sehr großer Sorge sieht die Zigarrenindustrie die Einführung eines Systems der Rückverfolgbarkeit für Tabakprodukte, das den Tabakschmuggel zukünftig verhindern soll. Hier ist man sich einig, dass diese Maßnahme unverhältnismäßig ist, da es bei Zigarren und Zigarillos nachweislich keinen Tabakschmuggel gibt, diese Maßnahmen aber die mittelständischen Unternehmen in ihrer Wirtschaftlichkeit bedrohen werden.

Hier geht es direkt zum politischen Appell: http://ots.de/d2HVK

Der BdZ ist der Zusammenschluss der überwiegend mittelständisch strukturierten Hersteller und Importeure von Zigarren und Zigarillos. Weiter Informationen finden Sie auf www.zigarren-verband.de

Pressekontakt:

Bodo Mehrlein (GF)
Gotenstr. 27, 53175 Bonn
Telefon: +49 228 364026
E-Mail: mehrlein@zigarren-verband.de

Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
Dr. Karin Vladimirov, Hauptstadtbüro/Kommunikation
Luisenstraße 38, 10179 Berlin
Telefon: +49 30 28 88 49 693 / hv.presse@ngg.net / www.ngg.net

EANS-Stimmrechte: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AGVeröffentlichung einer Beteiligungsmeldung gemäß § 93 Abs. 2 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung


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  Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
  europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Veröffentlichung gemäß § 93 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

Angaben zum Mitteilungspflichtigen:
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Name:    Aberdeen Asset Managers Limited
Sitz:    Aberdeen
Staat:   United Kingdom

Ternitz, 27. Februar 2017: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO) wurde

am 24. Februar 2017 darüber informiert und teilt gemäß § 93 Abs 2 BörseG mit,
dass Aberdeen Asset Managers Limited, auch für sämtliche ihrer
Tochtergesellschaften handelnd und in ihrer Funktion als Verwalter mit
Verwaltungsvollmacht vielfach verwalteter Portfolien ("AAML"), zum 22. Februar
2017 auf Basis von Investmentfonds und getrennten Kundenkonten 676.640 Aktien an
SBO hält, die 4,23% an Stimmrechten in SBO repräsentieren.
 
Insgesamt hält AAML 705.172 Aktien, die 4,41% des gesamten Kapitals von SBO
repräsentieren. Dies inkludiert 28.532 Aktien, die ausgeliehen sind und an denen
AAML sich das Recht zur Rückforderung vorbehalten hat.
 
Zum 22. Februar 2017 ist die Aufteilung der Aktien mit Stimmrecht wie folgt:
o           676.640 Aktien, die 4,23% der Stimmrechte repräsentieren
o           28.532 Aktien, die ausgeliehen sind und an denen AAML sich das Recht
zur Rückforderung vorbehalten hat; diese repräsentieren 0,18% der Stimmrechte
(klassifiziert als Finanzinstrument).
 
Die Aktien werden von Aberdeen Asset Managers Limited (3,37% der Stimmrechte
zuzüglich 0,18% ausgeliehene Aktien) und Aberdeen Asset Investments Limited
(0,86% der Stimmrechte) gehalten.
 
Die Gesamtbeteiligung (abzüglich ausgeliehener Aktien an denen das Recht zur
Rückforderung vorbehalten wurde) hat sich daher über die 4% Meldeschwelle gemäß
§ 91 BörseG erhöht.
 
Darüber hinaus wurde SBO informiert, dass es AAML im Zuge einer bereits im
September 2016 stattgefundenen Transaktion verabsäumt hat, das Überschreiten der
4% Meldeschwelle zu veröffentlichen und legt daher wie folgt offen:
Zum 22. September 2016 war die Aufteilung der Aktien mit Stimmrecht wie folgt:
o           674.487 Aktien, die 3,90% der Stimmrechte repräsentierten
o           181.866 Aktien, die ausgeliehen waren und an denen AAML sich das
Recht zur Rückforderung vorbehalten hatte; diese repräsentierten 1,14% der
Stimmrechte (klassifiziert als Finanzinstrument).
 
Die Aktien werden von Aberdeen Asset Managers Limited (2,90% der Stimmrechte
zuzüglich 1,14% ausgeliehene Aktien) und Aberdeen Asset Investments Limited
(1,00% der Stimmrechte) gehalten.
 
Vor diesem Ereignis war die Aufteilung der Aktien mit Stimmrecht wie folgt:
o           674.487 Aktien, die 4,22% der Stimmrechte repräsentierten
o           131.866 Aktien, die ausgeliehen waren und an denen AAML sich das
Recht zur Rückforderung vorbehalten hatte; diese repräsentierten 0,82% der
Stimmrechte (klassifiziert als Finanzinstrument).

Am 28. Oktober 2016 veröffentlichte SBO die folgende Beteiligung von AAML zum

24. Oktober 2016:
o           606.688 Aktien, die 3,79% der Stimmrechte repräsentierten
o           181.465 Aktien, die ausgeliehen waren und an denen AAML sich das

Recht zur Rückforderung vorbehalten hatte; diese repräsentierten 1,13% der
Stimmrechte (klassifiziert als Finanzinstrument).

Die Prozentsätze wurden auf Basis der Anzahl der Stimmrechte der SBO zum
jeweiligen Stichtag (16.000.000) berechnet.

Rückfragehinweis:
Andreas Böcskör, Head of Investor Relations
Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG
A-2630 Ternitz, Hauptstraße 2
Tel: +43 2630/315 DW 252, Fax: DW 101
E-Mail: a.boecskoer@sbo.co.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Emittent:    Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG
             Hauptstrasse 2
             A-2630 Ternitz
Telefon:     02630/315110
FAX:         02630/315101
Email:    sboe@sbo.co.at
WWW:      http://www.sbo.at
Branche:     Öl und Gas Exploration
ISIN:        AT0000946652
Indizes:     WBI, ATX Prime, ATX
Börsen:      Amtlicher Handel: Wien 
Sprache:    Deutsch