Die französische Finanzgruppe BPCE wählt Huawei für die digitale Transformation

Shenzhen, China (ots/PRNewswire) – Groupe BPCE, die zweitgrößte Bankengruppe Frankreichs und die Nr. 104 auf der Fortune Global 500 Liste des Jahres 2017, ist tief in ihren lokalen Märkten verwurzelt. Ihre 108.000 Mitarbeitenden und 8.000 Filialen betreuen insgesamt 31,2 Millionen Kunden. Die verschiedenen Tochtergesellschaften der Gruppe sind im Bank- und Versicherungsgeschäft tätig und richten ihre Dienstleistungen so weit wie möglich auf die Bedürfnisse der von ihnen betreuten Personen und Regionen aus. Die BPCE kontrolliert insgesamt 15 Banque Populaire Banken, 16 Caisses d’Epargne, Natixis, Credit Foncier, Banque Palatine, etc.

Groupe BPCE bietet ihren Kunden ein umfassendes Angebot an Produkten und Dienstleistungen: Spar- und Anlagelösungen, Cash Management-Dienstleistungen, Finanzierungslösungen, Versicherungen und Dienstleistungen im Großkundengeschäft. Getreu ihrem Status als genossenschaftliches Bankinstitut begleitet die Gruppe ihre Kunden bei der Realisierung ihrer verschiedenen Projekte und baut langfristige Beziehungen zu ihnen auf. Damit trägt sie 20 % zu den Bemühungen zur Finanzierung der französischen Wirtschaft bei.

Immer mehr Produkte und Dienstleistungen bringen neue Anforderungen an die Netzinfrastruktur mit sich, sodass die BPCE ihre digitale Transformation beschleunigen muss. Diesmal hat die BPCE beschlossen, ihr Filialnetz zu erneuern. Welchen neuen Herausforderungen steht die BPCE gegenüber?

Die Herausforderungen

Digitale Transformation ist für Banken unabdingbar, die sich für die Sicherstellung der konsumentenorientierten neuen Dienstleistungen auf der Grundlage neuer Architekturen, wie cloudbasierten Serviceplattformen oder neuen Serviceangeboten in Agenturen, wie virtuelle Geldautomaten (VTM), einsetzen. Leistungsstarke Wi-Fi-Netzwerke sind weiterhin in Verwendung und diese Netzwerke müssen enorm skalierbar sein sowie über eine so hohe Leistung verfügen, damit sie den Anforderungen der nächsten 10 Jahre gerecht werden können.

Immer mehr kritische Geschäfte werden in das Internet verlagert. Schon ein einziger Geschäftsausfall kann zu erheblichen finanziellen Verlusten und Reputationsschäden führen. Ein Redundanzschutzprotokoll und eine schnelle Konvergenzfunktion sind für Netzwerke zwingend erforderlich.

Anders als normales Bürogeschäft stellt das Finanzgeschäft höhere Anforderungen an die Sicherheit. Die BPCE betrachtet Sicherheit als einen weiteren wichtigen Punkt bei der Gestaltung ihrer Netzwerke. Zu den Sicherheitsanforderungen gehören nicht nur die Gerätesicherheit, sondern auch die Netzwerk- und die Benutzersicherheit.

Ein umfassendes Angebot an Produkten und Dienstleistungen hilft der BPCE, mehr Geschäft und mehr Kunden anzuziehen und höhere Umsätze zu erwirtschaften. Neben diesen Vorteilen bringt dies jedoch auch neue Herausforderungen für Netzwerke mit sich, zu denen zusätzliche Sicherheitsrichtlinien und häufigere Konfigurationsänderungen zählen. Diese neuen Herausforderungen erfordern, dass die Netzwerke einfach auszurollen und zu verwalten sind; andernfalls kann die Infrastruktur nicht mit der Entwicklung der Finanzdienstleistungen mithalten.

Huaweis Lösung

Huawei schlug eine Agile Network-Lösung vor, die leistungsstarke Schalter der Serie S5700-LI als Zugangsschalter und eSight als Network Management System (NMS) einschließt. Der S5700-LI unterstützt 10 GE SFP+ Uplink-Ports und PoE/PoE+ Ports, die die Stromversorgung von IP-Telefonen, Kameras und Wi-Fi APs sicherstellen. eSight hilft der BPCE, die Netzwerke einfach zu verwalten.

Die Vorteile

Der S5700-LI unterstützt GE Downlink- und 10 GE Uplink-Übertragung, die den Anforderungen einer breiteren Palette von Anwendungen wie hoch auflösendem (HD) Video und leistungsstarkem Wi-Fi gerecht werden. Der S5700-LI erlaubt ebenfalls die PoE+ 30 W Stromversorgung von einigen leistungsstarken Geräten mit hohem Stromverbrauch, wie z. B. neuen Wi-Fi APs.

Der S5700-LI unterstützt die Huawei Intelligent Stack (iStack)-Technologie, um höhere Skalierbarkeit zu erreichen. iStack ist eine von Huawei entwickelte Technologie, die es ermöglicht, dass mehrere S5700-LI Schalter als ein einziges logisches Schaltgerät funktionieren. Dies vereinfacht das Netzmanagement und erleichtert den Netzausbau.

Als zweitgrößte Bankengruppe Frankreichs hat die BPCE sehr hohe Anforderungen an die Sicherheit. Der S5700-LI unterstützt CPU Defense zum Schutz des Geräts, implementiert Port-Sicherheit und Broadcast Sturmkontrolle zum Schutz des Netzwerks und ermöglicht eine umfassende Benutzerauthentifizierung, einschließlich 802.1x, MAC-Authentifizierung und Portal-Authentifizierung, um zu verhindern, dass nicht authentifizierte Terminals das Netzwerk angreifen.

Außerdem unterstützt der S5700-LI eine innovative Advanced Hibernation Management (AHM)-Technologie und ist mit energiesparenden Technologien wie Energy Efficient Ethernet (EEE), Port Power Detection, dynamischer CPU-Frequenzanpassung und Device Sleeping ausgestattet. Diese Technologien reduzieren den Stromverbrauch durch die flexible Anpassung der Leistung in Abhängigkeit von den Up/Downlink-Status, dem Vorhandensein bzw. Fehlen optischer Module, dem Herunterfahren und Rückgängigmachen von Abschaltvorgängen an den Ports sowie während und außerhalb der Spitzenzeiten. AHM hilft der BPCE, die Kosten weiter zu senken.

Des Weiteren hilft Huawei eSight der BPCE, das Netzwerkmanagement zu vereinfachen. eSight unterstützt die zentrale Verwaltung der zugrunde liegenden Unternehmensnetzwerke, die einheitliche Verwaltung von Huawei-Netzwerkgeräten, WLAN-Überwachung und Konfigurationsmanagement sowie die Überwachung und Analyse der Netzwerkqualität. Darüber hinaus bietet eSight eine flexible und offene Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, ein intelligentes Netzwerkmanagementsystem genau an ihre Anforderungen anzupassen. Durch die Verwendung der Konfigurationsmanagementfunktionen von eSight kann die BPCE neue Konfigurationen vereinfachen, um den Anforderungen an eine flexible Richtlinienanpassung gerecht zu werden.

Mithilfe von Huawei hat die BPCE ihre Filialnetze erfolgreich erneuert und damit einen weiteren Meilenstein in ihrer digitalen Transformation erreicht.

Bis heute haben 197 Unternehmen der Fortune Global 500 Liste und 45 der führenden 100 Unternehmen Huawei als ihren Partner für die digitale Transformation gewählt. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Huawei Unternehmen dabei hilft, die digitale Transformation zu bewältigen, besuchen Sie bitte http://e.huawei.com/topic/leading-new-ict-en/index.html?utm_campaign=lni17-minisiteen&utm_medium=hwdc&utm_source=ebghome-en&source=eebghq175155l.

Pressekontakt:

Qiwei Li
+86-18025339127
liqiwei2@huawei.com

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HAKRO setzt auf nachhaltige „Wirkstoff“-Strategie

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HAKRO setzt auf nachhaltige "Wirkstoff"-Strategie
Carmen Kroll und Thomas Müller, die Geschäftsführer von HAKRO / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/117083 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Hakro GmbH“

Schrozberg (ots)

– Corporate Fashion-Anbieter veröffentlicht Nachhaltigkeitsstrategie 2017-2022

– Anteil nachhaltiger Baumwolle soll auf bis zu 50 Prozent steigen

– 25 wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele für die nächsten Jahre

Das Textilunternehmen HAKRO hat „Wirkstoff“. So lautet der Titel der jetzt vorgestellten Nachhaltigkeitsstrategie des mittelständischen Corporate Fashion-Anbieters aus Schrozberg in Baden-Württemberg. Die Strategie umfasst 25 prioritäre Ziele für die kommenden Jahre, mit denen sich das Unternehmen bis 2022 noch nachhaltiger ausrichten will. Die Ziele beziehen sich auf alle fünf Handlungsfelder, die HAKRO im Nachhaltigkeitsmanagement beachtet – von der Unternehmensführung über die Produkte, die Mitarbeiter und den betrieblichen Umweltschutz bis zum karitativen und regionalen Engagement. Veröffentlicht ist die Strategie im jetzt erschienenen zweiten Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens.

Carmen Kroll, die geschäftsführende Gesellschafterin von HAKRO, erklärt dazu: „Unsere Nachhaltigkeitsstrategie »Wirkstoff« ist für uns ein ambitioniertes Programm für die nächsten Jahre. Wir greifen in ihr auch die großen Ziele des deutschen Textilbündnisses auf, um die Textilproduktion schrittweise nachhaltiger zu gestalten. Und wir leisten unseren Beitrag, um die »Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung«, umzusetzen, die die Vereinten Nationen vor zwei Jahren beschlossen haben. So wollen wir HAKRO in den nächsten Jahren zu einem der nachhaltigsten Anbieter von Corporate Fashion machen.“

HAKRO ERHÖHT ANTEIL AN NACHHALTIG PRODUZIERTER BAUMWOLLE

Bis zum Jahr 2022 will HAKRO den Anteil ökologisch und sozial nachhaltig produzierter Baumwolle massiv erhöhen: Er soll dann bis zu 50 Prozent betragen. Seit diesem Jahr lässt das Textilunternehmen bereits erste Baumwolle verarbeiten, die nach dem „Global Organic Textile Standard“ (GOTS) und von „Cotton made in Africa“ (CmiA) zertifiziert ist. Zudem will das Unternehmen, das vor allem hochwertige Oberbekleidung für Damen und Herren anbietet, mögliche Alternativen zu synthetischen, auf Erdöl basierenden Textilfasern untersuchen sowie den Ressourcenbedarf für Etiketten, Hangtags und Umverpackungen deutlich reduzieren.

HAKRO UNTERSTÜTZT ELEKTROMOBILITÄT

Ein weiteres Ziel: Den Fuhrpark, der rund ein Dutzend Pkw und Kleintransporter umfasst, will HAKRO in den nächsten Jahren schrittweise umstellen auf Hybrid- und rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge – entsprechende Modelle und Ladestationen vorausgesetzt. Die ersten beiden Elektroautos sind seit August im Einsatz. „Wir wünschen uns, dass die E-Mobilität in Deutschland jetzt Fahrt aufnimmt“, sagt Geschäftsführer Thomas Müller. „Denn die Unternehmen können mit ihren Dienstflotten hier etwas in Gang setzen.“ Um unabhängiger von der Infrastruktur zu sein, plant das Unternehmen an seinem Logistikzentrum mehrere Schnellladestationen zu installieren, gespeist mit Strom aus eigenen Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Verwaltung und des Logistikzentrums. Damit könnte in wenigen Jahren auch der Fuhrpark emissionsfrei sein; die Warenauslieferung an die Fachhändler erfolgt bereits seit 2015 klimaneutral durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten. Bis zum Jahr 2020 sollen beide Standorte des Unternehmens in Schrozberg rundum „klimaneutral“ sein.

ERWEITERUNGSBAU NACH HOHEN ENERGETISCHEN STANDARDS

Im Januar 2018 wird HAKRO im Gewerbegebiet der Stadt Schrozberg den Erweiterungsbau seines Logistikzentrums einweihen, der sehr hohe energetische Standards erfüllt. Zudem wird eine weitere Photovoltaikanlage auf dem Hallendach installiert werden, die Strom für den Eigenverbrauch liefern wird und über groß dimensionierte Speicher und ein gekoppeltes Blockheizkraftwerk (BHKW) auch für die Ausfallsicherheit des gesamten Logistikzentrums sorgen wird. Und für 2018/2019 steht die naturnahe Gestaltung der Außenflächen am Logistikzentrum auf dem Programm – auch dies ist eines der Ziele in der Nachhaltigkeitsstrategie »Wirkstoff«.

NACHHALTIGKEITSBERICHT INFORMIERT ÜBER LEISTUNGEN UND WERTE DES UNTERNEHMENS

In seinem neuen Nachhaltigkeitsbericht informiert HAKRO seine Fachhändler und die Öffentlichkeit auf 90 Seiten über alle Nachhaltigkeitsziele sowie die Leistungen in 2016/2017. So hat das Familienunternehmen in diesem Jahr für alle seine Handlungsfelder ethisch ausgerichtete Leitlinien schriftlich formuliert und sie jüngst in einem „Wertekompass“ zusammengefasst. Zu den Höhepunkten in diesem Jahr gehörten auch der Start des Freiwilligendienstes „HAKRO TeamShare“, der neue Markenauftritt mit dem Claim „HAKRO Hält. Seit 1969“ sowie eine erstmals verfasste Menschenrechte-Richtlinie.

ÜBER HAKRO

Im Mai 1969 gründete der Unternehmer Harry Kroll eine Textil-Einzelhandelsfirma, aus der 1987 die heutige HAKRO GmbH in Schrozberg, Baden-Württemberg hervorging. Seit 2003 wird das Familienunternehmen in zweiter Generation geführt. HAKRO ist spezialisiert auf hochwertig gefertigte, langlebige Bekleidung für Corporate Fashion, Beruf, Freizeit und Sport; der Vertrieb erfolgt über autorisierte Fachhändler in Europa. HAKRO bezieht seine Textilien von Produktionspartnern im Ausland. Die gesamte Kollektion ist nach dem „Standard 100 by OEKO-TEX“ zertifiziert, das Qualitätsmanagement des Unternehmens nach ISO 9001:2015. HAKRO ist nachhaltig ausgerichtet, seit 2009 Mitglied im UN Global Compact und seit 2015 im Bündnis für nachhaltige Textilien.

www.hakro.com

DOWNLOADS

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht »Wirkstoff« sowie zusätzliches Bildmaterial (Quelle: HAKRO) stehen zum Download zur Verfügung unter: http://pr.werbewelt.de/Hakro/NHB_2017.zip

Unternehmenskontakt:

HAKRO GmbH
Jochen Schmidt
Team Qualität, Werte & Nachhaltigkeit
Oberstettener Straße 41
74575 Schrozberg
Tel.: +49 (0) 7935 – 9118-703
Fax: +49 (0) 7935 – 9118-200
E-Mail: jochen.schmidt@hakro.com

Pressekontakt:
WERBEWELT AG
Caroline Pusch
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